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Produktbild: Waldestod

Waldestod Kriminalroman

12

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.06.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3003 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987072321

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

19.06.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3003 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987072321

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Spannende Reise

Bewertung am 14.07.2025

Bewertungsnummer: 2539563

Bewertet: eBook (ePUB)

In einem abgelegenen Dorf ist es zu einer furchtbaren Flutkatastrophe gekommen, als ein kleiner Bergbach über die Ufer getreten ist. Die Erfahrungsberichte von Menschen, die davon betroffen sind sollen der junge Journalistin Emmi helfen ihre Karriere voran zu treiben. Sie wird von den Einheimischen nicht besonders herzlich empfangen.. Man verfolgt ihre Recherche gespannt und ist recht bald mit den Protagonisten vertraut. Nahezu jedes Kapitel hat seinen Spannungsmoment, der einem fast keine andere Wahl lässt, als weiterzulesen. Mir hat dieser Thriller gut gefallen und ich empfehle ihn gern

Spannende Reise

Bewertung am 14.07.2025
Bewertungsnummer: 2539563
Bewertet: eBook (ePUB)

In einem abgelegenen Dorf ist es zu einer furchtbaren Flutkatastrophe gekommen, als ein kleiner Bergbach über die Ufer getreten ist. Die Erfahrungsberichte von Menschen, die davon betroffen sind sollen der junge Journalistin Emmi helfen ihre Karriere voran zu treiben. Sie wird von den Einheimischen nicht besonders herzlich empfangen.. Man verfolgt ihre Recherche gespannt und ist recht bald mit den Protagonisten vertraut. Nahezu jedes Kapitel hat seinen Spannungsmoment, der einem fast keine andere Wahl lässt, als weiterzulesen. Mir hat dieser Thriller gut gefallen und ich empfehle ihn gern

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann. “

Bewertung am 05.02.2026

Bewertungsnummer: 3036671

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eimmi kann nicht mehr, Emmi will nicht mehr - nur das Eine: einen Schlusstrich ziehen und eine beruflich Auszeit nehmen. Der Job in der Zeitrungsredaktion frisst sie auf und sie muss endlich auf ihre Gesundheit achten. Doch just in diesem Augenblick, als sie ihrer Chefin die folgenschwere Entscheidung mitteilen will, schickt diese sie in ein Krisengebiet, um vor Ort von der verheerenden Hochwasserkatasprophe zu berichten. Im Dorf angekommen, wird Emmi nicht nur Augenzeugin von den Ausmaßen des Hochwasser, auch der umliegende Wald scheint in Mitleidenschaft gezogen zu sein. Nicht etwa vom Wasser, sondern vom Tun myseröser Menschen in weißen Plastikanzügen, die wie unheilvolle Schatten durch das Unterholz wandeln.... Was für ein Brett ! Robert Preis weiß, wie er die brennenden Thematiken der Klimakrise mit einer fast schon klaustrophobisch wirkenden Handlung zu einem erstklassigen Öko-Thriller verweben kann und peitscht die Leser:innen atemlos durch die Seiten. Nicht nur zwischen den Bäumen im Wald ist die unhelischwangere Luft zu spüren, auch die echte Bedrohung schwappt aus dem Buch und hält die Leseneugier hoch. Der Spannugnsbogen ist konstant sehr straff gespannt und sorgt dafür, dass ein regelrechter Lesesog entsteht - immer noch eine Seite und noch eine Seite gleitet fast wie von selbst durch die Hände, während die Angst und die Apokalypse regelrecht wüten. Scheinbar zufällig begegnet Emmi Menschen, die hinter ihrer zunächst frweundlich zugeandten Maske eine abgrundtief böse Fratze verbergen. Während im Wald mysteroöse Dinge geschehen und die Bäume zu Staub zerfallen, treibt ein Mörder sein Unwesen und hält mit seinen Taten eine ganze Region in Schach. Emmi wird dabei wie eine Schachfigur auf dem Spielbrett des Täters hin- und hergeschoben, weiß bald nicht mehr, wem sie trauen kann und genau darin liegt die Stärke des Romans. Die Handlung ist clever gesponnen, lebt von raffineritem Thrill und subtiler Bösartigkeit und ist dabei zu jederzeit spannend. Verstörende und provokative Szenen wechseln sich mit Ereignissen aus dem realpolitischen Geschehen ab und zeichnen eine authentische Kulisse. Bis zum Schluss bleiben sowohl Täter als auch Beweggründe unerkannt. "Waldestod" hinterlässt definitiv Spuren. Oder um es mit der Weissagung der Cree zusammenzufassen :„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann. “

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann. “

Bewertung am 05.02.2026
Bewertungsnummer: 3036671
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eimmi kann nicht mehr, Emmi will nicht mehr - nur das Eine: einen Schlusstrich ziehen und eine beruflich Auszeit nehmen. Der Job in der Zeitrungsredaktion frisst sie auf und sie muss endlich auf ihre Gesundheit achten. Doch just in diesem Augenblick, als sie ihrer Chefin die folgenschwere Entscheidung mitteilen will, schickt diese sie in ein Krisengebiet, um vor Ort von der verheerenden Hochwasserkatasprophe zu berichten. Im Dorf angekommen, wird Emmi nicht nur Augenzeugin von den Ausmaßen des Hochwasser, auch der umliegende Wald scheint in Mitleidenschaft gezogen zu sein. Nicht etwa vom Wasser, sondern vom Tun myseröser Menschen in weißen Plastikanzügen, die wie unheilvolle Schatten durch das Unterholz wandeln.... Was für ein Brett ! Robert Preis weiß, wie er die brennenden Thematiken der Klimakrise mit einer fast schon klaustrophobisch wirkenden Handlung zu einem erstklassigen Öko-Thriller verweben kann und peitscht die Leser:innen atemlos durch die Seiten. Nicht nur zwischen den Bäumen im Wald ist die unhelischwangere Luft zu spüren, auch die echte Bedrohung schwappt aus dem Buch und hält die Leseneugier hoch. Der Spannugnsbogen ist konstant sehr straff gespannt und sorgt dafür, dass ein regelrechter Lesesog entsteht - immer noch eine Seite und noch eine Seite gleitet fast wie von selbst durch die Hände, während die Angst und die Apokalypse regelrecht wüten. Scheinbar zufällig begegnet Emmi Menschen, die hinter ihrer zunächst frweundlich zugeandten Maske eine abgrundtief böse Fratze verbergen. Während im Wald mysteroöse Dinge geschehen und die Bäume zu Staub zerfallen, treibt ein Mörder sein Unwesen und hält mit seinen Taten eine ganze Region in Schach. Emmi wird dabei wie eine Schachfigur auf dem Spielbrett des Täters hin- und hergeschoben, weiß bald nicht mehr, wem sie trauen kann und genau darin liegt die Stärke des Romans. Die Handlung ist clever gesponnen, lebt von raffineritem Thrill und subtiler Bösartigkeit und ist dabei zu jederzeit spannend. Verstörende und provokative Szenen wechseln sich mit Ereignissen aus dem realpolitischen Geschehen ab und zeichnen eine authentische Kulisse. Bis zum Schluss bleiben sowohl Täter als auch Beweggründe unerkannt. "Waldestod" hinterlässt definitiv Spuren. Oder um es mit der Weissagung der Cree zusammenzufassen :„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann. “

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Waldestod

von Robert Preis

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