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Produktbild: Das Pestkind

Das Pestkind Historischer Roman

7

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

878 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841237538

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe der LIA Konformitätserklärung
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • Funktion von Links klar erkennbar
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

878 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841237538

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Das Leben während des 30jährigen Krieges sehr gut dargestellt

Bewertung aus Bad Münstereifel am 16.03.2025

Bewertungsnummer: 2440822

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die kleine Marianne war die einzige Überlebende. Sowohl ihre Familie als auch Mägde und Knechte wurden durch den „Schwarzen Tod“ dahingerafft. Der Pfarrer fand sie in einem Verschlag hinter dem Schweinestall. Er nahm sie auf den Arm und versorgte sie zunächst selbst. Da er sie nicht dauerhaft bei sich behalten konnte, brachte er sie zu einer Familie, die für sie sorgen wollte. Das war ein Fehler, der sich ihm aber erst Jahre später offenbarte. Marianne wuchs zu einer Schönheit heran. Und nicht nur das brachte sowohl Dorf als auch Ziehmutter gegen sie auf. Überall galt sie als „Pestkind“ und wurde von allen verachtet. Zuweilen sogar bedroht. Sie galt als Geächtete, die es mit dem Teufel zu hatte. Warum? Weil sie als einzige Überlebende ihrer Familie galt. Nur eine Frau, genannt die „Thalerin“ gab ihr ein Dach über den Kopf. Nein, nein. Nicht aus Nächstenliebe. Diese Frau spekulierte auf das Geld, das ihr der Pfarrer jeden Monat für Marianne gab. „Das Pestkind“ ist eine Neuauflage des im Januar 2014 erschienen Buches. Damals war es der Knaur Verlag, der es veröffentlichte. Die Romane der Autorin kenne ich seit etlichen Jahren und alle zogen mich in ihren Bann. Im Pestkind beschreibt Nicole Steyer das Leben während des 30jährigen Krieges. Für uns kaum nachvollziehbar, wie sehr die Menschen unter dieser jahrelang währenden Furcht zu leiden hatten. Im Nachwort schreibt die Autorin, was sie zum Schreiben des Buches motivierte. Es gibt einige Fakten, die in dem Roman erwähnt werden und auch etliche Personen, die damals lebten und ihr Vermächtnis nachlesbar ist. 30 Jahre Furcht vor Überfällen und zudem auch kaum Nahrung, das ist heute kaum vorstellbar. Wir können dankbar sein, dass wir bisher vor solchen Unwägbarkeiten verschont blieben.

Das Leben während des 30jährigen Krieges sehr gut dargestellt

Bewertung aus Bad Münstereifel am 16.03.2025
Bewertungsnummer: 2440822
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die kleine Marianne war die einzige Überlebende. Sowohl ihre Familie als auch Mägde und Knechte wurden durch den „Schwarzen Tod“ dahingerafft. Der Pfarrer fand sie in einem Verschlag hinter dem Schweinestall. Er nahm sie auf den Arm und versorgte sie zunächst selbst. Da er sie nicht dauerhaft bei sich behalten konnte, brachte er sie zu einer Familie, die für sie sorgen wollte. Das war ein Fehler, der sich ihm aber erst Jahre später offenbarte. Marianne wuchs zu einer Schönheit heran. Und nicht nur das brachte sowohl Dorf als auch Ziehmutter gegen sie auf. Überall galt sie als „Pestkind“ und wurde von allen verachtet. Zuweilen sogar bedroht. Sie galt als Geächtete, die es mit dem Teufel zu hatte. Warum? Weil sie als einzige Überlebende ihrer Familie galt. Nur eine Frau, genannt die „Thalerin“ gab ihr ein Dach über den Kopf. Nein, nein. Nicht aus Nächstenliebe. Diese Frau spekulierte auf das Geld, das ihr der Pfarrer jeden Monat für Marianne gab. „Das Pestkind“ ist eine Neuauflage des im Januar 2014 erschienen Buches. Damals war es der Knaur Verlag, der es veröffentlichte. Die Romane der Autorin kenne ich seit etlichen Jahren und alle zogen mich in ihren Bann. Im Pestkind beschreibt Nicole Steyer das Leben während des 30jährigen Krieges. Für uns kaum nachvollziehbar, wie sehr die Menschen unter dieser jahrelang währenden Furcht zu leiden hatten. Im Nachwort schreibt die Autorin, was sie zum Schreiben des Buches motivierte. Es gibt einige Fakten, die in dem Roman erwähnt werden und auch etliche Personen, die damals lebten und ihr Vermächtnis nachlesbar ist. 30 Jahre Furcht vor Überfällen und zudem auch kaum Nahrung, das ist heute kaum vorstellbar. Wir können dankbar sein, dass wir bisher vor solchen Unwägbarkeiten verschont blieben.

Schwarzer Tod Gegen Ende des…

clematis am 13.03.2025

Bewertungsnummer: 2928271

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Schwarzer Tod Gegen Ende des Dreißigjährigen Kriegs (1648) wird Rosenheim von der Pest heimgesucht. Marianne entwischt als Einzige in ihrer Familie dem Schwarzen Tod und wächst fortan bei der Brauerei- und Wirtshausbesitzerin Hedwig Thaler heran, die sie aber eher wie eine Dienstmagd und nicht wie eine Ziehtochter behandelt. Das arme Mädchen wird auch von den Nachbarn geschnitten und als unheilbringendes „Pestkind“ beschimpft. Lediglich der Abt Pater Franz und ihr „einfältiger“ Stiefbruder Anderl begegnen Marianne vorurteilsfrei und liebevoll. Als Hedwig erschlagen aufgefunden wird, steht schnell der Mörder fest, aber ob die Zeugen tatsächlich die Wahrheit sagen? Eine aufwühlende Zeit steht Marianne bevor. Lebendig schildert Nicole Steyer die Stadt Rosenheim in den Jahren von Pest und Dreißigjährigem Krieg, von Not und Verachtung. In den drei großen Abschnitten spielt die Handlung aber nicht nur in Rosenheim, sondern auch im Tross des feindlichen Schweden-Generales, wo es ebenfalls hoch hergeht. Eine Reihe an schweren Schicksalsschlägen muss Marianne verkraften, verliert sie doch im Laufe der Geschichte mehrere Menschen, die ihr lieb und teuer sind. Grausame Szenen aus dem Krieg verdüstern die Stimmung ebenfalls, aber Marianne kämpft für das, was sie einst versprochen hat. Fesselnd und spannend fliegen die vielen Seiten nur so dahin, langweilig wird es jedenfalls nicht. Und als gäbe es nicht schon genug Überraschungen, so muss man auch am Ende noch einmal den Atem anhalten und einen Rückschlag einstecken. Ein wunderbar zu lesendes Buch, das eine schreckliche Zeit widerspiegelt und eine mutige junge Frau in den Mittelpunkt rückt. Mir hat Nicole Steyer damit aufregende Lesestunden beschert, ich empfehle „Das Pestkind“ sehr gerne weiter.

Schwarzer Tod Gegen Ende des…

clematis am 13.03.2025
Bewertungsnummer: 2928271
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Schwarzer Tod Gegen Ende des Dreißigjährigen Kriegs (1648) wird Rosenheim von der Pest heimgesucht. Marianne entwischt als Einzige in ihrer Familie dem Schwarzen Tod und wächst fortan bei der Brauerei- und Wirtshausbesitzerin Hedwig Thaler heran, die sie aber eher wie eine Dienstmagd und nicht wie eine Ziehtochter behandelt. Das arme Mädchen wird auch von den Nachbarn geschnitten und als unheilbringendes „Pestkind“ beschimpft. Lediglich der Abt Pater Franz und ihr „einfältiger“ Stiefbruder Anderl begegnen Marianne vorurteilsfrei und liebevoll. Als Hedwig erschlagen aufgefunden wird, steht schnell der Mörder fest, aber ob die Zeugen tatsächlich die Wahrheit sagen? Eine aufwühlende Zeit steht Marianne bevor. Lebendig schildert Nicole Steyer die Stadt Rosenheim in den Jahren von Pest und Dreißigjährigem Krieg, von Not und Verachtung. In den drei großen Abschnitten spielt die Handlung aber nicht nur in Rosenheim, sondern auch im Tross des feindlichen Schweden-Generales, wo es ebenfalls hoch hergeht. Eine Reihe an schweren Schicksalsschlägen muss Marianne verkraften, verliert sie doch im Laufe der Geschichte mehrere Menschen, die ihr lieb und teuer sind. Grausame Szenen aus dem Krieg verdüstern die Stimmung ebenfalls, aber Marianne kämpft für das, was sie einst versprochen hat. Fesselnd und spannend fliegen die vielen Seiten nur so dahin, langweilig wird es jedenfalls nicht. Und als gäbe es nicht schon genug Überraschungen, so muss man auch am Ende noch einmal den Atem anhalten und einen Rückschlag einstecken. Ein wunderbar zu lesendes Buch, das eine schreckliche Zeit widerspiegelt und eine mutige junge Frau in den Mittelpunkt rückt. Mir hat Nicole Steyer damit aufregende Lesestunden beschert, ich empfehle „Das Pestkind“ sehr gerne weiter.

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Das Pestkind

von Nicole Steyer

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