Produktbild: Das Pestkind

Das Pestkind Historischer Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

19/11,4/4 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4176-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Spannend!« Neue Woche 20250523

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

19/11,4/4 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4176-8

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Schwarzer Tod

clematis am 13.03.2025

Bewertungsnummer: 2437651

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gegen Ende des Dreißigjährigen Kriegs (1648) wird Rosenheim von der Pest heimgesucht. Marianne entwischt als Einzige in ihrer Familie dem Schwarzen Tod und wächst fortan bei der Brauerei- und Wirtshausbesitzerin Hedwig Thaler heran, die sie aber eher wie eine Dienstmagd und nicht wie eine Ziehtochter behandelt. Das arme Mädchen wird auch von den Nachbarn geschnitten und als unheilbringendes „Pestkind“ beschimpft. Lediglich der Abt Pater Franz und ihr „einfältiger“ Stiefbruder Anderl begegnen Marianne vorurteilsfrei und liebevoll. Als Hedwig erschlagen aufgefunden wird, steht schnell der Mörder fest, aber ob die Zeugen tatsächlich die Wahrheit sagen? Eine aufwühlende Zeit steht Marianne bevor. Lebendig schildert Nicole Steyer die Stadt Rosenheim in den Jahren von Pest und Dreißigjährigem Krieg, von Not und Verachtung. In den drei großen Abschnitten spielt die Handlung aber nicht nur in Rosenheim, sondern auch im Tross des feindlichen Schweden-Generales, wo es ebenfalls hoch hergeht. Eine Reihe an schweren Schicksalsschlägen muss Marianne verkraften, verliert sie doch im Laufe der Geschichte mehrere Menschen, die ihr lieb und teuer sind. Grausame Szenen aus dem Krieg verdüstern die Stimmung ebenfalls, aber Marianne kämpft für das, was sie einst versprochen hat. Fesselnd und spannend fliegen die vielen Seiten nur so dahin, langweilig wird es jedenfalls nicht. Und als gäbe es nicht schon genug Überraschungen, so muss man auch am Ende noch einmal den Atem anhalten und einen Rückschlag einstecken. Ein wunderbar zu lesendes Buch, das eine schreckliche Zeit widerspiegelt und eine mutige junge Frau in den Mittelpunkt rückt. Mir hat Nicole Steyer damit aufregende Lesestunden beschert, ich empfehle „Das Pestkind“ sehr gerne weiter.

Schwarzer Tod

clematis am 13.03.2025
Bewertungsnummer: 2437651
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gegen Ende des Dreißigjährigen Kriegs (1648) wird Rosenheim von der Pest heimgesucht. Marianne entwischt als Einzige in ihrer Familie dem Schwarzen Tod und wächst fortan bei der Brauerei- und Wirtshausbesitzerin Hedwig Thaler heran, die sie aber eher wie eine Dienstmagd und nicht wie eine Ziehtochter behandelt. Das arme Mädchen wird auch von den Nachbarn geschnitten und als unheilbringendes „Pestkind“ beschimpft. Lediglich der Abt Pater Franz und ihr „einfältiger“ Stiefbruder Anderl begegnen Marianne vorurteilsfrei und liebevoll. Als Hedwig erschlagen aufgefunden wird, steht schnell der Mörder fest, aber ob die Zeugen tatsächlich die Wahrheit sagen? Eine aufwühlende Zeit steht Marianne bevor. Lebendig schildert Nicole Steyer die Stadt Rosenheim in den Jahren von Pest und Dreißigjährigem Krieg, von Not und Verachtung. In den drei großen Abschnitten spielt die Handlung aber nicht nur in Rosenheim, sondern auch im Tross des feindlichen Schweden-Generales, wo es ebenfalls hoch hergeht. Eine Reihe an schweren Schicksalsschlägen muss Marianne verkraften, verliert sie doch im Laufe der Geschichte mehrere Menschen, die ihr lieb und teuer sind. Grausame Szenen aus dem Krieg verdüstern die Stimmung ebenfalls, aber Marianne kämpft für das, was sie einst versprochen hat. Fesselnd und spannend fliegen die vielen Seiten nur so dahin, langweilig wird es jedenfalls nicht. Und als gäbe es nicht schon genug Überraschungen, so muss man auch am Ende noch einmal den Atem anhalten und einen Rückschlag einstecken. Ein wunderbar zu lesendes Buch, das eine schreckliche Zeit widerspiegelt und eine mutige junge Frau in den Mittelpunkt rückt. Mir hat Nicole Steyer damit aufregende Lesestunden beschert, ich empfehle „Das Pestkind“ sehr gerne weiter.

Sie war immer nur das Pestkind

Philiene aus Süsel am 12.03.2025

Bewertungsnummer: 2436714

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sie ist für alle immer nur das Pestkind. Ganz Rosenheim geht ihr aus dem Weg. Und das nur weil sie als kleines Mädchen als Einzige aus ihrer Familie die Pest überlebt hat. Ihre Stiefmutter ist eine herzlos Frau, der sie nichts Recht machen kann. Und doch ist Marianne ein herzensguter Mensch. Als ihre Stiefmutter ermordet wird, glaubt sie nicht daran das derjenige dem die Schuld gegeben wird es war und sie will den Mord aufklären. Doch dann kommen schwedische Soldaten in den Ort und alles ändert sich. Der Roman erzählt von einer jungen Frau, die trotz ihres harten Schicksals, immer Mensch bleibt. Er erzählt von der Engstirnigkeit und dem Aberglauben der Menschen. Wie kann man ei. Kleines Kind dafür bestrafen das es die Pest überlebt hat. Unvorstellbar. Er erzählt aber auch von den Schrecken des dreizigjährigen Krieges. Was mussten die Zivilisten damals für eine Angst gehabt haben. Aber auch das Trossleben wird lebendig beschrieben. Die Geschichte von Marianne ist sehr gut in den historischen Kontext eingebettet und spannend erzählt. Ein sehr gelungener historischer Roman.

Sie war immer nur das Pestkind

Philiene aus Süsel am 12.03.2025
Bewertungsnummer: 2436714
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sie ist für alle immer nur das Pestkind. Ganz Rosenheim geht ihr aus dem Weg. Und das nur weil sie als kleines Mädchen als Einzige aus ihrer Familie die Pest überlebt hat. Ihre Stiefmutter ist eine herzlos Frau, der sie nichts Recht machen kann. Und doch ist Marianne ein herzensguter Mensch. Als ihre Stiefmutter ermordet wird, glaubt sie nicht daran das derjenige dem die Schuld gegeben wird es war und sie will den Mord aufklären. Doch dann kommen schwedische Soldaten in den Ort und alles ändert sich. Der Roman erzählt von einer jungen Frau, die trotz ihres harten Schicksals, immer Mensch bleibt. Er erzählt von der Engstirnigkeit und dem Aberglauben der Menschen. Wie kann man ei. Kleines Kind dafür bestrafen das es die Pest überlebt hat. Unvorstellbar. Er erzählt aber auch von den Schrecken des dreizigjährigen Krieges. Was mussten die Zivilisten damals für eine Angst gehabt haben. Aber auch das Trossleben wird lebendig beschrieben. Die Geschichte von Marianne ist sehr gut in den historischen Kontext eingebettet und spannend erzählt. Ein sehr gelungener historischer Roman.

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Das Pestkind

von Nicole Steyer

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