Produktbild: Dem Mond geht es gut

Dem Mond geht es gut Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30741

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

Blumenbar

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,7/13,9/2 cm

Gewicht

282 g

Farbe

Bernstein

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-05095-5

Beschreibung

Rezension

»Die Berliner Autorin schreibt, wie nur wenige schreiben können: poetisch, authentisch, modern.« ("Vogue")
»eine eindringliche Erzählung [...]. ›Dem Mond geht es gut‹ nistet sich in seine Leser:innen ein und lässt sie so schnell nicht mehr los.« Ragna Kühn ("Litlog")
»Paulina Czienskowski schafft es, poetische Sätze und emotionale Intensität zu verbinden, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte.« Sandra Belschner ("Cannstatter Zeitung")
»Mit gutem literarischen Gespür lotet sie die dringenden Fragen unserer Zeit aus.« Roland Mischke ("Aachener Zeitung")
»ein poetisches Buch« Eva Biringer ("Berliner Zeitung")
»Die Sätze so schön, es hat mir fast das Herz zerrissen.« ("Instagram")
»Die Sprache ist tastend, fragil, fast schon zerbrechlich. Das wirkt stellenweise sehr intensiv und ehrlich, fast so, als würde man einem inneren Monolog lauschen.« ("Instagram")
»Czienskowskis tastende, poetische Sprache sucht keine zielgerade Handlung und kein festes Narrativ. Sie verweilt in den Zwischenräumen, in denen sich Gefühle entwickeln« ("Missy Magazine")
»In ihren Erinnerungen tastet [die Ich-Erzählerin] sich an ihre Vergangenheit heran. An das, wofür ihre Mutter und davor ihre Großmutter nie Worte gefunden haben.« ("Instagram")
»Die Erzählerin teilt Erinnerungen und Beobachtungen, die nur im ersten Moment profan wirken; hinter beinahe jeder Szene lauert eine Wucht an Gedanken und Regungen.« ("Brigitte")

Produktdetails

Verkaufsrang

30741

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

Blumenbar

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,7/13,9/2 cm

Gewicht

282 g

Farbe

Bernstein

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-05095-5

Herstelleradresse

Aufbau Verlage GmbH
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Jürg K.

    5/5

    20.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grossartiges Buch mit Tiefgang

    Dieser Roman ist einfühlsam und sehr poetisch. Erzählt wird die berührende Geschichte einer Mutter Tochter Beziehung. Nach der Geburt ihres Kindes beginnt die junge Mutter das Leben und die Beziehung zu ihrer Mutter in einem neuen Licht zu sehen. Die Erzählweise macht diesen Roman zu einem Leseerlebnis. Paulina Czienskowski gelingt es die Gefühle und Gedanken der Protagonistin gekonnt wieder zugeben. Mich haben die Charaktere mit ihren inneren Konflikten und Entwicklungen sehr berührt. Die Schilderung ist sehr authentisch und real gehalten. Die Handlung ist vielschichtig geprägt. Von Auseinandersetzungen, familiäre Bindungen und Selbstfindung etc. Beim Lesen konnte ich mich sehr gut in die Protagonistin hineinversetzen. Für mich ein Buch das nicht nur der Unterhaltung dient, sondern auch zum Nachdenken anregen soll. Dieses Buch bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung.

  • Kaffeeelse

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    05.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Blicke auf Mütter u Töchter, Blicke auf die Weiblichkeit in uns Welt

    Geschichten über Mütter und Töchter. Wer meinen Account kennt, weiß solche Geschichten favorisiere ich. Und so ist es auch kein Wunder, dass „Dem Mond geht es gut“ in meinen Fokus rutschte. Und was soll ich sagen, Paulina Czienskowski begeisterte mich mit ihrem lyrischen Blick sehr. Nun ist „Dem Mond geht es gut“ kein normaler Roman über Mütter und Töchter, er zeichnet sich durch eine besonders lyrische Sprache aus. Eine lyrische Sprache, die man lieben sollte und der gegenüber man ein Verständnis haben sollte. Denn sonst wird das nichts mit der Lektüre von „Dem Mond geht es gut“. Die Autorin macht es der Leserschaft mit ihrem Buch nicht ganz so leicht. Mich hat sie aber mit ihrem Buch überzeugt und mich hat sie auch mit ihrer Sprache berührt. Sehr berührt. Aber die Blicke der Autorin sind nicht nur lyrisch, sie sind auch Fragmente, Fragmente eines Ganzen, welches nicht völlig in einem Erzählfluss zu Tage tritt. Was ebenfalls die Lektüre nicht zu einem leicht zu lesenden Buch macht. Ebenso wie diese Fragmente nicht die Kraft haben in mir dieses immer wieder sehr gelobte Feuer zu erzeugen. Ich brenne für die Thematik, nicht für die Figuren. Was etwas schade ist, sonst wäre dieses Buch für mich durchaus ein 5 Sterne Roman geworden. Denn thematisch hat mich Paulina Czienskowski auf jeden Fall überzeugt. Was bedeutet eine Mutterschaft für eine Frau? Wie verändert diese sie und ihren Blick auf die vorangegangenen Frauen der Familie? Wie verbindet diese Erfahrung? Was haben diese Frauen vor ihr erlebt und wo stehen diese Frauen in unserer patriarchalen Welt? Was bedeuten weibliche Erfahrungen in unserer Welt? Was geben wir an unsere Töchter weiter? Scham oder Stolz? Wie erleben Töchter ihre Mütter? Kraftvoll, sich ihrer Macht bewusst oder still und der Dinge ausharrend, die über sie hereinbrechen. Was macht so eine Gemengelage mit unseren Töchtern? In dieser patriarchalen Welt voller männlicher Machtstrukturen. Klar kann man sagen, dass dieses Erleben auch an die jeweiligen Charaktere der betreffenden Frauen gebunden ist. Aber wenn man ganz ehrlich ist, dann weiß man, dass dies eben nicht nur an den jeweiligen Charakteren liegt, sondern eben auch an unserer patriarchal strukturierten Welt, die nicht unbedingt für ein geschütztes weibliches Leben steht. Leider. „Dem Mond geht es gut“ ist ein Buch, welches meiner Ansicht nach an den Festen unserer Welt rüttelt und uns dringend rät, einem matriarchalen Denken einen gleichberechtigten Platz in unserer Welt einzuräumen. Denn erst dann geht es dem Mond wirklich gut! Nämlich dann, wenn dem Mond wieder ein berechtigter Platz in unserer so sonnigen Weltsicht eingeräumt wird. Danke für dieses Buch Paulina Czienskowski! Danke! Danke! Danke! ❤

  • kaffeeelse

    aus D

    4/5

    05.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Blicke auf Mütter und…

    Blicke auf Mütter und Töchter, aber auch Blicke auf die Weiblichkeit in unserer Welt Geschichten über Mütter und Töchter. Wer meinen Account kennt, weiß solche Geschichten favorisiere ich. Und so ist es auch kein Wunder, dass „Dem Mond geht es gut“ in meinen Fokus rutschte. Und was soll ich sagen, Paulina Czienskowski begeisterte mich mit ihrem lyrischen Blick sehr. Nun ist „Dem Mond geht es gut“ kein normaler Roman über Mütter und Töchter, er zeichnet sich durch eine besonders lyrische Sprache aus. Eine lyrische Sprache, die man lieben sollte und der gegenüber man ein Verständnis haben sollte. Denn sonst wird das nichts mit der Lektüre von „Dem Mond geht es gut“. Die Autorin macht es der Leserschaft mit ihrem Buch nicht ganz so leicht. Mich hat sie aber mit ihrem Buch überzeugt und mich hat sie auch mit ihrer Sprache berührt. Sehr berührt. Aber die Blicke der Autorin sind nicht nur lyrisch, sie sind auch Fragmente, Fragmente eines Ganzen, welches nicht völlig in einem Erzählfluss zu Tage tritt. Was ebenfalls die Lektüre nicht zu einem leicht zu lesenden Buch macht. Ebenso wie diese Fragmente nicht die Kraft haben in mir dieses immer wieder sehr gelobte Feuer zu erzeugen. Ich brenne für die Thematik, nicht für die Figuren. Was etwas schade ist, sonst wäre dieses Buch für mich durchaus ein 5 Sterne Roman geworden. Denn thematisch hat mich Paulina Czienskowski auf jeden Fall überzeugt. Was bedeutet eine Mutterschaft für eine Frau? Wie verändert diese sie und ihren Blick auf die vorangegangenen Frauen der Familie? Wie verbindet diese Erfahrung? Was haben diese Frauen vor ihr erlebt und wo stehen diese Frauen in unserer patriarchalen Welt? Was bedeuten weibliche Erfahrungen in unserer Welt? Was geben wir an unsere Töchter weiter? Scham oder Stolz? Wie erleben Töchter ihre Mütter? Kraftvoll, sich ihrer Macht bewusst oder still und der Dinge ausharrend, die über sie hereinbrechen. Was macht so eine Gemengelage mit unseren Töchtern? In dieser patriarchalen Welt voller männlicher Machtstrukturen. Klar kann man sagen, dass dieses Erleben auch an die jeweiligen Charaktere der betreffenden Frauen gebunden ist. Aber wenn man ganz ehrlich ist, dann weiß man, dass dies eben nicht nur an den jeweiligen Charakteren liegt, sondern eben auch an unserer patriarchal strukturierten Welt, die nicht unbedingt für ein geschütztes weibliches Leben steht. Leider. „Dem Mond geht es gut“ ist ein Buch, welches meiner Ansicht nach an den Festen unserer Welt rüttelt und uns dringend rät, einem matriarchalen Denken einen gleichberechtigten Platz in unserer Welt einzuräumen. Denn erst dann geht es dem Mond wirklich gut! Nämlich dann, wenn dem Mond wieder ein berechtigter Platz in unserer so sonnigen Weltsicht eingeräumt wird. Danke für dieses Buch Paulina Czienskowski! Danke! Danke! Danke! ❤

  • Bewertung

    Book Circle Community

    2/5

    25.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    nicht zurechtgefunden

    Ich habe mich in diesem Text nicht zurechtgefunden. Der Schreibstil hat mich nach wenigen Sätzen erfolgreich abgehängt und ich habe keine Ahnung, was ich eigentlich gelesen habe. Die Idee, über Grossmutter, Mutter und Tochter zu schreiben und anhand ihrer Beziehungen zueinander die Schwierigkeiten einer Familie aufzuzeigen, fand ich super, aber die Umsetzung hat für mich leider nicht funktioniert. Alles sehr wage und mühsam formuliert. Durchaus auch schöne Sätze, aber ihre Form zu erzählen, hat es für mich unmöglich gemacht, den Text zu geniessen. Nicht mein Buch.

  • Bewertung

    aus Horn-Bad Meinberg

    5/5

    17.04.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Sehr besonders

    Es gibt (Hör-) Bücher die die Leser*innen vom ersten Moment an ganz tief berühren können und danach so schnell nicht wieder los lassen. Ein solches liegt hier mit "Dem Mond geht es gut" von Paulina Czienskowski vor. Im Mittelpunkt der Geschehnisse steht eine junge Mutter, die sich nach der Geburt ihres Kindes mit ihrer Vergangenheit und ihren Erfahrungen mit ihrer Mutter und ihrer Oma auseinandersetzt. Sie beginnt sich zu erinnern, Nachfragen zu stellen, Bilder entstehen zu lassen und auch zu schauen, welche Verhaltensweisen und eventuell auch Verletzungen sie übernommen hat. Mit einer fragenden Haltung des "War es nicht so" schlüsselt sie nach und nach die Geschichte von vier Frauengenerationen auf und schafft Verbindungen, wo sonst nur trennendes war. Das Buch wird von Eva Becker kongenial und voller Gefühl eingesprochen und so entsteht eine Atmosphäre, der mensch sich nur schwer entziehen kann. Auch das Stilmittel des reinen Monologs ist etwas sehr besonderes und passt richtig gut zur Geschichte. Von meiner Seite eine klare Empfehlung für das (Hör-) Buch.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (7)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Claudia

    Claudia

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Kennst du das? Aber ich frage mich auch, ob Erinnern vielleicht genauso geht: nie zu wissen, welche der Versionen, die es gibt, am wahrsten ist."

    In ihrem zweiten Roman versucht Paulina Czienskowski in poetischer, ehrlicher und durch Rätseln sprechender Sprache die Beziehungen zwischen Mutter, Tochter, Mutter, Großmutter zu entwirren. Nach der Geburt ihres Kindes beginnt sie sich durch Erinnerungen zu bahnen, um zu erfahren, woher sie kommt, welche Muster in den Beziehungen zwischen ihr und ihrer Mutter, ihrer Mutter und deren Mutter, zwischen ihr und ihrer Großmutter lauern - denn wie sonst soll ein Kind den Weg finden, wenn es nicht weiß, woher es kommt. Durch die unverblümte Direktheit, berührt dieser Roman ganz tief und zeigt Gefühle, Muster, Betrachtungen auf, die sonst oft im Verborgenen bleiben. Durch das Fehlen von Namen greift das Buch noch persönlicher an Lesende heran; schreibt über die patriarchale Struktur in Kleinfamilien. Für mich ein ganz besonderes Leseerlebnis. Stanišić trifft es auch punktgenau mit "Das ist ein Buch, in dem jemand dort Sprache findet, wo sonst nur Gefühl ist." Große Leseempfehlung!

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