Produktbild: 43 Gründe, warum es aus ist

43 Gründe, warum es aus ist

16

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Illustriert von

Maira Kalman

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

6149 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Why we broke up

Übersetzt von

Birgitt Kollmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783446284326

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Illustriert von

Maira Kalman

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

6149 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Why we broke up

Übersetzt von

Birgitt Kollmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783446284326

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  • Putzibaer

    5/5

    30.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Manchmal reicht Liebe nicht

    Auch wenn das Original dieses Buches bereits 2011 erschienen ist, spiegelt diese sehr liebevoll gestaltete Neuauflage einen aktuellen Teil der US-amerikanischen Gesellschaft und vor allem der Teenagerkultur wider. Durch die Charaktere dieses Jugendbuches wird die Aufteilung der High-School-Jugendlichen in die sportaffinen, sehr auf gesellschaftliche Anerkennung ausgerichteten Schüler auf der einen Seite und die eher künstlerisch interessierten, um Unabhängigkeit von ihren Peers bemühten, vermeintlichen Außenseiter auf der anderen Seite dargestellt. Aus diesen beiden Lagern stammen die beiden Protagonisten dieser Liebesgeschichte: Die von alten Kinofilmen faszinierte Min, die aus ihrer Leidenschaft einmal einen Beruf machen möchte und der Basketball-Star Ed, der aufgrund seines guten Aussehens und seines sportlichen Erfolgs von seinen Mitschülern und Mitschülerinnen angehimmelt wird. Zu sagen, dass zwei Kulturen aufeinandertreffen, wäre untertrieben. Beide leben nicht nur in unterschiedlichen Welten, sondern sie haben auch verschiedene Wertvorstellungen. Ed wirkt oberflächlich, emotional weniger reif als Min und hat kritiklos Vorurteile seines Umfelds übernommen, das alles, was nicht als männlich, erfolgreich und dominant gilt, als "schwul" bezeichnet, wobei der Begriff natürlich abwertend gemeint ist. Darunter wird die Beschäftigung mit Arthouse-Filmen, Literatur und Gedichten genauso erfasst wie Tätigkeiten wie Kuchen backen, Liebeslieder hören oder Sinn für Romantik haben. Min hingegen, die wenig Wert auf ihr Styling legt, verachtet Eds Freunde, die vor allem an Sport, Sex und Alkohol interessiert sind, und besonders die Mitschülerinnen, die sich hauptsächlich auf ihr Äußeres konzentrieren und sich im Umgang mit den Sportstars der Schule in deren Ruhm sonnen. Trotz aller Unterschiede versuchen die beiden Teenager aufgrund ihrer Verliebheit und gegenseitigen sexuellen Anziehung in der nur wenige Wochen dauernden Beziehung, sich besser kennenzulernen und für ihre entgegengesetzten Interessen zu erwärmen. Sie erleben viele schöne Momente einer ersten Liebe zusammen und bemühen sich beide, die Welt des anderen zu erkunden. Die von Min im Rückblick erzählte Geschichte verzaubert, denn die gemeinsamen Erlebnisse und Gefühle sind echt und glaubwürdig. Und dieser Eindruck wird durch die mit den Erfahrungen verbundenen 43 Gegenstände, die im Buch sehr liebe- und fantasievoll illustriert wurden, noch verstärkt. Doch bei aller Zuneigung überwiegen ihre verschiedenen Einstellungen und dies wird noch durch die unterschiedlichen Freundeskreise der beiden verstärkt, die gegenseitig aufeinander herabblicken und die Beziehung von Min und Ed ablehnen. Auch wenn Min in ihrem langen Abschiedsbrief an Ed vor allem die Gründe für das Scheitern der Beziehung zu erklären scheint, feiert sie gleichzeitig auch die schönen Erfahrungen und ihre Erinnerung daran und durch ihre Schilderungen wird deutlich, dass sich Ed, obwohl er sie letztlich enttäuscht hat, an ihrer Seite auch weiter entwickelt hat und gereift ist. Wie bereits zu Anfang angedeutet, spiegelt dieses Buch die derzeit in Teilen der US-amerikanischen Gesellschaft vorhandene Verachtung von Wokeness, gepaart mit der Rückkehr zu traditionelleren Rollenbildern, Homophobie und Intoleranz gegenüber Minderheiten wider und ist damit aktueller denn je. Ich kann es Lesern jeder Altersgruppe nur empfehlen.

  • Putzibaer

    5/5

    30.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Manchmal reicht Liebe nicht…

    Manchmal reicht Liebe nicht Auch wenn das Original dieses Buches bereits 2011 erschienen ist, spiegelt diese sehr liebevoll gestaltete Neuauflage einen aktuellen Teil der US-amerikanischen Gesellschaft und vor allem der Teenagerkultur wider. Durch die Charaktere dieses Jugendbuches wird die Aufteilung der High-School-Jugendlichen in die sportaffinen, sehr auf gesellschaftliche Anerkennung ausgerichteten Schüler auf der einen Seite und die eher künstlerisch interessierten, um Unabhängigkeit von ihren Peers bemühten, vermeintlichen Außenseiter auf der anderen Seite dargestellt. Aus diesen beiden Lagern stammen die beiden Protagonisten dieser Liebesgeschichte: Die von alten Kinofilmen faszinierte Min, die aus ihrer Leidenschaft einmal einen Beruf machen möchte und der Basketball-Star Ed, der aufgrund seines guten Aussehens und seines sportlichen Erfolgs von seinen Mitschülern und Mitschülerinnen angehimmelt wird. Zu sagen, dass zwei Kulturen aufeinandertreffen, wäre untertrieben. Beide leben nicht nur in unterschiedlichen Welten, sondern sie haben auch verschiedene Wertvorstellungen. Ed wirkt oberflächlich, emotional weniger reif als Min und hat kritiklos Vorurteile seines Umfelds übernommen, das alles, was nicht als männlich, erfolgreich und dominant gilt, als "schwul" bezeichnet, wobei der Begriff natürlich abwertend gemeint ist. Darunter wird die Beschäftigung mit Arthouse-Filmen, Literatur und Gedichten genauso erfasst wie Tätigkeiten wie Kuchen backen, Liebeslieder hören oder Sinn für Romantik haben. Min hingegen, die wenig Wert auf ihr Styling legt, verachtet Eds Freunde, die vor allem an Sport, Sex und Alkohol interessiert sind, und besonders die Mitschülerinnen, die sich hauptsächlich auf ihr Äußeres konzentrieren und sich im Umgang mit den Sportstars der Schule in deren Ruhm sonnen. Trotz aller Unterschiede versuchen die beiden Teenager aufgrund ihrer Verliebheit und gegenseitigen sexuellen Anziehung in der nur wenige Wochen dauernden Beziehung, sich besser kennenzulernen und für ihre entgegengesetzten Interessen zu erwärmen. Sie erleben viele schöne Momente einer ersten Liebe zusammen und bemühen sich beide, die Welt des anderen zu erkunden. Die von Min im Rückblick erzählte Geschichte verzaubert, denn die gemeinsamen Erlebnisse und Gefühle sind echt und glaubwürdig. Und dieser Eindruck wird durch die mit den Erfahrungen verbundenen 43 Gegenstände, die im Buch sehr liebe- und fantasievoll illustriert wurden, noch verstärkt. Doch bei aller Zuneigung überwiegen ihre verschiedenen Einstellungen und dies wird noch durch die unterschiedlichen Freundeskreise der beiden verstärkt, die gegenseitig aufeinander herabblicken und die Beziehung von Min und Ed ablehnen. Auch wenn Min in ihrem langen Abschiedsbrief an Ed vor allem die Gründe für das Scheitern der Beziehung zu erklären scheint, feiert sie gleichzeitig auch die schönen Erfahrungen und ihre Erinnerung daran und durch ihre Schilderungen wird deutlich, dass sich Ed, obwohl er sie letztlich enttäuscht hat, an ihrer Seite auch weiter entwickelt hat und gereift ist. Wie bereits zu Anfang angedeutet, spiegelt dieses Buch die derzeit in Teilen der US-amerikanischen Gesellschaft vorhandene Verachtung von Wokeness, gepaart mit der Rückkehr zu traditionelleren Rollenbildern, Homophobie und Intoleranz gegenüber Minderheiten wider und ist damit aktueller denn je. Ich kann es Lesern jeder Altersgruppe nur empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    28.02.2017

    Hörbuch-Download

    Ein ganz besonderes Leseerlebnis!...

    Ein ganz besonderes Leseerlebnis! Min schickt Ed 43 Dinge, die ihre Beziehung begleitet haben. Außergewöhnlich gestaltet und herzergreifend erzählt.

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2016

    Hörbuch-Download

    Tolle künstlerische Ausstattung...

    Tolle künstlerische Ausstattung und eine Geschichte die zum Weinen und Lachen verführt.

  • Bewertung

    aus Essen

    4/5

    18.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Liebe, Wut und zu vielen Seiten

    Eine Kiste voller Erinnerungen, so etwas kennt wahrscheinlich jede*r, wenn man frisch verliebt ist. Alles erscheint plötzlich wichtig und kostbar. Normalerweise wirft man so eine Kiste irgendwann weg, aber Min gibt sie tatsächlich zurück. Und nicht nur das: zu jedem der 43 Gegenstände schreibt sie eine lange Erklärung, warum ihre Beziehung mit Ed vorbei ist. Von Anfang an ist klar: die Liebe zwischen Basketballstar und Schulschwarm Ed und der Film-Nerdin Min hält nicht. Trotzdem ist ihre Geschichte spannend und berührend. Für Min, aber irgendwie auch für Ed. Die Briefe wirken wie eine riesige, wütende „Ich liebe dich eigentlich noch“-Nachricht, die absolut nachvollziehbar ist, wenn man an den ersten Liebeskummer denkt. Besonders schön sind die Illustrationen und die Verknüpfung der Gegenstände mit den gemeinsamen Erinnerungen. Oft interpretiert Min im Nachhinein die Dinge als Warnsignale, auch wenn am Ende ein sehr offensichtlicher Trennungsgrund auftaucht. Genau das macht es aber so realistisch: Im Rückblick fragt man sich ja immer, ob man die Anzeichen früher hätte sehen sollen. Heutzutage würde Min wahrscheinlich einfach eine viel zu lange WhatsApp-Nachricht in ihre Notizen tippen und die beste Freundin würde ihr dringend raten, sie nicht abzuschicken. Min wirkt wie eine „alte Seele“: ungefähr 89-mal im Buch wird erwähnt, dass sie „anders“ ist. Dazu kommen viele Filmreferenzen, mit denen man klar­kommen muss. Man merkt auch, dass das Buch von 2011 ist, manche Ausdrücke oder Einstellungen würden 2025 so nicht mehr passen (zum Beispiel, dass Ed „schwul“ als Beleidigung benutzt. Heute könnte Min ihm wohl besser erklären, warum das nicht geht). Das Buch zieht sich manchmal ein bisschen, und ob Ed wirklich alles lesen würde, ist fraglich. Aber man merkt: Min schreibt es vor allem für sich selbst, als eine Art Abschluss. Eine kreative Idee, um enttäuschte Liebe zu erzählen. Manchmal etwas holprig, aber originell und mit vielen schönen Details.

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