Produktbild: Hello Stranger

Hello Stranger Roman. Die neue Strangers-to-Lovers-Romance der internationalen Bestseller-Autorin. Deutsche Ausgabe

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

28445

Erscheinungsdatum

27.06.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

399 (Printausgabe)

Dateigröße

1380 KB

Auflage

1. Auflage 2025

Übersetzt von

Anita Nirschl

Sprache

Deutsch

EAN

9783751775243

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Verkaufsrang

28445

Erscheinungsdatum

27.06.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

399 (Printausgabe)

Dateigröße

1380 KB

Auflage

1. Auflage 2025

Übersetzt von

Anita Nirschl

Sprache

Deutsch

EAN

9783751775243

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  • Sonja

    aus Freiburg

    5/5

    14.07.2025

    eBook (ePUB)

    Liebe / Neighbours / Familie / RomCom

    Die Portraitkünstlerin Sadie hat seit dem Tod ihrer Mutter Probleme mit ihrer Familie, denn ihr Vater distanziert sich und ihre Stiefschwester macht ihr das Leben zu Hölle, Bis heute mit fast 30 Jahren. Aber als ihr Vater sie bittet eine Gehirn-OP nicht zu verschieben, lässt sie sich operieren. Aber ein Ödem sorgt für eine Gesichtsblindheit und das gerade jetzt, wo sie in einem Wettbewerb unter die letzten zehn gekommen ist. Da alle Gesichter aussehen wie Puzzle. Nutzt sie andere Merkmal, um Menschen zu unterscheiden. Ungeschickt ist nur, dass sie nun viel Interaktion mit ihrem Nachbarn Joe hat, der ein Womanizer zu sein scheint. Da ist ihr der nette Tierarzt Oliver doch viel lieber, außerdem hat der ihren Hund Peanut gerettet. Aber als Parker in ihr Wohnkomplex zieht, und ihre Freundin Sue nach Kanada fliegt, überspitzen sich die Ereignisse… die Frage, kann sie ihr Herz schützen? Wir folgen nur Sadie. Sie ist etwas überdreht und hat ihr Leben in der Trauer um ihre Mutter ausgerichtet und trotz der Ausgrenzung aus ihrer Familie ist sie ein sehr freundlicher Mensch. Joe ist zu hilfsbereit und Sadie muss ihre Meinung ein paar mal überdenken. Oliver scheint etwas forsch. Sue ist noch überdrehter als Sadie und impulsiv. Die Dynamik zwischen Sadie und Joe ist sehr schön, sie schaukelt sich langsam hoch und wie Sadie lernen muss, dass Schubladen nicht immer hilfreich sind. Katherine Center ist eine Göttin was RomCom angeht. Sie hat ein Gespür für Kleinigkeiten in den Charakteren. Außerdem kreiert sie gerne chaotische weibliche Figuren, die sich alleine aber genug sind, auch wenn sie es manchmal noch lernen müssen. Außerdem hat sie eine schöne Art Geschichten zu erzählen. Die Tropes Nachbarn, Strangers to Lovers, mental health und Familie werden wunderbar mit dem Thema Prosopagnosie verbunden. Man lacht und weint, aber Ende hat man ein gutes Gefühl. Ich kann nur 5 von 5 Sternen geben.

  • Silvia

    5/5

    04.07.2025

    eBook (ePUB)

    Humorvoller Roman über ernste Themen

    Sadie, eine junge Frau, die gegen den Willen ihres Vaters ein Kunststudium absolviert hat, um in die Fußstapfen ihrer Mutter zu treten, bestreitet ihren Lebensunterhalt mit dem Malen von Portraits. Nun bietet sich ihr eine einmalige Gelegenheit - sie ist eine von 10 FinalistInnen eines Portraitwettbewerbs. Ironie des Schicksals - ihre Mutter nahm ebenfalls vor einigen Jahren an diesem Wettbewerb teil, verstarb aber kurz vor der finalen Ausstellung. Und weil das an Gemeinsamkeiten noch nicht genügt, hat Sadie ein paar Wochen vor der Ausstellung einen Unfall aufgrund einer kleinen Fehlbildung im Gehirn. Sie wird ins Krankenhaus eingeliefert, wo diese in einer Gehirnoperation beseitigt wird, da ihr Vater, ein bekannter Herz-Thorax-Chirurg, darauf besteht, dass die Fehlbildung so schnell wie möglich durchgeführt wird. Sadie willigt widerwillig ein, da ihre Mutter den Tod fand, weil sie die OP zu lange aufgeschoben hat. Leider ergeben sich nach der Operation Komplikationen, Sadie kann keine Gesichter mehr erkennen, sie ist gesichtsblind. Da sie ihr Bild für den Wettbewerb noch malen muss, bricht für sie erst einmal eine Welt zusammen. Eins ist klar - auf ihre Familie kann sie nicht zählen. Ihr Vater glänzt wie immer durch Abwesenheit, sein Beruf geht vor, ihre Stiefmutter Lucinda ist auf ihr Leben als Arztfrau fixiert, taucht nur gelegentlich auf, um ungebetene Hilfe aufzuzwingen, und für ihre Stiefschwester Parker war Sadie schon immer das perfekte Mobbing-Opfer. Zum Glück gibt es auch noch Lichtblicke in Sadies Leben - ihr kleiner Hund Peanut, den ihr ihre Mutter kurz vor ihrem Tod geschenkt hat, ihre Freundin Sue und deren Eltern, die sie kostenlos in einer Art Gartenhütte auf dem Dach ihres Hauses wohnen lassen, obwohl diese eigentlich gar nicht dauerhaft bewohnbar ist. Und zuletzt noch die Psychologin, Dr. Nicole, die ihr für die Bewältigung ihrer postoperativen Probleme von der Klinik als Therapeutin an die Seite gestellt wird. Dazu kommen dann noch ein Nachbar, Joe, der an einer Art Helfersyndrom leidet und der Tierarzt, Dr. Oliver Addison, der in der Tierklinik arbeitet, in der Peanut behandelt wird. Beide kommen ihr mit der Zeit näher und sie hat Probleme, sich zwischen ihnen zu entscheiden. Bei der Lektüre des Buches begleitet man Sadie auf ihrem Weg zurück ins Leben, wie sie versucht, trotz ihrer Gesichtsblindheit (die sie zu einem leichten Opfer für Parker macht, weil sie sich nicht gegen ihre Gemeinheiten schützen kann) mit einem Portrait am Wettbewerb teilzunehmen. Dazu muss sie etliche neue Techniken ausprobieren. Ihre Familie und Sue kennen ihr Problem, vor allen anderen Menschen versteckt sie die Gesichtsblindheit. Dies führt zu einigen interessanten Verwicklungen. Das Buch ist sehr flüssig und humorvoll geschrieben, auch die schwierigen Themen werden sehr gut eingebunden. Es hat mich gefesselt, so dass ich es in Rekordzeit gelesen habe. Auch wenn es stellenweise innere Monologe gab, die etwas langatmig sind, weil Sadie sich dabei oft wiederholt, Parkers Attacken mir mit der Zeit etwas auf die Nerven gingen, und einige Dinge mir leicht unplausibel erschienen, habe ich das Interesse nicht verloren. Die Charaktere sind wunderbar angelegt, mit wenigen Ausnahmen (hauptsächlich Mitglieder von Sadies Familie) waren mir alle sehr sympathisch und ich habe mit Sadie die ganze Zeit mitgelitten oder mich mit ihr gefreut, je nach Situation. Ich habe das Buch von vorne bis hinten genossen und kann es mit gutem Gewissen weiterempfehlen, besonders weil darin so gut auf das Thema der Gesichtsblindheit eingegangen wird, was im Prinzip der Hauptgrund ist, warum mich dieses Buch direkt angesprochen hat.

  • tkmla

    5/5

    04.07.2025

    eBook (ePUB)

    Highlight

    „Hello Stranger“ von Katherine Center ist ein witziges, gefühlvolles und sehr berührendes Highlight. Die Portraitmalerin Sadie ist seit ihrem Kunststudium eher mäßig erfolgreich und daher völlig aus dem Häuschen, dass sie überraschend unter den zehn Finalisten für den Wettbewerb der North American Portrait Society ist. Dies könnte ihr großer Durchbruch werden und das Preisgeld ist auch nicht zu verachten. Leider stellt sich ausgerechnet jetzt heraus, dass sie eine wichtige OP am Gehirn durchführen lassen muss, die sie nicht verschieben sollte. Eine unerwartete Folge ist jedoch eine Gesichtsblindheit bei Sadie, die für eine Portraitmalerin das Aus bedeutet. Dazu kommt noch die Unsicherheit gegenüber all den Menschen, die Sadie plötzlich nicht mehr erkennt, unliebsame Familienmitglieder, die Sorge um ihren geliebten Hund Peanut und zwei attraktive Männer, zwischen denen sie sich gar nicht entscheiden kann. Katherine Center geht dieses ungewöhnliche und gar nicht mal so seltene Thema sehr sensibel an und hat mit Sadie eine authentische Heldin erschaffen, die ich von Anfang an mochte. Ihr humorvoller Schreibstil hat auch Zeit für berührende Momente, bei denen mir echt die Tränen gekommen sind, aber auch für witzige Szenen und natürlich Romantik. Sadie ist gegen den Willen ihres Vaters ihren eigenen Weg gegangen und sie hatte es dank ihrer Stiefschwester aus der Hölle keineswegs leicht. Es gibt aber zum Glück keine klischeehaften Underdog-Momente, sondern einen realistischen Kampf um einen neuen Weg, wenn der alte nicht mehr funktioniert. Sadies Ängste und Unsicherheiten haben mich sehr berührt und vor allem bei ihren Peanut-Momenten brauchte ich meine Taschentücher. Sie ist eine Heldin mit Ecken und Kanten und garantiert nicht perfekt. Vielleicht kann man sich deshalb so gut in sie hineinversetzen. Ihr Liebeswirrwarr mit Nachbar und Tierarzt ist unterhaltsam erzählt, aber noch bedeutender ist die eigentliche Selbstfindung von Sadie. Sämtliche Charaktere sind tiefgründig und facettenreich ausgearbeitet und machen diese Lovestory zu etwas besonderem. Katherine Center gibt auch in den dunkelsten Szenen Hoffnung und mein persönliches Highlight ist ihr geniales Nachwort, welches ich hundertprozentig so unterscheiben kann. Mein Fazit: Fünf Sternchen deluxe und eine ganz klare Leseempfehlung!

  • Bewertung

    4/5

    30.06.2025

    eBook (ePUB)

    Entscheidung des Herzens

    Katherine Center ist mit „Hello Stranger“ ein zu Herzen gehender, teils berührender, in weiten Teilen sehr humorvoller Liebesroman gelungen. Die junge Porträtmalerin Sadie, der das Leben bereits in jungen Jahren einige Narben zugefügt hat, steht kurz vor ihrem künstlerischen Durchbruch als eine heimtückische Krankheit, die Gesichtsblindheit, sie aus der Bahn wirft. Gerade als sie für einen Wettbewerb ein Porträt erschaffen soll, kann sie keine Gesichter mehr sehen. Dieses für eine Porträtmalerin besonders perfide Los wird noch verstärkt durch nicht aufgearbeitete Ereignisse, wie den frühen Verlust der Mutter, das Abwenden ihres Vaters, das Mobbing durch die eigene Stiefschwester, die plötzlich wieder verstärkt auf sie einwirken. In dieser Phase findet die alleinlebende Künstlerin plötzlich zwei Verehrer, zwischen denen sie sich entscheiden muss. Außerdem mischen ihre ungeliebte Stiefmutter, die böse Stiefschwester und ihr anscheinend desinteressierter Vater, die sie alle hinter sich gelassen glaubte, plötzlich ihr Leben wieder auf. Etwas seltsam fand ich, dass Sadie die Personen bis zum Ende hin, nicht nach ihrer Stimme zuordnen kann. Das das bei Eintritt der Erkrankung nicht sofort funktioniert, kann ich verstehen, aber sowohl Parker als auch Joe bzw. Oliver kann sie auch einen Monat später noch nicht an der Stimme erkennen. Das ist etwas unreal, passt aber gut in die Dramaturgie. Das Buch der amerikanischen Autorin ist in beinahe britischer Leichtigkeit geschrieben und liest sich sehr locker und schnell. Teilweise standen mir die Tränen in den Augen, teilweise kam ich aus dem Schmunzeln nicht mehr heraus. Zum Schluss punktet das Buch mit einem schönen Happy End nicht nur in privater, sondern auch in beruflicher Hinsicht und einer teilweisen Versöhnung mit ihrer Familie.

  • Seidenpapier

    4/5

    28.06.2025

    eBook (ePUB)

    Ein Glitsch im System … ……

    Ein Glitsch im System … … genau das erlebt Sadie – und ich muss sagen, mir hat es richtig gut gefallen, was ich hier gelesen habe. Diese seltene neurologische Erkrankung war für mich völlig neu, und durch die Erklärungen der behandelnden Fachleute konnte ich sie gut nachvollziehen. Wirklich gut gefallen hat mir die Psychologin Dr Nicole und ihre Unterstützung für Sadie. Besonders eindrucksvoll fand ich, wie nachvollziehbar geschildert wurde, was es bedeutet, plötzlich keine Gesichter mehr erkennen zu können – vor allem, wenn man Portraitmalerin ist. Sadie, die bereits früh ihre Mutter verlor, sich dann mit einer schwierigen Stiefmutter und deren fast schon feindseliger Tochter herumschlagen musste – und einem Vater, der sich emotional eher zurückzog (aus Selbstschutz) –, versucht trotz allem, ihren Weg zu gehen und will unbedingt dieses Wettbewerbsbild trotz Diagnose rechtzeitig vollenden und natürlich das Preisgeld gewinnen. Die Herausforderungen, die sie dabei aufgrund ihrer plötzlichen Einschränkungen bewältigen muss, waren wirklich fesselnd und einfühlsam beschrieben. Gleichzeitig beginnt sie, sich selbst besser kennenzulernen. Was zuvor oberflächlich erschien – schließlich erkannte sie die Menschen auf den ersten Blick – wird nun zur bewussten Auseinandersetzung mit Charakter und Ausdruck. Und dann sind da noch zwei Männer, die um ihre Aufmerksamkeit ringen: ein charmanter Tierarzt und ein geheimnisvoller Nachbar auf der Vespa. Dass Sadie beide nicht wirklich erkennt und niemandem von ihrer Diagnose erzählt und natürlich Hilfe ablehnt, sorgt für ein wunderbar chaotisches Durcheinander, das man beim Lesen einfach genießt. Der aufmerksame Leser ahnt vielleicht schon etwas früher, worauf es hinausläuft, aber bis zum Happy End passiert noch so einiges. Sadie verändert sich – innerlich und äußerlich. Sie wächst über sich hinaus und stellt sich Themen, die sie lange verdrängt hatte, auch in ihrer Familie. Zum Glück stehen ihr Sue, Mr und Mrs Kim – und natürlich ihr treuer Hund Peanut – zur Seite. Manchmal braucht es wohl genau so einen „Glitsch im System“, wie Sadie es nennt, um sich selbst neu zu begegnen – mit mehr Achtsamkeit, mehr Mut und vor allem mehr Geduld mit sich selbst. Mir hat dieses Buch wirklich gut gefallen. Bis auf eine bestimmte Figur (wer es liest, wird wissen, wen ich meine ) mochte ich alle sehr. Das Bild, das Sadie am Ende malt – so unperfekt perfekt – hätte ich zu gern gesehen. Ich empfehle dieses Buch sehr gern weiter: nicht nur wegen des schönen Happy Ends, sondern auch, weil es ein Thema behandelt, das unerwartet, lebensverändernd – und doch voller Hoffnung sein kann, weil das zentrale Thema etwas ist, das jedem von uns passieren kann. Seid achtsam – mit euch selbst und eurem Umfeld 4*

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