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Produktbild: Der Küstenpfad
Band 4

Der Küstenpfad Kriminalroman

Aus der Reihe Doro Kagel
8

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

15480

Erscheinungsdatum

26.03.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3566 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641261795

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

15480

Erscheinungsdatum

26.03.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3566 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641261795

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Band vier der Reihe - separat zu lesen

Bewertung aus Heyerode am 09.04.2025

Bewertungsnummer: 2462008

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eric Berg hat wieder einen Kriminalroman herausgebracht. Nach „Das Nebelhaus“, „Die Mörderinsel“ sowie „Die toten von Fehmarn“ ist es nun „Der Küstenpfad“, der mich spannend unterhalten hat. Die Journalistin Doro Kagel ermittelt wieder. Die Örtlichkeit ist natürlich wieder die Ostsee. Drei Männer und vier Frauen haben sich online kennen gelernt. Sie wollen gemeinsam auf dem Küstenpfad von Wolgast nach Wismar wandern. Erst einmal ist alles Idylle pur, dann aber … Es scheint, dass sie verfolgt werden. Doro Kagel schreibt an einem Buch über wahre Fälle, sie ermittelt wieder, stellt Nachforschungen an und begibt sich auf die Route der sieben Wanderer. Jonas, ihr Sohn ist bei ihr. Die einzelnen Wandergruppenmitglieder werden erforsch und treten näher ins Visier. Extrem gut konstruiert, durchweg absolut spannend und von den örtlichen Gegebenheiten prima gemacht, man fühlt sich wohl, man fühlt sich im Norden, hört das Meer rauschen bzw. die See. Man liest sich von Seite zu Seite – schrittweise und lebendig - immer näher an die Aufklärung, man kann sich sehr gut einfühlen in die Ermittlungsarbeiten, dennoch bleibt man immer noch im Dunkeln. Abgründe tun sich auf, Beweggründe werden deutlich … Und erst ganz zum Schluss wird deutlich, wie alles wirklich zusammenhängt.

Band vier der Reihe - separat zu lesen

Bewertung aus Heyerode am 09.04.2025
Bewertungsnummer: 2462008
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eric Berg hat wieder einen Kriminalroman herausgebracht. Nach „Das Nebelhaus“, „Die Mörderinsel“ sowie „Die toten von Fehmarn“ ist es nun „Der Küstenpfad“, der mich spannend unterhalten hat. Die Journalistin Doro Kagel ermittelt wieder. Die Örtlichkeit ist natürlich wieder die Ostsee. Drei Männer und vier Frauen haben sich online kennen gelernt. Sie wollen gemeinsam auf dem Küstenpfad von Wolgast nach Wismar wandern. Erst einmal ist alles Idylle pur, dann aber … Es scheint, dass sie verfolgt werden. Doro Kagel schreibt an einem Buch über wahre Fälle, sie ermittelt wieder, stellt Nachforschungen an und begibt sich auf die Route der sieben Wanderer. Jonas, ihr Sohn ist bei ihr. Die einzelnen Wandergruppenmitglieder werden erforsch und treten näher ins Visier. Extrem gut konstruiert, durchweg absolut spannend und von den örtlichen Gegebenheiten prima gemacht, man fühlt sich wohl, man fühlt sich im Norden, hört das Meer rauschen bzw. die See. Man liest sich von Seite zu Seite – schrittweise und lebendig - immer näher an die Aufklärung, man kann sich sehr gut einfühlen in die Ermittlungsarbeiten, dennoch bleibt man immer noch im Dunkeln. Abgründe tun sich auf, Beweggründe werden deutlich … Und erst ganz zum Schluss wird deutlich, wie alles wirklich zusammenhängt.

3 Männer und 4 Frauen…

Harakiri aus Ostalb am 25.03.2025

Bewertungsnummer: 3014012

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

3 Männer und 4 Frauen unterwegs auf einer Wanderung. Spannungen gibt es genügend, aber auch Zusammenhalt. 7 Personen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, 7 Personen alle mit einer Vorgeschichte oder einem Geheimnis. Mit ziemlich vielen Strängen und losen Fäden beginnt Eric Berg seinen neuen Krimi. Auf verschlungenen Pfaden folgen wir der Wandergruppe und nach und nach beginnen sich die Fäden zu verweben. Teils harmonisch, teils verheerend. Als ein Mord geschieht gibt es einige Verdächtige und Doro Kagel, die ein Buch über mysteriöse Todesfälle schreiben möchte, ist plötzlich mitten drin. Ich habe mich sehr auf das neue Buch von Eric Berg gefreut und wurde nicht enttäuscht. Ich konnte das Buch kaum weglegen. Die erste Hälfe lebt davon, dass man der Wandergruppe folgt, weiß, dass es einen Toten geben wird, aber nicht, wer es sein wird. Die Handlung wird auf zwei Ebenen erzählt: die Gegenwart der Wandergruppe und die von Doro, die sich auf deren Spuren begibt. So ist man als Leser immer einen kleinen Schritt weiter als Doro in ihren Nachforschungen. Besonders gelungen ist die Darstellung der Charaktere, die in die Tiefe geht. Vor allem bei Jule und Yannick, aber auch bei Elsie. Berg greift tief in die Trickkiste und lässt seine Protagonisten vor dem inneren Auge entstehen. Seine Schreibweise ist dicht und atmosphärisch und mitreißend. Fazit: Berg gelingt es wieder, einen Krimi zu schreiben, den man nicht aus den Händen legen kann.

3 Männer und 4 Frauen…

Harakiri aus Ostalb am 25.03.2025
Bewertungsnummer: 3014012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

3 Männer und 4 Frauen unterwegs auf einer Wanderung. Spannungen gibt es genügend, aber auch Zusammenhalt. 7 Personen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, 7 Personen alle mit einer Vorgeschichte oder einem Geheimnis. Mit ziemlich vielen Strängen und losen Fäden beginnt Eric Berg seinen neuen Krimi. Auf verschlungenen Pfaden folgen wir der Wandergruppe und nach und nach beginnen sich die Fäden zu verweben. Teils harmonisch, teils verheerend. Als ein Mord geschieht gibt es einige Verdächtige und Doro Kagel, die ein Buch über mysteriöse Todesfälle schreiben möchte, ist plötzlich mitten drin. Ich habe mich sehr auf das neue Buch von Eric Berg gefreut und wurde nicht enttäuscht. Ich konnte das Buch kaum weglegen. Die erste Hälfe lebt davon, dass man der Wandergruppe folgt, weiß, dass es einen Toten geben wird, aber nicht, wer es sein wird. Die Handlung wird auf zwei Ebenen erzählt: die Gegenwart der Wandergruppe und die von Doro, die sich auf deren Spuren begibt. So ist man als Leser immer einen kleinen Schritt weiter als Doro in ihren Nachforschungen. Besonders gelungen ist die Darstellung der Charaktere, die in die Tiefe geht. Vor allem bei Jule und Yannick, aber auch bei Elsie. Berg greift tief in die Trickkiste und lässt seine Protagonisten vor dem inneren Auge entstehen. Seine Schreibweise ist dicht und atmosphärisch und mitreißend. Fazit: Berg gelingt es wieder, einen Krimi zu schreiben, den man nicht aus den Händen legen kann.

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Der Küstenpfad

von Eric Berg

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