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Band 4

Der Küstenpfad Kriminalroman

Aus der Reihe Doro Kagel
8

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.03.2025

Verlag

Limes

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/4,1 cm

Gewicht

490 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8090-2727-0

Beschreibung

Rezension

»[Eric] Berg schreibt flüssig, spannend und zusammen mit der reizvollen Ostseekulisse ist das die ideale Strandkorb-Lektüre.« Bielefelder

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.03.2025

Verlag

Limes

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/4,1 cm

Gewicht

490 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8090-2727-0

Herstelleradresse

Limes Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Band vier der Reihe - separat zu lesen

Bewertung aus Heyerode am 09.04.2025

Bewertungsnummer: 2462008

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eric Berg hat wieder einen Kriminalroman herausgebracht. Nach „Das Nebelhaus“, „Die Mörderinsel“ sowie „Die toten von Fehmarn“ ist es nun „Der Küstenpfad“, der mich spannend unterhalten hat. Die Journalistin Doro Kagel ermittelt wieder. Die Örtlichkeit ist natürlich wieder die Ostsee. Drei Männer und vier Frauen haben sich online kennen gelernt. Sie wollen gemeinsam auf dem Küstenpfad von Wolgast nach Wismar wandern. Erst einmal ist alles Idylle pur, dann aber … Es scheint, dass sie verfolgt werden. Doro Kagel schreibt an einem Buch über wahre Fälle, sie ermittelt wieder, stellt Nachforschungen an und begibt sich auf die Route der sieben Wanderer. Jonas, ihr Sohn ist bei ihr. Die einzelnen Wandergruppenmitglieder werden erforsch und treten näher ins Visier. Extrem gut konstruiert, durchweg absolut spannend und von den örtlichen Gegebenheiten prima gemacht, man fühlt sich wohl, man fühlt sich im Norden, hört das Meer rauschen bzw. die See. Man liest sich von Seite zu Seite – schrittweise und lebendig - immer näher an die Aufklärung, man kann sich sehr gut einfühlen in die Ermittlungsarbeiten, dennoch bleibt man immer noch im Dunkeln. Abgründe tun sich auf, Beweggründe werden deutlich … Und erst ganz zum Schluss wird deutlich, wie alles wirklich zusammenhängt.

Band vier der Reihe - separat zu lesen

Bewertung aus Heyerode am 09.04.2025
Bewertungsnummer: 2462008
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eric Berg hat wieder einen Kriminalroman herausgebracht. Nach „Das Nebelhaus“, „Die Mörderinsel“ sowie „Die toten von Fehmarn“ ist es nun „Der Küstenpfad“, der mich spannend unterhalten hat. Die Journalistin Doro Kagel ermittelt wieder. Die Örtlichkeit ist natürlich wieder die Ostsee. Drei Männer und vier Frauen haben sich online kennen gelernt. Sie wollen gemeinsam auf dem Küstenpfad von Wolgast nach Wismar wandern. Erst einmal ist alles Idylle pur, dann aber … Es scheint, dass sie verfolgt werden. Doro Kagel schreibt an einem Buch über wahre Fälle, sie ermittelt wieder, stellt Nachforschungen an und begibt sich auf die Route der sieben Wanderer. Jonas, ihr Sohn ist bei ihr. Die einzelnen Wandergruppenmitglieder werden erforsch und treten näher ins Visier. Extrem gut konstruiert, durchweg absolut spannend und von den örtlichen Gegebenheiten prima gemacht, man fühlt sich wohl, man fühlt sich im Norden, hört das Meer rauschen bzw. die See. Man liest sich von Seite zu Seite – schrittweise und lebendig - immer näher an die Aufklärung, man kann sich sehr gut einfühlen in die Ermittlungsarbeiten, dennoch bleibt man immer noch im Dunkeln. Abgründe tun sich auf, Beweggründe werden deutlich … Und erst ganz zum Schluss wird deutlich, wie alles wirklich zusammenhängt.

3 Männer und 4 Frauen…

Harakiri aus Ostalb am 25.03.2025

Bewertungsnummer: 3014012

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

3 Männer und 4 Frauen unterwegs auf einer Wanderung. Spannungen gibt es genügend, aber auch Zusammenhalt. 7 Personen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, 7 Personen alle mit einer Vorgeschichte oder einem Geheimnis. Mit ziemlich vielen Strängen und losen Fäden beginnt Eric Berg seinen neuen Krimi. Auf verschlungenen Pfaden folgen wir der Wandergruppe und nach und nach beginnen sich die Fäden zu verweben. Teils harmonisch, teils verheerend. Als ein Mord geschieht gibt es einige Verdächtige und Doro Kagel, die ein Buch über mysteriöse Todesfälle schreiben möchte, ist plötzlich mitten drin. Ich habe mich sehr auf das neue Buch von Eric Berg gefreut und wurde nicht enttäuscht. Ich konnte das Buch kaum weglegen. Die erste Hälfe lebt davon, dass man der Wandergruppe folgt, weiß, dass es einen Toten geben wird, aber nicht, wer es sein wird. Die Handlung wird auf zwei Ebenen erzählt: die Gegenwart der Wandergruppe und die von Doro, die sich auf deren Spuren begibt. So ist man als Leser immer einen kleinen Schritt weiter als Doro in ihren Nachforschungen. Besonders gelungen ist die Darstellung der Charaktere, die in die Tiefe geht. Vor allem bei Jule und Yannick, aber auch bei Elsie. Berg greift tief in die Trickkiste und lässt seine Protagonisten vor dem inneren Auge entstehen. Seine Schreibweise ist dicht und atmosphärisch und mitreißend. Fazit: Berg gelingt es wieder, einen Krimi zu schreiben, den man nicht aus den Händen legen kann.

3 Männer und 4 Frauen…

Harakiri aus Ostalb am 25.03.2025
Bewertungsnummer: 3014012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

3 Männer und 4 Frauen unterwegs auf einer Wanderung. Spannungen gibt es genügend, aber auch Zusammenhalt. 7 Personen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, 7 Personen alle mit einer Vorgeschichte oder einem Geheimnis. Mit ziemlich vielen Strängen und losen Fäden beginnt Eric Berg seinen neuen Krimi. Auf verschlungenen Pfaden folgen wir der Wandergruppe und nach und nach beginnen sich die Fäden zu verweben. Teils harmonisch, teils verheerend. Als ein Mord geschieht gibt es einige Verdächtige und Doro Kagel, die ein Buch über mysteriöse Todesfälle schreiben möchte, ist plötzlich mitten drin. Ich habe mich sehr auf das neue Buch von Eric Berg gefreut und wurde nicht enttäuscht. Ich konnte das Buch kaum weglegen. Die erste Hälfe lebt davon, dass man der Wandergruppe folgt, weiß, dass es einen Toten geben wird, aber nicht, wer es sein wird. Die Handlung wird auf zwei Ebenen erzählt: die Gegenwart der Wandergruppe und die von Doro, die sich auf deren Spuren begibt. So ist man als Leser immer einen kleinen Schritt weiter als Doro in ihren Nachforschungen. Besonders gelungen ist die Darstellung der Charaktere, die in die Tiefe geht. Vor allem bei Jule und Yannick, aber auch bei Elsie. Berg greift tief in die Trickkiste und lässt seine Protagonisten vor dem inneren Auge entstehen. Seine Schreibweise ist dicht und atmosphärisch und mitreißend. Fazit: Berg gelingt es wieder, einen Krimi zu schreiben, den man nicht aus den Händen legen kann.

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Der Küstenpfad

von Eric Berg

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