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Ein Apfel macht gesund, drei Äpfel machen eine Fettleber Wege zur Selbsthilfe - Wie Nährstoffe im Körper wirken und uns gesund oder krank machen

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15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2025

Abbildungen

15 SW-Abb.

Verlag

Knaur MensSana Taschenbuch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

13,3/20,7/1,9 cm

Gewicht

253 g

Farbe

Beige / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-65994-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2025

Abbildungen

15 SW-Abb.

Verlag

Knaur MensSana Taschenbuch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

13,3/20,7/1,9 cm

Gewicht

253 g

Farbe

Beige / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-65994-6

Herstelleradresse

Knaur MensSana TB
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Isabel

    aus Bayern

    5/5

    07.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ich finde das Buch sehr gut.…

    Ich finde das Buch sehr gut. Zunächst gefällt mir die sympathisch selbstreflektierte Art, die vielen seiner Kollegen leider fehlt. Nämlich, dass ein Arzt nicht alles wissen kann und wie dünn das Eis von Beobachtungsstudien ist. Dass wir Menschen Individuen sind und es nicht DIE Ernährung gibt, die man allen überstülpen kann. Dass man vielen Krankheiten und Beschwerden statt mit Pillen mit gesunder Ernährung entgegenwirken kann. Ich habe mich bereits intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und immer noch neue Erkenntnisse in dem Buch gewonnen. Gefallen hat mir auch der Stil, verständlich zu schreiben und dennoch fundiert. Und das Talent, Wissenschaftliches nachvollziehbar zu erklären. In diesem Sinne gerne 5 Sterne!

  • denise

    4/5

    21.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Viele hilfreiche Informationen zu Lebensmitteln, Gesundheit und Referenzwerten

    Das Sachbuch „Ein Apfel macht gesund, drei Äpfel machen eine Fettleber“ wurde von Dr. med. Carsten Lekutat geschrieben und ist im Verlag Knaur MensSana TB erschienen. Lekutat ist Allgemeinmediziner und Sportarzt. Er ist vielen wahrscheinlich aus unterschiedlichen Fernsehsendungen rund um das Thema Gesundheit bekannt. Je nach Menge an Nährstoffen können diese sich positiv oder negativ auf die Gesundheit des Menschen auswirken. Woran das liegt und was wir für unsere Gesundheit tun können, erläutert der Autor in diesem Buch. Der erste Abschnitt des Buchs „Der Mensch ist kein Reagenzglas“ zeigt auf, wie Menschen unterschiedlich auf Nährstoffe reagieren und thematisiert außerdem, dass jeder Mensch unterschiedliche Mengen an verschiedenen Nährstoffen benötigt. Des Weiteren wird erläutert, wie jeder einzelne seinem individuellen Mangel auf die Spur kommen kann. Im Abschnitt „Natur versus Pharma“ wird hinterfragt, wie sinnvoll es ist, Probleme mit einem einzelnen Wirkstoff bekämpfen zu wollen. Verschiedene Erkenntnisse zum Thema Ernährung, beispielsweise zum Thema Fruchtzucker, sind Bestandteil von „Verblüffende Erkenntnislage“. Im daran anschließenden Teil „Kalorienchaos“ wird zum Beispiel dargestellt, von welchen verschiedenen Faktoren die Kalorienaufnahme bei ein und demselben Lebensmittel abhängt. In „Aus der Trickkiste des Hausarztes“ erfährt der Leser unter anderem, dass selbst die Reihenfolge der Nahrungsaufnahme einen Einfluss auf die Gesundheit haben kann. Der Abschnitt „Von Erkenntnissen und Referenzwerten“ stellt unter anderem den Zusammenhang von Fleisch und Krebs dar und thematisiert, inwieweit Referenzwerte sinnvoll und auf den einzelnen Menschen anwendbar sind. Bei „Mit Nahrung gegen Beschwerden“ wird für verschiedene Krankheiten wie Arthritis und Rheuma, Depression und Reizdarm aufgezeigt, welche Lebensmittel sich positiv, aber auch negativ auf diese auswirken bzw. auswirken können. Im Teil „Nicht der Arzt heilt uns, sondern unser Körper“ wird appelliert, auch die Nahrung bei der Heilung einer Krankheit zu berücksichtigen, da sie eine wichtige Rolle einnimmt. In „Die Fakten“ werden mit Hilfe von Symbolen/Diagrammen verschiedene Ergebnisse des Ernährungsreports 2024 abgebildet. Diese beziehen sich unter anderem auf das Leibgericht der Deutschen, den Fleischkonsum sowie den prozentualen Anteil an Vegetariern, Veganern und Flexitariern. Das Buch ist verständlich geschrieben und es wird auch mit hilfreichen Beispielen und Vergleichen gearbeitet. Fachbegriffe werden erläutert und auch kritische Worte fehlen nicht. Es werden ebenfalls Schwierigkeiten in Bezug auf die Kausalität zwischen der Ernährung und damit in Zusammenhang stehenden Problemen aufgezeigt. Gleichzeitig macht der Autor sehr deutlich, dass es keine Wunderpille gibt, die alle unsere Ernährungsprobleme löst. Mir gefällt das Buch sehr gut, da es viele hilfreiche Informationen zum Thema Ernährung enthält, die ich in meine Ernährung einfließen lassen werde. Ich hoffe, dass viele Leser nach Lektüre des Buchs erkennen, dass jeder Mensch seinen eigenen Ernährungsstil benötigt und Referenzwerte ihre Grenzen haben.

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