Produktbild: Tochterliebe

Tochterliebe Thriller | Von der Autorin des New York Times-Bestsellers »Eine perfekte Ehe«

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3977

Erscheinungsdatum

01.04.2025

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3695 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Kristina Lake-Zapp

Sprache

Deutsch

EAN

9783426449455

Beschreibung

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

3977

Erscheinungsdatum

01.04.2025

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3695 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Kristina Lake-Zapp

Sprache

Deutsch

EAN

9783426449455

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  • Bewertung

    5/5

    08.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    4.5 Sterne von mir - raffinierte Psychospannung

    Die Studentin Cleo hat ein schlechtes Verhältnis zu ihrer Mutter Katrina, weil diese fast alles an ihr kritisiert. Doch Katrina hat kürzlich eingesehen, dass sie zu sehr damit beschäftig gewesen ist, ihre Tochter zu formen, zu kontrollieren, anstatt sie zu lieben, zu unterstützen - denn: Cleo ist zunehmend rebellisch geworden. Zum Vater, der aus beruflichen Gründen viel unterwegs war/ist, hat Cleo einen guten Draht, was Katrina aufregt. Sie findet, dass es leicht ist, liebe- und verständnisvoll zu sein, wenn man fast nur Geburts- sowie Feiertage mit seinem Kind verbringt. Katrina ist Anwältin, aber die unorthodoxe Aufgabe, die sie der Kanzlei innehat, ist streng geheim: Sie ist eine Problemlöserin, eine Mittelsfrau, die sich still und heimlich um die schmutzigen Probleme von angesehen Leuten mit viel Geld kümmert, sie hat allerdings Grenzen, sie lässt nicht alle mit ihrer Schuld davonzukommen ... Vor dem Verschwinden: Katrina ist nach der Trennung von Cleos Vater gerade wieder einigermaßen glücklich, denn sie hat sich verliebt. Doch dann geht alles schief: prätentiöse Forderungen ihres Ex-Mannes in spe wühlen sie auf, bei der Arbeit läuft es nicht so, wie es soll, sie erhält Drohbotschaften, schließlich gibt es noch einen entsetzlichen, verdächtigen Vorfall – aber schlimmer geht immer ... Nach dem Verschwinden: Als Cleo einer Einladung zum Abendessen ihrer Mutter folgt, findet sie in der Küche anbrennendes Essen, Scherben und einen blutigen Schuh vor – ihre Mutter wird vermisst. Cleo ist trotz der schlechten Beziehung zu ihrer Mutter am Boden zerstört und will der Polizei helfen sie zu finden. Sie durchsucht also das Haus und stößt auf Interessantes, auf Dinge, von denen sie nichts wusste, Dinge, die sie ihrer Mutter nicht zugetraut hat. Zudem muss sie feststellen, dass ihr Vater nicht so ist, wie sie dachte. Sie folgt den Spuren: redet mit der Nachbarin, einer Mandantin und der besten Freundin ihrer Mutter. Sie zieht sogar in Betracht, dass Katrinas Verschwinden mit den Schwierigkeiten zu tun haben könnte, die sie sich an der Uni eingebrockt hat. Dann ist da noch die Assistentin ihrer Mutter, die sich sehr seltsam verhält ... Der Handlungsaufbau ist großartig: Aus Cleos Sicht erfahren die Lesenden, was nach Katrinas Verschwinden geschieht, indem man sie bei ihren Nachforschungen begleitet. Aus Katrinas Perspektive, erlebt man, was wenige Tage zuvor passierte, nähert allmählich sich dem Abend ihres Verschwindens. Zusätzlich gibt es Einblicke in Katrinas grauenhafte Jugend, die erklärt (nicht rechtfertigt!), warum sie so kontrollsüchtig, aber eben auch souverän im Problemlösen geworden ist. Des Weiteren sind da noch Aktennotizen zu einer Zivilklage, Tagebucheinträge sowie Abschriften von aufgezeichneten Therapiesitzungen. Nach und nach entfalten sich tiefe dunkle Abgründe ... Der lebendige, ausdrucksstarke Erzählstil ist mitreißend, die Handlung ist von Anfang an packend und ich habe durchweg mit den überzeugenden Protagonistinnen gefühlt, obwohl ich sie nicht besonders sympathisch fand. Es gibt zudem einige interessante bzw. verdächtige Nebenfiguren, die ebenfalls lebensecht, mit Tiefe, gezeichnet sind. “Tochterliebe” ist ein fesselnder, vielschichtiger Pageturner: Die komplexe Handlung erforscht Mutterschaft in all ihrer Widersprüchlichkeit, was wirklich interessant gestaltet ist, und bietet raffinierte, vielschichtige Psycho-Spannung mit vielen erschütternden Enthüllungen. Die Auflösungen fand ich nicht hundertprozentig überzeugend, was mein Lesevergnügen allerdings kaum trübte.

  • antjemue

    4/5

    24.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Solider Psychothriller mit…

    Solider Psychothriller mit nur wenigen Längen Die Studentin Cleo hat seit ihrer Teenagerzeit zu ihrer Mutter Katrina kein gutes Verhältnis mehr. Sie hält das Leben ihrer im Beruf erfolgreichen Mutter für perfekt durchgestylt und fühlt sich in deren Gegenwart minderwertig. Für Kat wiederum ist Cleo das Wichtigste in ihrem Leben, sie würde alles tun, um ihre Tochter zu beschützen, auch wenn der Zweck dabei die Mittel heiligt. Seit Monaten haben die beiden keinen Kontakt mehr zueinander. Nun hat Kat es geschafft, dass Cleo für eine Aussprache zum Abendessen nach Hause kommen will. Doch als Cleo dort ankommt, fehlt von Kat jede Spur und im sonst so penibel ordentlichen Haus herrscht Chaos. Ein einzelner blutiger Schuh sowie eine Blutlache lassen das Schlimmste vermuten. Obwohl die Polizei ermittelt, sucht Cleo auch selbst nach ihrer Mutter. Was sie dabei alles herausfindet, erschüttert sie zutiefst… Leicht und flüssig konnte ich diesen Thriller lesen. Geschrieben ist er hauptsächlich in der ersten Person aus den Perspektiven von Cleo in der Gegenwart und Katrina in der Vergangenheit. Zwischenrein finden sich allerdings auch anonyme Textnachrichten, Aufzeichnungsprotokolle von Therapiesitzungen, Tagebucheinträge und Auszüge aus der Zivilklage gegen ein Pharmaunternehmen. Damit legte die Autorin eine ziemliche Anzahl verschiedener Spuren aus. Die Wechsel zwischen den Handlungssträngen sorgten dafür, dass ich beim Lesen kaum Längen empfand, sich in mir aber eine permanente Grundspannung aufbaute. Nicht ganz so atemberaubend, wie ich es bei anderen Thrillern bereits erlebt habe, aber doch so, dass ich immer weiterlesen wollte und im letzten Drittel der Auflösung entgegenfieberte. Es dauerte bei mir auch ein bisschen, bis ich mit den beiden Hauptfiguren - Cleo und Kat - warm wurde, aber irgendwann hatten sie dann doch meine Sympathien und ich konnte beide irgendwie verstehen. Wer letztendlich für das Verschwinden von Kat verantwortlich war, überraschte mich dann doch. Allerdings ahnte ich trotzdem schon eine ganze Weile vor der Auflösung, dass auch mit dieser Figur irgendetwas nicht stimmen kann. Das Ende empfand ich dann als versöhnlich. Insgesamt hat mich dieses Buch ganz gut unterhalten und einige menschliche Abgründe in die ich während des Lesens blickte, waren schon ziemlich düster. Ich kann mir auch gut vorstellen, weitere Thriller der Autorin zu lesen.

  • antjemue

    4/5

    24.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Solider Psychothriller mit nur wenigen Längen

    Die Studentin Cleo hat seit ihrer Teenagerzeit zu ihrer Mutter Katrina kein gutes Verhältnis mehr. Sie hält das Leben ihrer im Beruf erfolgreichen Mutter für perfekt durchgestylt und fühlt sich in deren Gegenwart minderwertig. Für Kat wiederum ist Cleo das Wichtigste in ihrem Leben, sie würde alles tun, um ihre Tochter zu beschützen, auch wenn der Zweck dabei die Mittel heiligt. Seit Monaten haben die beiden keinen Kontakt mehr zueinander. Nun hat Kat es geschafft, dass Cleo für eine Aussprache zum Abendessen nach Hause kommen will. Doch als Cleo dort ankommt, fehlt von Kat jede Spur und im sonst so penibel ordentlichen Haus herrscht Chaos. Ein einzelner blutiger Schuh sowie eine Blutlache lassen das Schlimmste vermuten. Obwohl die Polizei ermittelt, sucht Cleo auch selbst nach ihrer Mutter. Was sie dabei alles herausfindet, erschüttert sie zutiefst… Leicht und flüssig konnte ich diesen Thriller lesen. Geschrieben ist er hauptsächlich in der ersten Person aus den Perspektiven von Cleo in der Gegenwart und Katrina in der Vergangenheit. Zwischenrein finden sich allerdings auch anonyme Textnachrichten, Aufzeichnungsprotokolle von Therapiesitzungen, Tagebucheinträge und Auszüge aus der Zivilklage gegen ein Pharmaunternehmen. Damit legte die Autorin eine ziemliche Anzahl verschiedener Spuren aus. Die Wechsel zwischen den Handlungssträngen sorgten dafür, dass ich beim Lesen kaum Längen empfand, sich in mir aber eine permanente Grundspannung aufbaute. Nicht ganz so atemberaubend, wie ich es bei anderen Thrillern bereits erlebt habe, aber doch so, dass ich immer weiterlesen wollte und im letzten Drittel der Auflösung entgegenfieberte. Es dauerte bei mir auch ein bisschen, bis ich mit den beiden Hauptfiguren - Cleo und Kat - warm wurde, aber irgendwann hatten sie dann doch meine Sympathien und ich konnte beide irgendwie verstehen. Wer letztendlich für das Verschwinden von Kat verantwortlich war, überraschte mich dann doch. Allerdings ahnte ich trotzdem schon eine ganze Weile vor der Auflösung, dass auch mit dieser Figur irgendetwas nicht stimmen kann. Das Ende empfand ich dann als versöhnlich. Insgesamt hat mich dieses Buch ganz gut unterhalten und einige menschliche Abgründe in die ich während des Lesens blickte, waren schon ziemlich düster. Ich kann mir auch gut vorstellen, weitere Thriller der Autorin zu lesen.

  • Lesenswert

    aus Bielefeld

    4/5

    13.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Schwierige Mutter-Tochter-Beziehung

    Der Thriller „Tochterliebe“ von Kimberley McCreight hätte auch Mutterliebe heißen können. Cleo fühlt sich von ihrer Mutter Katrina erdrückt. Immer will sie alles wissen und weiß alles besser, lässt ihr gefühlt keinen Freiraum. Bis die in glücklicher Ehe verheiratete und als Anwältin sehr erfolgreiche Katrina eines Tages spurlos verschwindet. Im Haus findet Cleo, die zu einer Aussprache gekommen ist, nur einen blutigen Schuh und Chaos vor. Ist Katrina einem Verbrechen zum Opfer gefallen? Was hat Cleos Vater zu verbergen? Die Story wird aus zwei Ich-Perspektiven erzählt, was ihr zusätzlich Spannung verleiht. Da ist Katrinas Perspektive aus der Zeit vor ihrem Verschwinden. Ihre Sicht auf ihre Tochter und ihren Ehemann, ihren Beruf. Aus der Zeit nach Katrinas Verschwinden erzählt Cleo, über ihre gemischten Gefühle, ihre Wut aber auch ihr schlechtes Gewissen. Durch die klaren Kapitelüberschriften sind die beiden Perspektiven eindeutig voneinander getrennt. Der Sprachstil der Autorin trägt sowohl zur Spannung bei als auch zu einem guten Lesefluss. Ich konnte gut nachvollziehen, dass Cleo das (durchaus gut gemeinte) Helikopterverhalten ihrer Mutter den letzten Nerv geraubt hat und dass sie froh ist, nicht mehr zu Hause zu leben. Aber die Sorge um ihre Mutter lässt ihr keine Ruhe und sie beginnt nachzuforschen. Ein wenig zu kurz gekommen ist meines Erachtens die Ermittlungsarbeit der Polizei. Als dritte Perspektive hätte sie mir gut gefallen. Spannend war es trotzdem, für satte 5 Sterne reicht es mir aber nicht, auch wenn das Ende doch sehr überraschend für mich war! 4 Sterne gibt es aber auf jeden Fall und eine Leseempfehlung!

  • booklover_cz_

    4/5

    13.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Komplexer Spannungsroman

    Es war mein erster Spannungsroman der Autorin Kimberly McCreight. Bei dem Werk „Tochterliebe“ geht es um das schwierige Mutter und Tochter Verhältnis, einer gescheiterten Ehe und vielem mehr. Ein komplexes Werk wurde hier von der Autorin geschaffen. Cleo hat nicht das beste Verhältnis zu Ihrer Mutter Kat. Cleo lässt sich oft von ihren Gefühlen leiten und gerät hierdurch an die falschen Männer, ihre Mutter führt ein perfektes Leben glücklich verheiratet und erfolgreiche Anwältin. Zumindest dachte sie das, bis ihre Mutter eines abends verschwindet. Dabei hatte Kat ihre Tochter Cleo zur Aussprache dringend einbestellt. Beim Eintreffen von Cleo herrscht Chaos im Haus, Kate ist nicht da und nur Blut ist aufzufinden. Von Vater Aidan erfährt sie, dass ihr Vater und ihre Mutter sich bereits vor Monaten getrennt haben. Dabei stellt sie sich die Frage, kannte sie ihre Mutter und ihren Vater überhaupt. Die einzelnen Kapital werden unterschiedlich erzählt, Kat erzählt aus der Zeit vor dem Verschwinden, Cleo aus der Zeit danach. Dadurch wird die Spannung dauerhaft hoch gehalten und enthält viele Wendungen in der Geschichte. Es kommen viele Theorien auf, auf die sich der Leser einlassen muss, um erst am Ende des Buches zu erfahren, was wirklich hinter dem geheimnisvollen Verschwinden von Kat steckt. Das Buch ist sehr gut geschrieben und psychologisch durchdacht. Jedoch konnte mich trotzdem die Geschichte nicht ganz mitnehmen, da ich mit der Geschichte nicht ganz mitfühlen konnte, so dass ich einen Punkt abziehen muss und nur 4 Sterne vergeben werde.

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Bewertungen (8)

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