Produktbild: Lavendel-Wut
Band 7

Lavendel-Wut Ein Provence-Krimi | Cosy Crime mit viel Provence-Flair und einer unvergleichlichen Kommissarin

Aus der Reihe Die Lavendel-Morde
24

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

17840

Erscheinungsdatum

01.04.2025

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

5191 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426467930

Beschreibung

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

17840

Erscheinungsdatum

01.04.2025

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

5191 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426467930

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  • Bewertung

    5/5

    26.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein geklautes Gipfelschild, eine mysteriöse Leiche und dazwischen Lavendel

    Inzwischen habe ich das Gefühl, dass ich mit jedem neuen Roman aus der Reihe einfach an meinen liebsten Urlaubsort zurückkehre, und das, obwohl ich Carpentras noch nie persönlich besucht habe. Aber Carine Bernard schafft es, genau das zu vermitteln: Dieses leichte und warme Gefühl, das sich in dir breit macht, wenn du nach einem Jahr wieder deine Koffer in deinem Hotelzimmer oder deiner Ferienwohnung auspackst. Dann erstmal über den bunten Markt schlendern, eine Kleinigkeit essen, vielleicht sogar Bekannte treffen und den Abend bei einem Glas Wein aus der Region ausklingen lassen. Auch Lilou Braque, die Kommissarin, finde ich sehr authentisch dargestellt. Sie durfte sich von Roman zu Roman weiterentwickeln. Dies gilt auch für ihre Beziehung zu Simon, ihrem Verlobten. In Lavendel-Wut sind die zwei so sehr mit ihrer Arbeit und ihren eigenen Planungen beschäftigt, dass sich Missverständnisse, Ärger und Wut anhäufen. Als Leserin hätte ich am liebsten die Rolle der Vermittlerin übernommen. Dieser zwischenmenschliche Part macht die Krimireihe rund und nahbar. Hauptbestandteil ist natürlich die Aufklärung eines Kriminalfalls: Zunächst scheint der tote Radrennfahrer, den Lilou zufällig bei der Suche nach dem gestohlenen Gipfelschild des Mont Ventoux entdeckt, nur Opfer eines Verkehrsunfalls zu sein. Einer der Verrückten, die diese halsbrecherischen Radtouren rund um den Mont Ventoux absolvieren. Doch der Tote lebt erst seit zwei Jahren in der Provence und niemand weiß, wo er her kommt. Eigentlich läge der Fall im Zuständigkeitsbereich der Gendarmerie, aber Staatsanwalt Beringer ordnet eine Zusammenarbeit mit der Police Nationale an, der Lilou angehört. Auf beiden Seiten ist niemand glücklich darüber. Als Spuren des Toten nach England führen, bekommt Lilou Unterstützung durch ihren britischen Kollegen, der von der Provence so begeistert ist, dass sie ihm so viel wie möglich davon zeigen will. Die Aufklärung des Falls gestaltet sich kompliziert und nicht ohne Gefahren. Dennoch wird die Spannung (zum Glück) nicht so hoch gehalten, dass man danach nicht einschlafen kann. Auch die Länge des Bandes – wie auch schon der vorherigen – finde ich genau richtig. Ich mag besonders die Mischung aus den spannenden Fällen, die Lilou Braque mit ihrem Team aufzuklären hat, und das bildhaft erzählte Drumherum. Für mich genau die richtige Menge an Landschaftsbeschreibungen und leckeren Gerichten der Provence. Schon jetzt freue ich mich auf meinen nächsten Lese-Aufenthalt in Carpentras und den dazugehörigen Hauch von Lavendel. Vielen Dank an Carine Bernard und den Verlag Droemer Knaur für das Rezensionsexemplar!

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    02.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein Krimi mit überraschenden Wendungen

    „...Es geht um das Gipfelschild des Mont Ventoux. Es ist letzte Nacht verschwunden. Sie haben es vorhin im Radio gemeldet...“ Kommissarin Lilou und Guillaume nehmen gerade einen Unfall auf, als eine Lautsprecherdurchsage auf den Diebstahl hinweist. Für Radfahrer, die den Gipfel schon bezwungen haben, ist der Diebstahl ein Sakrileg. Die Autorin hat einen spannenden Krimi geschrieben. Die Geschichte lässt sich flott lesen. Der Schriftstil sorgt für den hohen Spannungsbogen und bringt die Besonderheiten der Landschaft zum Tragen. Lilou lässt sich überreden, an der Suche nach dem Schild teilzunehmen. Sie finden nicht das Schild, aber ein Fahrrad. Dann lösen sich einige Steine und Lilou rutscht den Berg runter. „...Sie schrie auf. Was sie in der Hand hielt, war die dünne Gummisohle eines Schuhs, und in dem Schuh steckte ein Fuß...“ Alles sieht nach einem Unfall aus. Doch nicht Lilou ist für den Fall zuständig sondern die Gendarmerie. Dann aber informiert der Pathologe Lilou, dass der Tote angefahren worden sein muss. Es handelt sich also mindestens um Unfallflucht. Trotzdem würde Commandant Grissan, Chef der Gendarmerie, den Fall am liebsten zu den Akten legen. Deutlich werden im Buch die Schattenseiten des Tourismus herausgearbeitet. „...Dabei würde ein wenig Rücksichtnahme schon reichen. Gerade hier am Mont Ventoux sind viel zu viele Idioten unterwegs. Sie sehen die Tour de France im Fernsehen und glauben, sie könnten so etwas auch versuchen...“ Mit Billigung ihres Chefs recherchiert Lilou in der Vergangenheit des Toten. Er lebt erst seit zwei Jahren hier. Sein Hof liegt abseits. Er hat ihn einem Einheimischen abgekauft, der froh war, das Gehöft los zu werden. Lilou sieht sich auch den Unfallort genauer an. Dabei fällt ihr eine Unstimmigkeit auf. Der Tote hatte eine Stempelkarte bei sich, die man braucht, wenn man nachweisen will, dass man an einem Tag den Berg auf drei verschiedenen Wegen geschafft hat. Als sich Lilou bei der Ausgabestelle nach dieser Karte erkundigt, erlebt sie eine Überraschung … Der Krimi hat mir sehr gut gefallen.

  • Lesezeichenfee

    5/5

    02.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Spannend, Protaspannend und urlaubsgemütlich

    Das Gipfelschild vom Mont Ventoux ist verschwunden und als Lilou Braque bei der Suche mitmacht findet sie einen Toten. Das ganze ist sehr mysteriös und gut ausgefeilt. Auf die Idee, wie einfach die Identität des Toten herauszufinden ist, wäre ich nicht gekommen. Aber klar, bei so einem Radfanatiker wie dem Toten, kein Wunder. Ich hatte von Anfang an geahnt, wer der Mörder ist. Das war einfach zu glatt, zu perfekt und zu charmant. Außerdem musste er immer gehen, wenn Kollegen kamen. (Wer das Buch gelesen hat, weiß was ich meine, der andere MUSS es lesen. *frechgrins*) Auch in Lilous Privatleben gibt es Verwicklungen. Dass es gar so hart kommt, hätte ich jetzt nicht gedacht, aber ich ahnte, wie es dann weiter geht. Denn ich möchte ja nicht auf die Protas verzichten, die mir viel Spaß machen. Vor allem Simon hätte ich sein Verhalten und seine Reaktionen einfach nicht zugetraut. Das war so spannend, dass ich einfach weiterlesen musste und somit nicht die Leserunde „richtig“ bestreiten konnte. Ich fand vor allem den Wohnort des Toten sehr schön beschrieben. So konnte ich mir das sehr gut vorstellen. Jedenfalls gab es auch sehr viel Urlaubsfeeling und so konnte ich per Kopfkino Urlaub in der Provence machen. Faszinierend fand ich, dass ich hinter dem Krimi Band 1 Lavendelwut lesen konnte. Der Vergleich zu Band 1 hat mir sehr viel Spaß gemacht. Während Lilous Benehmen konnte ich sehr gut nachvollziehen. Mit 270 Seiten ist dieses Buch deutlich dicker, als Band 1 Lavendel Tod mit 235 Seiten. Lavendel Tod ist spannend und auf den Punkt gebracht, man kann das deutlich an einem Nachmittag auslesen. Während man bei Lavendel Wut mehr davon hat. Das Buch war auch spannend, aber man konnte zwischendurch wieder die Luft rauslassen und einfach den wunderschönen Urlaubsflair genießen. Ich mag die Serie total und wenn sie nicht auf 500 Seiten oder gar mehr aufgebläht wird und bei 300 Seiten bleibt finde ich sie super. Was mir immer und überall fehlt, sind die Rezepte, die man später zu einem Kochbuch verarbeiten könnte. Mjammi, alleine, die Vorstellung lässt mir das Wasser im Mund zusammen laufen. Mein - Lesezeichenfees – Fazit: Ein super toller und spannender Provencekrimi, der ein wunderbares Urlaubsfeeling aufkommen ließ und gleichzeitig spannend war mit tollen Protas. 5 Feensternchen

  • nil_liest

    aus RheinMain Gebiet

    4/5

    15.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein Rennradfahrer auf Abwegen

    Nach einer langen Pause habe ich mich mit dem siebten Band Lavendelwut zurück in die Welt von Lilou Braque gewagt – und war sofort wieder mitten drin im südfranzösischen Flair! Obwohl ich nur den ersten Band Lavendel-Tod kannte, fiel der Wiedereinstieg wunderbar leicht. Carine Bernard schafft es auch diesmal, ihren Wohlfühl-Krimi mit viel Lokalkolorit und sympathischen Figuren lebendig zu gestalten. Die Beschreibung vom Markt in Carpentras und dem Mont Ventoux, da merkte ich, dass die Autorin diese Gegend liebt und es trefflich, aber auch kurz beschrieben bekommt. Der Fall – ein toter Radfahrer am Mont Ventoux mit mysteriöser Vergangenheit – ist spannend genug, ohne zu überfordern. Genau die richtige Dosis Krimi für entspannte Sommertage. Natürlich stehen nicht nur Ermittlungen im Fokus, sondern auch Lilous Privatleben und der besondere Charme der Provence: Lavendelfelder, Radfahr-Mythen und französisches Lebensgefühl inklusive. Vor allem hat mir gut gefallen, dass Lilou innere Ambivalenzen hat, die wir auch gezeigt bekommen. Sehr menschlich und authentisch. Die Balance zwischen Leichtigkeit und Krimi funktioniert erneut sehr gut. Wer auf düstere Thriller hofft, ist hier falsch – wer eine charmante Ermittlerin, stimmungsvolle Schauplätze und ein gutes Maß an Spannung sucht, wird sich bestens unterhalten fühlen. Lavendelwut ist ein Krimi, der sympathisch, atmosphärisch und mit Herzblut erzählt wird. Ideal für Frankreich-Liebhaber:innen und Fans von Cosy Crime. Merci, Carine Bernard, für diesen kleinen Urlaub zwischen den Seiten!

  • haberlei

    aus Wien

    5/5

    06.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Unfall oder Mord? „Lavendel-Wu…

    Unfall oder Mord? „Lavendel-Wut“ von Carine Bernard ist ein Wohlfühlkrimi mit französischem Flair und sympathischen Ermittlern. Kurz zum Inhalt: Auf einer der von Rennradfahrern stark frequentierten Routen am Mont Ventoux verunglückt ein Radfahrer tödlich. Was auf den ersten Blick wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich bald als Fahrerflucht oder gar Mord. Noch dazu ist das Opfer geheimnisumwittert, der Tote ist erst seit zwei Jahren hier ansässig. Zuvor scheint er nicht existiert zu haben … Bereits das Cover mit dem Lavendelfeld im Vordergrund und dem Mont Ventoux mit seiner markanten kahlen Kuppe stimmt sehr eindrucksvoll auf den Schauplatz des Buches ein, das 2025 im Knaur Verlag erschien. Es ist dies bereits der 7. Band dieser Reihe mit Lilou Braque als zentrale Protagonistin. Ich fühlte mich nach wenigen Seiten wieder heimisch in Lilous Umfeld. Auch als Quereinsteiger:in kommt man sicher problemlos in die Geschichte hinein, jeder Fall steht ja für sich alleine. Wer allerdings den roten Faden bzw. die Entwicklung der Charaktere verfolgen möchte, sollte bei Band eines zu lesen beginnen. Der Schreibstil ist flüssig, locker und bildhaft. Das Flair der Provence zeigt sich sehr eindrucksvoll in stimmungsvolle Szenerien, wie z.B. beim Besuch des Wochenmarktes von Carpentras, und während diverser Autofahrten rund um den Mont Ventoux, der mir persönlich bislang kein Begriff war, weil ich die Tour de France noch nie wirklich verfolgt habe. Auch die Schattenseiten des Tourismus werden thematisiert, denn Mont Ventoux wird von Radrennfahrern regelrecht überschwemmt. Das Lokalkolorit wird auch durch kulinarische Genüsse unterstrichen, sowie durch französische Ausdrücke, die gut dosiert eingestreut sind. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, verfügen jedoch über keine Zeitangaben. Die Handlung umfasst ca. eine Woche und spielt in der nicht näher festgelegten Gegenwart. Eine Landkarte hätte mir gefallen, um die Schauplätze geografisch besser zuordnen zu können. Von Beginn an ist man voll in die Ermittlungen integriert und mit den fragwürdigen Umständen des Fahrradunfalls konfrontiert. Lilous Spürsinn ist geweckt. Doch wie stets muss sie sich mit der für den Tatort zuständigen Gendarmerie arrangieren, diesmal jedoch unterstützt vom Staatsanwalt. Generell verläuft die Handlung relativ ruhig, die Recherchen gestalten sich nicht nur wegen des Kompetenzgerangels mühsam, offenbaren aber schließlich Erstaunliches über das Opfer, dessen Herkunft und Vorleben - worüber ich aber nicht spoilern will. Auch wenn ich ziemlich bald eine Ahnung hatte, wer den Radfahrer getötet hat, so blieb es dennoch spannend, weil einerseits nur nach und nach die Vergangenheit des Opfers aufgedeckt wird, und es andererseits auch nicht an bedrohlichen Situationen und Action mangelt. Die genauen Zusammenhänge, der Tathergang und das Motiv klären sich auch erst am Ende. Was die Charaktere anbelangt, so sind die Menschen gut vorstellbar gezeichnet. Im Mittelpunkt steht Lilou, die Commissaire. Sie liebt ihren Beruf, setzt sich voll ein, zeigt Eigeninitiative, verfolgt ihre Ziele, vertraut auch ihrer Intuition. Dass sie privat weniger cool und viel emotioneller agiert, zeigt sich, als sie voreilige Rückschlüsse zieht, was zu Missverständnissen zwischen ihr und Simon führt. Aber Ende gut, alles gut. Bin gespannt, ob im nächsten Band geheiratet wird. „Lavendel-Wut“ ist ein solider Regionalkrimi, mit vorwiegend sympathischen Menschen, der mit Schilderungen reizvoller, idyllischer Landschaften sowie französischem Flair punktet. Ich habe direkt Reiselust bekommen. Ich liebe diese Reihe einfach und freue mich schon jetzt auf den nächsten Fall.

Kundinnen und Kunden meinen

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