• Produktbild: Lavendel-Wut
  • Produktbild: Lavendel-Wut
Band 7

Lavendel-Wut Ein Provence-Krimi | Cosy Crime mit viel Provence-Flair und einer unvergleichlichen Kommissarin

Aus der Reihe Die Lavendel-Morde
24

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48886

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2025

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/2,6 cm

Gewicht

272 g

Farbe

Dunkellila / Graublau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-53065-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Wohlfühlkrimi mit jeder Menge Südfrankreich-Flair!« Neues für die Frau 20251001

Produktdetails

Verkaufsrang

48886

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2025

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/2,6 cm

Gewicht

272 g

Farbe

Dunkellila / Graublau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-53065-8

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

Kundinnen und Kunden meinen

24 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Unfall oder Mord? „Lavendel-Wu…

haberlei aus Wien am 06.07.2025

Bewertungsnummer: 2947636

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Unfall oder Mord? „Lavendel-Wut“ von Carine Bernard ist ein Wohlfühlkrimi mit französischem Flair und sympathischen Ermittlern. Kurz zum Inhalt: Auf einer der von Rennradfahrern stark frequentierten Routen am Mont Ventoux verunglückt ein Radfahrer tödlich. Was auf den ersten Blick wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich bald als Fahrerflucht oder gar Mord. Noch dazu ist das Opfer geheimnisumwittert, der Tote ist erst seit zwei Jahren hier ansässig. Zuvor scheint er nicht existiert zu haben … Bereits das Cover mit dem Lavendelfeld im Vordergrund und dem Mont Ventoux mit seiner markanten kahlen Kuppe stimmt sehr eindrucksvoll auf den Schauplatz des Buches ein, das 2025 im Knaur Verlag erschien. Es ist dies bereits der 7. Band dieser Reihe mit Lilou Braque als zentrale Protagonistin. Ich fühlte mich nach wenigen Seiten wieder heimisch in Lilous Umfeld. Auch als Quereinsteiger:in kommt man sicher problemlos in die Geschichte hinein, jeder Fall steht ja für sich alleine. Wer allerdings den roten Faden bzw. die Entwicklung der Charaktere verfolgen möchte, sollte bei Band eines zu lesen beginnen. Der Schreibstil ist flüssig, locker und bildhaft. Das Flair der Provence zeigt sich sehr eindrucksvoll in stimmungsvolle Szenerien, wie z.B. beim Besuch des Wochenmarktes von Carpentras, und während diverser Autofahrten rund um den Mont Ventoux, der mir persönlich bislang kein Begriff war, weil ich die Tour de France noch nie wirklich verfolgt habe. Auch die Schattenseiten des Tourismus werden thematisiert, denn Mont Ventoux wird von Radrennfahrern regelrecht überschwemmt. Das Lokalkolorit wird auch durch kulinarische Genüsse unterstrichen, sowie durch französische Ausdrücke, die gut dosiert eingestreut sind. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, verfügen jedoch über keine Zeitangaben. Die Handlung umfasst ca. eine Woche und spielt in der nicht näher festgelegten Gegenwart. Eine Landkarte hätte mir gefallen, um die Schauplätze geografisch besser zuordnen zu können. Von Beginn an ist man voll in die Ermittlungen integriert und mit den fragwürdigen Umständen des Fahrradunfalls konfrontiert. Lilous Spürsinn ist geweckt. Doch wie stets muss sie sich mit der für den Tatort zuständigen Gendarmerie arrangieren, diesmal jedoch unterstützt vom Staatsanwalt. Generell verläuft die Handlung relativ ruhig, die Recherchen gestalten sich nicht nur wegen des Kompetenzgerangels mühsam, offenbaren aber schließlich Erstaunliches über das Opfer, dessen Herkunft und Vorleben - worüber ich aber nicht spoilern will. Auch wenn ich ziemlich bald eine Ahnung hatte, wer den Radfahrer getötet hat, so blieb es dennoch spannend, weil einerseits nur nach und nach die Vergangenheit des Opfers aufgedeckt wird, und es andererseits auch nicht an bedrohlichen Situationen und Action mangelt. Die genauen Zusammenhänge, der Tathergang und das Motiv klären sich auch erst am Ende. Was die Charaktere anbelangt, so sind die Menschen gut vorstellbar gezeichnet. Im Mittelpunkt steht Lilou, die Commissaire. Sie liebt ihren Beruf, setzt sich voll ein, zeigt Eigeninitiative, verfolgt ihre Ziele, vertraut auch ihrer Intuition. Dass sie privat weniger cool und viel emotioneller agiert, zeigt sich, als sie voreilige Rückschlüsse zieht, was zu Missverständnissen zwischen ihr und Simon führt. Aber Ende gut, alles gut. Bin gespannt, ob im nächsten Band geheiratet wird. „Lavendel-Wut“ ist ein solider Regionalkrimi, mit vorwiegend sympathischen Menschen, der mit Schilderungen reizvoller, idyllischer Landschaften sowie französischem Flair punktet. Ich habe direkt Reiselust bekommen. Ich liebe diese Reihe einfach und freue mich schon jetzt auf den nächsten Fall.

Unfall oder Mord? „Lavendel-Wu…

haberlei aus Wien am 06.07.2025
Bewertungsnummer: 2947636
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Unfall oder Mord? „Lavendel-Wut“ von Carine Bernard ist ein Wohlfühlkrimi mit französischem Flair und sympathischen Ermittlern. Kurz zum Inhalt: Auf einer der von Rennradfahrern stark frequentierten Routen am Mont Ventoux verunglückt ein Radfahrer tödlich. Was auf den ersten Blick wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich bald als Fahrerflucht oder gar Mord. Noch dazu ist das Opfer geheimnisumwittert, der Tote ist erst seit zwei Jahren hier ansässig. Zuvor scheint er nicht existiert zu haben … Bereits das Cover mit dem Lavendelfeld im Vordergrund und dem Mont Ventoux mit seiner markanten kahlen Kuppe stimmt sehr eindrucksvoll auf den Schauplatz des Buches ein, das 2025 im Knaur Verlag erschien. Es ist dies bereits der 7. Band dieser Reihe mit Lilou Braque als zentrale Protagonistin. Ich fühlte mich nach wenigen Seiten wieder heimisch in Lilous Umfeld. Auch als Quereinsteiger:in kommt man sicher problemlos in die Geschichte hinein, jeder Fall steht ja für sich alleine. Wer allerdings den roten Faden bzw. die Entwicklung der Charaktere verfolgen möchte, sollte bei Band eines zu lesen beginnen. Der Schreibstil ist flüssig, locker und bildhaft. Das Flair der Provence zeigt sich sehr eindrucksvoll in stimmungsvolle Szenerien, wie z.B. beim Besuch des Wochenmarktes von Carpentras, und während diverser Autofahrten rund um den Mont Ventoux, der mir persönlich bislang kein Begriff war, weil ich die Tour de France noch nie wirklich verfolgt habe. Auch die Schattenseiten des Tourismus werden thematisiert, denn Mont Ventoux wird von Radrennfahrern regelrecht überschwemmt. Das Lokalkolorit wird auch durch kulinarische Genüsse unterstrichen, sowie durch französische Ausdrücke, die gut dosiert eingestreut sind. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, verfügen jedoch über keine Zeitangaben. Die Handlung umfasst ca. eine Woche und spielt in der nicht näher festgelegten Gegenwart. Eine Landkarte hätte mir gefallen, um die Schauplätze geografisch besser zuordnen zu können. Von Beginn an ist man voll in die Ermittlungen integriert und mit den fragwürdigen Umständen des Fahrradunfalls konfrontiert. Lilous Spürsinn ist geweckt. Doch wie stets muss sie sich mit der für den Tatort zuständigen Gendarmerie arrangieren, diesmal jedoch unterstützt vom Staatsanwalt. Generell verläuft die Handlung relativ ruhig, die Recherchen gestalten sich nicht nur wegen des Kompetenzgerangels mühsam, offenbaren aber schließlich Erstaunliches über das Opfer, dessen Herkunft und Vorleben - worüber ich aber nicht spoilern will. Auch wenn ich ziemlich bald eine Ahnung hatte, wer den Radfahrer getötet hat, so blieb es dennoch spannend, weil einerseits nur nach und nach die Vergangenheit des Opfers aufgedeckt wird, und es andererseits auch nicht an bedrohlichen Situationen und Action mangelt. Die genauen Zusammenhänge, der Tathergang und das Motiv klären sich auch erst am Ende. Was die Charaktere anbelangt, so sind die Menschen gut vorstellbar gezeichnet. Im Mittelpunkt steht Lilou, die Commissaire. Sie liebt ihren Beruf, setzt sich voll ein, zeigt Eigeninitiative, verfolgt ihre Ziele, vertraut auch ihrer Intuition. Dass sie privat weniger cool und viel emotioneller agiert, zeigt sich, als sie voreilige Rückschlüsse zieht, was zu Missverständnissen zwischen ihr und Simon führt. Aber Ende gut, alles gut. Bin gespannt, ob im nächsten Band geheiratet wird. „Lavendel-Wut“ ist ein solider Regionalkrimi, mit vorwiegend sympathischen Menschen, der mit Schilderungen reizvoller, idyllischer Landschaften sowie französischem Flair punktet. Ich habe direkt Reiselust bekommen. Ich liebe diese Reihe einfach und freue mich schon jetzt auf den nächsten Fall.

Ein Buch wie Urlaub in der Provence - dieses Mal mit dem Rennrad

füchslein aus Donautal am 04.07.2025

Bewertungsnummer: 2530761

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist nun schon der siebente Krimi von Carine Bernard, in dem die junge Polizistin Lilou Braque die Hauptrolle spielt. So begegnen wir, unabhängig vom zu klärenden Kriminalfall, den vertrauten Personen aus den vorangegangenen Büchern wieder und erfahren u.a. wie es mit der Beziehung von Lilou und Simon weitergeht. Ich mag diese in jedem Teil ein Stück weitererzählten Hintergrundgeschichten. Sie geben mir ein Stück Vertrautheit zu den Figuren, ein Gefühl von ein bisschen Dazugehören. Außerdem holte mich dieser siebente Provencekrimi der Autorin noch auf einer ganz anderen Ebene ab. Es Rennradfahrer wird tot am steilen Hang aufgefunden, den er samt Rad hinuntergestürzt ist. Das ist tragisch und Lilou beginnt zu ermitteln, ob es tatsächlich nur ein Unfall oder eventuell mehr war. Nebenbei wird die immer wieder neu ausdiskutieret Frage aufgeworfen, was besser ist - Rennradfahren oder Mountainbiken? Da ich mich selbst zu (nur!) einer dieser beiden Fraktionen zähle, habe ich die Argumentation mit Vergnügen verfolgt. Und allen, die Bergauffahren ohne Motor bekloppt finden, kann ich nur versichern, Ihr habt a) das falsche Fahrrad und b) lasst uns doch unseren Sport, so wie wir Euch Euer bequemes Sofa lassen. Von der Handlung möchte ich gar nicht viel verraten. Die Autorin lässt wieder einmal Lilou auf ihr Bauchgefühl vertrauen, nimmt uns wieder mit zu den Gerüchen, Geschmäcken und Ansichten der Provence, sodass man fast glaubt, selbst dort zu sein - Urlaubsfeeling bzw. Erinnerung an vergangene Urlaube. Die kommt ohne brutale Gewaltszenen aus, liest sich flüssig und wird angenehm durch viele lebensechte Dialoge aufgelockert. Fazit: Klare Empfehlung als Sommerlektüre und Vorfreude auf Lilous 8. Fall.

Ein Buch wie Urlaub in der Provence - dieses Mal mit dem Rennrad

füchslein aus Donautal am 04.07.2025
Bewertungsnummer: 2530761
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist nun schon der siebente Krimi von Carine Bernard, in dem die junge Polizistin Lilou Braque die Hauptrolle spielt. So begegnen wir, unabhängig vom zu klärenden Kriminalfall, den vertrauten Personen aus den vorangegangenen Büchern wieder und erfahren u.a. wie es mit der Beziehung von Lilou und Simon weitergeht. Ich mag diese in jedem Teil ein Stück weitererzählten Hintergrundgeschichten. Sie geben mir ein Stück Vertrautheit zu den Figuren, ein Gefühl von ein bisschen Dazugehören. Außerdem holte mich dieser siebente Provencekrimi der Autorin noch auf einer ganz anderen Ebene ab. Es Rennradfahrer wird tot am steilen Hang aufgefunden, den er samt Rad hinuntergestürzt ist. Das ist tragisch und Lilou beginnt zu ermitteln, ob es tatsächlich nur ein Unfall oder eventuell mehr war. Nebenbei wird die immer wieder neu ausdiskutieret Frage aufgeworfen, was besser ist - Rennradfahren oder Mountainbiken? Da ich mich selbst zu (nur!) einer dieser beiden Fraktionen zähle, habe ich die Argumentation mit Vergnügen verfolgt. Und allen, die Bergauffahren ohne Motor bekloppt finden, kann ich nur versichern, Ihr habt a) das falsche Fahrrad und b) lasst uns doch unseren Sport, so wie wir Euch Euer bequemes Sofa lassen. Von der Handlung möchte ich gar nicht viel verraten. Die Autorin lässt wieder einmal Lilou auf ihr Bauchgefühl vertrauen, nimmt uns wieder mit zu den Gerüchen, Geschmäcken und Ansichten der Provence, sodass man fast glaubt, selbst dort zu sein - Urlaubsfeeling bzw. Erinnerung an vergangene Urlaube. Die kommt ohne brutale Gewaltszenen aus, liest sich flüssig und wird angenehm durch viele lebensechte Dialoge aufgelockert. Fazit: Klare Empfehlung als Sommerlektüre und Vorfreude auf Lilous 8. Fall.

Kundinnen und Kunden meinen

Lavendel-Wut

von Carine Bernard

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Lavendel-Wut
  • Produktbild: Lavendel-Wut