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African Samurai Roman nach einer wahren Begebenheit | Historischer Roman über das Leben von Japans erstem und einzigem afrikanischen Samurai Yasuke

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15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/2,3 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Lichtgrau / Rost

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The African Samurai

Übersetzt von

Urban Hofstetter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30971-1

Beschreibung

Rezension

»Grandios recherchiert hält sich der Autor eng an die vorhandenen Quellen und präsentiert eine ausführliche und zugängliche Geschichte. Vielschichtig und kompakt.« Radio Mühlheim 20240616

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/2,3 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Lichtgrau / Rost

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The African Samurai

Übersetzt von

Urban Hofstetter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30971-1

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Bewertung

    5/5

    29.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Muss für alle Japanfans!

    Genau der richtige Roman für alle, die sich für die japanische Geschichte und Kultur interessieren. Craig Shreve schafft es in seinem gut recherchierten Roman auf grandiose Weise der historischen Figur Yasuke Leben einzuhauchen und ihn für die Leser nahbar zu machen. Bis zum Schluss eine fesselnde Gesichte!

  • Bewertung

    aus Wald ZH

    5/5

    16.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    sehr authentisch :D

    Der Autor kennt sich wirklich gut aus mit der Geschichte. Er hält sich soweit wie nötig an die historischen Fakten, lässt sich dabei in passendem Mass aber auch die künstlerische Freiheit. Für jeden der sich auch nur ein bisschen für Yasuke und Japan in dieser Zeit interessiert, ist das Buch absolut ausgezeichnet und empfehlenswert!

  • MoMe

    5/5

    05.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Historischer Roman mit wahrer Begebenheit

    Craig Shreve verarbeitet in seinem Roman „African Samurai“ die wahre Begebenheit über einen Mann, welcher der erste afrikanische Samurai geworden ist. Über Yasuke ist nur sehr wenig sicher bekannt, was einfach daran liegt, dass nur ein kleiner Ausschnitt seines Lebens dokumentiert wurde. So gilt es als historisch belegt, dass Yasuke in Afrika geboren und möglicherweise zunächst als Kind versklavt und nach Indien verschleppt wurde, um dort als Soldat ausgebildet zu werden. Die Wege danach liegen lange im Dunkeln, doch im Zuge von Missionierungsarbeiten kommt Yasuke nach Japan und erregt dort mit seinem Aussehen die Aufmerksamkeit der Bevölkerung. Allen voran die des mächtigen japanischen Feldherren Oda Nobunaga. Und die Geschichte zum ersten schwarzen Samurai nimmt ihren Lauf. „African Samurai“ hat Craig Shreve klug aufgebaut. Zur besseren Übersicht gibt es zu Beginn eine Karte von Japan um 1579, welche durch die Kennzeichnungen der unterschiedlichen Machtbereiche der verschiedenen Clane ein gutes Bild der damaligen Gegebenheiten vermitteln kann. Zudem gibt es ein Personenregister, in denen die historisch belegten Personen aufgelistet sind, die in diesem Roman eine tragende Rolle spielen werden. Die Übersicht ist für mich besonders im Verlauf wichtig, um die Herausforderung der Fülle an Charakteren und den vielen japanischen Namen meistern zu können. Abgerundet wird das Ganze mit den Wappen der vier stärksten Clans. Craig Shreve hat „African Samurai“ in vier Teile untergliedert. Sie alle stehen für einzelne prägnante Lebensstationen von Yasuke ab dem Augenblick, als er an Bord eines Schiffes mit Kurs auf Japan ist. Geschickt lässt Craig Shreve Rückblenden zu Yasukes Vergangenheit einfließen, sodass sich die Entdeckung des unbekannten Japans mit all den faszinierenden fremden Gepflogenheiten mit den wahrscheinlichen Schrecken seiner Kindheit und Jugend abwechseln. Besonders an „African Samurai“ ist, dass Yasuke selbst von alldem berichtet. Das schaffte eine Nähe, welche die Ereignisse besonders realistisch erlebbar macht und mir so manches Mal einen Kloß im Hals beschert. Zu Beginn ist der Erzählstil unaufgeregt, aber wachsam und informativ. Ich muss mich gut konzentrieren, damit ich die Einordnung in die aktuelle politische Situation in Japan, aber auch die Mission des Priesters Valignano begreife. Gleichzeitig habe ich die Möglichkeit, Yasuke und seine Vergangenheit besser kennenzulernen. Es dauert nicht lange und der Erzählrhythmus findet eine gute Mischung zwischen den einzelnen Handlungsfäden. Dabei berichtet Yasuke beinahe schnörkellos von den Grausamkeiten, die er als Sklave erdulden musste, aber genauso nüchtern wird auch vom Hier und Jetzt, der Zeit um 1579 gesprochen. Diese Abgeklärtheit vertieft die Schrecken umso mehr und hebt gleichzeitig das offene sowie zugewandte Verhalten von Oda Nobunaga für Neues auf ein Podest. Craig Shreve gelingt es hervorragend, den herrschenden Zeitgeist gegen Ende des 16 Jahrhunderts einzufangen, zu kanalisieren und einen historischen Blick in die Welt von früher zu gewähren. Dabei fällt mir besonders der Kontrast zwischen der europäischen und der japanischen Kultur auf. Interessanterweise verwebt Craig Shreve auch Elemente der afrikanischen Kultur, sodass ein faszinierender Rundumblick möglich ist. Yasuke besticht nicht nur durch seine äußerliche Erscheinung, sondern auch durch seine Intelligenz. Es gilt als gesichert, dass er mehrere Sprachen fließend beherrschte und besonders in Japan großen Eindruck durch seine kriegerischen Fähigkeiten machte. Ich mag, wie Craig Shreve Yasukes Aufstieg zum Samurai begleitet und die Beziehung zwischen ihm und Oda Nobunaga darstellt. Ein bisschen schade finde ich, dass es so wirkt, dass fast alle Japaner zumindest freundlich gleichgültig gegenüber Yasuke waren, mit einer Ausnahme. Dies ist mir persönlich ein wenig zu positiv verwaschen. Hier hätte es ruhig ein bisschen mehr zwischenmenschlichen Konflikt geben dürfen, denn das wird wohl leider wahrscheinlich gewesen sein. „African Samurai“ ist ein gelungener Roman mit viel fiktionalem Anteil, der es jedoch vermag, das wenige, was über Yasuke bekannt ist, zu einer beeindruckenden Geschichte zusammenzufügen. So oder so ähnlich könnte es gewesen sein und das fasziniert mich sehr. Das Ende ist bewusst offengehalten, denn tatsächlich weiß niemand mehr, wie es mit Yasuke weiterging, wie lange er noch lebte und ob er wirklich vollendend glücklich werden durfte. Mich hat das Buch tief bewegt und mir gezeigt, wenn du offen für Neues bist, können sich wundervolle Dinge daraus entwickeln. Fazit: „African Samurai“ ist eine historische Fiktion, die auf dem bekannten Abschnitt aus dem Leben von Yusuke basiert. Atmosphärisch ruhig geschildert wird der Werdegang einer beeindruckenden Persönlichkeit, der als Junge mehrfach versklavt sowie verkauft und später zu einem Samurai ernannt wurde.

  • Bewertung

    5/5

    31.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der erste und einzige afrikanische Samurai! Ein historisches tolles Buch nach einer wahren Begebenheit!

    Das Buch "African Samurai" von Craig Shreve handelt vom ersten und einzigen afrikanischen Samurai nach einer wahren Begebenheit. Wir verfolgen eine brutale, dramatische, herzzerreißende und auch beeindruckende Lebensgeschichte von Isaak der später den Namen Yasuke annimmt. Schon in jungen Jahren wurde dem kleinem Jungen alles genommen sein Leben veränderte sich schlagartig und Kind durfte er nicht mehr sein. Meiner Meinung nach ist dies ein historisch so besonderes und wichtiges Buch! Die Details und neben Informationen die man von dieser Zeit zu wissen bekommt fand ich sehr toll. Auch das Craig Shreve sich nah an historischen fakten hielt mochte ich. Durch den angenehmen Schreibstil und die wirklich sofort fesselnde Geschichte war ich sofort drinnen und im Buch gefangen. Jedoch ist das Buch nicht für schwache Nerven geschrieben es beinhaltet viele Gewaltszenen die meist auch blutig ausgehen und die Tatsache das diese Geschichte von einer wahren Begebenheit handelt macht das ganze nochmal brutaler also bitte bedenkt dies! Wir begleiten von klein auf einen Jungen dem alles genommen wurde, jede Gewaltform begegnete und Liebe in keiner hinsicht kannte. Sein Weg war voller hürden. Die Wendung, Seine Anerkennung und sein Schritt zur Freiheit ich bin immernoch sprachlos... Sein Weg zum Samurai ausgebildet zu werden und sich endlich zugehörig zu fühlen und auch sowas wie Freundschaft kennenzulernen war gekommen! unglaublich toll! Und wie es nun weiter geht? Lest selbst :) Das Buch ist wirklich interessant und hat mich sehr geprägt. Ich muss dagen das Buch hat mich definitiv verändert und ich bin sehr dankbar dafür die Ehre gehabt zu haben diese zwar brutale und gewaltsame aber auch einzigartige und besondere Lebensgeschichte zu begleiten!

  • BücherändernLeben

    aus Alt Ruppin

    5/5

    02.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein beeindruckendes Schicksal…

    Ein beeindruckendes Schicksal . . . Ein 12jähriger afrikanischer Junge wird seiner Familie, seinem Land und seinem Kontinent geraubt. Später muss er Soldat werden und wird zum morden abgerichtet. Dann gerät er in den Besitz italienischer Priester und bekommt den Namen Isaak. Der kanadische Autor versucht sehr dicht an den historischen Fakten, seinen Roman zu schreiben. Die Story lässt mich nicht mehr los. Sie spielt im 16. Jahrhundert. Die katholischen Priester versuchen in Japan Fuß zu fassen. Sie wollen dort eine Mission eröffnen und Isaak fährt mit nach Japan. Aber plötzlich läuft alles ganz anders als geplant. Sein Priester verschenkt den von Statur aus sehr großen afrikanischen jungen Mann an einen japanischen Kriegsherren. Als Leser erfahre ich zugleich auch etwas über die japanische Geschichte jener Zeit. Hier wird aus Isaak nun Yasuke und er lernt nicht nur immer besser japanisch zu reden, er wird zum Samurei ausgebildet und findet einen Herren der es gut mit ihm meint . . . Vielleicht lernt Yasuke hier auch zum ersten mal was es bedeutet einen Freund zu haben . . . . Diese Story hat zum Teil blutige Gewaltszenen, aber ich habe die Lektüre nicht bereut. Spannend beschreibt Craig Shreve vom ersten und auch einzigen afrikanischen Samurei. PS: Schade, dass die Korrekturleser gg. Ende ein wenig geschwächelt haben. Da mal ein vergessener Punkt und da mal ein falscher bzw. vergessener Buchstabe trübten das Lesevergnügen dann doch ein klein wenig.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Rafael Wallner

    Rafael Wallner

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Episches Blockbusterkino in Buchform

    African Samurai ist ein packender, emotional wuchtiger und vor allem extrem kurzweiliger Ritt durch ein faszinierendes Stück japanische & koloniale Geschichte. Das Buch wirft uns direkt hinein in die Zerrissenheit eines Mannes, der sein Leben lang nur als Eigentum, und exotisches Statussymbol betrachtet wurde. Auf einer brutalen Odyssee im kriegsgebeutelten Japan erkämpft er sich das Recht auf Würde und Identität. Kein 1000-Seiten-Wälzer à la Shogun, aber nichtsdestotrotz ist das hier purer Epik-Stoff, verdichtet auf das Wesentlichste. Shreve fackelt nicht lange, die Sprache ist extrem bildhaft und stellenweise zieht das Tempo ordentlich an.
  • Zum Bewerterprofil von Harald Mitterecker

    Harald Mitterecker

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    4/5

    05.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender historischer Roman

    Unterhaltsam geschriebener historischer Roman nach einer wahren Begebenheit. Yasuke, ein hochgewachsener Sklave aus Ostafrika, der schon in frühen Jahren zahlreiche Schlachten erlebt hat, reist per Schiff als Leibwächter mit einem italienischen Priester ins feudale Japan. Die Europäer versuchen, die Japaner mit Gütern und Waffen zu binden. Während ihres Aufenthalts findet der berühmte Kriegsherr Oda Nobunaga Gefallen an Yasuke. Im Austausch für die Mission des Priesters wird Yasuke Nobunaga angeboten. Das verändert das Leben von Yasuke maßgeblich.

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