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Produktbild: Die Bücherfrauen von Listland. Der Gesang der Seeschwalben
Band 1

Die Bücherfrauen von Listland. Der Gesang der Seeschwalben Roman | Wohlfühlroman trifft auf Familiensaga mit Tiefgang - die neue Sylt-Dilogie der SPIEGEL-Bestsellerautorin

Aus der Reihe Listland
211

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3605

Erscheinungsdatum

03.03.2025

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1726 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426456798

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
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  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

3605

Erscheinungsdatum

03.03.2025

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1726 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426456798

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Sehr berührend und mit Tiefgang

Claudia liest aus Swisttal am 04.08.2025

Bewertungsnummer: 2558617

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich habe ein Buch gelesen, dass mich wirklich emotional in den Bann gezogen hat. Mit starken Protagonistinnen, Themen, die einen wirklich berühren und anfassen und einem wunderbaren, atmosphärischen Setting. Im Leben von Lena und Fenja gibt es viele Parallelen. Beide lieben Bücher, die ihnen einen Zufluchtsort in schweren Zeiten bieten. Jede von hat ein schweres Schicksal zu tragen, das mir zum Teil wirklich Tränen in die Augen getrieben hat. Erzählt wird in zwei Zeitebenen. Die 16jährige Lene lernt 1937 kurz vor Kriegsbeginn ihre große Liebe kennen. Ihr ist nur eine sehr kurze Zeit des Glücks vergönnt, bis das Schicksal zuschlägt und alle ihre Zukunftsträume sich in Luft auflösen. Ihren Weg, den sie mit bewundernswerter Kraft geht, zu verfolgen, war sehr berührend. Ein Zitat verdeutlicht ihre Gefühlswelt: „Noch vor wenigen Wochen war Sommer gewesen. Sie war verliebt bis über beide Ohren, hatte ihr Glück hinaus geschrien, wenn keiner sie hörte. Sie hatte schwimmend die Wellen der Nordsee durchpflügt, gelacht, als ihr die salzige Gicht ins Gesicht spritzt, und dabei fröhlich gesungen, so sehr hatte sie das Leben und die Liebe genossen.“ Die Geschichte von Fenja spielt in der Gegenwart. Ihr Lebensweg ist ebenfalls von Schicksalsschlägen, Verlust, Kummer und dramatischen Ereignissen geprägt. Sie ist durch die Erfahrungen in ihrer Kindheit und Jugend zu einer verschlossenen und scheinbar auch emotionsarme Frau geworden. Darunter leiden wiederum ihre Kinder. Für Fenja scheint es nur eine Liebe zu geben und das sind ihre Bücher. Dazu möchte ich gerne ein Zitat erwähnen. Sie sagt: „Für mich waren wohl die Bücher meine Familie, aber das war mir nie so richtig klar. Romane konnten mir nicht weh tun, sie waren immer für mich da. Sie waren ein Trost und Halt in Momenten, in denen ich glaubte, dass das Leben nicht lebenswert.“ Dieses Zitat ist mir wirklich ans Herz gegangen. So kann man auch verstehen, warum sie in ihrem Haus diese große Büchersammlung angelegt hat. Ach ja, das Haus! Es spielt wirklich eine zentrale Rolle, und ich fand die Idee, kurze Kapitel einzubinden, in denen man erfährt, was sich in ihm zugetragen hat, wirklich genial. Das Haus erzählt praktisch seine eigene Geschichte. Dann ist da auch Anna, eine Journalistin, die mit Fenja ein Interview führen will. Als sie auf Sylt zur verabredeten Zeit ankommt, fehlt von Fenja jede Spur. Gemeinsam mit Fenja Kindern versucht sie herauszufinden, was passiert ist. Als ein Unwetter dem Haus von Fenja großen Schaden zufügt, entdecken sie auf dem Dachboden neben vielen wertvollen, alten Büchern auch ein Kästchen mit geheimnisvollen Inhalt. Nach und nach kommen immer mehr Dinge ans Licht, die bei allen Beteiligten große Emotionen auslösen. Welche Verbindung es zwischen Lena und Svenja gibt, wird nach und nach immer klarer. Und als sich dann mit einer Wendung, die man vielleicht schon vermuten konnte, alles aufklärt, war das wirklich hochemotional und berührend Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen. Passend zur Geschichte. Sehr ruhig und mit einer tollen Wortwahl. Der Spannungsbogen baut sich nach und nach auf, man leidet wirklich mit den Personen mit. Auch die bildhafte Beschreibung der Handlungsorte Sylt und Niebüll ist einfach gelungen. Ich konnte die Stimmung immer sehr gut nachempfinden und fühlte mich auf die Insel versetzt. Beim Lesen wehte mir praktisch der Nordseewind um die Nase. Die nicht einfachen Themen wie Verlust, emotionale Kälte, Trauerbewältigung, ja, auch Antisemitismus sind auf behutsame Weise behandelt und lassen den Leser ans nachdenken kommen. Ich empfehle dieses wunderbare Buch von Herzen. Für mich war es ein Highlight

Sehr berührend und mit Tiefgang

Claudia liest aus Swisttal am 04.08.2025
Bewertungsnummer: 2558617
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich habe ein Buch gelesen, dass mich wirklich emotional in den Bann gezogen hat. Mit starken Protagonistinnen, Themen, die einen wirklich berühren und anfassen und einem wunderbaren, atmosphärischen Setting. Im Leben von Lena und Fenja gibt es viele Parallelen. Beide lieben Bücher, die ihnen einen Zufluchtsort in schweren Zeiten bieten. Jede von hat ein schweres Schicksal zu tragen, das mir zum Teil wirklich Tränen in die Augen getrieben hat. Erzählt wird in zwei Zeitebenen. Die 16jährige Lene lernt 1937 kurz vor Kriegsbeginn ihre große Liebe kennen. Ihr ist nur eine sehr kurze Zeit des Glücks vergönnt, bis das Schicksal zuschlägt und alle ihre Zukunftsträume sich in Luft auflösen. Ihren Weg, den sie mit bewundernswerter Kraft geht, zu verfolgen, war sehr berührend. Ein Zitat verdeutlicht ihre Gefühlswelt: „Noch vor wenigen Wochen war Sommer gewesen. Sie war verliebt bis über beide Ohren, hatte ihr Glück hinaus geschrien, wenn keiner sie hörte. Sie hatte schwimmend die Wellen der Nordsee durchpflügt, gelacht, als ihr die salzige Gicht ins Gesicht spritzt, und dabei fröhlich gesungen, so sehr hatte sie das Leben und die Liebe genossen.“ Die Geschichte von Fenja spielt in der Gegenwart. Ihr Lebensweg ist ebenfalls von Schicksalsschlägen, Verlust, Kummer und dramatischen Ereignissen geprägt. Sie ist durch die Erfahrungen in ihrer Kindheit und Jugend zu einer verschlossenen und scheinbar auch emotionsarme Frau geworden. Darunter leiden wiederum ihre Kinder. Für Fenja scheint es nur eine Liebe zu geben und das sind ihre Bücher. Dazu möchte ich gerne ein Zitat erwähnen. Sie sagt: „Für mich waren wohl die Bücher meine Familie, aber das war mir nie so richtig klar. Romane konnten mir nicht weh tun, sie waren immer für mich da. Sie waren ein Trost und Halt in Momenten, in denen ich glaubte, dass das Leben nicht lebenswert.“ Dieses Zitat ist mir wirklich ans Herz gegangen. So kann man auch verstehen, warum sie in ihrem Haus diese große Büchersammlung angelegt hat. Ach ja, das Haus! Es spielt wirklich eine zentrale Rolle, und ich fand die Idee, kurze Kapitel einzubinden, in denen man erfährt, was sich in ihm zugetragen hat, wirklich genial. Das Haus erzählt praktisch seine eigene Geschichte. Dann ist da auch Anna, eine Journalistin, die mit Fenja ein Interview führen will. Als sie auf Sylt zur verabredeten Zeit ankommt, fehlt von Fenja jede Spur. Gemeinsam mit Fenja Kindern versucht sie herauszufinden, was passiert ist. Als ein Unwetter dem Haus von Fenja großen Schaden zufügt, entdecken sie auf dem Dachboden neben vielen wertvollen, alten Büchern auch ein Kästchen mit geheimnisvollen Inhalt. Nach und nach kommen immer mehr Dinge ans Licht, die bei allen Beteiligten große Emotionen auslösen. Welche Verbindung es zwischen Lena und Svenja gibt, wird nach und nach immer klarer. Und als sich dann mit einer Wendung, die man vielleicht schon vermuten konnte, alles aufklärt, war das wirklich hochemotional und berührend Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen. Passend zur Geschichte. Sehr ruhig und mit einer tollen Wortwahl. Der Spannungsbogen baut sich nach und nach auf, man leidet wirklich mit den Personen mit. Auch die bildhafte Beschreibung der Handlungsorte Sylt und Niebüll ist einfach gelungen. Ich konnte die Stimmung immer sehr gut nachempfinden und fühlte mich auf die Insel versetzt. Beim Lesen wehte mir praktisch der Nordseewind um die Nase. Die nicht einfachen Themen wie Verlust, emotionale Kälte, Trauerbewältigung, ja, auch Antisemitismus sind auf behutsame Weise behandelt und lassen den Leser ans nachdenken kommen. Ich empfehle dieses wunderbare Buch von Herzen. Für mich war es ein Highlight

Schöner und kluger Syltroman

Martina Meyen aus Sankt Augustin am 29.05.2025

Bewertungsnummer: 2502488

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Gesang der Seeschwalben ist der erste Teil der Bücherfrauen von Listland Dilogie und entführt mich auf die zauberhafte Nordseeinsel Sylt. Ich war noch nie dort, aber durch die intensive Beschreibung der Landschaft und Atmosphäre hatte ich sofort ein vertrautes Gefühl. Genau so geht es der Journalistin Anna, die in den Norden der Insel reist, um dort die Bücherfrau Fenja zu treffen, die sich um die Buchkultur Nordfrieslands sehr verdient gemacht hat. Doch anstelle von Fenja trifft sie zunächst deren Tochter Elisa an. Gabriella Engelmann schildert die Begegnungen und die Entwicklung der Beziehung zwischen Anna und Elisa auf eine sehr einfühlsame Weise. Die beiden nähern sich ganz zaghaft an und decken einige Geheimnisse aus der Vergangenheit auf. Die dramatische Liebesgeschichte aus dem Jahr 1937 hat mich besonders fasziniert und ich konnte eintauchen in die geheimnisvolle und nicht immer schöne Vergangenheit. Fenja erkennt, dass sie endlich ihr Schweigen brechen muss, um die Wunden in ihrer Familiengeschichte zu heilen. Die Autorin erhält den Spannungsbogen bis zum Ende aufrecht und überrascht mich mit immer neuen Wendungen. Ich mochte die gelungene Kombination von emotionalen und humorvollen Momenten. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet und die Dialoge lebendig und authentisch. Der Gesang der Seeschwalben ist eine gelungene Mischung aus Insel-Feeling, Familiendrama und Liebesgeschichte. Der Schreibstil ist flüssig und vor allem fesselnd und macht dieses Buch zu einem Wohlfühlroman, der aber auch ernste Momente hat, die mich zum Nachdenken angeregt haben. Einer meiner Lieblingssätze: „Es ist wichtig, sich den Schmerzen der Vergangenheit zu stellen, um ihnen keine Macht über die Gegenwart und Zukunft zu geben“

Schöner und kluger Syltroman

Martina Meyen aus Sankt Augustin am 29.05.2025
Bewertungsnummer: 2502488
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Gesang der Seeschwalben ist der erste Teil der Bücherfrauen von Listland Dilogie und entführt mich auf die zauberhafte Nordseeinsel Sylt. Ich war noch nie dort, aber durch die intensive Beschreibung der Landschaft und Atmosphäre hatte ich sofort ein vertrautes Gefühl. Genau so geht es der Journalistin Anna, die in den Norden der Insel reist, um dort die Bücherfrau Fenja zu treffen, die sich um die Buchkultur Nordfrieslands sehr verdient gemacht hat. Doch anstelle von Fenja trifft sie zunächst deren Tochter Elisa an. Gabriella Engelmann schildert die Begegnungen und die Entwicklung der Beziehung zwischen Anna und Elisa auf eine sehr einfühlsame Weise. Die beiden nähern sich ganz zaghaft an und decken einige Geheimnisse aus der Vergangenheit auf. Die dramatische Liebesgeschichte aus dem Jahr 1937 hat mich besonders fasziniert und ich konnte eintauchen in die geheimnisvolle und nicht immer schöne Vergangenheit. Fenja erkennt, dass sie endlich ihr Schweigen brechen muss, um die Wunden in ihrer Familiengeschichte zu heilen. Die Autorin erhält den Spannungsbogen bis zum Ende aufrecht und überrascht mich mit immer neuen Wendungen. Ich mochte die gelungene Kombination von emotionalen und humorvollen Momenten. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet und die Dialoge lebendig und authentisch. Der Gesang der Seeschwalben ist eine gelungene Mischung aus Insel-Feeling, Familiendrama und Liebesgeschichte. Der Schreibstil ist flüssig und vor allem fesselnd und macht dieses Buch zu einem Wohlfühlroman, der aber auch ernste Momente hat, die mich zum Nachdenken angeregt haben. Einer meiner Lieblingssätze: „Es ist wichtig, sich den Schmerzen der Vergangenheit zu stellen, um ihnen keine Macht über die Gegenwart und Zukunft zu geben“

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Die Bücherfrauen von Listland. Der Gesang der Seeschwalben

von Gabriella Engelmann

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Ingrid Führer

Thalia Gmunden – SEP

Zum Portrait

4/5

Teil 1

Bewertet: Hörbuch-Download

Eine schöne Familiengeschichte in einer wunderschönen Kulisse. Man bekommt sofort Lust nach Sylt zu reisen. Sehr bildhaft und authentisch beschrieben, sehr liebevoll mit vielen Büchern. Die Geschichte wird in Zeitebenen erzählt. Der Nationalsozialismus hat auch hier in diesem kleinen Ort viel angerichtet und Leben zerstört. Ein Podcast und eine biografische Reihe soll heute einige Wirrungen auflösen. Der Folgeband, wird sich hoffentlich um die verschollene Schwester widmen, da freue ich mich schon sehr darauf. Schöne Geschichte macht Lust auf mehr.
  • Ingrid Führer
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4/5

Teil 1

Bewertet: Hörbuch-Download

Eine schöne Familiengeschichte in einer wunderschönen Kulisse. Man bekommt sofort Lust nach Sylt zu reisen. Sehr bildhaft und authentisch beschrieben, sehr liebevoll mit vielen Büchern. Die Geschichte wird in Zeitebenen erzählt. Der Nationalsozialismus hat auch hier in diesem kleinen Ort viel angerichtet und Leben zerstört. Ein Podcast und eine biografische Reihe soll heute einige Wirrungen auflösen. Der Folgeband, wird sich hoffentlich um die verschollene Schwester widmen, da freue ich mich schon sehr darauf. Schöne Geschichte macht Lust auf mehr.

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Die Bücherfrauen von Listland. Der Gesang der Seeschwalben

von Gabriella Engelmann

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