Produktbild: Der Tag, an dem ich so groß wie eine Maus wurde oder Wut tut nicht gut

Der Tag, an dem ich so groß wie eine Maus wurde oder Wut tut nicht gut Ein liebevolles Bilderbuch über das Streiten und sich wieder vertragen unter Geschwistern. Ab drei Jahren.

5

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

3 - 7 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.12.2024

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

44

Maße (L/B/H)

21,3/21,2/1,1 cm

Gewicht

335 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9894289-0-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

3 - 7 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.12.2024

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

44

Maße (L/B/H)

21,3/21,2/1,1 cm

Gewicht

335 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9894289-0-4

Herstelleradresse

Nova MD GmbH
Raiffeisenstr. 4
83377 Vachendorf
Deutschland
Email: mhall@novamd.de
Url: www.novamd.de
Telephone: +49 861 1661731

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Wunderschön illustriert

Kerstin Grün am 22.04.2025

Bewertungsnummer: 2473046

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stellt euch mal vor, ihr zerfällt plötzlich in 28 kleine Mini-Ichs. Unvorstellbar? Nicht für Bennis kleinen Bruder, denn genau das passiert ihm, als Benni mal wieder so richtig wütend wird. Plötzlich läuft er gleich 28 mal durchs Wohnzimmer und weiß gar nicht, wohin mit sich selbst. Bennis ganze Hoffnung liegt darin, dass Mama weiß, wie man seinen Bruder wieder groß und in einem Stück zurück bekommen kann. Ob "lieb haben" tatsächlich helfen kann? Das müsst ihr natürlich selbst nachlesen in dem süßen Bilderbuch "Der Tag, an dem ich so gross wie eine Maus wurde oder Wut tut nicht gut". Text und Bilder stammen aus der Feder von Martina Kanold. Und vor allem letzteres mag ich in diesem Buch! Die Illustrationen haben so etwas Leichtes, Zurückhaltendes und bringen die Gefühle der Brüder doch so schön auf den Punkt. Überhaupt mag ich die Mimik der dargestellten Personen und die Technik der Künstlerin total gern, allem voran der verwendete Farbstil. Die Geschichte gefällt mir, lediglich das Ende sagt mir nicht ganz zu: Ist Benni mal wieder wütend, lenkt ihn sein kleiner Bruder ab und bringt ihn zum Lachen. Grundsätzlich ja eine schöne Idee, aber ein wenig suggeriert diese Methode, dass es nicht in Ordnung ist, alle seine Gefühle zu zeigen. Da hätte ich mir einen anderen (Aus-) Weg gewünscht. Trotzdem mag ich die Geschichte sehr, vor allem den Ansatz, wie die Autorin mit der Verletzlichkeit des kleines Bruders umgeht. Eine wunderbare Herangehensweise, um auf das, was die Gefühle von anderen manchmal in uns selbst anrichten können, aufmerksam zu machen.

Wunderschön illustriert

Kerstin Grün am 22.04.2025
Bewertungsnummer: 2473046
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stellt euch mal vor, ihr zerfällt plötzlich in 28 kleine Mini-Ichs. Unvorstellbar? Nicht für Bennis kleinen Bruder, denn genau das passiert ihm, als Benni mal wieder so richtig wütend wird. Plötzlich läuft er gleich 28 mal durchs Wohnzimmer und weiß gar nicht, wohin mit sich selbst. Bennis ganze Hoffnung liegt darin, dass Mama weiß, wie man seinen Bruder wieder groß und in einem Stück zurück bekommen kann. Ob "lieb haben" tatsächlich helfen kann? Das müsst ihr natürlich selbst nachlesen in dem süßen Bilderbuch "Der Tag, an dem ich so gross wie eine Maus wurde oder Wut tut nicht gut". Text und Bilder stammen aus der Feder von Martina Kanold. Und vor allem letzteres mag ich in diesem Buch! Die Illustrationen haben so etwas Leichtes, Zurückhaltendes und bringen die Gefühle der Brüder doch so schön auf den Punkt. Überhaupt mag ich die Mimik der dargestellten Personen und die Technik der Künstlerin total gern, allem voran der verwendete Farbstil. Die Geschichte gefällt mir, lediglich das Ende sagt mir nicht ganz zu: Ist Benni mal wieder wütend, lenkt ihn sein kleiner Bruder ab und bringt ihn zum Lachen. Grundsätzlich ja eine schöne Idee, aber ein wenig suggeriert diese Methode, dass es nicht in Ordnung ist, alle seine Gefühle zu zeigen. Da hätte ich mir einen anderen (Aus-) Weg gewünscht. Trotzdem mag ich die Geschichte sehr, vor allem den Ansatz, wie die Autorin mit der Verletzlichkeit des kleines Bruders umgeht. Eine wunderbare Herangehensweise, um auf das, was die Gefühle von anderen manchmal in uns selbst anrichten können, aufmerksam zu machen.

Zuckersüße Geschichte über Geschwisterliebe und Wut

Hörnchens Büchernest am 13.02.2025

Bewertungsnummer: 2411917

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meinung: Das Thema Streit unter Geschwistern dürfte wohl jeder kennen. Natürlich ist es auch bei uns zu Hause immer wieder ein Thema. Zwar haben meine beiden Kinder einen Altersunterschied von 6 Jahren, dennoch hindert es sie nicht daran, sich ordentlich zu zoffen. Daher war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Die Geschichte habe ich zusammen mit meinem achtjährigen Sohn gelesen. Dem Kleinen, mit seinen zwei Jahren, war es noch ein wenig zu viel Text. Schnell merkte ich beim Vorlesen, dass sich mein Sohn in der ein oder anderen Situation wiedererkannt hat und sowohl Benni als auch seinen kleinen Bruder absolut verstehen konnte. Autorin Martina Kanold bringt dem Leser auf sehr einfühlsame Art und Weise die Sicht der beiden Kinder näher. Natürlich mag der ein oder andere Leser jetzt sagen, dass die Geschichte an den Haaren herbeigezogen ist und natürlich keine Vervielfältigung eines Menschen so möglich ist. Meinen Sohn und mich hat dies jedoch gar nicht gestört. Denn viel mehr verfolgt die Autorin mit der Vervielfältigung des kleinen Bruders ein ganz bestimmtes Ziel. Nach und nach wird der kleine Bruder, dank Entschuldigungen und Liebesbekundungen, wieder zu einem Ganzen. Diese Geschichte ist unfassbar wertvoll für Familien. Denn jeder wird einmal wütend. Das Buch bietet dabei kleine Hinweise darauf, wie jeder besser mit dieser Situation umgehen kann. Die Bilder im Buch wurden von Martina Kanold selbst gezeichnet und zeigen, wie viel Liebe hier ins Detail gesteckt wurde. Fazit: Dieses Buch ist eine zuckersüße Geschichte über Geschwisterliebe und wenn die Wut einen überkommt. Mein Sohn hat nach dem Lesen gesagt „was für ein schönes Buch“ und das, obwohl er schon länger keine Bilderbücher mehr vorgelesen bekommt. Aber die großartige Botschaft hinter der Geschichte hat auch ihn sehr berührt. Definitiv eine Geschichte, die hier noch öfter gelesen werden wird.

Zuckersüße Geschichte über Geschwisterliebe und Wut

Hörnchens Büchernest am 13.02.2025
Bewertungsnummer: 2411917
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meinung: Das Thema Streit unter Geschwistern dürfte wohl jeder kennen. Natürlich ist es auch bei uns zu Hause immer wieder ein Thema. Zwar haben meine beiden Kinder einen Altersunterschied von 6 Jahren, dennoch hindert es sie nicht daran, sich ordentlich zu zoffen. Daher war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Die Geschichte habe ich zusammen mit meinem achtjährigen Sohn gelesen. Dem Kleinen, mit seinen zwei Jahren, war es noch ein wenig zu viel Text. Schnell merkte ich beim Vorlesen, dass sich mein Sohn in der ein oder anderen Situation wiedererkannt hat und sowohl Benni als auch seinen kleinen Bruder absolut verstehen konnte. Autorin Martina Kanold bringt dem Leser auf sehr einfühlsame Art und Weise die Sicht der beiden Kinder näher. Natürlich mag der ein oder andere Leser jetzt sagen, dass die Geschichte an den Haaren herbeigezogen ist und natürlich keine Vervielfältigung eines Menschen so möglich ist. Meinen Sohn und mich hat dies jedoch gar nicht gestört. Denn viel mehr verfolgt die Autorin mit der Vervielfältigung des kleinen Bruders ein ganz bestimmtes Ziel. Nach und nach wird der kleine Bruder, dank Entschuldigungen und Liebesbekundungen, wieder zu einem Ganzen. Diese Geschichte ist unfassbar wertvoll für Familien. Denn jeder wird einmal wütend. Das Buch bietet dabei kleine Hinweise darauf, wie jeder besser mit dieser Situation umgehen kann. Die Bilder im Buch wurden von Martina Kanold selbst gezeichnet und zeigen, wie viel Liebe hier ins Detail gesteckt wurde. Fazit: Dieses Buch ist eine zuckersüße Geschichte über Geschwisterliebe und wenn die Wut einen überkommt. Mein Sohn hat nach dem Lesen gesagt „was für ein schönes Buch“ und das, obwohl er schon länger keine Bilderbücher mehr vorgelesen bekommt. Aber die großartige Botschaft hinter der Geschichte hat auch ihn sehr berührt. Definitiv eine Geschichte, die hier noch öfter gelesen werden wird.

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Der Tag, an dem ich so groß wie eine Maus wurde oder Wut tut nicht gut

von Martina Kanold

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