Produktbild: Das Waldhaus

Das Waldhaus Thriller

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14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,7/12,5/3,4 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Schwarz / Vanille

Originaltitel

The Daughter

Übersetzt von

Ivana Marinović

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49649-5

Beschreibung

Rezension

»Ein atemlos spannendes Thrillerdebüt!« ("Sunday Times")
»Ein perfektes Thriller-Leseerlebnis!« ("Daily Mail")
»Ein gekonnt inszeniertes Familiendrama mit unglaublich vielen Wendungen.« ("Radio Euroherz")
»›Das Waldhaus‹ hat eine geniale Story, unerwartete Wendungen und macht süchtig!« ("Alex Dengler, denglers-buchkritik.de")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,7/12,5/3,4 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Schwarz / Vanille

Originaltitel

The Daughter

Übersetzt von

Ivana Marinović

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49649-5

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    26.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Weckt Neugier und Leselust

    Das Cover des Buchs finde ich sehr schön und ansprechend durch die gelben Quitten wirkt es hell und froh durch den dunklen geheimnisvollen Hintergrund jedoch auch etwas ungeimlich. Die Schrift des Buchs ist groß genug und die Seiten nicht zu vollgepackt, was das Lesen deutlich entspannter und angenehmer macht. Die Figuren waren sehr lebhaft dargestellt und ich konnte mich immer in die Hauptperson, ihre Gedanken ihre Meinung und ihr Handeln hineinversetzen und einzelne Szenen auch bildisch im Kopf ausmalen. Das Genre Thriller finde ich generell sehr spannend und schon nach den ersten Kapiteln war ich an die Geschichte gefesselt und wollte immer mehr wissen wie es weiter geht, was passiert und was für Wendungen es geben könnte. Alles in allem empfehle ich jedem der Thriller mag dieses Buch zu lesen, da es für jede Altersklasse angemessen ist, es zwar auch kritischere Themen behandelt, jedoch nie die Spannung und die Gier weiterzulesen verliert.

  • kerstin_liest

    5/5

    17.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Schatten der Vergangenheit

    In „Das Waldhaus“ kehrt die 37-jährige Hannah in ihr Elternhaus zurück, um ihren an Demenz erkrankten Vater zu versorgen. Doch seine Worte erschüttern sie zutiefst: Er verwechselt sie mit ihrer Mutter, die vor Jahren unter mysteriösen Umständen starb, und bittet sie immer wieder um Verzeihung. Was verbirgt er? Auf der Suche nach Antworten beginnt Hannah, in die Rolle ihrer Mutter zu schlüpfen, und ahnt nicht, dass sie damit die düsteren Ereignisse der Vergangenheit erneut heraufbeschwört. Liz Webb entfaltet eine beklemmende, fast albtraumhafte Atmosphäre, die von der ersten Seite an fesselt. Dennoch braucht die Geschichte etwas Zeit, um in Fahrt zu kommen. Der Einstieg wirkt etwas zäh, doch sobald sich die ersten Geheimnisse entfalten, zieht die Spannung spürbar an. Was zunächst ruhig beginnt, steigert sich zu einem regelrechten Strudel aus Paranoia, düsteren Erinnerungen und der Frage, was Realität und was Einbildung ist. Die Geschichte wird aus Hannahs Ich-Perspektive erzählt, wodurch der Leser tief in ihre fragile Gedankenwelt gezogen wird. Ihre zunehmende Unzuverlässigkeit als Erzählerin sorgt für Verwirrung und Spannung zugleich – was ist real, was Einbildung? Das alte Haus, die düsteren Erinnerungen und das Verweben von Gegenwart und Vergangenheit schaffen eine unheimliche Kulisse, die das Buch in ein verstörendes Psychospiel verwandelt. Besonders gelungen ist die komplexe Figurenzeichnung. Hannah ist keine klassische Heldin, sondern eine Frau, die selbst mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen hat. Ihr Abgleiten in die Rolle der Mutter ist gleichermaßen verstörend wie faszinierend. Auch die Nebenfiguren tragen zur dichten Atmosphäre bei: Jeder scheint ein Geheimnis zu verbergen, jeder könnte Teil des rätselhaften Geschehens sein. Trotz des langsameren Einstiegs wird der Leser für seine Geduld belohnt. Die Geschichte nimmt immer mehr Fahrt auf und gipfelt in einem nervenaufreibenden Finale voller Überraschungen. Liz Webb gelingt es meisterhaft, das schleichende Gefühl von Unbehagen in einen mitreißenden Showdown zu überführen. „Das Waldhaus“ ist ein starker Thriller, der mit psychologischer Tiefe, düsteren Familiengeheimnissen und einer subtilen Gruselstimmung überzeugt – ein beeindruckendes Debüt, das noch lange nachhallt.

  • seitenrausch

    5/5

    17.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Schatten der Vergangenheit In…

    Schatten der Vergangenheit In „Das Waldhaus“ kehrt die 37-jährige Hannah in ihr Elternhaus zurück, um ihren an Demenz erkrankten Vater zu versorgen. Doch seine Worte erschüttern sie zutiefst: Er verwechselt sie mit ihrer Mutter, die vor Jahren unter mysteriösen Umständen starb, und bittet sie immer wieder um Verzeihung. Was verbirgt er? Auf der Suche nach Antworten beginnt Hannah, in die Rolle ihrer Mutter zu schlüpfen, und ahnt nicht, dass sie damit die düsteren Ereignisse der Vergangenheit erneut heraufbeschwört. Liz Webb entfaltet eine beklemmende, fast albtraumhafte Atmosphäre, die von der ersten Seite an fesselt. Dennoch braucht die Geschichte etwas Zeit, um in Fahrt zu kommen. Der Einstieg wirkt etwas zäh, doch sobald sich die ersten Geheimnisse entfalten, zieht die Spannung spürbar an. Was zunächst ruhig beginnt, steigert sich zu einem regelrechten Strudel aus Paranoia, düsteren Erinnerungen und der Frage, was Realität und was Einbildung ist. Die Geschichte wird aus Hannahs Ich-Perspektive erzählt, wodurch der Leser tief in ihre fragile Gedankenwelt gezogen wird. Ihre zunehmende Unzuverlässigkeit als Erzählerin sorgt für Verwirrung und Spannung zugleich – was ist real, was Einbildung? Das alte Haus, die düsteren Erinnerungen und das Verweben von Gegenwart und Vergangenheit schaffen eine unheimliche Kulisse, die das Buch in ein verstörendes Psychospiel verwandelt. Besonders gelungen ist die komplexe Figurenzeichnung. Hannah ist keine klassische Heldin, sondern eine Frau, die selbst mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen hat. Ihr Abgleiten in die Rolle der Mutter ist gleichermaßen verstörend wie faszinierend. Auch die Nebenfiguren tragen zur dichten Atmosphäre bei: Jeder scheint ein Geheimnis zu verbergen, jeder könnte Teil des rätselhaften Geschehens sein. Trotz des langsameren Einstiegs wird der Leser für seine Geduld belohnt. Die Geschichte nimmt immer mehr Fahrt auf und gipfelt in einem nervenaufreibenden Finale voller Überraschungen. Liz Webb gelingt es meisterhaft, das schleichende Gefühl von Unbehagen in einen mitreißenden Showdown zu überführen. „Das Waldhaus“ ist ein starker Thriller, der mit psychologischer Tiefe, düsteren Familiengeheimnissen und einer subtilen Gruselstimmung überzeugt – ein beeindruckendes Debüt, das noch lange nachhallt.

  • schmoekerstunde

    5/5

    11.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das zentrale Thema des Romans…

    Das zentrale Thema des Romans – die Frage nach der Wahrheit über den mysteriösen Tod von Hannahs Mutter – ist geschickt mit den Erinnerungen und dem verwirrten Geist des Vaters verwoben. Die Autorin beschreibt ein intensives Bild einer Frau, die nicht nur mit der Krankheit ihres Vaters, sondern auch mit ihren eigenen, verdrängten Ängsten und Unsicherheiten konfrontiert wird. Die verschwimmenden Grenzen zwischen Realität und Wahnvorstellungen lassen Hannah in die Rolle ihrer Mutter schlüpfen, zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die düstere Atmosphäre des Hauses und dessen Geheimnisse halten die Spannung aufrecht. Ein packender Thriller, der sich mit den tiefsten Abgründen der menschlichen Seele auseinandersetzt. Das Buch ist in zwei Versionen erhältlich – mit und ohne Farbschnitt –, was ein kleiner, aber feiner Unterschied ist, der den Lesegenuss noch verstärken kann. Das Cover von "Das Waldhaus" ist ein echter Blickfang und passt perfekt zur düsteren, mysteriösen Atmosphäre des Buches.

  • Bewertung

    5/5

    26.06.2024

    eBook (ePUB)

    Familiendrama mit lustig-schrägem Unterton!

    Hannah zieht zurück in ihr Elternhaus, um ihren dementen Vater zu pflegen. Als er nach einem Sturz ins Krankenhaus eingeliefert wird, beginnt er in ihr Hannahs Mutter zu sehen. Als er dann Hannah für etwas ihr nicht Bekanntes um Verzeihung bittet, beginnen bei Hannah die Alarmglocken zu schrillen. Denn vor vielen Jahren wurde Hannahs Mutter ermordet, der Mörder wurde niemals gefunden, doch Hannahs Vater stand unter Verdacht. Hat Reece, Hannahs Bruder vielleicht Recht? Hat ihr Vater ein schlechtes Gewissen, weil er ihre Mutter ermordet hat?

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Bewertungen (164)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Cornelia Gruber

    Cornelia Gruber

    Thalia Pasching – Plus City

    Buchhändler*in

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    4/5

    14.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine unbedachte Anschuldigung...

    und schon ist eine ganze Familie zerissen. Ein Thriller bei dem man mit jedem gelösten Geheimnis mehr in die Geschichte eintaucht und sich nicht mehr so einfach aus ihrem Sog befreien kann.
  • Zum Bewerterprofil von Victoria B.

    Victoria B.

    Thalia Wien – Mitte / W3

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    3/5

    26.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Langsamer Einstieg, gutes Ende

    Das Thrillerdebüt von Liz Webb hat mich anhand des Klappentextes sehr angesprochen. Die 37-jährige Hannah kehrt zu ihrem dementen Vater nach London zurück um ihn zu pflegen. Ihr eigenes Leben scheint aus den Fugen geraten zu sein. Auch zu ihrem Bruder, der ihren Vater des Mordes an ihrer Mutter bezichtigt, hat sie kaum Kontakt. Hannah will aber die Wahrheit über den Tod ihrer Mutter erfahren und wird dabei immer weiter in den Sog der Parallelwelt von Wahrheit und Lüge hineingezogen. Wann kann sie eigentlich noch glauben? Obwohl die innere Gedanken- und Gefühlswelt von Hannah sehr gut beschrieben wurde, fand ich die erste Hälfte des Buches etwas langatmig. Manchmal fehlte mir die Spannung eines ausgeklügelten Psychothrillers etwas, obwohl das Ende des Buches durchaus gut herausgearbeitet wurde. Dennoch ein durchaus gelungene Debüt der Autorin!
  • Zum Bewerterprofil von Anne K.

    Anne K.

    Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

    Buchhändler*in

    4/5

    16.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wahrlich keine Familie wie sie im Buche steht ;-)

    Eine alkoholkranke Versicherungsbetrügerin, ein demenzkranker Vater, eine sexsüchtige Mutter, ein drogennehmender Bruder und ein Kater mit „krebszerfressene[m] Bein“… hier ist zwischenmenschlich sehr viel los. 23 Jahre ist der gewaltvolle Tod Hannahs Mutter her. Nun liegt ihr Vater im Sterben und ihr sehnlichster Wunsch ist es, endlich Gewissheit darüber zu erlangen, was damals wirklich geschehen ist. Sie selbst war noch ein Teenager - aber was wissen ihr Bruder, zu dem sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hat und der mittlerweile ein gefeierter Hollywoodstar ist, ihre Nachbarn, woran kann sich ihr Vater noch erinnern? Um dies herauszubekommen, schlüpft Hannah immer wieder in die Rolle der Verstorbenen. Sie schminkt und frisiert sich wie sie, zieht ihre Kleidung an, spielt die damalige Musik ab. Wer bricht unter diesem Druck zuerst ein, wer verrät, was geschah? Ein gut lesbarer, schnell voranschreitender Thriller. Sympathisch ist einem in diesem Text niemand, und weniger Abgründe wären hier mehr gewesen, nichtsdestotrotz empfehlenswert.
  • Zum Bewerterprofil von Susanne Krickl

    Susanne Krickl

    Thalia Wiener Neustadt – Hauptplatz

    Buchhändler*in

    3/5

    03.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnisvoll

    Die 37-jährige Hannah kehrt nach Jahren in ihr Elternhaus zurück, um ihren dementen Vater zu pflegen. Fälschlicherweise hält er sie für ihre Mutter, die vor langer Zeit ermordet wurde. Er bittet "seine Frau" immer wieder um Verzeihung. Der Fall wurde nie aufgeklärt. Hannah versucht auf eigene Faust herauszufinden was damals tatsächlich passiert ist. Sie sucht wieder Kontakt zu ihrem Bruder, mit dem sie seit Jahren nicht gesprochen hat. Kann er ihr Antworten geben??? Ein spannendes Buch, gut zu lesen. Ich wollte immer wissen wie es weitergeht.

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