Produktbild: The Spirit Bares Its Teeth

The Spirit Bares Its Teeth Ein blutgetränkter und beklemmender Triumph — Der Tod besiegt alles

23

21,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Forbidden Love/Romance + weitere

Erscheinungsdatum

03.11.2025

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,4/13,3/3,2 cm

Gewicht

428 g

Farbe

Flieder / Dunkellila

Auflage

1

Übersetzt von

Katrin Aust

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866672-8-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Forbidden Love/Romance
  • Arranged Marriage
  • Missing Person

Erscheinungsdatum

03.11.2025

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,4/13,3/3,2 cm

Gewicht

428 g

Farbe

Flieder / Dunkellila

Auflage

1

Übersetzt von

Katrin Aust

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866672-8-3

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

Email: info@cross-cult.de

Kundinnen und Kunden meinen

23 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Fiebertraum!

Tifereth aus Münster am 12.02.2026

Bewertungsnummer: 3043945

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch hat mich regelrecht angelacht mit diesem besonderen Cover und dem Farbschnitt. Ich wurde auch nicht enttäuscht, aber es ist echt harte Kost! Zum Glück ist mein Mann selbst Arzt und dann war der Ansatz und all die Begriffe kein Problem, kann man aber auch ohne Vorwissen lesen. Ich bin nur etwas abgehärteter von seinen Erzählungen und seiner Studienzeit. Wooow, was war das nur für ein Fiebertraum. Diese Geschichte ist sowas von heftig und eklig, aber man kann es auch schlecht weglegen. Es ist zum einen ein Meisterwerk und zum anderen einfach nur skurrile und abstoßend. Ein interessantes Setting, zu einer besonders Zeit und auch der Plot ist richtig spannend. So ist Gloria im Jahre 1883 trans und fühlt sich nun einmal wie ein Junge, was aber natürlich zu der Zeit unmöglich ist und eine Krankheit. Sie muss in eine Klinik/Sanatorium gehen um geheilt zu werden, was erstens nicht geht und zum anderen hat die Medizin Ansätze 1883, die einfach nur grauenvoll sind. Da Gloria gerne selbst Arzt werden möchte, hat sie dank ihres Bruders, der Chirurg ist, viel gelernt und so begleiten wir sie in ihren düsteren Gedanken und sehr ekligen Beschreibungen, was sie nicht alles mit dem Körper machen wollen würde. Alles natürlich rein medizinisch. Die Warnung am Anfang des Autors ist dringend notwendig und zu beachten. Man muss gut überlegen ob man damit klar kommt, wenn einfach mal die Hände in blutigen Eingeweiden rumstochern. Dabei ist das noch das harmloseste aus dem Buch. Trotzdem ist die Geschichte, die auch noch ein wenig an Alice im Wunderland angelehnt ist, richtig, richtig gut. Nicht nur der Autor schreibt sehr bildhaft, die Geschichte an sich ist auch spannend und hat sogar Fantasyanteile. Der Plot lässt einen das Buch nicht aus der Hand legen, trotz nötiger Verschnaufpausen. Das Ende passt sehr gut zu der gesamten Geschichte und ich bereue es nicht, diese gelesen zu haben. Ein interessantes Setting, mit spannenden Ideen und einfach rundum ein gutes Buch! Nichts für schwache Herzen und Mägen, aber es sollte noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.

Fiebertraum!

Tifereth aus Münster am 12.02.2026
Bewertungsnummer: 3043945
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch hat mich regelrecht angelacht mit diesem besonderen Cover und dem Farbschnitt. Ich wurde auch nicht enttäuscht, aber es ist echt harte Kost! Zum Glück ist mein Mann selbst Arzt und dann war der Ansatz und all die Begriffe kein Problem, kann man aber auch ohne Vorwissen lesen. Ich bin nur etwas abgehärteter von seinen Erzählungen und seiner Studienzeit. Wooow, was war das nur für ein Fiebertraum. Diese Geschichte ist sowas von heftig und eklig, aber man kann es auch schlecht weglegen. Es ist zum einen ein Meisterwerk und zum anderen einfach nur skurrile und abstoßend. Ein interessantes Setting, zu einer besonders Zeit und auch der Plot ist richtig spannend. So ist Gloria im Jahre 1883 trans und fühlt sich nun einmal wie ein Junge, was aber natürlich zu der Zeit unmöglich ist und eine Krankheit. Sie muss in eine Klinik/Sanatorium gehen um geheilt zu werden, was erstens nicht geht und zum anderen hat die Medizin Ansätze 1883, die einfach nur grauenvoll sind. Da Gloria gerne selbst Arzt werden möchte, hat sie dank ihres Bruders, der Chirurg ist, viel gelernt und so begleiten wir sie in ihren düsteren Gedanken und sehr ekligen Beschreibungen, was sie nicht alles mit dem Körper machen wollen würde. Alles natürlich rein medizinisch. Die Warnung am Anfang des Autors ist dringend notwendig und zu beachten. Man muss gut überlegen ob man damit klar kommt, wenn einfach mal die Hände in blutigen Eingeweiden rumstochern. Dabei ist das noch das harmloseste aus dem Buch. Trotzdem ist die Geschichte, die auch noch ein wenig an Alice im Wunderland angelehnt ist, richtig, richtig gut. Nicht nur der Autor schreibt sehr bildhaft, die Geschichte an sich ist auch spannend und hat sogar Fantasyanteile. Der Plot lässt einen das Buch nicht aus der Hand legen, trotz nötiger Verschnaufpausen. Das Ende passt sehr gut zu der gesamten Geschichte und ich bereue es nicht, diese gelesen zu haben. Ein interessantes Setting, mit spannenden Ideen und einfach rundum ein gutes Buch! Nichts für schwache Herzen und Mägen, aber es sollte noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.

Zum Teil harte Kost

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 25.01.2026

Bewertungsnummer: 3024590

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

London, 1883. Der sechzehnjährige Silas Bell ist trans und würde sich eher die violetten Augen ausreißen, als eine gehorsame Speaker-Ehefrau zu werden. Doch für die Welt zählt nur das Mädchen, das sie in ihm sehen will. Nach dem Scheitern seiner Flucht vor einer arrangierten Ehe wird bei Silas die Schleierkrankheit diagnostiziert – eine mysteriöse Krankheit, die violettäugige Frauen in den Wahnsinn treibt – und er landet im Braxton-Sanatorium. Als die Geister vermisster Schüler ihn um Hilfe bitten, beschließt Silas, Braxtons dunkles Inneres offenzulegen – sofern die Schule ihn nicht vorher zerstört. Ein Buch was mich zu Anfang erstmal erschrocken hat, da der Autor schon sehr brutal in seinen Schilderungen war. Die Geschichte wird aus Silas’ Perspektive erzählt. Der Einstieg fällt nicht ganz leicht, da der Autor einen strikten Stil hat, der nicht sofort zu verstehen ist bzw. war, jedenfalls für mich. Silas ist eigentlich ein Mädchen welche Trans ist und sich eher als Mann sieht, was zu der historischen Epoche Gegebenheit garnicht passt. Man kann auch nicht sagen, dass es sich hier um ein normalen historischen Roman handelt, da doch vieles in den Fantasybereich abdriftet. So kommt man erst nach und nach dahinter was mit einer sog. Speakergeseelschaft gemeint ist und woraus diese ihre Macht bezieht. Das bestimmte violettäugige Menschen den Schleier zwischen Leben und Tod öffnen können – ein Privileg, das ausschließlich Männern zusteht. Frauen hingegen sind auf ihre Rolle als Mutter und Hausfrau zu reduzieren. Menschen wie Silas die sich gegen dieses System wehren, werden als Schwachsinnige ins Sanatorium eingeliefert. Seine psychische Belastung äußert sich in depressiven Phasen, Selbsthass und verstörenden Gedanken. Die Zustände in der Anstalt sind brutal und werden entsprechend eindringlich geschildert: Missbrauch, Gewalt und Grenzüberschreitungen prägen den Alltag.

Zum Teil harte Kost

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 25.01.2026
Bewertungsnummer: 3024590
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

London, 1883. Der sechzehnjährige Silas Bell ist trans und würde sich eher die violetten Augen ausreißen, als eine gehorsame Speaker-Ehefrau zu werden. Doch für die Welt zählt nur das Mädchen, das sie in ihm sehen will. Nach dem Scheitern seiner Flucht vor einer arrangierten Ehe wird bei Silas die Schleierkrankheit diagnostiziert – eine mysteriöse Krankheit, die violettäugige Frauen in den Wahnsinn treibt – und er landet im Braxton-Sanatorium. Als die Geister vermisster Schüler ihn um Hilfe bitten, beschließt Silas, Braxtons dunkles Inneres offenzulegen – sofern die Schule ihn nicht vorher zerstört. Ein Buch was mich zu Anfang erstmal erschrocken hat, da der Autor schon sehr brutal in seinen Schilderungen war. Die Geschichte wird aus Silas’ Perspektive erzählt. Der Einstieg fällt nicht ganz leicht, da der Autor einen strikten Stil hat, der nicht sofort zu verstehen ist bzw. war, jedenfalls für mich. Silas ist eigentlich ein Mädchen welche Trans ist und sich eher als Mann sieht, was zu der historischen Epoche Gegebenheit garnicht passt. Man kann auch nicht sagen, dass es sich hier um ein normalen historischen Roman handelt, da doch vieles in den Fantasybereich abdriftet. So kommt man erst nach und nach dahinter was mit einer sog. Speakergeseelschaft gemeint ist und woraus diese ihre Macht bezieht. Das bestimmte violettäugige Menschen den Schleier zwischen Leben und Tod öffnen können – ein Privileg, das ausschließlich Männern zusteht. Frauen hingegen sind auf ihre Rolle als Mutter und Hausfrau zu reduzieren. Menschen wie Silas die sich gegen dieses System wehren, werden als Schwachsinnige ins Sanatorium eingeliefert. Seine psychische Belastung äußert sich in depressiven Phasen, Selbsthass und verstörenden Gedanken. Die Zustände in der Anstalt sind brutal und werden entsprechend eindringlich geschildert: Missbrauch, Gewalt und Grenzüberschreitungen prägen den Alltag.

Kundinnen und Kunden meinen

The Spirit Bares Its Teeth

von Andrew Joseph White

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: The Spirit Bares Its Teeth