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Am Ende der Welt Wendebilderbuch

5

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.01.2025

Herausgeber

Thomas Weiler

Verlag

Gerstenberg

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

24,2/17,2/0,9 cm

Gewicht

297 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

On the Edge of the World

Übersetzt von

Thomas Weiler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8369-6259-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.01.2025

Herausgeber

Thomas Weiler

Verlag

Gerstenberg

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

24,2/17,2/0,9 cm

Gewicht

297 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

On the Edge of the World

Übersetzt von

Thomas Weiler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8369-6259-9

Herstelleradresse

Gerstenberg Verlag
Rathausstrasse 18-20
31134 Hildesheim
DE

Email: verlag@gerstenberg-verlag.de

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  • Eva_G

    5/5

    23.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine ganz besondere Freundschaft

    Vera lebt auf der Halbinsel Kamtschatka. Ihre Mama findet, dass es wirklich beinahe das Ende der Welt ist. Aber das stimmt natürlich nicht, denn die Erde ist rund und irgendwann kommt Chile, wenn man immer geradeaus gehen würde. Leider hat Vera keinen richtigen Freund und wünscht sich sehr, irgendwann einen zu finden, denn gerade an den Nachmittagen ist sie oft allein. Als sie dann am Abend mit ihrer Mama und ihrer Taschenlampe an den Strand geht und mit ihrer Taschenlampe "Hallo, ich bin Vera" morst und tatsächlich eine Antwort bekommt, ist sie begeistert. Denn am anderen Ende des Ozeans, in einer kleinen Stadt in Chile, steht Lucas am Strand und wünscht sich ebenfalls einen Freund. Denn seit er in der neuen Stadt lebt, hat er noch keinen Freund gefunden und gerade beim Fußball spielen ist das wirklich blöd. Umso mehr freut er sich über Veras Morsezeichen und antwortet ihr voller Freude. Anna Desnitskaya erzählt in diesem Wendebilderbuch über gleich zwei Jugendliche, die sich einsam fühlen, da sie keine Freunde haben. Doch dank ihrer Morse-Kenntnisse finden sie einen Freund am anderen Ende des Meeres, was ein toller Schluss dieser Geschichte ist. Da sich der Erzählstil der Autorin sehr flüssig liest, ist man leider schnell am Ende angelangt, darf dann das Buch aber umdrehen und nochmals so viel lesen. So dürfen Vera und Lucas ihre Geschichte erzählen. Da die Autorin ihr Bilderbuch aber auch selbst illustriert hat, passen die Bilder, die Handlung und die Gedanken, die hinter der Geschichte stecken, perfekt zusammen. Meine Tochter und ich finden das Buch wunderschön und mögen auch diese ganz besondere Freundschafts-Geschichte sehr gerne. Spiegelt sie doch leider ein häufiges Problem unter den Jugendlichen heutzutage wieder - die Einsamkeit. So enthält die Geschichte nicht nur eine unterhaltsame Geschichte, sondern spricht auch ein gesellschaftliches Problem sehr gelungen und feinfühlig an.

  • Eva_G

    5/5

    23.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine ganz besondere Freundscha…

    Eine ganz besondere Freundschaft Vera lebt auf der Halbinsel Kamtschatka. Ihre Mama findet, dass es wirklich beinahe das Ende der Welt ist. Aber das stimmt natürlich nicht, denn die Erde ist rund und irgendwann kommt Chile, wenn man immer geradeaus gehen würde. Leider hat Vera keinen richtigen Freund und wünscht sich sehr, irgendwann einen zu finden, denn gerade an den Nachmittagen ist sie oft allein. Als sie dann am Abend mit ihrer Mama und ihrer Taschenlampe an den Strand geht und mit ihrer Taschenlampe "Hallo, ich bin Vera" morst und tatsächlich eine Antwort bekommt, ist sie begeistert. Denn am anderen Ende des Ozeans, in einer kleinen Stadt in Chile, steht Lucas am Strand und wünscht sich ebenfalls einen Freund. Denn seit er in der neuen Stadt lebt, hat er noch keinen Freund gefunden und gerade beim Fußball spielen ist das wirklich blöd. Umso mehr freut er sich über Veras Morsezeichen und antwortet ihr voller Freude. Anna Desnitskaya erzählt in diesem Wendebilderbuch über gleich zwei Jugendliche, die sich einsam fühlen, da sie keine Freunde haben. Doch dank ihrer Morse-Kenntnisse finden sie einen Freund am anderen Ende des Meeres, was ein toller Schluss dieser Geschichte ist. Da sich der Erzählstil der Autorin sehr flüssig liest, ist man leider schnell am Ende angelangt, darf dann das Buch aber umdrehen und nochmals so viel lesen. So dürfen Vera und Lucas ihre Geschichte erzählen. Da die Autorin ihr Bilderbuch aber auch selbst illustriert hat, passen die Bilder, die Handlung und die Gedanken, die hinter der Geschichte stecken, perfekt zusammen. Meine Tochter und ich finden das Buch wunderschön und mögen auch diese ganz besondere Freundschafts-Geschichte sehr gerne. Spiegelt sie doch leider ein häufiges Problem unter den Jugendlichen heutzutage wieder - die Einsamkeit. So enthält die Geschichte nicht nur eine unterhaltsame Geschichte, sondern spricht auch ein gesellschaftliches Problem sehr gelungen und feinfühlig an.

  • LeLiPä

    5/5

    29.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwei Kinder. Zwei Länder. Zwei Familienkonstellationen. Zwei Wohnorte am Meer.

    Zwei Kinder. Zwei Länder. Zwei Familienkonstellationen. Zwei Wohnorte am Meer. So lebt die junge Vera mit ihrer Mutter auf der Halbinsel Kamtschatka, und der junge Lucas wohnt mit seinem Vater im Süden Chiles. „Am Ende der Welt“, sagte seine Oma einst. Dieses Wendebuch ist von beiden Seiten lesbar. Zum einen wird die Geschichte Veras erzählt, und zum anderen aus der Sicht Lucas`, bevor sie sich in der Mitte des Buches inhaltlich begegnen. Beide Kinder und deren Länder werden in den jeweiligen Geschichten vorgestellt. Wie leben sie, was sind deren Hobbies und welche Besonderheiten gelten für deren Alltag. Vera und Lucas kennen einander nicht. Noch nicht..... beide träumen sich Freunde herbei und besuchen allabendlich mit ihren Elternteilen den Strand. Leuchten mit einer starken Taschenlampe auf den dunklen Ozean hinaus. Wie ein Leuchtturm, der die Wasseroberfläche abtastet. Eines Tages treffen sich die Lichtstrahlen und ein besonderer Kontakt entsteht. So unterschiedlich deren Leben auf den ersten Blick auch sein mögen, so gleich sind am Ende doch. Wunderschön gelöst über die Methodik eines Wendebuches und den drei textlosen Doppelseiten zur Mitte des Buches, wenn sich die Lichter der Kinder treffen. Ein tatsächliches „Ende der Welt“ gibt es also doch nicht... Denn irgendwie begegnen sich die alle Menschen auf unterschiedliche Arten und Weisen im Laufe ihres Lebens mehrfach. Eine hübsche Vorstellung.

  • anette1809 - katzemitbuch.de

    aus Sulzheim

    5/5

    19.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Letztes Jahr hat mich Anna…

    Letztes Jahr hat mich Anna Desnitskayas Buch „Ein Stern in der Fremde“ sehr berührt, deswegen stand für mich fest, dass ich auch ihr neues Buch „Am Ende der Welt“ lesen möchte. Bei „Am Ende der Welt“ handelt es sich um ein Wendebilderbuch. In der einen Hälfte erzählt es Veras Geschichte. Vera lebt in Russland an der Ostküste der Halbinsel Kamtschatka. In der anderen Hälfte erzählt das Buch die Geschichte von Lucas, der in Chile lebt. Die beiden leben zwar an unterschiedlichen Enden der Welt, sind sich aber ansonsten sehr ähnlich. Sie lesen gerne und haben die gleiche Lieblingsbuchreihe, sammeln Schätze aus der Natur, haben eine Familie, die sie lieben, und Zukunftspläne. Manchmal gehen sie abends an den Strand und schicken Morsezeichen übers Meer, ans andere Ende der Welt. Auf den Vorsatzseiten der einen Buchhälfte lernt man das Morsealphabet kennen. Auf den Vorsatzseiten der anderen Buchhälfte sieht man eine stilisierte Weltkarte und die Distanz zwischen Kamtschatka und Chile. Nachdem man die beiden Kinder in ihrer Heimat kennengelernt hat, kommt es zum nächtlichen Kontakt. Der Autorin ist es in „Am Ende der Welt“ wieder einmal gelungen, Bilder mit nächtlichen Szenen in Licht einzutauchen, dies hatte mich bereits in „Ein Stern in der Fremde“ begeistert. Der größte Clou gelingt ihr dieses Mal mit der Illustration in der Mitte des Buches, die den Wechsel und die Verbindung zwischen Veras und Lucas‘ Geschichte darstellt. Ein Boot inmitten der nächtlichen See, das dank Spiegelung im Wasser doppelt zu sehen ist und so als Illustration von Veras, aber auch von Lucas‘ Geschichte gelesen werden kann. Die Lichter ihrer beiden Taschenlampen treffen dort aufeinander. Ein Kind ist ein Kind. Leider vergessen viele erwachsene Menschen, was uns verbindet, und dass Grenzen menschengemacht sind. Egal, ob am östlichen oder westlichen Ende der Welt, Kinder wünschen sich letzten Endes nicht mehr als einen Freund, mit dem sie Interessen und Erinnerungen teilen können. Ich wünsche mir noch viel mehr solche hoffnungsspendenden Bücher wie „Am Ende der Welt“ oder „Ein Stern in der Fremde“.

  • LaLi

    5/5

    01.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwei Kinder, eine Sehnsucht

    Dieses besondere Wendebuch erzählt die Geschichte von Vera aus Russland und Luca aus Chile, die beide am „Ende der Welt“ leben. Beide sehnen sich nach einem Freund oder einer Freundin. Auf Veras Seite lernen wir ihr Leben und ihren Alltag kennen, ebenso wie ihre Träume davon, was sie mit einem Freund unternehmen würde. Am Abend sendet sie mit einer Taschenlampe Morsezeichen über das Meer – Luca, dessen Geschichte wir von der anderen Seite des Buches lesen, tut genau dasselbe. Meine Meinung: Das Buch ist wunderschön gestaltet und macht die Sehnsucht nach Freundschaft spürbar. Es ist berührend zu sehen, wie perfekt sich Vera und Luca ergänzen, obwohl sie so weit voneinander entfernt sind. Besonders gelungen sind die Weltkarte und das Morsealphabet am Anfang, die eine tolle Orientierung bieten. Auch die kurzen Vorstellungen der beiden Kinder helfen dabei, sich schnell in ihre Welten einzufühlen.

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