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Tremor Roman | »Ein meisterhafter Roman von einem der größten Schriftsteller Amerikas.« Telegraph

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16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.07.2025

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,1/11,8/2,9 cm

Gewicht

273 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Anna Jäger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07326-2

Beschreibung

Rezension

»Ein großes intellektuelles Vergnügen.« ("Deutschlandfunk Büchermarkt")
»Teju Cole ist ein Augenmensch. Sein Roman ist eine Schule der Wahrnehmung, er vermittelt eine Sehschärfe.« ("Deutschlandfunk")
»Ein elegantes und aufwühlendes Prosastillleben über den Zusammenhang von Kunst, Diebstahl und Gewalt, Privatheit und Gemeinschaft und die Art, wie wir die Zeit messen.« ("The New Yorker")
»Eine provokative und tiefsinnige Meditation über Kunst und Leben in einer Welt des Terrors.« ("Publishers Weekly")
»Ein meisterhafter Roman von einem der größten Schriftsteller Amerikas. (...) Cole zeigt uns eine neue Ethik des Sehens, des Lesens und des Denkens.« ("Telegraph")
»Wie in einer Symphonie tauchen die Themen, die Cole zu Beginn des Buchs setzt, später wieder auf, und scheinbar nebensächliche Details erweisen sich als Schlüssel.« ("The Sunday Times")
»Ein außergewöhnliches Vergnügen, ein Geschenk.« ("Open Letter Reviews")
»Wer daran zweifelt, dass die Literaturgattung Roman überleben wird und eine immer komplizierte Welt widerspiegeln kann, tut gut daran, `Tremor´ zu lesen. Cole beweist, wie beweglich und zugleich pointiert ein Roman sein kann.« ("The Washington Post")
»Dieses Buch ist eine Verlockung, eine formale und ethische Falle: Cole verführt seine Leser:innen mit meisterhaften Anekdoten, bevor er in die großen, manchmal beunruhigenden Themen eintaucht.« ("The New York Times Book Review")
«Außergewöhnlich und experimentell, ein herrliches Fest für die Sinne.« ("Kirkus Review")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.07.2025

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,1/11,8/2,9 cm

Gewicht

273 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Anna Jäger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07326-2

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Ein Schriftsteller, den ich mehr als bewundere!

Bewertung aus Heidenheim am 17.03.2024

Bewertungsnummer: 2156755

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meinung: Ein großartiges Werk, mit einer so beeindruckenden und schönen Sprache/ Prosa, wie man sie nur selten zu lesen bekommt. Mit diesem Werk beweist Teju Cole erneut, welches sprachliche Können er besitzt! Von teilweise unfassbarer Schönheit, in einer ruhigen und dennoch kraftvollen Sprache, setzt er Worte in beeindruckende Bilder um und dies in einer solch präzisen Form, dass selbst die trivialsten Geschehnisse Begeisterungsstürme im Leser auslösen, da es der Autor auf unfassbare faszinierende Art versteht, mit seinem dichten einprägsamen Stil zu spielen. Dieser ist durchaus anspruchsvoll und erwartet von seinen Lesern ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit und Interpretation, die man aber gerne aufbringt, um das ganze Können des Autors zu durchblicken. Cole spielt mit seinen Lesern, er gibt Andeutungen, sprachlich ausgefeilte Bilder, er schließt Brücken zum Ich des Lesers, wirft ihm kleinste Teile von gesellschaftlicher Kritik entgegen, doch das Urteil darüber oder die Interpretation seines Textes, überlässt er dem Leser selbst. Die Charaktere die der Autor erschaffen hat, sind in authentischste, präzisester und einprägsamster Art und Weise gezeichnet. In einer Spirale der eigenen Vorstellungen und der Nichtigkeit dieser Vorstellungen und die gerade darin liegende Entwicklung des Protagonisten macht befangen, und regt den Leser zum Nachdenken an. Gleichzeitig verfällt er nicht in eine von Gefühlen geprägten Sprache, sondern er bleibt seinem Stil treu, authentisch rein und scheinbar ohne große Gefühlsregungen, führt er den Leser durch die Geschichte und vielleicht ist es gerade dieser Umstand, der den Leser noch mehr gefangen nimmt und ihn in einen unnachahmlichen Sog zieht. Eine weitere, selten in einer solchen Perfektion erlebten Stärke, liegt in seiner Kraft der Worte, in seiner Einzigartigkeit, wie er es versteht Atmosphäre über die Geschichte zu legen. Ein Buch, welches von einer unglaublichen sprachlichen und erzählerischen Kraft ist, die einen packt und sehr lange nachwirken wird. Ein Buch, welches man in diesem Jahr gelesen haben sollte und das ich sehr bewundere!

Ein Schriftsteller, den ich mehr als bewundere!

Bewertung aus Heidenheim am 17.03.2024
Bewertungsnummer: 2156755
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meinung: Ein großartiges Werk, mit einer so beeindruckenden und schönen Sprache/ Prosa, wie man sie nur selten zu lesen bekommt. Mit diesem Werk beweist Teju Cole erneut, welches sprachliche Können er besitzt! Von teilweise unfassbarer Schönheit, in einer ruhigen und dennoch kraftvollen Sprache, setzt er Worte in beeindruckende Bilder um und dies in einer solch präzisen Form, dass selbst die trivialsten Geschehnisse Begeisterungsstürme im Leser auslösen, da es der Autor auf unfassbare faszinierende Art versteht, mit seinem dichten einprägsamen Stil zu spielen. Dieser ist durchaus anspruchsvoll und erwartet von seinen Lesern ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit und Interpretation, die man aber gerne aufbringt, um das ganze Können des Autors zu durchblicken. Cole spielt mit seinen Lesern, er gibt Andeutungen, sprachlich ausgefeilte Bilder, er schließt Brücken zum Ich des Lesers, wirft ihm kleinste Teile von gesellschaftlicher Kritik entgegen, doch das Urteil darüber oder die Interpretation seines Textes, überlässt er dem Leser selbst. Die Charaktere die der Autor erschaffen hat, sind in authentischste, präzisester und einprägsamster Art und Weise gezeichnet. In einer Spirale der eigenen Vorstellungen und der Nichtigkeit dieser Vorstellungen und die gerade darin liegende Entwicklung des Protagonisten macht befangen, und regt den Leser zum Nachdenken an. Gleichzeitig verfällt er nicht in eine von Gefühlen geprägten Sprache, sondern er bleibt seinem Stil treu, authentisch rein und scheinbar ohne große Gefühlsregungen, führt er den Leser durch die Geschichte und vielleicht ist es gerade dieser Umstand, der den Leser noch mehr gefangen nimmt und ihn in einen unnachahmlichen Sog zieht. Eine weitere, selten in einer solchen Perfektion erlebten Stärke, liegt in seiner Kraft der Worte, in seiner Einzigartigkeit, wie er es versteht Atmosphäre über die Geschichte zu legen. Ein Buch, welches von einer unglaublichen sprachlichen und erzählerischen Kraft ist, die einen packt und sehr lange nachwirken wird. Ein Buch, welches man in diesem Jahr gelesen haben sollte und das ich sehr bewundere!

Ein funkelndes Juwel

Bewertung am 17.03.2024

Bewertungsnummer: 2156698

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Nur wenn wir uns auf das stützen, was wir wissen und was wir erlebt haben, können wir uns in größere Zusammenhänge begeben.“ Es fällt mir schwer, für diesen Roman des großartigen Autors Teju Cole die angemessenen Worte zu finden. Im Zentrum steht Tunde, ein in Lagos aufgewachsener Kunsthistoriker, welcher an einer amerikanischen Eliteuniversität Fotografie lehrt. Eine Handlung im eigentlichen Sinne gibt es nicht. Vielmehr reihen sich verschiedene Erinnerungsvignetten aus Tundes Vergangenheit und Gegenwart aneinander, welche in ihrer Gesamtheit ein komplexes und verstörendes aber auch ungemein schillerndes und intimes Bild über die Schönheit und das Leid in unserer Gegenwart ergeben. Darüber hinaus vermag es Teju Cole auf meisterhafte Art und Weise, den Leser mit einer eleganten, melancholischen Sprache in den Bann zu ziehen und mit seinen Betrachtungen zur Kolonial-, Kunst- und Musikgeschichte zu eigenen Recherchen zu animieren. Es spricht für das große Können des Autors, dass man sich trotz der Fülle und Tiefe der verhandelten Themen an keiner Stelle abgeschreckt oder überfordert fühlt. Stattdessen erweitert sich durch die Lektüre dieses Romans der eigene Horizont und es schärft sich das eigene Bewusstsein. Eine unbedingte Leseempfehlung.

Ein funkelndes Juwel

Bewertung am 17.03.2024
Bewertungsnummer: 2156698
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Nur wenn wir uns auf das stützen, was wir wissen und was wir erlebt haben, können wir uns in größere Zusammenhänge begeben.“ Es fällt mir schwer, für diesen Roman des großartigen Autors Teju Cole die angemessenen Worte zu finden. Im Zentrum steht Tunde, ein in Lagos aufgewachsener Kunsthistoriker, welcher an einer amerikanischen Eliteuniversität Fotografie lehrt. Eine Handlung im eigentlichen Sinne gibt es nicht. Vielmehr reihen sich verschiedene Erinnerungsvignetten aus Tundes Vergangenheit und Gegenwart aneinander, welche in ihrer Gesamtheit ein komplexes und verstörendes aber auch ungemein schillerndes und intimes Bild über die Schönheit und das Leid in unserer Gegenwart ergeben. Darüber hinaus vermag es Teju Cole auf meisterhafte Art und Weise, den Leser mit einer eleganten, melancholischen Sprache in den Bann zu ziehen und mit seinen Betrachtungen zur Kolonial-, Kunst- und Musikgeschichte zu eigenen Recherchen zu animieren. Es spricht für das große Können des Autors, dass man sich trotz der Fülle und Tiefe der verhandelten Themen an keiner Stelle abgeschreckt oder überfordert fühlt. Stattdessen erweitert sich durch die Lektüre dieses Romans der eigene Horizont und es schärft sich das eigene Bewusstsein. Eine unbedingte Leseempfehlung.

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Tremor

von Teju Cole

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