Produktbild: Atom

Atom "Ein historischer Thriller mit überraschendem Bezug zur Aktualität." ARD titel thesen temperamente

3

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8792

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.03.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3307 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644013247

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

8792

Erscheinungsdatum

11.03.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3307 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644013247

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guter Thriller

Bewertung am 18.04.2025

Bewertungsnummer: 2469432

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Simon Batley ist als Geheimagent des britischen Geheimdienst damit beauftragt eine neu gegründeten Abteilung augzubauen. Er soll die Entwicklung deutscher Waffen beobachten und analysieren.. Wie immer bei diesem Autor sind die Fakten gut recherchiert. Die Geschichte ist stimmig,auch die der historischen Protagonisten. Allerdings fehlt es an Spannung. Eine sehr interessante Erzählung über Atomforschung und Entwicklung von Atomwaffen im Zweiten Weltkrieg. Der geschichtliche Rahmen ist gut recherchiert Eine spannende Handlung mit interessanten Informationen

guter Thriller

Bewertung am 18.04.2025
Bewertungsnummer: 2469432
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Simon Batley ist als Geheimagent des britischen Geheimdienst damit beauftragt eine neu gegründeten Abteilung augzubauen. Er soll die Entwicklung deutscher Waffen beobachten und analysieren.. Wie immer bei diesem Autor sind die Fakten gut recherchiert. Die Geschichte ist stimmig,auch die der historischen Protagonisten. Allerdings fehlt es an Spannung. Eine sehr interessante Erzählung über Atomforschung und Entwicklung von Atomwaffen im Zweiten Weltkrieg. Der geschichtliche Rahmen ist gut recherchiert Eine spannende Handlung mit interessanten Informationen

Agentenroman zur Zeit des Zweiten Weltkriegs

SimoneF am 24.03.2025

Bewertungsnummer: 2447397

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Simon Batley spionierte ab 1927 während seines Physikstudiums in Berlin mehrere Jahre für den MI5. Dieser endete in einem Desaster, und er musste Hals über Kopf Deutschland verlassen und damit auch seine große Liebe, die Mathematikerin Hedi. Hierauf quittierte er seinen Dienst. Ein paar Jahre später, zu Beginn des zweiten Weltkrieges, kontaktiert ihn sein früherer Führungsoffizier und will ihn erneut rekrutieren. Als Physiker und Raketenspezialist soll er bei der Aufklärung des deutschen Geheimwaffenprogramms helfen. Da Simon die Chance wittert, Hedi wiederzusehen, sagt er zu und begibt sich auf die Jagd nach der deutschen Superwaffe. Doch nicht nur die Briten, sondern auch die Amerikaner und die Russen sind hinter dem deutschen Atomprogramm her… Als Naturwissenschaftlerin und Fan von Spionage-Thrillern hat mich „Atom“ von Steffen Kopetzky sofort angesprochen. Kopetzky verbindet in seinem Roman historische Figuren und Begebenheiten gekonnt mit fiktiven Charakteren. Man spürt beim Lesen, dass Kopetzky sorgfältig recherchiert hat, und erfährt Interessantes über das damalige Atomwaffenprogramm. Insbesondere die Geschichte um dessen Leiter Hans Kammler, General der Waffen-SS und widerwärtigen Kriegsverbrecher, war mir bisher nicht bekannt. Auch die Rivalität zwischen den Alliierten und ihren Spionageabteilungen wird eindrücklich beschrieben, von denen insbesondere gegen Kriegsende jeder seine eigenen Ziele verfolgt. Leider konnte mich der Roman trotz allem nicht recht fesseln. Merkwürdigerweise kommt zu keinem Zeitpunkt echte Spannung auf, die Geschichte wirkt zuweilen zäh und langatmig erzählt und die Figuren bleiben seltsam blass, so dass ich das Buch immer wieder für ein paar Tage zur Seite legte. Die private Liebesgeschichte zwischen Simon und Hedi empfand ich als eher störend und unglaubwürdig, so wie mir die gesamte Figur der Hedi recht künstlich erschien. Teilweise wunderte ich mich über kleine Ungenauigkeiten. So wird der Siren Suit von Winston Churchill im Buch als kragenlos und mit Knopfleiste beschrieben (Teil 3, Kapitel 2), während alle bekannten Bilder Churchills berühmten Sirenenanzug mit Kragen und Reißverschluss zeigen. Auch die Beschreibung des Abschusses einer Aggregat4-Rakete ist in meinen Augen weniger gelungen. Um dem Leser ein Bild davon zu vermitteln, hätte der Antrieb etwas genauer erläutert werden müssen, was in zwei bis drei zusätzlichen Sätzen allgemeinverständlich möglich gewesen wäre. Insbesondere dürfte vielen nicht geläufig sein, dass es sich beim „T-Stoff“ um den damals verwendeten Begriff für Wasserstoffperoxid handelt. Insgesamt hatte ich mir von diesem Roman etwas mehr versprochen.

Agentenroman zur Zeit des Zweiten Weltkriegs

SimoneF am 24.03.2025
Bewertungsnummer: 2447397
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Simon Batley spionierte ab 1927 während seines Physikstudiums in Berlin mehrere Jahre für den MI5. Dieser endete in einem Desaster, und er musste Hals über Kopf Deutschland verlassen und damit auch seine große Liebe, die Mathematikerin Hedi. Hierauf quittierte er seinen Dienst. Ein paar Jahre später, zu Beginn des zweiten Weltkrieges, kontaktiert ihn sein früherer Führungsoffizier und will ihn erneut rekrutieren. Als Physiker und Raketenspezialist soll er bei der Aufklärung des deutschen Geheimwaffenprogramms helfen. Da Simon die Chance wittert, Hedi wiederzusehen, sagt er zu und begibt sich auf die Jagd nach der deutschen Superwaffe. Doch nicht nur die Briten, sondern auch die Amerikaner und die Russen sind hinter dem deutschen Atomprogramm her… Als Naturwissenschaftlerin und Fan von Spionage-Thrillern hat mich „Atom“ von Steffen Kopetzky sofort angesprochen. Kopetzky verbindet in seinem Roman historische Figuren und Begebenheiten gekonnt mit fiktiven Charakteren. Man spürt beim Lesen, dass Kopetzky sorgfältig recherchiert hat, und erfährt Interessantes über das damalige Atomwaffenprogramm. Insbesondere die Geschichte um dessen Leiter Hans Kammler, General der Waffen-SS und widerwärtigen Kriegsverbrecher, war mir bisher nicht bekannt. Auch die Rivalität zwischen den Alliierten und ihren Spionageabteilungen wird eindrücklich beschrieben, von denen insbesondere gegen Kriegsende jeder seine eigenen Ziele verfolgt. Leider konnte mich der Roman trotz allem nicht recht fesseln. Merkwürdigerweise kommt zu keinem Zeitpunkt echte Spannung auf, die Geschichte wirkt zuweilen zäh und langatmig erzählt und die Figuren bleiben seltsam blass, so dass ich das Buch immer wieder für ein paar Tage zur Seite legte. Die private Liebesgeschichte zwischen Simon und Hedi empfand ich als eher störend und unglaubwürdig, so wie mir die gesamte Figur der Hedi recht künstlich erschien. Teilweise wunderte ich mich über kleine Ungenauigkeiten. So wird der Siren Suit von Winston Churchill im Buch als kragenlos und mit Knopfleiste beschrieben (Teil 3, Kapitel 2), während alle bekannten Bilder Churchills berühmten Sirenenanzug mit Kragen und Reißverschluss zeigen. Auch die Beschreibung des Abschusses einer Aggregat4-Rakete ist in meinen Augen weniger gelungen. Um dem Leser ein Bild davon zu vermitteln, hätte der Antrieb etwas genauer erläutert werden müssen, was in zwei bis drei zusätzlichen Sätzen allgemeinverständlich möglich gewesen wäre. Insbesondere dürfte vielen nicht geläufig sein, dass es sich beim „T-Stoff“ um den damals verwendeten Begriff für Wasserstoffperoxid handelt. Insgesamt hatte ich mir von diesem Roman etwas mehr versprochen.

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Atom

von Steffen Kopetzky

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Herbert Hofer

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

4/5

Eine große Liebe (und mindestens 3 Geheimdienste ...)

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist sein geliebtes Rugby Spiel, in dem der Student der Ingenieurswissenschaften Simon Batley als Half Fly, als Verteiler, jene Begabungen zeigt, die den Talentescout des britischen Geheimdienstes letztlich vollends überzeugen: er zeigt Führungsstärke, Reaktionsschnelligkeit und behält in allen Spielsituationen die Übersicht. Somit wird Simon tatsächlich angeworben und 1927 als Student (und eben auch Spion) nach Berlin entsendet um Informationen über Raketenantriebe und Waffentechnologien zu sammeln. ____ Für den MI6 gerät die Mission zu einem großen Erfolg, für Simon selbst zur Katastrophe: er fühlt sich mit seinen Aufdeckungen verantwortlich für die Ermordung eines befreundeten russischen Studienkollegen, der für den KGB gearbeitet hatte und er verliert den Kontakt - und, wie er befürchten muss wohl auch ihr Wohlwollen - zu seiner großen Liebe Hedi. Als man ihn Jahre später wieder aufspürt - England befindet sich mittlerweile im Krieg mit Deutschland - ist es nicht nur sein Wunsch, sein Land vor der militärischen Übermacht der Deutschen zu schützen, sondern auch die Hoffnung, Hedi, von der er annimmt, dass sie in der Raketentechnologie arbeitet, wiedersehen und sich mit ihr aussprechen zu können, Grund sich wieder rekrutieren zu lassen. ____ Mit Fortschreiten der Kriegsereignisse und je deutlicher sich eine Niederlage der Deutschen abzeichnet, tritt ein Wettbewerb zwischen den Siegermächten ein, welche von ihnen Forschungsunterlagen an sich bringen und - noch viel wichtiger - die dahinter stehenden Wissenschafter verpflichten wird können. ____ Wie schon zuvor in anderen Romanen fügt Kopetzky in die historisch korrekte Erzählung fiktive Personen ein. So sind Simon Batley und Hedwig von Treyden sowie auch weitere Mitarbeiter des MI6 fiktiv, mit Alexander Scherschewsky, jenem oben erwähnten Studienkollegen hat Kopetzky aber eines der ersten Opfer der stalinistischen Säuberungen des Großen Terrors gewählt. Die allerdings wichtigste reale Figur tritt erst in der zweiten Hälfte des Textes auf: Hans Kammler, der nicht nur für den Bau sämtlicher Kzs sondern ab 1943 auch für den unterirdischer Produtionsstätten für Flugzeuge und Raketen verantwortlich war. Es ist also auch hier wieder so, dass es sich für geschichtlich Interessierte auf alle Fälle lohnt, neben der Lektüre etwas Recherche zu betreiben. ____ Ich hatte zuvor erst ein Buch des Autors gelesen - das ganz großartige „Propaganda“ - an das dieses hier meiner Meinung nach heranreicht. Wobei, das ist Jammern auf hohem Niveau, es mag nicht der beste des Autors sein aber ein gelungener und hervorragend recherchierter Roman ist „Atom“ allemal!
  • Herbert Hofer
  • Buchhändler/-in

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4/5

Eine große Liebe (und mindestens 3 Geheimdienste ...)

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist sein geliebtes Rugby Spiel, in dem der Student der Ingenieurswissenschaften Simon Batley als Half Fly, als Verteiler, jene Begabungen zeigt, die den Talentescout des britischen Geheimdienstes letztlich vollends überzeugen: er zeigt Führungsstärke, Reaktionsschnelligkeit und behält in allen Spielsituationen die Übersicht. Somit wird Simon tatsächlich angeworben und 1927 als Student (und eben auch Spion) nach Berlin entsendet um Informationen über Raketenantriebe und Waffentechnologien zu sammeln. ____ Für den MI6 gerät die Mission zu einem großen Erfolg, für Simon selbst zur Katastrophe: er fühlt sich mit seinen Aufdeckungen verantwortlich für die Ermordung eines befreundeten russischen Studienkollegen, der für den KGB gearbeitet hatte und er verliert den Kontakt - und, wie er befürchten muss wohl auch ihr Wohlwollen - zu seiner großen Liebe Hedi. Als man ihn Jahre später wieder aufspürt - England befindet sich mittlerweile im Krieg mit Deutschland - ist es nicht nur sein Wunsch, sein Land vor der militärischen Übermacht der Deutschen zu schützen, sondern auch die Hoffnung, Hedi, von der er annimmt, dass sie in der Raketentechnologie arbeitet, wiedersehen und sich mit ihr aussprechen zu können, Grund sich wieder rekrutieren zu lassen. ____ Mit Fortschreiten der Kriegsereignisse und je deutlicher sich eine Niederlage der Deutschen abzeichnet, tritt ein Wettbewerb zwischen den Siegermächten ein, welche von ihnen Forschungsunterlagen an sich bringen und - noch viel wichtiger - die dahinter stehenden Wissenschafter verpflichten wird können. ____ Wie schon zuvor in anderen Romanen fügt Kopetzky in die historisch korrekte Erzählung fiktive Personen ein. So sind Simon Batley und Hedwig von Treyden sowie auch weitere Mitarbeiter des MI6 fiktiv, mit Alexander Scherschewsky, jenem oben erwähnten Studienkollegen hat Kopetzky aber eines der ersten Opfer der stalinistischen Säuberungen des Großen Terrors gewählt. Die allerdings wichtigste reale Figur tritt erst in der zweiten Hälfte des Textes auf: Hans Kammler, der nicht nur für den Bau sämtlicher Kzs sondern ab 1943 auch für den unterirdischer Produtionsstätten für Flugzeuge und Raketen verantwortlich war. Es ist also auch hier wieder so, dass es sich für geschichtlich Interessierte auf alle Fälle lohnt, neben der Lektüre etwas Recherche zu betreiben. ____ Ich hatte zuvor erst ein Buch des Autors gelesen - das ganz großartige „Propaganda“ - an das dieses hier meiner Meinung nach heranreicht. Wobei, das ist Jammern auf hohem Niveau, es mag nicht der beste des Autors sein aber ein gelungener und hervorragend recherchierter Roman ist „Atom“ allemal!

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Philipp Hagen

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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3/5

Strahlende Spionage

Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Atom" von Steffen Kopetzky verknüpft die persönliche Geschichte eines Mannes mit der dunklen Geschichte der Atombome, die das Leben und die Welt dauerhaft verändert. Ein Roman in der Tradition eines Graham Greene.
  • Philipp Hagen
  • Buchhändler/-in

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Strahlende Spionage

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"Atom" von Steffen Kopetzky verknüpft die persönliche Geschichte eines Mannes mit der dunklen Geschichte der Atombome, die das Leben und die Welt dauerhaft verändert. Ein Roman in der Tradition eines Graham Greene.

Meinung aus der Buchhandlung

Atom

von Steffen Kopetzky

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