Produktbild: Sommer ohne Plan

Sommer ohne Plan Roman

33

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

13720

Erscheinungsdatum

04.04.2025

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1568 KB

Übersetzt von

Nina Hoyer

Sprache

Deutsch

EAN

9783455019292

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

13720

Erscheinungsdatum

04.04.2025

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1568 KB

Übersetzt von

Nina Hoyer

Sprache

Deutsch

EAN

9783455019292

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  • Bewertung

    5/5

    07.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    nettes Buch

    Das ist ein Wohlfühlbuch Je mehr man über Cassi und die Gründe, warum sie ihr altes Leben verlassen hat, erfährt, desto besser gefällt mir das Buch. Nachdem sie sowohl von ihren Freunden als auch von ihrem Freund auf schreckliche Weise betrogen wurde, ist sie zu einer Einzelgängerin geworden. Nur ihr Hund Maine bedeutet ihr was. Sie hat alle Verbindungen zu ihren alten Freunden und sogar zu ihrem alten Leben abgebrochen. Aus einer Laune heraus kauft sie ein einsames altes Bauernhaus auf dem Lande Die Leute im Dorf halten sie für eine Art versierten Selbsthilfetherapeuten Eion gut geschriebenes Buch das mir gefallen hat

  • Mandel120999

    5/5

    01.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Schwedisches Landleben

    Schwedisches Landleben Seit einem Burnout, den die junge, erfolgreiche Restaurantmanagerin Cassi erlitt, sieht sie keinen Sinn mehr im Leben. Sie geht einem stupiden Job in einem Großmarkt nach, hat ein schäbiges Zimmer gemietet und keinerlei soziale Kontakte mehr. Als ihr die kleine Wohnung gekündigt wird, muss sie eine Alternative finden und stößt auf ein altes Häuschen auf dem Land. Überraschenderweise halten die Dorfbewohner sie für jemand anderen, als sie ist, und bald steht Cassi in dem Ruf, Yoga-Stunden zu geben bzw Therapiestunden in innerer Einkehr zu erteilen ... Das Buch liest sich flüssig und leicht. Die Ausgangssituation ist sehr interessant, Cassis Burnout, ihre Abgestumpftheit und das traurige Leben, das sie führt, werden sehr anschaulich beschrieben. Der Umzug aufs Land bildet einen Wendepunkt in Cassis Dasein, als Leserin erlebt man hautnah mit, wie sie allmählich wieder zu sich findet und neue Kraft schöpft. Das ist sehr schön zu lesen. Die Beschreibung der Natur und des gemächlichen Dorflebens sind der Autorin sehr gut gelungen. Die Dorfbewohner sind allesamt etwas schrullig, aber trotzdem sehr liebenswert, ein weiterer Grund, warum das Buch von einer angenehmen Leichtigkeit durchdrungen ist. Die Sprache war mir an vielen Stellen etwas zu einfach, aber das ist mein einziger Kritikpunkt.

  • Bewertung

    4/5

    12.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Sommer ohne Plan

    Inhalt siehe Klappentext. „Sommer ohne Plan“ ist der Debütroman von Johanna Svanberg, der Name war mir bis jetzt unbekannt. Mir ist das Titelbild mit Baum und Wiese vor zwei Häusern und dem in großen gelben Buchstaben gehaltenen Titel aufgefallen. Es sieht einfach sommerlich aus! Mir gefiel die Idee, den Sprung vom Perfektionismus zum einfach treiben lassen zu wagen und vielleicht zu schaffen. Cassi, erfolgreiche und perfektionistische Restaurantmanagerin, hat nach der lieblosen Kindheit mit Mutter Bea eine weitere persönliche negative Erfahrung einstecken müssen, ein Mehrfachleben ihres Partners, der ihr einen Teil des Bodens unter den Füßen wegzieht. Um Abstand zu nehmen, bricht Cassi alle Kontakte zu Freunden, Familie und Kollegen ab, kommt im Keller ihrer Vorgesetzten und auf einem normalen Job im Großmarkt unter, wo sie keiner kennt und hoffentlich auch keiner ihr Alkoholproblem, das sie nicht als solches sieht, entdeckt. In einer Trinkaktion kauft sie spontan ein Haus, eher eine Hütte, in einem kleinen Dörfchen und will neu beginnen und alles hinter sich lassen. Nicht so einfach, wenn einem auf dem Land schon ein Ruf vorauseilt, den man praktischerweise nur noch mit ein paar verrückten Ideen erfüllen muss, weil es so viel einfacher ist, als alles klarzustellen. Cassi ist total überfordert mit allem und am meisten mit sich selbst, ihr einziger Freund ist Hund Maine, der alles erduldet und mitmacht. Die Hütte ist alt, baufällig, Nachbar Pavel ist ein hilfsbereiter und auf seine Art liebenswürdiger und liebenswerter älterer Herr, der eine persönliche Bindung zu Cassis Hütte hat. Die Damen des Dorfes laden sich bei Cassi ein, buchen Stunden bei ihr, um geholfen zu bekommen. Mein Eindruck ist, sie glauben, von Cassi Hilfe zu bekommen, dabei ist sie diejenige, die Hilfe oder Unterstützung benötigt, es aber lange nicht wahrhaben will. Ihre ungeplanten und wirklich planlosen, aber dennoch verrückten und teils witzigen Einfälle werden zum festen Bestandteil des Dorfes, bis jemand die Bombe platzen lässt. Das Buch hätte nun zu Ende sein können, weil Cassi enttarnt ist, aber irgendwie ist doch keiner wirklich sauer. Man spricht darüber, vorsichtig, schaut, wie die anderen reagieren und plötzlich sind fast alle wieder Freunde. Natürlich gibt es auch in diesem Roman Verluste zu verzeichnen, aber es finden sich mindestens zwei wieder, die sich verloren geglaubt hatten und auch eine verbotene Liebe darf kurzzeitig wieder aufleben. Nicht nur Cassis Leben ändert sich, auch andere Personen überdenken ihr Leben. Ein Roman, der flott startet, den ich aber auch wegen Abwesenheit 9 Tage liegen lassen konnte, ohne ihn zu vermissen. Der Einstieg nach der Lesepause fiel leicht, die meisten Charaktere mochte ich, keiner hat mich jedoch besonders beeindruckt, mit dem, was er tat. Ob Cassi nur einfach unwissend handelte, weil die Menschen es von ihr verlangten oder ob man ihr gar Täuschung vorwerfen kann, muss jeder selbst entscheiden. Sie hat an einem planlosen Plan festgehalten, der sich ergeben hat, ohne drüber nachzudenken. Vielleicht muss man manchmal einfach mal machen, anstatt sich den Kopf drüber zu zerbrechen, was andere denken - Alkohol ist trotzdem keine Lösung! Ein Buch über Loslassen, Abschalten, Selbsterkenntnis, Neubeginn, Freundschaft, dem ich 3,5-4 Sterne gebe.

  • Jürg K.

    4/5

    14.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Leichte Geschichte mit Tiefgang

    Die perfektionistische Cassi führt in Stockholm ein Restaurant. Doch jetzt ist Schluss damit sie erleidet ein Burnout. Sie fasst einen Entschluss und kauft eine Waldhütte und verlässt die Stadt. Dummerweise geht im nahegelegenen Dorf bald das Gerücht um, sie wäre eine erfahrene Selbsthilfe-Guru. Immer mehr Leute stehen vor ihrer Türe. Cassi ist einfach wunderbar. In diesem Buch wird man von Johanna Swanberg auf eine warmherzige, humorvolle und nachdenkliche Reise mitgenommen. Die Geschichte dreht sich um Cassi die den Mut zur Planlosigkeit entdeckt. Da das Leben die schönsten Überraschungen bereithält. Es ist sehr schön mitzuverfolgen wie sich die Protagonistin Cassi entwickelt. Mir flogen die Seiten nur so an mir vorbei, Der Schreibstil ist sehr charmant und clever gestaltet. Mich hat beeindruckt wie die Themen Einsamkeit, Selbstfindung und zwischenmenschliche Beziehungen angegangen wurden. Es ist ein Buch, das ich Lesern empfehle, die gerne eine Mischung aus Leichtigkeit und Tiefgang lesen.

  • Bewertung

    aus Speyer

    4/5

    07.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Chaos mit Tiefe

    Cover, Titel und Klappentext lassen eine unbeschwerte, in gewisser Weise sogar lustige, (Sommer-)Geschichte erwarten – ob man sich da nicht täuscht? „Sommer ohne Plan“ handelt von der Mittdreißigerin Cassi, die wegen eines Burnouts aus ihrem Job aussteigt, erste Ausfahrt: Waldhüttenkauf. Ihren Wunsch, sich kreativ auszutoben, kann sie schneller als gedacht in die Tat umsetzen, wenn auch anders als geplant. Denn im Dorf geht das Gerücht um, sie sei eine Art Therapeutin bzw. Selbsthilfe-Coach und dieses von Cassi kurzerhand adaptierte Angebot wird dankend angenommen, sodass Cassi (und ihre Umwelt) sich immer tiefer in einer Kaskade bizarrer Ereignisse verheddern. Ohne Zweifel ist „Sommer ohne Plan“ lustig, zumindest streckenweise, doch es hat auch über weite Strecken sehr ernste Hintergründe, was der Geschichte Tiefe verleiht, und das macht sie doch recht besonders. Inwiefern? Insofern als es nicht leicht ist, Burnout, Alkoholsucht (ja, dass eine Sommelière dem Wein zu sehr zugetan ist, ist etwas klischeebehaftet), diverse (gescheiterte) Beziehungen, darunter eine ziemlich toxische Mutter-Tochter-Beziehung sowie ein seine gleichgeschlechtliche Liebe nicht offen, da in anderer Beziehung steckende Liebe nicht ausleben könnendes „Paar“ … Klingt nach einer Menge, nach Chaos? Ist es auch und darin besteht bei vielen Geschichten die Gefahr, dass die Autoren zu viel wollen, sich dabei verzetteln und die Geschichte unrund wird. Johanna Swanberg gelingt der Spagat ziemlich gut: Sie tariert komische und ernste bzw. gar tragische Anteile gut aus, verpasst ihren teils ziemlich sonderbaren Figuren einen ehrlichen Anstrich und rüttelt doch auf, denn hinter all den offensichtlichen oben angesprochenen Themen steckt etwas an sich noch Tragischeres: das Alleinsein fast sämtlicher Protagonisten (bis zum Hund aus dem Tierheim), die nach Nähe, Verstandenwerden, Anteilnahme geradezu gieren und sich daher so gern auf die Therapeutin, die keine ist, stürzen, in der Hoffnung, dort angenommen zu werden – so geben sie sich gegenseitig Halt. Natürlich würde man vernunftbasiert fragen, ob bzw. wie wahrscheinlich das alles ist, aber dazu ist es Literatur … Swanbergs Schreibstil ist einfach, was das Lesen sehr flüssig macht, jedoch auch etwas zu einfach, um die Geschichte über die beim Print ca. 400 Seiten sprachlich interessant zu machen. Dieser Kritikpunkt verhindert die volle Punktzahl für mein bisheriges inhaltliches Lesehighlight des Jahres.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (33)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Elin K.

    Elin K.

    Thalia Ried – Weberzeile

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Feelgood auf schwedische Art

    Karrierefrau Cassi macht den schwedischen Sommertraum wahr: sie zieht in ein kleines Holzhäuschen am Land, ohne Komfort inmitten einer ruhigen Landidylle. Idyllisch hingegen verläuft ihr derzeitiges Leben leider nicht: nach einem Burnout, einem Verlassenwerden und dem sozialen Abstieg bis hin zur Arbeitslosigkeit ertränkt sie ihre Sorgen in zuviel Alkohol. Sie flieht regelrecht aus der Stadt, um hier ihre seelischen Wunden zu lecken. Ein Mißverständnis führt tragikomischerweise dazu, dass die neuen Nachbarn glauben, sie sei ein Selbsthilfeguru, und bitten sie ständig um weise Lebensratschläge. Locker-flockig geschrieben, erfrischend ehrlich, skandinavisch schrullig, humorvoll, herzerwärmend! Das Buch kommt ohne Romantik, jedoch nicht ohne liebevolle menschliche Beziehungen aus.
  • Zum Bewerterprofil von Cornelia L.

    Cornelia L.

    Thalia Bischofshofen – KARO

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    2/5

    09.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Leider nicht meins....

    Leider konnte mich der Roman überhaupt nicht überzeugen. Schade, da ich mich aufgrund des Klappentextes auf eine spannende und lustige Lektüre aus Schweden gefreut habe. Sehr oberflächlich und schwierig mit der Hauptfigur warm zu werden. Auch der Schreibstil hat mir nicht zugesagt

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Bewertungen (2)

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