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Produktbild: Frag nicht nach Agnes

Frag nicht nach Agnes

12

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

36895

Erscheinungsdatum

01.03.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1374 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644019072

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

36895

Erscheinungsdatum

01.03.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1374 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644019072

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Erinnerungen und Aufarbeitung

Hoelzchen aus Bad Oldesloe am 27.03.2025

Bewertungsnummer: 2450068

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Verhältnis zwischen Lilo und ihrer Mutter Monika ist geprägt von Distanz und Schweigen. Aber warum? Immer wieder versucht Lilo ihrer Mutter näher zu kommen, doch diese wehrt ab. Auch über die Vergangenheit wird nicht gesprochen. Dieser emotionale Roman von Valerie Jakob ist in zwei Zeitebenen geschrieben. Im Vergangenheitsstrang lernen wir Agnes, Monikas Mutter, kennen. Im 2. Weltkrieg verliert sie ihre Eltern und kommt als junge Frau bei der Familie Steiner unter. Als der Sohn des Hauses aus der Kriegsgefangenschaft heimkehrt, heiratet sie ihn. Die 50iger Jahre sind immer noch geprägt von den Kriegsgeschehnissen, von der Aufarbeitung und dem Vergessen und Verdrängen dieser Zeit. Die Stellung der Frau entwickelt sich zu den konservativen Moralvorstellungen zurück. Agnes hat es nicht leicht, sie will sich nicht unterordnen und stellt Fragen. Ihr Verlangen nach Gerechtigkeit wird am Ende ihr Verhängnis und das Leben weiterer Generationen beeinflussen. Viele Jahrzehnte später wird Agnes Enkelin Lilo die Ereignisse aufdecken und somit auch einen Weg zu ihrer Mutter Monika finden. Doch auch bei Lilo läuft nicht alles rund, wie wir im Gegenwartsstrang erfahren. Sie ist Goldschmiedin und nach dem Verlust ihres Freundes muss sie ihr Leben neu planen. Beruflich werden ihr, durch einen neuen Kollegen, viele Steine in den Weg gelegt. Somit hat sie nicht nur die Vergangenheit zu verarbeiten, sondern muss auch um ihre Stellung im hier und jetzt kämpfen. „Frag nicht nach Agnes“ ist für mich der erste Roman, den ich von Valerie Jakob gelesen haben und es wird bestimmt nicht der einzige sein. Sie versteht es, ihre Leserschaft von Beginn an zu fesseln. Sie schreibt flüssig, klar strukturiert und modern. Ich bin eine begeisterte Leserin von Romanen mit unterschiedlichen Zeitebenen und bin hier voll auf meine Kosten gekommen. Ganz geschmeidig setzt die Autorin dieses Stilmittel in diesem Roman um. Es war mir eine große Freude, diesen Roman zu lesen. Die Geschichte um Agnes herum, hat mir am Anfang ein wenig besser gefallen. Lilo konnte ich nicht sofort einordnen und es brauchte ein bisschen, um mich auf sie einzulassen. Doch irgendwann platzte der Knoten und mir wurde klar, was Valeri Jakob uns aufzeigen will. Die Traumata der Kriegsgeneration werden auf die nachfolgenden Generationen weitervererbt. Der Name dafür: transgenerationale Traumata. Vermutlich haben wir alle unser Päckchen zu tragen, die einen mehr, die anderen weniger. Dieser tief berührende Roman lässt mich meine eigene Familiengeschichte hinterfragen und wir mich noch einige Zeit beschäftigten. Von mir ganz klar eine Leseempfehlung.

Erinnerungen und Aufarbeitung

Hoelzchen aus Bad Oldesloe am 27.03.2025
Bewertungsnummer: 2450068
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Verhältnis zwischen Lilo und ihrer Mutter Monika ist geprägt von Distanz und Schweigen. Aber warum? Immer wieder versucht Lilo ihrer Mutter näher zu kommen, doch diese wehrt ab. Auch über die Vergangenheit wird nicht gesprochen. Dieser emotionale Roman von Valerie Jakob ist in zwei Zeitebenen geschrieben. Im Vergangenheitsstrang lernen wir Agnes, Monikas Mutter, kennen. Im 2. Weltkrieg verliert sie ihre Eltern und kommt als junge Frau bei der Familie Steiner unter. Als der Sohn des Hauses aus der Kriegsgefangenschaft heimkehrt, heiratet sie ihn. Die 50iger Jahre sind immer noch geprägt von den Kriegsgeschehnissen, von der Aufarbeitung und dem Vergessen und Verdrängen dieser Zeit. Die Stellung der Frau entwickelt sich zu den konservativen Moralvorstellungen zurück. Agnes hat es nicht leicht, sie will sich nicht unterordnen und stellt Fragen. Ihr Verlangen nach Gerechtigkeit wird am Ende ihr Verhängnis und das Leben weiterer Generationen beeinflussen. Viele Jahrzehnte später wird Agnes Enkelin Lilo die Ereignisse aufdecken und somit auch einen Weg zu ihrer Mutter Monika finden. Doch auch bei Lilo läuft nicht alles rund, wie wir im Gegenwartsstrang erfahren. Sie ist Goldschmiedin und nach dem Verlust ihres Freundes muss sie ihr Leben neu planen. Beruflich werden ihr, durch einen neuen Kollegen, viele Steine in den Weg gelegt. Somit hat sie nicht nur die Vergangenheit zu verarbeiten, sondern muss auch um ihre Stellung im hier und jetzt kämpfen. „Frag nicht nach Agnes“ ist für mich der erste Roman, den ich von Valerie Jakob gelesen haben und es wird bestimmt nicht der einzige sein. Sie versteht es, ihre Leserschaft von Beginn an zu fesseln. Sie schreibt flüssig, klar strukturiert und modern. Ich bin eine begeisterte Leserin von Romanen mit unterschiedlichen Zeitebenen und bin hier voll auf meine Kosten gekommen. Ganz geschmeidig setzt die Autorin dieses Stilmittel in diesem Roman um. Es war mir eine große Freude, diesen Roman zu lesen. Die Geschichte um Agnes herum, hat mir am Anfang ein wenig besser gefallen. Lilo konnte ich nicht sofort einordnen und es brauchte ein bisschen, um mich auf sie einzulassen. Doch irgendwann platzte der Knoten und mir wurde klar, was Valeri Jakob uns aufzeigen will. Die Traumata der Kriegsgeneration werden auf die nachfolgenden Generationen weitervererbt. Der Name dafür: transgenerationale Traumata. Vermutlich haben wir alle unser Päckchen zu tragen, die einen mehr, die anderen weniger. Dieser tief berührende Roman lässt mich meine eigene Familiengeschichte hinterfragen und wir mich noch einige Zeit beschäftigten. Von mir ganz klar eine Leseempfehlung.

Ihre Schuld wird nie vergehen

Bewertung aus Bad Münstereifel am 22.03.2025

Bewertungsnummer: 2445903

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Es war ein Brief, der Lilo dazu brachte, mal wieder nach ihrer Familie zu fragen. Auch wenn sie wusste, dass ihre Mutter ärgerlich wird. Sie will endlich wissen, warum ihre Großmutter Agnes so sehr verachtet wird. Welches Unrecht beging sie und warum kann ihre Mutter nicht darüber sprechen? Nein, Lilo will diese Geheimniskrämerei nicht länger hinnehmen. Sie hat ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren. „Frag nicht nach Agnes“ ist kein oberflächlicher Roman, der lediglich der Unterhaltung dient. Die Autorin nahm mich mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Spannend und zugleich faktenreich erlebte ich hautnah, wie Kriegsverbrecher keine Verantwortung für ihr Tun übernehmen mussten. Sowohl Richter als auch Staatsanwälte standen den Angeklagten zur Seite. Die junge Agnes war ein Opfer der Justiz und ihre Tochter Monika musste mit den Konsequenzen leben. Nicht nur das Leben der Kriegsverbrecher spielt in dem Roman eine Rolle. Auch die Nachkommen und Partner der Betroffenen leiden bis heute unter den Folgen. Wurde auch die junge Agnes fälschlicherweise verurteilt? Was hätte sie tun können, wenn ihr Mann als Kämpfer fürs Vaterland galt und niemand hinter seine gut einstudierte Fassade blickte? Für mich war dieses Buch ein Highlight meines Lesejahres 2025. Ja, ich empfehle es ausdrücklich und ohne Abstriche weiter. Die Vergangenheit darf niemals ruhen und jeder Demokrat muss aufstehen, wenn ähnliche Meinungen die Öffentlichkeit beeinflussen möchten.

Ihre Schuld wird nie vergehen

Bewertung aus Bad Münstereifel am 22.03.2025
Bewertungsnummer: 2445903
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Es war ein Brief, der Lilo dazu brachte, mal wieder nach ihrer Familie zu fragen. Auch wenn sie wusste, dass ihre Mutter ärgerlich wird. Sie will endlich wissen, warum ihre Großmutter Agnes so sehr verachtet wird. Welches Unrecht beging sie und warum kann ihre Mutter nicht darüber sprechen? Nein, Lilo will diese Geheimniskrämerei nicht länger hinnehmen. Sie hat ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren. „Frag nicht nach Agnes“ ist kein oberflächlicher Roman, der lediglich der Unterhaltung dient. Die Autorin nahm mich mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Spannend und zugleich faktenreich erlebte ich hautnah, wie Kriegsverbrecher keine Verantwortung für ihr Tun übernehmen mussten. Sowohl Richter als auch Staatsanwälte standen den Angeklagten zur Seite. Die junge Agnes war ein Opfer der Justiz und ihre Tochter Monika musste mit den Konsequenzen leben. Nicht nur das Leben der Kriegsverbrecher spielt in dem Roman eine Rolle. Auch die Nachkommen und Partner der Betroffenen leiden bis heute unter den Folgen. Wurde auch die junge Agnes fälschlicherweise verurteilt? Was hätte sie tun können, wenn ihr Mann als Kämpfer fürs Vaterland galt und niemand hinter seine gut einstudierte Fassade blickte? Für mich war dieses Buch ein Highlight meines Lesejahres 2025. Ja, ich empfehle es ausdrücklich und ohne Abstriche weiter. Die Vergangenheit darf niemals ruhen und jeder Demokrat muss aufstehen, wenn ähnliche Meinungen die Öffentlichkeit beeinflussen möchten.

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Frag nicht nach Agnes

von Valerie Jakob

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Ingrid Führer

Thalia Gmunden – SEP

Zum Portrait

5/5

Agnes

Bewertet: Hörbuch-Download

Wirklich ein sehr gelungener Roman. Es beginnt mit einem verwilderten Garten, an der französichen Grenze. Es die Geschichte von Agnes, Manuelas Mutter die sich 1972 nach ihrer Haftentlassung umgebracht hat. Es wird nicht gut über sie gesprochen. Ihre Enkelin versucht nun das Geheimnis um sie und ihren Großvater zu lüften. Es kommen viele unschönen Dinge zu Tage. Wird sie es schaffen die Großmutter nach ihrem Tod in ein besseres Licht zu rücken? Hat mir sehr gut gefallen. Flüssiger Erzählstil, spannend und interessant. Es wird in zwei Zeitebenen erzählt, wo nach und nach das Geheimnis gelüftet wird. Absolute Empfehlung.
  • Ingrid Führer
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5/5

Agnes

Bewertet: Hörbuch-Download

Wirklich ein sehr gelungener Roman. Es beginnt mit einem verwilderten Garten, an der französichen Grenze. Es die Geschichte von Agnes, Manuelas Mutter die sich 1972 nach ihrer Haftentlassung umgebracht hat. Es wird nicht gut über sie gesprochen. Ihre Enkelin versucht nun das Geheimnis um sie und ihren Großvater zu lüften. Es kommen viele unschönen Dinge zu Tage. Wird sie es schaffen die Großmutter nach ihrem Tod in ein besseres Licht zu rücken? Hat mir sehr gut gefallen. Flüssiger Erzählstil, spannend und interessant. Es wird in zwei Zeitebenen erzählt, wo nach und nach das Geheimnis gelüftet wird. Absolute Empfehlung.

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Frag nicht nach Agnes

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