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Der Einfluss der Fasane Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,2/13,2/2,5 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397171-2

Beschreibung

Rezension

[...] ein böses Vergnügen. [...] lässig und elegant ("ZEIT Literatur-Spezial")
[...] eine der präzisesten Gegenwartsbeobachterinnen des Landes ("Die ZEIT (Sonderausgabe Literatur, Die 100 besten Bücher des Jahres)")
[...] psychologisch filigran ausgearbeitete[r] Text ("Cicero")
Gesellschaftsporträt und Satire, Schlüsselroman und Medien-Groteske, Dunkles und schreiend Komisches mischen sich in einem Machtspiel, dessen eigentlicher Akteur aber die Sprache ist. ("Stuttgarter Zeitung")
[...] Strubel [...] hat einen erstaunlich heiteren, unterhaltsamen Roman vorgelegt, der dem Thema trotzdem gerecht wird. ("Kölner Stadt-Anzeiger")
[...] ein spannender psychologischer Roman ("Aachener Zeitung")
[...] Strubels große Stärke besteht in ihrer sprachlichen Präzision und in ihrer Wahl von wunderbaren Metaphern für die Eigenschaften ihrer Protagonisten. ("Aachener Zeitung")
Ich hab das sehr gerne gelesen, ich fand es intelligent, ich fand es nuanciert, ich fand es pointenreich ("SWR Kultur")
Diese Geschichte ist trotz ihrer Tragik mit feinem Humor unterlegt und liest sich spannend wie ein Krimi. ("Nürnberger Nachrichten")
[...] Strubel stellt kluge Fragen dazu, was der Journalismus kann, darf und soll. Und trotz des ernsten Hintergrundes [...] gelingt ihr eine wirklich unterhaltsame Mediensatire. ("Kurier")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,2/13,2/2,5 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397171-2

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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5 Sterne

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2 Sterne

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Hat mich begeistert

Bewertung am 12.06.2025

Bewertungsnummer: 2514417

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hella Karl ist Feuilletonchefin einer großen Berliner Zeitung. Um die Auflagenzahl zu steigern, verfasste sie einen reißerischen Artikel über den berühmten Theaterintendanten Kai Hochwerth, dem innerhalb des Kulturbetriebs ein frauenfeindlicher Umgang nachgesagt wird. Kurz darauf suizidiert sich Hochwerth und Hella Karl erntet einen Shitstorm, denn die Frage steht im Raum, ob sie Kai Hochwerth mit ihrem Artikel in den Tod getrieben hat. Während Hella darauf hofft, dass sich die Wogen glätten und sich die Aufmerksamkeit von ihr wegbewegt, wird sie von der Zeitung freigestellt und es steht plötzlich nicht mehr nur ihr beruflicher, sondern auch ihr privater Status zur Debatte. Also begibt sich Hella Karl tiefer in die Szene und versucht, Kai Hochwerth noch stärker nachzugehen. Mich haben sowohl der Titel als auch der Klappentext angesprochen, denn für mich war von Anfang an naheliegend, dass Hella Karls Artikel auf Wahrheiten beruhen und sie Kai Hochwerth keineswegs in den Tod getrieben hat. Ich wollte natürlich erfahren, ob ich mit meinem Eindruck richtiglag oder ob mich Antje Rávik Strubel eines Besseren belehren wird. Der Schreibstil und die Erzählweise aus Hellas Perspektive haben mir sehr gut gefallen. So erfahren die Leser*innen nicht nur, was vor und seit Veröffentlichung des Artikels geschehen ist, sondern auch, wie sie - und auch Kai Hochwerth, zu dem sie immer einen freundlichen Umgang pflegte - sich in die Branche hinein und dann die Karriereleiter hochgearbeitet hat. Auch zu ihrer Beziehung mit T. erfahren wir einiges. Ich muss sagen, dass ich weder Hella noch Kai oder eine andere Figur sonderlich sympathisch fand. Dennoch hat mich Antje Rávik Strubel absolut in den Bann gezogen und ich war fasziniert von der Story und ihrer Entwicklung. Ein Buch, das mich auf jeden Fall überrascht hat.

Hat mich begeistert

Bewertung am 12.06.2025
Bewertungsnummer: 2514417
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hella Karl ist Feuilletonchefin einer großen Berliner Zeitung. Um die Auflagenzahl zu steigern, verfasste sie einen reißerischen Artikel über den berühmten Theaterintendanten Kai Hochwerth, dem innerhalb des Kulturbetriebs ein frauenfeindlicher Umgang nachgesagt wird. Kurz darauf suizidiert sich Hochwerth und Hella Karl erntet einen Shitstorm, denn die Frage steht im Raum, ob sie Kai Hochwerth mit ihrem Artikel in den Tod getrieben hat. Während Hella darauf hofft, dass sich die Wogen glätten und sich die Aufmerksamkeit von ihr wegbewegt, wird sie von der Zeitung freigestellt und es steht plötzlich nicht mehr nur ihr beruflicher, sondern auch ihr privater Status zur Debatte. Also begibt sich Hella Karl tiefer in die Szene und versucht, Kai Hochwerth noch stärker nachzugehen. Mich haben sowohl der Titel als auch der Klappentext angesprochen, denn für mich war von Anfang an naheliegend, dass Hella Karls Artikel auf Wahrheiten beruhen und sie Kai Hochwerth keineswegs in den Tod getrieben hat. Ich wollte natürlich erfahren, ob ich mit meinem Eindruck richtiglag oder ob mich Antje Rávik Strubel eines Besseren belehren wird. Der Schreibstil und die Erzählweise aus Hellas Perspektive haben mir sehr gut gefallen. So erfahren die Leser*innen nicht nur, was vor und seit Veröffentlichung des Artikels geschehen ist, sondern auch, wie sie - und auch Kai Hochwerth, zu dem sie immer einen freundlichen Umgang pflegte - sich in die Branche hinein und dann die Karriereleiter hochgearbeitet hat. Auch zu ihrer Beziehung mit T. erfahren wir einiges. Ich muss sagen, dass ich weder Hella noch Kai oder eine andere Figur sonderlich sympathisch fand. Dennoch hat mich Antje Rávik Strubel absolut in den Bann gezogen und ich war fasziniert von der Story und ihrer Entwicklung. Ein Buch, das mich auf jeden Fall überrascht hat.

Beste Unterhaltung

Bewertung aus Heyerode am 05.06.2025

Bewertungsnummer: 2508213

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin durch Zufall auf das Buch aufmerksam geworden. Der Rückentext hat mich veranlasst, das Buch zu lesen - und ich muss sagen, es hat mich mitgerissen in all seiner Tiefe und packenden Geschichte, die aber auch stückweise heiter und dynamisch erzählt ist. Die Geschichte erzählt von Hella Karl, die das Feuilleton einer Berliner Tageszeitung leitet. Sie hat sich den Status der respektierten Journalistin hart erarbeitet, kam von ganz unten sozusagen. Dann ist da noch ein Toter, der Intendant eines Theaters, der Suizid begeht, macht man sie dafür evtl. verantwortlich? Seine Methoden galten allgemein als frauenfeindlich. Plötzlich ist es nicht nur ihr berufliches Leben, welches auf der Kippe steht, sondern auch das private. Mich hat das Buch bestens unterhalten.

Beste Unterhaltung

Bewertung aus Heyerode am 05.06.2025
Bewertungsnummer: 2508213
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin durch Zufall auf das Buch aufmerksam geworden. Der Rückentext hat mich veranlasst, das Buch zu lesen - und ich muss sagen, es hat mich mitgerissen in all seiner Tiefe und packenden Geschichte, die aber auch stückweise heiter und dynamisch erzählt ist. Die Geschichte erzählt von Hella Karl, die das Feuilleton einer Berliner Tageszeitung leitet. Sie hat sich den Status der respektierten Journalistin hart erarbeitet, kam von ganz unten sozusagen. Dann ist da noch ein Toter, der Intendant eines Theaters, der Suizid begeht, macht man sie dafür evtl. verantwortlich? Seine Methoden galten allgemein als frauenfeindlich. Plötzlich ist es nicht nur ihr berufliches Leben, welches auf der Kippe steht, sondern auch das private. Mich hat das Buch bestens unterhalten.

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Der Einfluss der Fasane

von Antje Rávik Strubel

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