Produktbild: Déjà-vu
Band 17
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Martin Walker

1. Déjà-vu

Déjà-vu Der siebzehnte Fall für Bruno, Chef de police

Aus der Reihe Bruno, Chef de police
Gesprochen von
14

29,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Johannes Steck

Spieldauer

10 Stunden und 29 Minuten

Erscheinungsdatum

21.05.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

8

Verlag

Diogenes

Originaltitel

A Grave in the Woods

Übersetzt von

Michael Windgassen

Sprache

Deutsch

EAN

9783257804607

Beschreibung

Rezension

»Man hätte kaum eine Stunde in anregenderer Unterhaltung verbringen können als mit dem gebürtigen Schotten.«
»Martin Walker schafft es, eine ruhige südwestfranzösische Landschaft zu kreieren, die man riechen und schmecken kann.«
»Martin Walker versteht es blendend, Geschichte, Aktuelles, die politische Kultur Frankreichs und die ganz spezifische Denke der französischen Provinz immer wieder zu neuen spannenden Geschichten zu vermengen.«

Produktdetails

Gesprochen von

Johannes Steck

Spieldauer

10 Stunden und 29 Minuten

Erscheinungsdatum

21.05.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

8

Verlag

Diogenes

Originaltitel

A Grave in the Woods

Übersetzt von

Michael Windgassen

Sprache

Deutsch

EAN

9783257804607

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Bewertung

    1/5

    28.07.2025

    Hörbuch (CD)

    Pension für Bruno

    Ich habe das Buch gelesen und muss sagen, es war leider das letzte Buch von ihm. Ich fand es größtenteils sehr langamtig und langweilig, überhaupt keine Spannung. Es ist auch als Urlaubslektüre kaum geeignet. Inzwischen finde ich Brunos viele "Freunde" und Bekannte völlig unrealistisch. Das ist doch völlig unglaubwürdig für einen kleinen Dorfpolizisten im Perigord. Auch der Umgang mit diesen drei alten Skeletten ist doch unglaubhaft. Ich habe nur noch die Anwesenheit des US- und des frz. Staatspräsidenten vermisst am Grab. Ich schlage dem Autor vor, Bruno in den wohlverdienten Ruhestand zu seinen vielen Freunden zu schicken. Au revoir Bruno

  • Bewertung

    aus Obfelden

    4/5

    17.10.2025

    eBook (ePUB)

    Fein essen und Hochwasser überleben!

    Wunderbares Buch, wie die 16 vorhergehenden schon! Man spürt, riecht und erlebt förmlich das wunderschöne Essen, die tollen Landschaften und etwas knisternde Erotik (weniger als früher, Bruno wird auch nicht jünger!) des Perigord mit all seinen Bewohnern und Gästen! Ich hoffe auf weitere Abenteuer, lieber Martin!

  • Bewertung

    4/5

    27.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Krimi und Geschichte

    Martin Walker, Déjà-vu Diogenes Verlag Geb. 26,00 € Die Lektüre eines neuen Romans von Martin Walker stellt stets ein besonderes Ereignis dar. Seine Bruno-Krimis zeichnen sich durch fundiertes Wissen und detailgenaue Darstellung des regionalen Umfelds aus. Auch dieses Werk vermittelt dem Leser eindrucksvoll den Charme des Périgord. Die Handlung setzt mit einem Mord aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs ein, dessen Opfer 80 Jahre später in einem Steingrab entdeckt werden. Die Geschichte verwebt Vergangenheit und Gegenwart und führt den Leser in eine der dunkelsten Epochen des 20. Jahrhunderts: den Zweiten Weltkrieg und die deutsche Besetzung Frankreichs. Im Mittelpunkt steht die Flucht jüdischer Menschen aus Deutschland in das Périgord, wo sie jedoch nicht die erhoffte Sicherheit finden und schließlich in die USA emigrieren. Martin Walker thematisiert dieses Kapitel französischer Geschichte auf bemerkenswerte Weise. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass dieser Roman weniger ein Kriminalroman als vielmehr ein außergewöhnliches Geschichtswerk darstellt – ein Werk, das uneingeschränkt zu empfehlen ist.

  • Ha.San.

    aus Duisburg

    4/5

    27.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Lektüre eines neuen…

    Die Lektüre eines neuen Romans von Martin Walker stellt stets ein besonderes Ereignis dar. Seine Bruno-Krimis zeichnen sich durch fundiertes Wissen und detailgenaue Darstellung des regionalen Umfelds aus. Auch dieses Werk vermittelt dem Leser eindrucksvoll den Charme des Périgord. Die Handlung setzt mit einem Mord aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs ein, dessen Opfer 80 Jahre später in einem Steingrab entdeckt werden. Die Geschichte verwebt Vergangenheit und Gegenwart und führt den Leser in eine der dunkelsten Epochen des 20. Jahrhunderts: den Zweiten Weltkrieg und die deutsche Besetzung Frankreichs. Im Mittelpunkt steht die Flucht jüdischer Menschen aus Deutschland in das Périgord, wo sie jedoch nicht die erhoffte Sicherheit finden und schließlich in die USA emigrieren. Martin Walker thematisiert dieses Kapitel französischer Geschichte auf bemerkenswerte Weise. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass dieser Roman weniger ein Kriminalroman als vielmehr ein außergewöhnliches Geschichtswerk darstellt – ein Werk, das uneingeschränkt zu empfehlen ist.

  • Silvi

    aus Wismar

    3/5

    30.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    3-Sterne-Rezension zu Déjà-vu – Der siebzehnte Fall für Bruno, Chef de police von Martin Walker

    ℝ Ich habe mich auf den neuen Bruno-Band gefreut wie auf einen Teller Confit de Canard – gewohnt bodenständig, mit aromatischer Tiefe und einer Prise französischem Lebensgefühl. Und ja, Déjà-vu liefert auch diesmal wieder viele Zutaten, die ich an der Reihe schätze: kulinarische Ausschweifungen, liebenswerte Dorfbewohner, geschichtliche Spuren, die sich bis in die Gegenwart ziehen. Trotzdem hat es diesmal nicht ganz für mehr als drei Sterne gereicht. Der Einstieg ist eigentlich vielversprechend: ein mysteriöses Grab bei einem alten Schlösschen, Skelette aus dem Zweiten Weltkrieg – das klang nach spannender Historie mit dunklen Abgründen. Bruno, angeschlagen und gerade erst von einer Schussverletzung genesen, macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Doch irgendwie verliert sich die Geschichte bald zwischen kulinarischen Festvorbereitungen, diplomatischem Besuch und Wetterkapriolen. Versteht mich nicht falsch: Ich mag Brunos Kochkünste und die Atmosphäre in Saint-Denis sehr – sie sind schließlich das Herzstück der Reihe. Aber diesmal wirkte es auf mich ein bisschen wie ein Rezept mit zu vielen Zutaten. Der historische Kriminalfall bleibt seltsam distanziert, fast nebensächlich. Die Bedrohung durch die steigende Vézère bringt zwar Tempo, kann aber nicht über die dramaturgischen Längen hinweghelfen. Was mir gefallen hat, war wie immer Walkers liebevoller Blick auf das Leben im Périgord. Seine Figuren sind charmant, und Bruno bleibt ein sympathischer Ruhepol inmitten aller Umstände. Trotzdem hatte ich beim Lesen öfter das Gefühl: Das hier ist mehr gemütlicher Dorfalltag als fesselnde Kriminalliteratur. Fazit: Déjà-vu ist wie ein Glas guter Landwein – angenehm, aber diesmal ohne große Überraschung. Fans der Reihe werden sich sicher zuhause fühlen, wer jedoch einen spannenden Krimi mit Nachhall sucht, könnte enttäuscht sein. Ich bleibe trotzdem dran – vielleicht trifft der nächste Band wieder mehr meinen Geschmack.

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Bewertungen (14)

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  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    3/5

    26.05.2025

    eBook (ePUB)

    Geschichtsunterricht.

    Also, Krimi ist dieser Band um Bruno nicht. Die Aufklärung eines Kriegsverbrechen wird irgendwie nebensächlich behandelt. Der Leser bekommt stattdessen Geschichtsunterricht vom Feinsten. Diesmal kommt die Bewältigung von Überschwemmungen noch dazu und eine kleine Geschichte um einen Neuzugang im Freundeskreis. Als Geschichtsbuch gut, als Krimi langweilig. Der Geschichtsunterricht war an und für sich echt super! Viele französische Abkürzungen und französische Namen. Für, an französischer Weltkriegsgeschichte Interessierte, zu empfehlen.

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