Produktbild: Wie wir so schön wurden

Wie wir so schön wurden Eine Biografie des Gesichts

5

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17203

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.02.2025

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/2,9 cm

Gewicht

322 g

Farbe

Elfenbein / Vanille

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07336-2

Beschreibung

Rezension

»Auf mehr als 300 Seiten hat sie natur- und geisteswissenschaftliche Forschungen zum Thema zusammengetragen und in kluger, philosophischer und kurzweiliger Form kommentiert.«
»Das Buch liest sich wie das Schminktutorial einer sehr belesenen Person. Es sprüht vor Ironie und Witz, von einer Gebildetheit, die nie überheblich wirkt.«
»Eine umfassende Analyse, warum Schönheit immer politisch war.«
»Skalpellscharf beobachtet und sehr unterhaltsam geschrieben.«

Produktdetails

Verkaufsrang

17203

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.02.2025

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/2,9 cm

Gewicht

322 g

Farbe

Elfenbein / Vanille

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07336-2

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Bewertung

    5/5

    29.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr tolles Buch

    Das Buch ist angenehm und auch etwas humorvoll geschrieben. Man kann das Buch nicht mehr aus den Händen lassen, da es so spannend ist. Man hat einen tiefen Einblick in unsere Gesellschaft und ihre Wandlung bekommen und dies aus soziologischer, biologischer, kultureller und psychologischer Sicht. Sehr zu empfehlen!

  • Bewertung

    aus Villach

    5/5

    18.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Sachbuch, das ich nicht mehr aus den Händen legen konnte

    Dieses Sachbuch habe ich wahnsinnig gern gelesen. Ein Ritt durch die Jahrhunderte und ihre Moden das Gesicht betreffend. Die Kapitel sind eingeteilt in die unterschiedlichen Teile, die unser Gesicht ausmachen: Nase, Haut, Augen, Augenbrauen, aber auch Alter, Schönheitsmakel und vieles mehr wird thematisiert und fokussieren die jeweiligen Darstellungen und Modeerscheinungen in vergangenen Zeiten, und auch die dahinter stehenden Ideen und Empfindungen. Warum wurden Gesichter weiß geschminkt? Wann und warum kam der Trend der buschigen Augenbrauen auf? Welche Bedeutungen haben die jeweiligen Nasen eingebettet in ethnische Erklärungen? Es geht um asiatische, afrikanische und europäische Idealtypen und Modetrends, weit zurückreichend in die Geschichte der Menschheit. Bis zum Kaiserhof von China und auch nach Japan. In Brasilien und Südkorea werden jungen Mädchen Beauty-OPs zum Schulabschluss geschenkt, damit sie künftig zur Elite gehören. Wie muss ein Gesicht überhaupt aussehen, um als schön zu gelten? Was lassen Menschen über sich ergehen, um dem jeweiligen Modetrend zu folgen? Und was bedeutet es überhaupt schön zu sein? Es geht um kulturelle Vorlieben und modische Trends der jeweiligen Gesichtsästhetik. Ich bin bar erstaunt, wie über das Gesicht und seine Schönheit (oder das Gegenteil) zu schreiben möglich ist, und das aus unterschiedlichen Perspektiven: philosophisch, gesellschaftlich, aus kapitalistischer bzw konsumorientierter Sicht, im Kontext von Social Media, aus der Sicht von Modeerscheinungen und der Kunst. Es geht um Botox, Filler, ästhetische Chirurgie, Schminke, Hautpflege, Feminismus und Gender-Age-Gap. Ein wunderbares Buch zum Staunen, Lernen, aber auch manchmal zum Kopfschütteln. Ein Buch, über das man während des Lesens reden und diskutieren möchte, weil Hintergründe zu bestimmten Modeerscheinungen erklärt werden oder ganz einfach, weil ich vieles nicht wusste und die Fakten so unglaublich sind. So viele interessante Themen sind in diesem Buch verpackt, großartig und sehr zu empfehlen.

  • Ingrid

    aus Erkelenz

    5/5

    15.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Faktenreiches Lesevergnügen über die Schönheit des Gesichts

    In ihrem Buch „Wie wir schön wurden“ setzt sich Rabea Weihser mit der Geschichte der Schönheit auseinander und fokussiert sich dabei entsprechend des Titelzusatzes auf unser Antlitz. „Eine Biografie des Gesichts“ nennt sie ihr Buch, denn sie versucht die Veränderungen über die Jahrhunderte hinweg nachzuvollziehen. Den Sozialen Netzwerken und Videokonferenzprogrammen ist in den letzten Jahren immer mehr Bedeutung zugekommen. Bei Nutzung digitalen Medien erhält unser Gesicht besondere Aufmerksamkeit, denn häufig ist es der einzige sichtbare Teil unseres Körpers. Die Autorin ergründet, welche Schönheitsvorstellungen uns leiten, wenn wir uns für andere zurechtmachen. Während einige Natürlichkeit in den Vordergrund stellen, greifen andere nach Hilfsmitteln, durch die sie sich auf künstliche Art ihrem Ideal anpassen. Entsprechend widmet sich das erste Kapitel den „Masken“ und verwendet als zentrales Beispiel den „Glass Skin“, einen hyperreflektierenden Look der Starvisagistin Pat McGrath, der im Jahr 2024 boomte und Gesichter makellos und porzellanartig aussehen lässt. Ein weiterer Abschnitt schaut auf unser Profil, bei der die Nase wesentlich zur Form der Seitenansicht beiträgt, gefolgt von detaillierten Betrachtungen zu Augen, Brauen und Lippen werden. Die letzten drei Kapitel schauen auf die Makel unseres Gesichts, das Alter und den Idealen an denen wir unsere Maßstäbe ausrichten. Ein 26-seitiges Quellenverzeichnis und eine fünfseitige Auflistung der verwendeten Literatur bezeugen die umfassende Recherche der Autorin. Sie verwendet durchgehend einen Trendjargon, in dem sie fundiertes Wissen vermittelt. Als Leserin brachte sie mich auf den neuesten Stand aller Schönheitsströmungen, über die Jahrzehnte hinweg. Ergänzend zum Buch bietet ihre Webseite neun Bilderdossiers zu den Kapiteln, die das Geschriebene veranschaulichen. Als erfahrene Journalistin versteht Rabea Weihser es, mit jedem Thema spannende Aspekte zu verknüpfen. Elemente aus der Soziologie, Anthropologie und Psychologie finden Eingang in ihre Betrachtungen genauso wie Faktoren aus der Kunstgeschichte. Schönheit ist sowohl von biologischen Mustern als auch kulturellen Moden abhängig und steht unter dem Einfluss von politischen Ansichten, ökonomischen Absichten und technischen Entwicklungen. Die Autorin lockert ihre Erkenntnisse durch amüsante Einwürfe auf, so dass das Buch „Wie wir so schön wurden“ nicht nur ein faktenreiches Lesevergnügen ist. Besonders begeistert hat mich Rabea Weihser mit ihrer Fähigkeit, überraschende Querverbindungen zu ziehen, die manchmal unvermutet sind. Gerne vergebe ich eine Empfehlung an alle, die mehr über die Schönheit des menschlichen Gesichts erfahren möchten.

  • ancla_books4life

    aus Schwerte

    4/5

    20.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein gutes Sachbuch

    **** Mein Eindruck ****
 Dieses Buch ist ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Sachbuch zum Thema Schönheit. Sprachlich lässt es sich angenehm lesen, und das Thema wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. Biologische, psychologische und soziologische Ansätze sind ebenso vertreten wie kulturelle und gesellschaftliche Perspektiven.
Dabei liegt der Fokus besonders auf Schönheitsidealen, dem Gesicht und dem Älterwerden. Das Buch ist gut recherchiert, und immer wieder sorgen lockere Einwürfe für Auflockerung. Trotzdem wirkt es streckenweise etwas langatmig. Inhaltlich war für mich wenig Überraschendes dabei. Alles einmal so kompakt zusammengestellt zu sehen, war zwar interessant, aber es fehlte der Wow-Effekt – ebenso wie eine tiefere Botschaft, die über das reine Informieren hinausgeht. **** Empfehlung? **** 
Ein gutes Sachbuch – kein Highlight, aber auch kein zähes Kaugummi. Wer sich mit Schönheitsidealen beschäftigen möchte, bekommt hier ein solides Fundament geboten.

  • Bewertung

    5/5

    15.03.2025

    Hörbuch-Download

    Wer bin ich

    Eine faszinierende Auseinandersetzung mit dem, was wir unter einem schönen Gesicht verstehen. Weihser erzählt Geschichten rund um die einzelnen Teile des Gesichtes, Haut, Nase, Lippen, Augenbrauen usw., die erhellend und an vielen Stellen amüsant sind. Trotz der leichten Schreibweise stellt sie aber auch Fragen zu unserer aktuellen Wahrnehmung eines schönen Gesichtes, das in den tiefen unserer Beurteilungen auch biologische Gründe hat, doch heute von Medien und vielfach falschen Vorbildern, Werbung und einer Unmenge an verfügbaren Bildern geformt wird. Ein Genuss des Lesens und man erfährt eine ganze Menge.

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