Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 19.07.2026 auf tolino Accessoires online auf thalia.at und in der Thalia App. Einzelne Artikel können ausgeschlossen sein. Ausgenommen sind tolino stylus schwarz (4016621130282) und weiß (4016621131463). Pro Einkauf einmal einlösbar. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: Stadt der Ideen

Stadt der Ideen Als Wien die moderne Welt erfand

1

30,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.11.2024

Verlag

Molden Verlag

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

12961 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783990408025

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

24.11.2024

Verlag

Molden Verlag

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

12961 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783990408025

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Villach

    5/5

    03.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein MUSS für alle Wienliebhaber*innen

    Nach dem Lesen dieses reichhaltigen Buches kann man kaum fassen, wie umfänglich durch die Auswanderung vieler Wiener*innen aufgrund des 1. Weltkrieges oder der Nazis Innovation, Intellektualität und Wissen verloren gegangen ist: „Wien hat den Grundstein für einen Großteil der geistigen und kulturellen Produktion der westlichen Welt im 20. Jahrhundert gelegt“, sagt der britische Autor, Historiker und „Economist“-Journalist Richard Cockett. Vor allem geht es dabei auch um die Einflüsse, die die assimilierten Jüd*innen leisteten. Sie setzten auf Bildung und konnten sich dann in Musik, Wissenschaft, Literatur, Philosophie, Psychologie, Medizin, aber auch in der Filmbranche in Hollywood, in der Architektur sowie Ökonomie und Konsumforschung verwirklichen. Bildung war insbesondere für die jüdischen Zuwander*innen der beste Weg zum gesellschaftlichen und ökonomischen Aufstieg in Wien. Der große Vorteil Wiens gegenüber anderen europäischen Hauptstädten war damals, dass Wien die Hauptstadt eines Vielvölkerstaates und die Gesellschaft dadurch multikulturell war. Größen in sämtlichen Disziplinen verließen Wien bzw Österreich und wurden in der Fremde mit Handkuss aufgenommen. Die Flüchtenden konnten dort ihre Ideen, Forschungen oder sonstige Entwicklungen fortführen. Viele wirken bis heute nach und es ist den wenigsten bewusst, dass der Grundstein dafür seinerzeit in Wien gelegt wurde. Was für ein Buch! So hinreichend vielfältig wurde die Moderne in Wien noch nicht niedergeschrieben. Großartig ist auch die Aufmachung mit vielen Bildern und die Kapiteleinteilung. Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legt: zum Lernen und zum Staunen. Wenn man darüber nachdenkt, ist es wirklich arg, was hier angerichtet wurde und auch schade, dass es so, wie Wien einmal war, nie mehr sein wird.

Kundinnen und Kunden meinen

5

1

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (1)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Martin Berger

    Martin Berger

    Thalia Wien – Mitte / W3

    Buchhändler*in

    3/5

    17.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wien - Versuchsstation der Moderne?

    Wien, die Hauptstadt des Habsburger-Reiches war um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert ein einzigartiger Schmelztiegel. Menschen aus allen Teilen des Vielvölkerstaates zogen in die Stadt, lebten, arbeiteten und forschten hier. Mit der Herrschaft des austrofaschistischen Ständestaates und nach dem „Anschlusses“ an das Deutsche Reich mussten viele dieser Personen aus politischen und/ oder rassistischen Gründen flüchten. Die Liste der Namen ist lang, viele, auch heute wenig bekannte, finden sich im vorliegenden Buch, manche fehlen leider, wie Ernst Papanek - über ihn gibt es eine lesenswerte Biografie von Lilly Maier. Bei einigen kann man die Einstufung als Wiener in Frage stellen, erfolgte doch der Großteil ihres Schaffens im Ausland und sie kamen dort zu Ansehen und Einfluss, die Zeit in Wien war also nur ein kleiner Teil ihres Lebens. Auch soll nicht vergessen werden, dass viele Wiener und Österreicher Hitler und den Nationalsozialismus unterstützten und im Namen dieses verbrecherischen Regimes zu Tätern wurden. Für einen differenzierteren Blick auf das damalige Wien sollten die Sozialreportagen von Max Winter gelesen werden - er musste ebenfalls flüchten und starb 1937 im amerikanischen Exil. (Siehe auch: Zweig, Die Welt von Gestern)

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Stadt der Ideen