Produktbild: Autismus-Spektrum-Störungen bei Erwachsenen

Autismus-Spektrum-Störungen bei Erwachsenen

Aus der Reihe Praxiswissen
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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30717

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2024

Verlag

Psychiatrie Verlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

19,1/12,2/1,1 cm

Gewicht

210 g

Farbe

Khaki / Schwarz

Auflage

3. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96605-306-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30717

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2024

Verlag

Psychiatrie Verlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

19,1/12,2/1,1 cm

Gewicht

210 g

Farbe

Khaki / Schwarz

Auflage

3. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96605-306-8

Herstelleradresse

Psychiatrie-Verlag GmbH
Ursulaplatz 1
50668 Köln
DE

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  • Bewertung

    5/5

    18.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Umfassend und allgemeinverständlich

    Wertschätzend geschriebenes Buch. Habe sehr viel gelernt. Gut aufgebaut. Hat meine Erwartungen voll erfüllt. Ich habe einen Überblick bekommen. Es wird meinen Umgang mit einer Betroffenen Person erleichtern.

  • Bewertung

    aus Pratteln

    5/5

    07.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr informativ, ein gutes Buch!

    Leider gibt es zu diesem Thema wenig Bücher die das Problem bei Erwachsenen beschreiben. Dieses Buch zeigt gut die Sicht der Betroffenen. Man spürt, dass hier Fachleute als Autoren wirkten. Ein gutes Buch!

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  • Produktbild: Autismus-Spektrum-Störungen bei Erwachsenen
  • Intuition und Fachwissen sinnvoll verbinden – Einleitung– 7Was ist Autismus?– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 12Historische Entwicklung, Definition und Terminologie.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12»Autistische Züge« – der Randbereich des autistischen Spektrums.. . . . . . . . . 18Ursachen und Häufigkeit.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20Symptomatik.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23Kognitionspsychologische und neurobiologische Erklärungsansätze.. . . . . . 26Kompensationsleistungen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29Krankheit, Behinderung, Normvariante?.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33Diagnosestellung und Komorbidität.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34Hochfunktionaler Autismus und Sprache.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39»Autistische« Ressourcen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43Helfender und therapeutischer Zugang– 45Gestaltung der Kommunikationssituation.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45Sich einlassen und Vertrauen bilden – Beziehungsaufbau. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51Die Gegenübertragung: Was löst der Patient bei mir aus?.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53Umgang mit den Varianten des autistischen Gedächtnisses.. . . . . . . . . . . . . . . . . . 59Psychotherapeutische Konzepte.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63Achtsamkeitsbasierte und andere therapeutische Verfahren.. . . . . . . . . . . . . . . . . 64Lebenswelten und Lebenslagen autistischer Menschen– – – – – – 68Erfahrungen in der Arbeitswelt – berufliche Teilhabe.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68Gestaltung des Wohnens – kommunale Teilhabe.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73Freie Zeit, Urlaub, Sport, Kreativität – kulturelle Teilhabe.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77Selbsthilfe, Selbstvertretung, Partizipation – gesellschaftliche Teilhabe.. . . . 81Freundschaften – Partnerschaften – Beziehungen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83Rechtliche Aspekte und Unterstützungsmöglichkeiten– – – – – – 88Krankheit und Behinderung – sozialrechtlich verstanden.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88Die Bedeutung der UN-Behindertenrechtskonvention. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92Rechtliche Unterstützungsmöglichkeiten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96Das Persönliche Budget.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99Bedarfsermittlung, Hilfeplanung und persönliche Zukunftsplanung.. . . . . . 101Berufliche Unterstützung.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104Konkrete schwierige Situationen im Umgang mit Erwachsenen aus dem Autismusspektrum– – – – – – – – – – – 109Umgang mit Schwierigkeiten in der Kommunikation.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109Umgang mit Aggression und selbstverletzendem Verhalten.. . . . . . . . . . . . . . . . . . 113Umgang mit Overloads.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116Umgang mit Suizidalität.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119Häufige Fehlerquellen im Umgang mit Erwachsenen aus dem Autismusspektrum – 122Häufige Themen im therapeutischen Umgang – 127Psychoedukation.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127Hilfe bei Organisation und Strukturierung.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134Alltagsthemen im helfenden Kontakt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136Offenlegung der Diagnose.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137Klärung konkreter sozialer Situationen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140Vorwürfe und Schuldgefühle – Angehörigenarbeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143Die rationale Arbeit am Wertesystem. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144Zielfindung.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145Vom Defiziterleben über die »autistische Identität« zum menschlichen Pluralismus – Schlussbemerkungen– 148Ausgewählte Literatur– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 154