Produktbild: Faithbreaker
Band 3

Faithbreaker Roman | Über 59 Millionen Aufrufe bei TikTok! Endlich auf Deutsch!

Aus der Reihe Godkiller-Trilogie
8

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Chosen One + weitere

Erscheinungsdatum

29.08.2025

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

12509 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Wolfgang Thon

Sprache

Deutsch

EAN

9783492607933

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Book Tropes

  • Chosen One
  • Found Family
  • Morally Grey

Erscheinungsdatum

29.08.2025

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

12509 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Wolfgang Thon

Sprache

Deutsch

EAN

9783492607933

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  • Bewertung

    5/5

    18.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungener Abschluss einer wundervollen Fantasy Reihe

    "Faithbreaker" war für mich ein absoluter Höhepunkt! Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an mitgerissen. Ich konnte es nach dem Ende des zweiten Bandes ohnehin kaum erwarten wieder in die Welt einzutauchen und zu erfahren, wie es weiter geht . Es gab viele unerwartete Momente, die mich richtig überrascht haben, und ja, gegen Ende musste ich auch die eine oder andere Träne zurückhalten. Besonders gefallen hat mir, wie die Freundschaft der Gruppe im Zentrum der Geschichte stand – ein wahres Band der Liebe, das über alles hinweggeht. Die Charaktere habe ich im Laufe der Trilogie wirklich ins Herz geschlossen, und es war schön, sie bis zum Ende zu begleiten. Ich würde sagen, der letzte Teil hat alles, was man sich von einem guten Finale erwartet: Witz, Herz, Mut und sogar einen Gott, der es schafft, sich zu ändern.

  • Jenny Wons

    aus Bergheim

    4/5

    28.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Für alle Fans von Game of Thrones

    Der dritte Band setzt unmittelbar auf die Eskalation des zentralen Konflikts: Der Krieg gegen Hseth und ihre Verbündeten hat begonnen, und das Königreich Middren steht kurz vor dem Untergang. Anders als in klassischen Fantasy-Finalen liegt der Fokus jedoch nicht nur auf spektakulären Schlachten, sondern auch auf den strategischen und politischen Dimensionen des Krieges. Ratsversammlungen, Bündnissuche und taktische Entscheidungen nehmen einen großen Raum ein. Ein zentrales strukturelles Element ist erneut die Aufteilung der Figuren. Während Kissen, Inara und Skediceth auf Reisen gehen, um Verbündete zu finden und andere Kulturen kennenzulernen, bleibt Elogast im Zentrum des Krieges und übernimmt eine führende militärische Rolle. Diese parallelen Handlungsstränge sorgen einerseits für eine größere Welt und neue Perspektiven, andererseits bremsen sie den Lesefluss stellenweise aus. Besonders im ersten Teil des Buches wirkt die Handlung dadurch etwas zäh und fragmentiert. Erst in der zweiten Hälfte zieht das Tempo deutlich an. Die Handlungsstränge verdichten sich, die Spannung steigt spürbar, und das Finale entfaltet eine enorme emotionale Wucht. Gerade weil lange unklar bleibt, wer überlebt und wie der Konflikt ausgehen wird, bleibt die Geschichte bis zuletzt fesselnd. Charaktere: Kissen ist das emotionale Zentrum der Geschichte. Ihre raue, oft abweisende Art steht im Kontrast zu einer tiefen inneren Wärme und Loyalität. Ihre Entwicklung über die gesamte Trilogie hinweg macht sie zu einer der eindrucksvollsten Figuren. Besonders ihre Beziehung zu Lessa verleiht ihr zusätzliche Tiefe und zeigt eine verletzliche, liebevolle Seite. Inara durchläuft wohl die deutlichste Entwicklung. Vom unsicheren Kind wird sie zu einer eigenständigen, kraftvollen Persönlichkeit. Sie vereint Eigenschaften der Personen, die sie geprägt haben – Kissen’s Entschlossenheit, Elogasts Klugheit und Skedis Mitgefühl – und wird so zu einer Figur voller Möglichkeiten und innerer Stärke. Elogast bleibt eine ambivalente Figur. Seine Perspektive ist stark vom Krieg geprägt – voller Verantwortung, Zweifel und moralischer Konflikte. Während seine Menschlichkeit und Sanftheit ihn interessant machen, wirkt sein Handlungsstrang durch die vielen strategischen und militärischen Elemente weniger mitreißend als die anderen. Skediceth (Skedi) ist vielleicht die faszinierendste Figur des Buches. Als kleiner Gott, der wächst und sich verändert, verkörpert er die zentralen Themen der Reihe. Seine Beziehung zu Inara ist von einer außergewöhnlichen Reinheit und gegenseitigen Entwicklung geprägt – sie entdecken gemeinsam die Welt und sich selbst. Auch Nebenfiguren und Beziehungen werden konsequent weiterentwickelt. Besonders gelungen ist die Darstellung von Bindungen, die nicht romantischer Natur sind, sowie die bewusste Entscheidung, bestimmte Beziehungen neu zu definieren. Schreibstil und Erzählweise Hannah Kaners Stil ist bildhaft, atmosphärisch und zugleich zugänglich. Sie versteht es, große emotionale Momente ebenso überzeugend darzustellen wie leise, zwischenmenschliche Szenen. Die wechselnden Perspektiven ermöglichen einen vielschichtigen Blick auf die Ereignisse, bringen jedoch auch das Problem mit sich, dass nicht alle Handlungsstränge gleich interessant sind. Besonders hervorzuheben ist das Worldbuilding: Die Welt ist bevölkert von kleinen und großen Göttern, die durch den Glauben der Menschen entstehen, wachsen oder verschwinden. Diese Idee wird nicht nur als Hintergrund genutzt, sondern aktiv in die Handlung integriert. Unterschiedliche Kulturen, Glaubensformen und Interpretationen von Göttern verleihen der Welt Tiefe und Glaubwürdigkeit. Zentrale Themen Das dominierende Thema ist der Zusammenhang zwischen Menschen und Göttern: Menschen erschaffen Götter – und Götter formen Menschen. Glaube wird dabei als etwas Wandelbares dargestellt: Er kann Hoffnung geben, aber auch zerstören. Götter spiegeln die Wünsche, Ängste und Abgründe der Menschen wider. Diese philosophische Ebene hebt die Reihe von klassischer Fantasy ab und verleiht ihr eine besondere Tiefe. Auch Themen wie Verlust, Identität, Zugehörigkeit und die Bedeutung von Beziehungen ziehen sich durch den gesamten Roman. Fazit Faithbreaker ist ein würdiger Abschluss einer beeindruckenden Fantasy-Trilogie. Auch wenn nicht alle erzählerischen Entscheidungen vollständig überzeugen und sich der Mittelteil stellenweise zieht, überwiegen die Stärken deutlich. Die Figuren, die Welt und die zugrunde liegenden Ideen bleiben nachhaltig im Gedächtnis. Das Ende ist intensiv, berührend und rundet die Reise der Charaktere gelungen ab. 4 von 5 Sternen!

  • Bewertung

    4/5

    03.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    "Ich habe meinen Glauben wiedergefunden, Göttin des Feuers! Du wirst ihn nicht brechen."

    Ein gelungener Abschluss für eine fantastische, aber düstere Fantasy-Trilogie. Aus meiner Sicht bildet "Faithbreaker" das (fast) perfekte Ende der Geschichte. Das Buch berührt einen emotional sehr stark, und man lebt, wie auch schon in den vorherigen Bänden, mit den Charakteren mit. Man begleitet die Charaktere mitten durch ein kriegsgeplagtes Middren, wobei sie Entscheidungen treffen und Opfer darbringen müssen, welche den Verlauf des Kampfes entscheidend verändern können. Am Ende wirkte die Geschichte jedoch an manchen Stellen ein wenig gekürzt und es schien manchmal fast so, als ob einige wichtige Teile herausgestrichen worden wären. Jedoch fällt dies kaum auf. 4.4 /5 Sternen

  • Bewertung

    4/5

    06.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Götter, Glut und Gewissensfragen – Ein episches Finale mit Ecken und Kanten

    Faithbreaker von Hannah Kaner ist der kraftvolle Abschluss der „Fallen Gods“-Trilogie – düster, mythologisch und voller innerer Konflikte. Die Geschichte führt uns mitten in den Krieg um Middren, wo Götter und Menschen gleichermaßen um Macht, Loyalität und Erlösung kämpfen. Die Charaktere – allen voran Kissen, Inara und Elogast – sind komplex und glaubwürdig. Ihre Wege kreuzen sich in einem Netz aus alten Wunden, neuen Bündnissen und persönlichen Opfern. Besonders stark ist Kaners Fähigkeit, emotionale Tiefe mit epischer Handlung zu verbinden. Trotz der packenden Atmosphäre und der lyrischen Sprache bleibt das Finale nicht ganz makellos: Einige Handlungsstränge wirken überladen, und nicht jede Figur bekommt den Abschluss, den sie verdient hätte. Dennoch überwiegt das Gefühl, Teil eines bedeutenden, vielschichtigen Mythos gewesen zu sein. Fazit: Ein intensives, bildgewaltiges Finale mit kleinen Schwächen – aber großem Herz. Für Fans von düsterer Fantasy absolut empfehlenswert.

  • Bewertung

    3/5

    24.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    konnte mich nicht überzeugen

    Faithbreaker ist der dritte und letzte Band der Gottkiller-Reihe. Band 1 und 2 fand ich noch ganz okay, aber der Abschluss konnte mich leider nicht überzeugen. Mich hat vor allem der Aufbau gestört: Die Geschichte startet zusammen, teilt sich dann aber in zwei getrennte Handlungsstränge, die fast das ganze Buch über getrennt laufen und erst am Ende wieder zusammenkommen. Das hat sich für mich ziemlich zäh angefühlt. Zum Ende hin entwickeln sich die Beziehungen in eine Richtung, die mich persönlich einfach nicht abholt. Das stand für mich nicht im Fokus der Story, ist aber generell nichts, was ich gerne in Büchern lese – reine Geschmackssache. Optisch sind die Bücher allerdings ein Highlight, die Reihe ist wirklich wunderschön gestaltet. Der Schluss selbst hat mich trotzdem enttäuscht und fühlte sich für mich nicht wie ein richtiges Happy End an. Unterm Strich bin ich ehrlich gesagt froh, dass die Reihe jetzt abgeschlossen ist. Von mir gibt es maximal 3 von 5 Sternen.

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