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Band 3

Faithbreaker Das epische Finale der beliebten »Godkiller«-Trilogie — Roman | Mit limitiertem Farbschnitt | Über 59 Millionen Aufrufe bei TikTok! Endlich auf Deutsch!

Aus der Reihe Godkiller-Trilogie
9

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Chosen One + weitere

Erscheinungsdatum

29.08.2025

Verlag

Piper

Seitenzahl

512

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

596 g

Farbe

Schwarz / Beige

Auflage

1 Auflage Auflage

Übersetzt von

Wolfgang Thon

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-70923-1

Beschreibung

Rezension

»Das ist Fantasy wie sie sein sollte: mit vielschichtigen Figuren und einem lebendigen Hintergrund.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Chosen One
  • Found Family
  • Morally Grey

Erscheinungsdatum

29.08.2025

Verlag

Piper

Seitenzahl

512

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

596 g

Farbe

Schwarz / Beige

Auflage

1 Auflage Auflage

Übersetzt von

Wolfgang Thon

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-70923-1

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    18.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungener Abschluss einer wundervollen Fantasy Reihe

    "Faithbreaker" war für mich ein absoluter Höhepunkt! Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an mitgerissen. Ich konnte es nach dem Ende des zweiten Bandes ohnehin kaum erwarten wieder in die Welt einzutauchen und zu erfahren, wie es weiter geht . Es gab viele unerwartete Momente, die mich richtig überrascht haben, und ja, gegen Ende musste ich auch die eine oder andere Träne zurückhalten. Besonders gefallen hat mir, wie die Freundschaft der Gruppe im Zentrum der Geschichte stand – ein wahres Band der Liebe, das über alles hinweggeht. Die Charaktere habe ich im Laufe der Trilogie wirklich ins Herz geschlossen, und es war schön, sie bis zum Ende zu begleiten. Ich würde sagen, der letzte Teil hat alles, was man sich von einem guten Finale erwartet: Witz, Herz, Mut und sogar einen Gott, der es schafft, sich zu ändern.

  • east

    4/5

    08.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Überzeugendes Finale

    „Es gibt keine einfache Antwort auf die Frage nach richtig oder falsch.“ Der Krieg der Götter hat Middren erreicht, die Feuergöttin Hseth fegt, angestachelt von ihren grausamen Priestern, über das Land und hinterlässt nichts als Verwüstung. In ihrer Verzweiflung müssen die widerspenstige Godkillerin Kyssen, der Bäcker-Ritter Elogast, die begabte junge Inara und ihr Gott der Notlügen eine Allianz mit dem Gottkönig, den sie stürzen wollten, schließen und Hilfe jenseits ihrer Grenzen suchen. Doch werden ihre Gebete erhört werden, wenn die Götter sich von den Menschen abgewandt haben? Mit „Faithbreaker“ bringt Hannah Kaner ihre „Fallen Gods“ Trilogie zu einem äußerst würdigen Abschluss. Es ist empfehlenswert, die Bände möglichst zeitnah hintereinander zu lesen, sonst wird sich ausgeprägte Verwirrung beim Wiedereintauchen in die Geschichte breitmachen, denn es gibt keinen Rückblick und man muss einiges im Kopf behalten. Nachdem im ersten Teil eine klassische Fantasy-Quest begann und allerlei mystische Götterwesen vorgestellt wurden und im zweiten Teil eine Rebellion angezettelt wurde, geht es jetzt um nichts Geringeres als die Zukunft des Kontinents. Um diese zu retten, müssen ehemalige Feinde einander vertrauen und sich Seite an Seite der Bedrohung entgegenstellen. Dementsprechend spielt der ganze letzte Teil in einem blutigen, aussichtslosen Krieg, der auch immer wieder sehr detailliert beschrieben wurde, in manchmal eher roher Sprache, die auch immer wieder an anderen Stellen vorkommt, aber gut zum teils rauen Ton des Landes und seiner Leute passt. Ebenfalls zahlreich waren die Strategien und Pläne, Fallen und Listen. Wir haben es hier eben mit einer Bilderbuch-High-Fantasy zu tun. Überraschend kam dazu noch eine Art Piratenabenteuer einer verwegenen und nicht ganz unschuldigen Seemannscrew, die in fremden Ländern nach Unterstützung sucht, um ihr Land zu retten. Die chaotische Truppe rund um Elogast, Kyssen und Inara wird also wieder einmal aufgeteilt, um an verschiedenen Fronten zu kämpfen, damit am Ende alle Puzzlestücke am richtigen Ort landen. Statt der tollen Dynamik der Gruppe gibt es aber einige neue Charaktere kennenzulernen, wieder viele faszinierende Götter und Länder zu sehen und einige romantische Nebenhandlungen. Die waren zum Glück nicht so merkwürdig, wie das eine Kapitel am Ende von Band eins und hielten sich auch im Rahmen, nahmen nicht viel Platz ein und fügen sich gut ins Gesamtbild ein. Der Fokus des Buches liegt ganz klar darin, die ganze Handlung auf das große Finale hin aufzubauen und das ist der Autorin auch sehr gut gelungen. Bis zum Schluss ist kaum klar, wie die ungleichen Gefährten ihren aussichtslosen Kampf gewinnen können und so bleibt man bis zum letzten Kapitel gefesselt. Der Showdown am Ende ist der Geschichte würdig, wenn auch unerwartet bittersüß und traurig und schenkt der Reihe einen passenden Abschluss, bei dem man sich unter Umständen vielleicht sogar mal eine Träne verkneifen muss. Fans von komplexer epischer Fantasy mit einzigartigen Charakteren und einem innovativen Magiesystem voller Götter, Gebete und uralter Macht sollten sich die Fallen Gods Trilogie nicht entgehen lassen. Ein Wort der Kritik zum Abschluss muss dann aber doch noch sein, aber nicht an der Geschichte, sondern am Verlag. Man hat nämlich beim Piper Verlag entschieden, das reihenübergreifende Design der Cover nicht für den letzten Teil zu übernehmen. Jetzt sieht also nicht nur der Farbschnitt aus wie ein trauriges Missgeschick, auch das restliche Cover ist billiger gestaltet als die Vorgänger-Bände. Klar, am Ende geht es um den Inhalt nicht um das Aussehen und Farbschnitte braucht es auch nicht unbedingt, aber wenn man sich für etwas entscheidet, dann sollte man es auch konsequent umsetzen und nicht vom Käufer für weniger Aufwand das gleiche Geld verlangen. Dafür kann der Inhalt aber nichts, die Geschichte war natürlich trotzdem toll.

  • Jenny Wons

    aus Bergheim

    4/5

    28.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Für alle Fans von Game of Thrones

    Der dritte Band setzt unmittelbar auf die Eskalation des zentralen Konflikts: Der Krieg gegen Hseth und ihre Verbündeten hat begonnen, und das Königreich Middren steht kurz vor dem Untergang. Anders als in klassischen Fantasy-Finalen liegt der Fokus jedoch nicht nur auf spektakulären Schlachten, sondern auch auf den strategischen und politischen Dimensionen des Krieges. Ratsversammlungen, Bündnissuche und taktische Entscheidungen nehmen einen großen Raum ein. Ein zentrales strukturelles Element ist erneut die Aufteilung der Figuren. Während Kissen, Inara und Skediceth auf Reisen gehen, um Verbündete zu finden und andere Kulturen kennenzulernen, bleibt Elogast im Zentrum des Krieges und übernimmt eine führende militärische Rolle. Diese parallelen Handlungsstränge sorgen einerseits für eine größere Welt und neue Perspektiven, andererseits bremsen sie den Lesefluss stellenweise aus. Besonders im ersten Teil des Buches wirkt die Handlung dadurch etwas zäh und fragmentiert. Erst in der zweiten Hälfte zieht das Tempo deutlich an. Die Handlungsstränge verdichten sich, die Spannung steigt spürbar, und das Finale entfaltet eine enorme emotionale Wucht. Gerade weil lange unklar bleibt, wer überlebt und wie der Konflikt ausgehen wird, bleibt die Geschichte bis zuletzt fesselnd. Charaktere: Kissen ist das emotionale Zentrum der Geschichte. Ihre raue, oft abweisende Art steht im Kontrast zu einer tiefen inneren Wärme und Loyalität. Ihre Entwicklung über die gesamte Trilogie hinweg macht sie zu einer der eindrucksvollsten Figuren. Besonders ihre Beziehung zu Lessa verleiht ihr zusätzliche Tiefe und zeigt eine verletzliche, liebevolle Seite. Inara durchläuft wohl die deutlichste Entwicklung. Vom unsicheren Kind wird sie zu einer eigenständigen, kraftvollen Persönlichkeit. Sie vereint Eigenschaften der Personen, die sie geprägt haben – Kissen’s Entschlossenheit, Elogasts Klugheit und Skedis Mitgefühl – und wird so zu einer Figur voller Möglichkeiten und innerer Stärke. Elogast bleibt eine ambivalente Figur. Seine Perspektive ist stark vom Krieg geprägt – voller Verantwortung, Zweifel und moralischer Konflikte. Während seine Menschlichkeit und Sanftheit ihn interessant machen, wirkt sein Handlungsstrang durch die vielen strategischen und militärischen Elemente weniger mitreißend als die anderen. Skediceth (Skedi) ist vielleicht die faszinierendste Figur des Buches. Als kleiner Gott, der wächst und sich verändert, verkörpert er die zentralen Themen der Reihe. Seine Beziehung zu Inara ist von einer außergewöhnlichen Reinheit und gegenseitigen Entwicklung geprägt – sie entdecken gemeinsam die Welt und sich selbst. Auch Nebenfiguren und Beziehungen werden konsequent weiterentwickelt. Besonders gelungen ist die Darstellung von Bindungen, die nicht romantischer Natur sind, sowie die bewusste Entscheidung, bestimmte Beziehungen neu zu definieren. Schreibstil und Erzählweise Hannah Kaners Stil ist bildhaft, atmosphärisch und zugleich zugänglich. Sie versteht es, große emotionale Momente ebenso überzeugend darzustellen wie leise, zwischenmenschliche Szenen. Die wechselnden Perspektiven ermöglichen einen vielschichtigen Blick auf die Ereignisse, bringen jedoch auch das Problem mit sich, dass nicht alle Handlungsstränge gleich interessant sind. Besonders hervorzuheben ist das Worldbuilding: Die Welt ist bevölkert von kleinen und großen Göttern, die durch den Glauben der Menschen entstehen, wachsen oder verschwinden. Diese Idee wird nicht nur als Hintergrund genutzt, sondern aktiv in die Handlung integriert. Unterschiedliche Kulturen, Glaubensformen und Interpretationen von Göttern verleihen der Welt Tiefe und Glaubwürdigkeit. Zentrale Themen Das dominierende Thema ist der Zusammenhang zwischen Menschen und Göttern: Menschen erschaffen Götter – und Götter formen Menschen. Glaube wird dabei als etwas Wandelbares dargestellt: Er kann Hoffnung geben, aber auch zerstören. Götter spiegeln die Wünsche, Ängste und Abgründe der Menschen wider. Diese philosophische Ebene hebt die Reihe von klassischer Fantasy ab und verleiht ihr eine besondere Tiefe. Auch Themen wie Verlust, Identität, Zugehörigkeit und die Bedeutung von Beziehungen ziehen sich durch den gesamten Roman. Fazit Faithbreaker ist ein würdiger Abschluss einer beeindruckenden Fantasy-Trilogie. Auch wenn nicht alle erzählerischen Entscheidungen vollständig überzeugen und sich der Mittelteil stellenweise zieht, überwiegen die Stärken deutlich. Die Figuren, die Welt und die zugrunde liegenden Ideen bleiben nachhaltig im Gedächtnis. Das Ende ist intensiv, berührend und rundet die Reise der Charaktere gelungen ab. 4 von 5 Sternen!

  • Bewertung

    4/5

    03.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    "Ich habe meinen Glauben wiedergefunden, Göttin des Feuers! Du wirst ihn nicht brechen."

    Ein gelungener Abschluss für eine fantastische, aber düstere Fantasy-Trilogie. Aus meiner Sicht bildet "Faithbreaker" das (fast) perfekte Ende der Geschichte. Das Buch berührt einen emotional sehr stark, und man lebt, wie auch schon in den vorherigen Bänden, mit den Charakteren mit. Man begleitet die Charaktere mitten durch ein kriegsgeplagtes Middren, wobei sie Entscheidungen treffen und Opfer darbringen müssen, welche den Verlauf des Kampfes entscheidend verändern können. Am Ende wirkte die Geschichte jedoch an manchen Stellen ein wenig gekürzt und es schien manchmal fast so, als ob einige wichtige Teile herausgestrichen worden wären. Jedoch fällt dies kaum auf. 4.4 /5 Sternen

  • Bewertung

    4/5

    06.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Götter, Glut und Gewissensfragen – Ein episches Finale mit Ecken und Kanten

    Faithbreaker von Hannah Kaner ist der kraftvolle Abschluss der „Fallen Gods“-Trilogie – düster, mythologisch und voller innerer Konflikte. Die Geschichte führt uns mitten in den Krieg um Middren, wo Götter und Menschen gleichermaßen um Macht, Loyalität und Erlösung kämpfen. Die Charaktere – allen voran Kissen, Inara und Elogast – sind komplex und glaubwürdig. Ihre Wege kreuzen sich in einem Netz aus alten Wunden, neuen Bündnissen und persönlichen Opfern. Besonders stark ist Kaners Fähigkeit, emotionale Tiefe mit epischer Handlung zu verbinden. Trotz der packenden Atmosphäre und der lyrischen Sprache bleibt das Finale nicht ganz makellos: Einige Handlungsstränge wirken überladen, und nicht jede Figur bekommt den Abschluss, den sie verdient hätte. Dennoch überwiegt das Gefühl, Teil eines bedeutenden, vielschichtigen Mythos gewesen zu sein. Fazit: Ein intensives, bildgewaltiges Finale mit kleinen Schwächen – aber großem Herz. Für Fans von düsterer Fantasy absolut empfehlenswert.

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