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Zitronen Roman | Ein sprachgewaltiges Buch über das Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom

25

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3090

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2025

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

186

Maße (L/B/H)

18,8/11,5/1,8 cm

Gewicht

183 g

Farbe

Natur / Anthrazit

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47479-2

Beschreibung

Rezension

»Der Fährte [Fritschs] verdichteten Sprache zu folgen, ist ein Genuss. Die Bilder, die sie evoziert, sind gestochen scharf.« ("Neue Zürcher Zeitung")
»[Ein] staunenswerter, intensiver Roman ...« ("Frankfurter Rundschau")
»Zitronen ist ein Buch über Gewalt, jedoch noch mehr eines über die Ohnmacht, die Menschen durch Ereignisse wie Verlust und Veränderung erleben. ... Gewalt also, erzählt uns Valerie Fritsch bildgewaltig, klug, verstörend und subtil, ist eine Schwäche, die nur mit Macht und Stärke verwechselt wird.« ("neues deutschland")
»[Der Roman] ist sorgfältig komponiert ... Wie Fritsch die Beziehungen und Innenwelten ihrer Figuren entfaltet, ... ruft Assoziationen an die Bilder von Hieronymus Bosch auf.« ("der Freitag")
»Fritsch entwickelt in ihrem neuen Roman Zitronen ... eine Geschichte, die in ihrer Radikalität bemerkenswert ist.« ("Der Tagesspiegel")
»Es ist eine dichte, mikrodistanzierte Prosa in dunkelmelodiösem Duktus, die Valerie Fritsch in ihrem vierten Roman ... zu Papier gebracht hat. Die Sentenzen sind durchwoben von ausgefeilten Formulierungen.« ("Buchkultur")
»Valerie Fritsch gelingt mit Zitronen ein Roman, der anmutet wie ein geflüsterter Schrei:bildmächtig, beklemmend unddoch getragen von einem zutiefstmenschlichen Mitgefühl.« ("Hermannstädter Zeitung")
»Valerie Fritsch beweist, dass Literatur erst dann groß wird, wenn eine Autorin sich auf ihre Sprache verlassen kann.« ("SWR2")
»Die Schriftstellerin knüpft auf den 180 Seiten ein dichtes, belastbares Gewebe. Sie findet dazu auch eine Sprache, die von starken

Bildern lebt, ohne dabei je hier ins Selbstverliebte oder dort ins Kitschige abzurutschen, kurzum: eine Empfehlung.« ("Augsburger Allgemeine")
»In Zitronen steht neben der Macht der Lüge und der Last der Mitwisserschaft die Transformation von Gewalterfahrung in Gewaltausübung im Mittelpunkt, nie tritt das Böse in reiner Form auf. Wieder beobachtet die Erzählinstanz die Geschehnisse genau und mit stupendem Einfühlungsvermögen, ohne zu werten, wieder beschreibt sie diese mit berückender sinnlicher und bildhafter Opulenz ...« ("Die Presse")

Produktdetails

Verkaufsrang

3090

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2025

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

186

Maße (L/B/H)

18,8/11,5/1,8 cm

Gewicht

183 g

Farbe

Natur / Anthrazit

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47479-2

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Bewertung

    4/5

    29.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Toll

    Das Buch ist ziemlich gut, mir hat die Sprache des Autors sehr gefallen. Es war aber sehr ungewöhnlich für mich ein Buch zu lesen, dass überhaupt keine Dialoge oder mündliche Monologe hat.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    30.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klare Leseempfehlung

    August Drach wächst in einem kleinen Dorf auf, geprägt von der Gewalt des Vaters und der Unnahbarkeit und psychischen Instabilität der Mutter. Als der Vater die Familie plötzlich verlässt, entwickelt die Mütter August gegenüber das Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom und belohnt ihn je kränker er ist mit umso mehr Liebe. Erst mit Ende seiner Jugendjahren kann August dem Martyrium entfliehen und beginnt ein neues Leben in der Stadt. Hier holen ihn allerdings seine Kindertraumata ein, sein Unvermögen Liebe und Freundschaft gesund zu leben, seine eigene Identität zu finden und zu stärken. Für mich hat Valerie Fritsch hier einen ganz großartigen Roman entstehen lassen. Der Schreibstil und die Sprache sind anspruchsvoll, aber sie schafft es die diversen Themen gefühlvoll und ausdrucksstark zu Papier zu bringen. Von mir eine klare Leseempfehlung!!!

  • Kaffeeelse

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    26.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zitronen und Limonade

    Eine dysfunktionale Familie in einem kleinen und beschaulichen Dorf in Österreich. Darum dreht sich das Buch „Zitronen“ von Valerie Fritsch. August Drach ist der Sohn in dieser Familie, ein körperlich, wie auch verbal gewalttätiger Vater, August Drach sen., und eine inaktive und ebenso angsterfüllte Mutter, Lilly Drach, sind die weiteren Bestandteile dieser Familie. Nach den Gewaltexzessen holt sich der Sohn bei der Mutter die existenzielle Liebe, sie heilt ihn vom entsetzlichen Geschehen, dennoch fehlt in dieser Liebe auch etwas. Denn als liebender Mensch, als liebende Mutter beschützt man das eigene Kind vor der Gewalt. Wenn man dies nicht macht, gibt es Gründe dafür. Bis der Vater verschwindet. Dann verändert sich die Gemengelage. Jetzt entdeckt die Mutter eine erneute Angst, die Angst vorm erneuten Verlassenwerden, und so verfällt sie in eine ebenso vorhandene Gewalttätigkeit. Allerdings keine offensichtliche. Sie mischt dem Sohn Medikamente ins Essen, um ihn an sich zu binden, um sich ewig kümmern zu können, um ihn danach wieder heilen zu können und um dadurch auch dem drohenden Alleinsein zu entfliehen. Der Sohn braucht sehr lange, um sich aus dieser furchtbaren Spirale zu befreien. Doch kann man sich jemals aus so einem düsteren Traum befreien? Das Kind wurde traumatisiert und hat Störungen in seiner Bindungsfähigkeit erlitten. Kann man so etwas durchbrechen? Ja. Kann man. Aber es ist sehr sehr schwer. Man kann aber auch für immer traumatisiert durchs Leben stolpern. Man könnte sich fragen, wie so etwas in einem Dorf passieren kann, in einer anzahlmäßig kleinen Zahl an Menschen, die eigentlich mehr Einblick in das Leben der Anderen haben. Doch was sieht dein Gegenüber von dir? Das, was du bereit bist zu zeigen und noch etwas mehr. Doch wie schnell stülpt man dem Gegenüber über, eigenartig zu sein, ohne weiter hinzuschauen, ohne weiter zu suchen. Man ist ja mit dem eigenen Tun völlig beschäftigt, hat vielleicht noch ein gewisses Umfeld, wo man mehr hinsieht. Aber mehr tun glaub ich die Wenigsten. Außer natürlich mit Gegenübern über die Anderen herziehen, über sie herfallen, dann hat man zu tun und muss nicht den eigenen Vorgarten bearbeiten. Was für ein Drama. Die Lektüre ist schon etwas her, doch beim Schreiben dieser Zeilen überfällt mich wieder ein Schaudern, denn „Zitronen“ ist sehr intensiv. Was dieses Buch in meinen Augen zu einem 5-Sterne-Roman macht, ist nicht die Thematik. Diese ist wirklich grauenvoll.  Valerie Fritsch verfasst dieses Grauen in so einer sprachgewaltigen Art, dass das Lesen dieses Grauens dennoch wunderschön ist, was ich der Autorin sehr hoch anrechne. Eigentlich verschließe ich mich innerlich, wenn es zu viel wird. Hier aber kann man immer wieder über das Gelesene sinnieren, die Sätze/Worte bewundern, staunen, begeistert sein. Dabei ist das Geschriebene aber nicht immer die wunderschöne Prosa. Denn Valerie Fritsch möchte durch die sprachliche Wahl auch den Zustand des traumatisierten Sohnes, den Zustand der dysfunktionalen Familie, den Stand der Beziehungen in dem engen dörflichen Geflecht darstellen und auch das schafft sie sprachlich sehr gut.  Ein sprachlich rundum gelungenes Buch! Ein interessantes Buch! Und wieder ein Buch, wo ich nur begeistert rufen kann, unbedingt lesen! Aber auch dieses Buch hat die Kraft zum Triggern, deswegen bitte auch Vorsicht!

  • kaffeeelse

    aus D

    5/5

    26.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zitronen und Limonade Eine…

    Zitronen und Limonade Eine dysfunktionale Familie in einem kleinen und beschaulichen Dorf in Österreich. Darum dreht sich das Buch „Zitronen“ von Valerie Fritsch. August Drach ist der Sohn in dieser Familie, ein körperlich, wie auch verbal gewalttätiger Vater, August Drach sen., und eine inaktive und ebenso angsterfüllte Mutter, Lilly Drach, sind die weiteren Bestandteile dieser Familie. Nach den Gewaltexzessen holt sich der Sohn bei der Mutter die existenzielle Liebe, sie heilt ihn vom entsetzlichen Geschehen, dennoch fehlt in dieser Liebe auch etwas. Denn als liebender Mensch, als liebende Mutter beschützt man das eigene Kind vor der Gewalt. Wenn man dies nicht macht, gibt es Gründe dafür. Bis der Vater verschwindet. Dann verändert sich die Gemengelage. Jetzt entdeckt die Mutter eine erneute Angst, die Angst vorm erneuten Verlassenwerden, und so verfällt sie in eine ebenso vorhandene Gewalttätigkeit. Allerdings keine offensichtliche. Sie mischt dem Sohn Medikamente ins Essen, um ihn an sich zu binden, um sich ewig kümmern zu können, um ihn danach wieder heilen zu können und um dadurch auch dem drohenden Alleinsein zu entfliehen. Der Sohn braucht sehr lange, um sich aus dieser furchtbaren Spirale zu befreien. Doch kann man sich jemals aus so einem düsteren Traum befreien? Das Kind wurde traumatisiert und hat Störungen in seiner Bindungsfähigkeit erlitten. Kann man so etwas durchbrechen? Ja. Kann man. Aber es ist sehr sehr schwer. Man kann aber auch für immer traumatisiert durchs Leben stolpern. Man könnte sich fragen, wie so etwas in einem Dorf passieren kann, in einer anzahlmäßig kleinen Zahl an Menschen, die eigentlich mehr Einblick in das Leben der Anderen haben. Doch was sieht dein Gegenüber von dir? Das, was du bereit bist zu zeigen und noch etwas mehr. Doch wie schnell stülpt man dem Gegenüber über, eigenartig zu sein, ohne weiter hinzuschauen, ohne weiter zu suchen. Man ist ja mit dem eigenen Tun völlig beschäftigt, hat vielleicht noch ein gewisses Umfeld, wo man mehr hinsieht. Aber mehr tun glaub ich die Wenigsten. Außer natürlich mit Gegenübern über die Anderen herziehen, über sie herfallen, dann hat man zu tun und muss nicht den eigenen Vorgarten bearbeiten. Was für ein Drama. Die Lektüre ist schon etwas her, doch beim Schreiben dieser Zeilen überfällt mich wieder ein Schaudern, denn „Zitronen“ ist sehr intensiv. Was dieses Buch in meinen Augen zu einem 5-Sterne-Roman macht, ist nicht die Thematik. Diese ist wirklich grauenvoll. Valerie Fritsch verfasst dieses Grauen in so einer sprachgewaltigen Art, dass das Lesen dieses Grauens dennoch wunderschön ist, was ich der Autorin sehr hoch anrechne. Eigentlich verschließe ich mich innerlich, wenn es zu viel wird. Hier aber kann man immer wieder über das Gelesene sinnieren, die Sätze/Worte bewundern, staunen, begeistert sein. Dabei ist das Geschriebene aber nicht immer die wunderschöne Prosa. Denn Valerie Fritsch möchte durch die sprachliche Wahl auch den Zustand des traumatisierten Sohnes, den Zustand der dysfunktionalen Familie, den Stand der Beziehungen in dem engen dörflichen Geflecht darstellen und auch das schafft sie sprachlich sehr gut. Ein sprachlich rundum gelungenes Buch! Ein interessantes Buch! Und wieder ein Buch, wo ich nur begeistert rufen kann, unbedingt lesen! Aber auch dieses Buch hat die Kraft zum Triggern, deswegen bitte auch Vorsicht!

  • Kwinsu

    aus Salzburg

    5/5

    26.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Psychogramm der Gewalt

    August Drach verbringt seine Kindheit in einem Dorf, umgeben von einem gewalttätigen Vater und einer distanzierten Mutter. Dies ändert sich, als der Vater plötzlich verschwindet - nun wird August von der Liebe der Mutter nur so überschüttet, so sehr, dass er dauerhaft krank wird. Schließlich kann er sich aus ihren Fängen entreißen und beginnt ein Leben in der Stadt. Langsam und anhand einer scheiternden Beziehung erkennt er seine eigenen Unzulänglichkeiten - oder auch nicht. Irgendwann jedoch kehrt er zurück in das Dorf um sich seiner Vergangenheit zu stellen. Ich kann kaum ausdrücken, wie großartig ich Valerie Fritsch's "Zitronen" finde. Die nüchterne Sprache schafft eine ganz eigene Atmosphäre, sie stockt einem den Atem und reißt zugleich enorm mit. Der Hals schnürt sich zu wenn man von der Gewalt des Vaters liest, die er seinem Sohn antut. Dem gegenüber steht die Liebe des Familienoberhaupts zu seinen Hunden, die er liebevoll umhegt - August erkennt diesen Zwiespalt emotionslos aber doch voller Sehnsucht. Herzzerreißend lesen sich die stillen Momente, in der August sich nach Berührungen ereifert. Die Tyrannei scheint vorbei zu sein, als sein Vater spurlos verschwindet, wird aber prompt abgelöst von dem Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom seiner Mutter. Als sie mit dem neuen Lebensgefährten Otto in den Süden auf Urlaub fahren, darf August den schönsten Sommer seines Lebens verbringen, er genießt seine unverhoffte Gesundheit, das Meer und auch die Zugewandtheit Ottos. Nur die Mutter muss Höllenqualen durchstehen, kann sie doch ihren geliebten Jungen nicht mehr umsorgen. Im Schleier verbleibt dann der letzte Rest von Augusts Kindheit. Als Erwachsener schlägt er sich mit Lügen und Betrügen durch, bis er selbst eine Liebe findet, die er erdrückt mit der Gewalt der unvermögenden Liebe. Seine Emotionen wechseln vom Überbordenden über kindlichen Trotz bis hin zur scheinbaren Emotionslosigkeit, es wird klar, dass er sich nie Gelerntes als Erwachsener nur schwer aneignen kann. Dieses Psychogramm Augusts ist Fritsch so hervorragend gelungen, dass man sich ab und an in der Figur selbst findet, Verständnis hat, wo keines sein sollte und seine Art doch mit Wiederwillen ablehnt. Der Roman ist erzählerisch dicht, er erfordert Aufmerksamkeit, eckt immer wieder an, zieht einen in seinen Strudel. Die Luft ist knapp, der Schleier über der Geschichte kompakt. Unfassbar ist die Kunst, die die Autorin mit ihrer nüchternen Sprachgewalt an den Tag legt. Zitronen ist ein Buch, das nachhaltig in Erinnerung bleibt und trotz aller Grausamkeit durch die hohe Erzählkunst einfach umwerfend ist! Meines Erachtens ein Meisterwerk!

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sonja Wachauer

    Sonja Wachauer

    Thalia Ried – Weberzeile

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ZItronen

    Für alle die poetische Sprache lieben, für alle die sich gerne beinahe jeden Satz notieren möchten, um ihn nicht zu vergessen, ein einnehmendes Buch das einen mit Worten verschlingt und einsaugt in eine sprachgewaltige Bilderwelt…natürlich ein erschütternder Plot, aber atmosphärisch verpackt. Top!
  • Zum Bewerterprofil von Danijela Turkijevic-Zauner

    Danijela Turkijevic-Zauner

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unfassbare Geschichte.

    Der kleine August wächst in einer Spirale der Gewalt auf. Als der gewalttätige Vater verschwindet, fühlt sich seine Mutter nutzlos, verzweifelt und im Leben gescheitert. Sie beginnt, das Kind krank zu machen, um als liebevolle, fürsorgliche und tapfere Mutter von ihrem Umfeld Anerkennung zu bekommen. Für August beginnt ein langer Weg des Verstehens und Loslösung von seiner Familie. Großartige Erzählkunst.
  • Zum Bewerterprofil von Katrin

    Katrin

    Thalia Graz – Shopping Nord

    Buchhändler*in

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    4/5

    01.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zärtlichkeit und Gewalt

    Ein bildgewaltiger, gefühlvoller Schreibstil, voller eloquenter Metaphern in unvergleichlicher poetischer Form. Eine gelungene Erzählung zwischen Zärtlichkeit und Gewalt, Liebe und Schmerz.

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