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Sprung ins Leere Roman | Der SPIEGEL-Bestseller-Autor über die Macht der Kunst und die Täuschung

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Produktdetails

Verkaufsrang

34609

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.07.2025

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,6/12/3,5 cm

Gewicht

351 g

Farbe

Weiß / Neon Pink

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32125-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Produktdetails

Verkaufsrang

34609

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.07.2025

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,6/12/3,5 cm

Gewicht

351 g

Farbe

Weiß / Neon Pink

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32125-9

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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Lesevergnügen der anderen Art

Bewertung aus Wien am 16.03.2026

Bewertungsnummer: 3078494

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

War mein erstes Buch von Heinrich Steinfest und es war für mich ein überraschend anderes Lesevergnügen. Die Aufseherin im Kunsthistorischen Museum Klara Ingold, findet im Nachlass der vor 68 Jahren verschwunden Großmutter Helga Blum ein Foto, das sie dazu veranlasst sich auf die Suche nach ihr zu machen. Begleitet wird sie dabei vom ehemaligen Schriftsteller und ehemaligen Konditoreibesitzer Georg Salzer. Ihre abenteuerliche Reise führt sie ins deutsche Wuppertal, weiter zu einigen Stationen in Japan und endet actionreich am Semmering. Hierbei treffen sie auf unterschiedlichste Charaktere, die das Leben der Großmutter gezeichnet haben, oder sie bei der Suche nach Helga Blum unterstützen. Heinrich Steinfest hat mit "Spring ins Leere" einen Roman geschaffen, der Realität und Fiktion gekonnt vereint und den Leser mit auf eine spektakuläre Zeitreise nimmt. Abgerundet wird die Erzählung durch starke Einflüsse aus der Film- und Kunstwelt. Obwohl das Buch eine langsame und ruhige Erzählweise hat, schafft es der Autor den Spannungsbogen stetig aufrecht zu erhalten. Von mir eine klare Leseempfehlung!!!

Lesevergnügen der anderen Art

Bewertung aus Wien am 16.03.2026
Bewertungsnummer: 3078494
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

War mein erstes Buch von Heinrich Steinfest und es war für mich ein überraschend anderes Lesevergnügen. Die Aufseherin im Kunsthistorischen Museum Klara Ingold, findet im Nachlass der vor 68 Jahren verschwunden Großmutter Helga Blum ein Foto, das sie dazu veranlasst sich auf die Suche nach ihr zu machen. Begleitet wird sie dabei vom ehemaligen Schriftsteller und ehemaligen Konditoreibesitzer Georg Salzer. Ihre abenteuerliche Reise führt sie ins deutsche Wuppertal, weiter zu einigen Stationen in Japan und endet actionreich am Semmering. Hierbei treffen sie auf unterschiedlichste Charaktere, die das Leben der Großmutter gezeichnet haben, oder sie bei der Suche nach Helga Blum unterstützen. Heinrich Steinfest hat mit "Spring ins Leere" einen Roman geschaffen, der Realität und Fiktion gekonnt vereint und den Leser mit auf eine spektakuläre Zeitreise nimmt. Abgerundet wird die Erzählung durch starke Einflüsse aus der Film- und Kunstwelt. Obwohl das Buch eine langsame und ruhige Erzählweise hat, schafft es der Autor den Spannungsbogen stetig aufrecht zu erhalten. Von mir eine klare Leseempfehlung!!!

James Bond meets Werner Herzog

Bewertung am 10.04.2024

Bewertungsnummer: 2174496

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klara Ingold führt ein ziemlich berechenbares Leben. Im Kunstmuseum in Wien achtetet sie darauf, dass die Touristen ihren geliebten Gemälden nicht zu nahe kommen. Doch dann taucht eine Fotografie ihrer vor Jahrzehnten verschwundenen Großmutter auf und Klaras Recherchen führen sie von Wuppertal (Schwebebahn) nach Tokio (Shinkansen). James Bond gleich rast der Leser mit Klara und ihren Begleitern um die Welt und rauscht durch Bild und Zeit. Was hat es mit dem geheimnisvollen Kästchen auf sich. Stecken die Russen dahinter oder gar die Amerikaner?

James Bond meets Werner Herzog

Bewertung am 10.04.2024
Bewertungsnummer: 2174496
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klara Ingold führt ein ziemlich berechenbares Leben. Im Kunstmuseum in Wien achtetet sie darauf, dass die Touristen ihren geliebten Gemälden nicht zu nahe kommen. Doch dann taucht eine Fotografie ihrer vor Jahrzehnten verschwundenen Großmutter auf und Klaras Recherchen führen sie von Wuppertal (Schwebebahn) nach Tokio (Shinkansen). James Bond gleich rast der Leser mit Klara und ihren Begleitern um die Welt und rauscht durch Bild und Zeit. Was hat es mit dem geheimnisvollen Kästchen auf sich. Stecken die Russen dahinter oder gar die Amerikaner?

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