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Sprung ins Leere Roman | Der SPIEGEL-Bestseller-Autor über die Macht der Kunst und die Täuschung

2

25,50 €

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Rezension

»Weltliteratur. Extrem interessant und amüsant« ("SWR Kultur - lesenswert")
»Wenn Sie einen großen, anregenden Unterhaltungsroman suchen, der gleichzeitig noch ein wunderbarer Gang durch die Kunstgeschichte ist, dann ist das ihr Buch.« ("ARD - Druckfrisch")
»›Sprung ins Leere‹ handelt von den harten Weichen, die der Zufall manchmal stellt und dem unbändigen Mut trotz aller Widrigkeiten weiterzumachen. Der Stil von Heinrich Steinfest ist in seiner Originalität unverwechselbar « ("WDR 5 "Scala"")
»Den Roman zeichnet eine Detailverliebtheit aus, die so weit geht, dass sie das Detail ernster nimmt als das große Ganze. Gemeinsam mit der fein geschliffenen mäandernden Sprache ist sie das Fundament der speziellen Steinfest-Leseerfahrung.« ("Münchner Feuilleton")
»Heinrich Steinfest ist ein Meister darin seine Geschichten fast unmerklich in einen Strudel zu verwandeln. Anfangs ist es nur ein sanfter Sog, dem sich die handelnden Figuren theoretisch noch entziehen könnten. (...) Je weiter sich die Handlung entwickelt, desto mehr Dynamik bekommt der Strudel, desto weniger Entscheidungsspielraum haben die Figuren. Die Dinge, die ab dann geschehen, sind teilweise höchst unwahrscheinlich. Die Frage, was wirklich ist, gehört deshalb zum Leseerlebnis dazu.« ("WDR 5 "Scala"")
»Steinfests große Kunst ist genau diese Mischung aus leichter Ironie, abstrusen Handlungen, glaubwürdigen, leicht schrägen Charakteren und einer Sprache, die geistreich, sachlich, poetisch und präzise gleichzeitig ist.« ("Badische Neueste Nachrichten")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Verlag

Piper

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,9/14,6/4,4 cm

Gewicht

610 g

Farbe

Weiß / Bordeaux

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07215-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Rezension

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Verlag

Piper

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,9/14,6/4,4 cm

Gewicht

610 g

Farbe

Weiß / Bordeaux

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07215-1

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
Deutschland
Email: info@piper.de
Url: www.piper.de
Telephone: +49 89 3818010
Fax: +49 89 338704

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Lesevergnügen der anderen Art

Bewertung aus Wien am 16.03.2026

Bewertungsnummer: 3078494

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

War mein erstes Buch von Heinrich Steinfest und es war für mich ein überraschend anderes Lesevergnügen. Die Aufseherin im Kunsthistorischen Museum Klara Ingold, findet im Nachlass der vor 68 Jahren verschwunden Großmutter Helga Blum ein Foto, das sie dazu veranlasst sich auf die Suche nach ihr zu machen. Begleitet wird sie dabei vom ehemaligen Schriftsteller und ehemaligen Konditoreibesitzer Georg Salzer. Ihre abenteuerliche Reise führt sie ins deutsche Wuppertal, weiter zu einigen Stationen in Japan und endet actionreich am Semmering. Hierbei treffen sie auf unterschiedlichste Charaktere, die das Leben der Großmutter gezeichnet haben, oder sie bei der Suche nach Helga Blum unterstützen. Heinrich Steinfest hat mit "Spring ins Leere" einen Roman geschaffen, der Realität und Fiktion gekonnt vereint und den Leser mit auf eine spektakuläre Zeitreise nimmt. Abgerundet wird die Erzählung durch starke Einflüsse aus der Film- und Kunstwelt. Obwohl das Buch eine langsame und ruhige Erzählweise hat, schafft es der Autor den Spannungsbogen stetig aufrecht zu erhalten. Von mir eine klare Leseempfehlung!!!

Lesevergnügen der anderen Art

Bewertung aus Wien am 16.03.2026
Bewertungsnummer: 3078494
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

War mein erstes Buch von Heinrich Steinfest und es war für mich ein überraschend anderes Lesevergnügen. Die Aufseherin im Kunsthistorischen Museum Klara Ingold, findet im Nachlass der vor 68 Jahren verschwunden Großmutter Helga Blum ein Foto, das sie dazu veranlasst sich auf die Suche nach ihr zu machen. Begleitet wird sie dabei vom ehemaligen Schriftsteller und ehemaligen Konditoreibesitzer Georg Salzer. Ihre abenteuerliche Reise führt sie ins deutsche Wuppertal, weiter zu einigen Stationen in Japan und endet actionreich am Semmering. Hierbei treffen sie auf unterschiedlichste Charaktere, die das Leben der Großmutter gezeichnet haben, oder sie bei der Suche nach Helga Blum unterstützen. Heinrich Steinfest hat mit "Spring ins Leere" einen Roman geschaffen, der Realität und Fiktion gekonnt vereint und den Leser mit auf eine spektakuläre Zeitreise nimmt. Abgerundet wird die Erzählung durch starke Einflüsse aus der Film- und Kunstwelt. Obwohl das Buch eine langsame und ruhige Erzählweise hat, schafft es der Autor den Spannungsbogen stetig aufrecht zu erhalten. Von mir eine klare Leseempfehlung!!!

James Bond meets Werner Herzog

Bewertung am 10.04.2024

Bewertungsnummer: 2174496

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klara Ingold führt ein ziemlich berechenbares Leben. Im Kunstmuseum in Wien achtetet sie darauf, dass die Touristen ihren geliebten Gemälden nicht zu nahe kommen. Doch dann taucht eine Fotografie ihrer vor Jahrzehnten verschwundenen Großmutter auf und Klaras Recherchen führen sie von Wuppertal (Schwebebahn) nach Tokio (Shinkansen). James Bond gleich rast der Leser mit Klara und ihren Begleitern um die Welt und rauscht durch Bild und Zeit. Was hat es mit dem geheimnisvollen Kästchen auf sich. Stecken die Russen dahinter oder gar die Amerikaner?

James Bond meets Werner Herzog

Bewertung am 10.04.2024
Bewertungsnummer: 2174496
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klara Ingold führt ein ziemlich berechenbares Leben. Im Kunstmuseum in Wien achtetet sie darauf, dass die Touristen ihren geliebten Gemälden nicht zu nahe kommen. Doch dann taucht eine Fotografie ihrer vor Jahrzehnten verschwundenen Großmutter auf und Klaras Recherchen führen sie von Wuppertal (Schwebebahn) nach Tokio (Shinkansen). James Bond gleich rast der Leser mit Klara und ihren Begleitern um die Welt und rauscht durch Bild und Zeit. Was hat es mit dem geheimnisvollen Kästchen auf sich. Stecken die Russen dahinter oder gar die Amerikaner?

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