Produktbild: Meteor

Meteor Versuch über das Schwebende

21,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.02.2025

Abbildungen

mit 3 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

20,8/12,5/1,8 cm

Gewicht

230 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-82924-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.02.2025

Abbildungen

mit 3 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

20,8/12,5/1,8 cm

Gewicht

230 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-82924-6

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ralf Rother

    Ralf Rother

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    07.02.2026

    eBook (ePUB)

    Das Schweben der Existenz

    Ich kann mich noch Dietmar Kampers Ringvorlesung „Theorie der Phantasie“ an der FU Berlin erinnern. Es war der Versuch, gegen das Rationale der Vernunft die Phantasie mittels Kunst und Literatur als Erkenntnisweise stark zu machen: quasi als eine postmoderne Wiederholung des romantischen Programms. Beim Lesen von Joseph Vogls Buch erinnerte ich mich wieder an die Ringvorlesung und muss mit dem Abstand der Jahre feststellen, dass die Parameter sich verändert haben. Joseph Vogl wendet sich in seinem Buch den Stärken der Literatur und der Kunst zu, dorthin, wo sie das Schweben der Existenz, das Dazwischen und das Nichtfestgestellten der Dinge anzeigen. Allerdings stellt er das Meteorologische und Schwebende auf Seiten der Literatur und der Kunst nicht als Widerpart zu den Wissenschaften dar, sondern weist eher auf das Wechselspiel hin, das beide mit den Wissenschaften haben. Das flüchtig, leicht geschriebene Buch führt tief in Texte von Kafka, Musil, Goethe und Calvino ein und endet mit dem Satz: „An den Rändern von Determination und Bestimmtheit bricht stets die Frische eines Anfangs hervor.“

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Meteor
  • Erstes Kapitel
    Leicht werden

    Exkurs I
    Jenseits des Triebprinzips

    Zweites Kapitel
    Das Meteorische

    Drittes Kapitel
    Wolkenbotschaft

    Viertes Kapitel
    Empirismus des Flüchtigen

    Exkurs II
    Unfertige Gegend

    Fünftes Kapitel
    Das Flimmern des Einzelfalls

    Nachbemerkung
    Anmerkungen
    Bildnachweis
    Literaturverzeichnis