Produktbild: Das Husky- Prinzip

Das Husky- Prinzip Von Leithunden, langen Leinen und Freundschaft in der Team-Führung

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.04.2025

Verlag

Wiley-VCH

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,9/14,7/2,8 cm

Gewicht

666 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

2. wesentlich überarbeitete u. erweiterte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-527-51222-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.04.2025

Verlag

Wiley-VCH

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,9/14,7/2,8 cm

Gewicht

666 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

2. wesentlich überarbeitete u. erweiterte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-527-51222-5

Herstelleradresse

Wiley-VCH GmbH
Boschstraße 12
69469 Weinheim
DE

Email: wiley-vch@kolibri360.de

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  • Elias

    aus Frankfurt

    5/5

    18.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hilfreich und inspirierend

    Mit schonungsloser Selbstreflexion erprobte Führungswechsel aufzeigen. Tolles Buch. Gut geschrieben, nachvollziehbar. Macht Lust auf neue Wege und Visionen. Sehr zu empfehlen.

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Bewertungen (1)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.01.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Schlittenhund geht in Führung

    Bücher zum Thema Führung gibt es ja wie Sand am Meer. Da ich doch schon einige davon kenne, und daher gewisse Ansprüche stelle, ist es umso erfreulicher, endlich mal wieder ein gutes Buch zum Thema in Händen zu halten. Viele Autoren versuchen das Thema Führung dann mit etwas zu verknüpfen, das im ersten Moment nicht direkt mit dem Umgang mit Mitarbeitern zu tun hat. Außerdem stellt sich das Problem, dass viele Bücher zum Thema dann auch noch an eine bestimmte Zielgruppe gerichtet sind, was auch die Verbreitung nicht gerade fördert. Mal richten sie sich an mittlere Führungsebenen, mal gezielt an Frauen und dann wieder nur an Manager in Spitzenpositionen eines Technologiekonzerns. Hier jedoch einen Bogen zu spannen, um mal wieder eine größere Menschengruppe abzudecken, fällt offensichtlich vielen Autoren schwer. Genau an diesem Punkt setzt das hier vorliegende Werk an. Schlittenhunde haben im ersten Moment nichts mit Führung zu tun. Das Ziehen eines Schlittens mit Gepäck und einem dazugehörigen Fahrer ist sicher eine sehr wichtige Aufgabe, die gut einstudiert sein muss. Dass der Hundeführer ein gutes Vertrauensverhältnis zu seinen „Schützlingen“ haben muss, ist, denke ich, auch noch allseits bekannt. Aber da hört dann auch die Gemeinsamkeit auf. Das erste Klischee, was relativ am Anfang ausgeräumt wird, ist Folgendes. Der Schlittenhundeführer heißt nämlich gar nicht so, sondern „Musher“, das ist ein Wort der Inuit, der Einwohner der Arktis. Dieser raue Menschenschlag hat schon vor vielen Generationen gelernt, wie wichtig es ist, sich auf seine tierischen Helfer verlassen zu können. Nur durch ein gelungenes Zusammenspiel zwischen Husky und dem Husky-Leiter ist es möglich diese Beziehung erfolgreich aufrecht zu erhalten. Man muss auch nicht zwangsläufig ein Hundeliebhaber sein. Der Husky steht in diesem Zusammenhang nur symbolhaft für gelungene Kooperation zwischen Mensch und Tier. Sollte Ihnen eine Katze oder auch ein Pferd lieber sein, so empfehle ich einfach den Husky zu ersetzen und stattdessen eine andere Tierart einzusetzen. Tiere sind ja in unterschiedlicher Art und Größe dem Menschen sehr treu, dadurch kann man das leicht mit einem anderen Gefährten verbinden. Die Vertrauensbasis, die ein Mitarbeiter mit seinem Vorgesetzten dadurch erringt, sollte ja letztlich die gleiche sein. Ein gelungenes Buch, welches mir wieder eine neue Sichtweise auf das Thema Führung gegeben hat. Sollten Sie in diese Thematik schon eingearbeitet sein, so finden sich dennoch viele praxisbezogene Beispiele, welche man noch nicht kennt. Neue Erkenntnisse der Forschung über die Beziehung von der Führungskraft zum Mitarbeiter oder dem Untergebenen, sind ebenso enthalten, wie so manch neue Idee, wie man die Gewohnheiten der Führungskraft mit relativ wenig Aufwand mal wieder ändert. Ich denke, das kann jeder nachvollziehen, der selbst an der Spitze eines Teams steht. Neue Ideen sind nie schlecht und eine neue Sichtweise, die noch dazu aus einem sehr ungewohnten Blickfeld das ganze betrachtet, schadet nicht dabei.

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Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Das Husky- Prinzip
  • Geleitwort zur überarbeiteten Auflage 9

    Ein Abend im Palais Liechtenstein 11

    Ein schwarzer Samstag im August 15

    Teil I: Wenn der Schlitten schlingert

    1. Losstarten - aber in verschiedene Richtungen 23

    2. Wenn das Gespann lahmt 37

    3. Mit den falschen Hunden geht gar nichts 57

    4. Ohne klare Koordination kein klares Ziel 77

    Teil II: Das Husky-Prinzip

    5. Führen und Freundschaft - ein Widerspruch? 97

    6. Hohe Ziele verfolgen 115

    7. Umfeld einrichten 133

    8. Strukturen schaffen 149

    9. Kultur pflegen 163

    10. Yeeaaaahhh! ¿ Der Schlitten fährt wieder 181

    Teil III: Schlitten in voller Fahrt

    11. En avant - in Richtung gemeinsames Ziel 199

    12. Mit den richtigen Hunden geht alles 211

    13. Auch Kunden und Chefs wie Freunde behandeln 227

    Ein Abend im Palais Liechtenstein 241

    Ein goldener Samstag im August 247

    Der Musher reloaded 251

    14. Generation Z - neue Huskys, gleicher Spirit? 253

    15. Das Husky-Prinzip - Erfolgsfaktor für die Zukunft 271

    Dank 283

    Der Autor 285

    Literatur und Quellen 287