Produktbild: Endlosschleifentage

Endlosschleifentage Roman

24

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

06.03.2025

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

312 (Printausgabe)

Dateigröße

3408 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783709984529

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

06.03.2025

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

312 (Printausgabe)

Dateigröße

3408 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783709984529

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  • Ann-liest

    aus Hessen

    5/5

    26.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Absolut überzeugend

    „Endlosschleifentage“ ist ein Buch über den Verlust und die Individualität der Trauer. Es ist ein wunderschönes und emotionales Buch, das eine sehr authentische Geschichte erzählt und noch lange nachwirkt. David verliert seine Frau tragisch bei einem Autounfall. Mit im Auto war ihre gemeinsame beste Freundin Kinga, die - mit einem schwer verletzten Bein - nun bei ihm wohnt. Zunächst stützen sie sich in ihrer Trauer, doch schon bald zeigt sich, dass beide ganz unterschiedlich mit dem Verlust umgehen. David findet in Marie, die er auf dem Friedhof kennenlernt, und in der Musik Trost und kann sich im Alltag kleine Lichtpunkte erkämpfen. Die Charaktere und deren Beziehung finde ich absolut authentisch umgesetzt. Dabei spielen Liebe und Verbundenheit ebenso eine Rolle wie Verletzung und Distanz. Die handelnden Personen haben Ecken und Kanten und genau das liefert so viel Identifikationsfläche. Mit Marie hat der Autor zudem einen etwas unkonventionellen Charakter ins Spiel gebracht, der einen Finger auf gesellschaftliche Konventionen legt und provoziert. Ich empfand das als sehr erfrischend, da es einen zarten Humor mit in die Geschichte bringt, der der Geschichte die Schwere nimmt. Außerdem bekommt man so den Spiegel vorgehalten und setzt sich gedanklich doch sehr intensiv damit auseinander, was Trauer für den einzelnen bedeutet und wie unterschiedlich der Umgang damit sein kann. Das Buch liest sich einfach gut und ist von Anfang bis zum Ende stimmig. Mir hat es viel Freude bereitet und ich kann es wirklich empfehlen.

  • Ramona

    aus Landshut

    5/5

    20.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Tieftraurig, aber gleichzeitig voller Wärme und Humor.

    Ein Buch, das einen nicht so schnell loslässt – und das mit einem Lächeln und einigen Tränen. Man wird direkt ins Geschehen geworfen, ohne langes Vorgeplänkel, und ich wusste sofort: Das hier wird mir ans Herz gehen. Der Schreibstil? Unglaublich emotional, aber gleichzeitig so humorvoll, dass ich zwischendurch sogar schmunzeln musste. Und dann kam der erste Moment, in dem mir die Tränen in die Augen stiegen – und das Buch hatte noch nicht mal richtig angefangen. Ich mochte es total, dass David mit Kinga eine beste Freundin hat, die ihm beisteht, auch wenn ihr Umgang mit der Trauer ganz anders ist als seiner. Während sie fast in ihrem Schmerz untergeht, klammert er sich an Ablenkung. Und dann ist da Marie. Anfangs war ich mir nicht sicher, was ich von ihr halten soll – ihre Dynamik mit David wirkte ein bisschen seltsam. Aber mit der Zeit habe ich gemerkt, wie gut sie ihm tut. Und die Szenen mit ihrem Vater? Die haben mich jedes Mal wieder fertig gemacht. Was mich aber wirklich berührt hat, war die Art, wie das Buch mit Trauer umgeht. Es zeigt, dass es kein „richtig“ oder „falsch“ gibt, sondern nur unterschiedliche Wege, mit einem Verlust klarzukommen. Und genau das macht die Geschichte so echt. Ich hatte nie das Gefühl, dass mir hier irgendwas aufgedrängt wird – es war einfach da, fühlte sich natürlich an, und genau das hat mich so getroffen. Und dann dieses Ende. Ich sag’s euch, ich hätte mir vorher nie ausmalen können, wie sehr mich diese Geschichte berühren würde, aber es war noch so viel mehr als alles, was ich erwartet hatte. Die kleinen Epiloge der Charaktere haben das Ganze perfekt abgerundet, und dieses letzte, fast versteckte Kapitel? Ein kleiner Lichtstrahl nach all den schweren Momenten. „Endlosschleifentage“ ist kein Buch, das man einfach so liest und dann weglegt. Es fühlt sich an, als würde es ein kleines Stück bei einem bleiben. Für mich war es wunderschön, traurig, hoffnungsvoll – einfach besonders.

  • Bewertung

    4/5

    28.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Die Facetten von Trauer

    „Endlosschleifentage“ war ein Buch, das mich zur passenden Zeit gefunden und mich auf verschiedene Art angesprochen hat. Trauer ist etwas super individuelles und daher finde ich das immer schwer authentisch abbildbar. Aber dieses Buch schafft da einen geschickten Spagat und bildet einfach verschiedene Facetten von Trauer ab, was ich gut gemacht fand. Der Einstieg in die Geschichte war ungewöhnlich, aber sehr passend: sie beginnt auf einem Friedhof. Und zwar mit einer ziemlich unkonventionellen Begegnung- kann es Meet-Cutes bei Beerdigungen geben? Man weiß es nicht. Und trotzdem ist das der Beginn von etwas. Das hier ist keine Liebesgeschichte, es ist aber auch keine klassische Trauergeschichte. Viel mehr ist es eine Geschichte über zwei Freundschaften, drei Leben, Vergangenheit und Gegenwart und eine Zukunft, die man ohne diejenigen bestreiten muss, die man liebt. Ich fand das Beziehungskonstrukt David-Katha-Kinga eher undurchsichtig. Was David und Kinga haben wirkte in der Gegenwartshandlung sehr wertvoll, während die gemeinsame Vergangenheit hauptsächlich von Katha und einer gegenseitigen Entfremdung geprägt war. So ein bisschen hat mir hier der rote Faden gefehlt worauf das ganze hinauslaufen soll. Andererseits hat das Leben ja auch keinen roten Faden, also durchaus auch irgendwie authentisch. Den Erzählton mochte ich sehr, eher ruhig und gefestigt, aber geprägt von Davids kleinen Ausbrüchen. Es werden hier insgesamt ein paar schöne Szenen und Bilder geschaffen und vor allem das Geschwisterpaar Marie und Franz, die anfangs noch etwas deplatziert wirkten, tragen erheblich zur Leichtigkeit und zum Unterhaltungswert der Geschichte bei. Ich habe mich an einigen stellen im Buch tatsächlich auch ertappt gefühlt und mich in bestimmten Verhaltensmustern von David und Kinga wiedergefunden, was die Geschichte für mich einfach sehr nahbar gemacht hat. Hat mir unterm Strich gut gefallen, auch wenn einiges eher offen bleibt und es keinen klaren Abschluss gibt.

  • meerblick

    4/5

    24.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Umgang mit der Trauer

    Fabian Neidhardt packt in seinem Roman 'Endlosschleifentage' das Thema der Trauer um einen lieben Menschen an. Trauer und Loslassen sind Herausforderungen, die das Leben an jeden von uns stellt, die tiefe Wunden reißen, das Gefühl der Ohnmacht für Tage, Wochen manchmal Jahre erzeugen. In einer sehr emotionalen Sprache zeigt der Autor in einer großen Themenvielfalt Möglichkeiten auf, wie Menschen mit dem Gefühl des Alleinseins umgehen und wie sich Wege auftun, wenn man nach ihnen sucht und die helfende Hand ergreift. David hat seine Katha jung geheiratet. Doch das Glück sollte nicht lange währen. Bei einem tragischen Verkehrsunfall stirbt Katha, während Kinga, ihre Freundin, schwer verletzt überlebt. David und auch Kinga versuchen gemeinsam die Leere in ihrem Leben zu verarbeiten. Beide habe unterschiedliche Vorstellungen davon, geben ihren Gedanken großen Raum, verurteilen einerseits das Erleben von Freude in der Trauerzeit, setzen sich andererseits mit dem Unfallhergang und den letzten Worten der Freundin intensiv auseinander. Wie das Leben weitergeht, davon erzählt die nachdenklich stimmende Geschichte.

  • Claudias Bücherregal

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    03.05.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Eine Geschichte voll Trauer, aber auch voller Hoffnung.

    Ich möchte die Rezension mit einem Zitat aus dem Klappentext beginnen, denn diese Sätze bringen es einfach perfekt auf den Punkt: „David und Katha kennen sich schon immer, sind gemeinsam erwachsen geworden und haben jung geheiratet. Doch dann kommt Katha bei einem Autounfall ums Leben, und Davids Welt steht still. Sie war jedes seiner ersten Male, sie ist jede Erinnerung.“ Wie soll David jemals aus dieser Stille wieder hinausfinden? Wie trauert man richtig? Wann kann und darf man wieder einen Alltag erleben? Heftige Fragen, zu einer furchtbaren Thematik, die Fabian Neidhardt zu einem besonderen Roman verwoben hat. Sein Schreibstil ist besonders. Schnörkellos, direkt und eindringlich, aber nie emotionslos. Kinga, Kathas beste Freundin, versucht Daniel zu stützen, dabei müsste sie ihr eigenes Trauma aufarbeiten. Auf dem Friedhof trifft Daniel Marie, die Tochter des Totengräbers. Jemand, den er nicht mit Katha verbindet, aber jede Minute mit ihr fühlt sich wie ein Verrat an. Daniel weiß nicht, wie er trauern soll, aber auch nicht, wie er nach vorne blicken kann. Neidhardt ist ein Roman gelungen, der von unendlicher Traurigkeit erzählt, aber auch von einem Neuanfang. Zwischen Verlust, Verrat und Schuld scheint immer Wärme und Hoffnung hindurch. Da die Geschichte aus den Perspektiven von David, Kinga und Marie erzählt wird, gibt es auch drei Sprecher: Fabian Neidhardt, Uta Dänekamp und Chantal Busse. Alle drei konnten den Tiefgang der Geschichte sehr gut vermitteln, haben stets die passende Art zu erzählen gefunden und mich gelungen durch dieses Hörbuch getragen. Fazit: Kann man ein Hörbuch über den Tod eines geliebten Menschen als „schön“ bezeichnen? Falls ja, dann ist diese Geschichte schön. Emotional, aber nicht kitschig. Voll Trauer, aber auch voller Hoffnung.

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