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Produktbild: Feeding the Machine. Hinter den Kulissen der KI-Imperien

Feeding the Machine. Hinter den Kulissen der KI-Imperien Nominiert für den DEUTSCHEN WIRTSCHAFTSBUCHPREIS¿2025 | Künstliche Intelligenz | DeepMind

6

21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.05.2025

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1713 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Feeding the Machine

Übersetzt von

Stephan Pauli

Sprache

Deutsch

EAN

9783749908516

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden

Erscheinungsdatum

27.05.2025

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1713 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Feeding the Machine

Übersetzt von

Stephan Pauli

Sprache

Deutsch

EAN

9783749908516

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Für alle, die mitreden wollen

V aus München am 21.10.2025

Bewertungsnummer: 2632085

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein spannendes, umfängliches Sachbuch zum Thema KI - dieses Buch sollte jeder lesen, der mitreden und verstehen möchte, was die bereits begonnene KI-Welle in unserem Leben auslösen wird. Man versteht, wie die KIs konzipiert sind und wie sie tun, was sie tun, wo aktuell noch ihre Grenzen und wo ihr Nutzen liegt. Es wird auch ausführlich darauf eingegangen, was an den KIs eigentlich so problematisch ist und wie Menschen in ihrem Erschaffungsprozess ausgebeutet werden. Ein gut recherchierter Titel, der einem die Augen öffnet!

Für alle, die mitreden wollen

V aus München am 21.10.2025
Bewertungsnummer: 2632085
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein spannendes, umfängliches Sachbuch zum Thema KI - dieses Buch sollte jeder lesen, der mitreden und verstehen möchte, was die bereits begonnene KI-Welle in unserem Leben auslösen wird. Man versteht, wie die KIs konzipiert sind und wie sie tun, was sie tun, wo aktuell noch ihre Grenzen und wo ihr Nutzen liegt. Es wird auch ausführlich darauf eingegangen, was an den KIs eigentlich so problematisch ist und wie Menschen in ihrem Erschaffungsprozess ausgebeutet werden. Ein gut recherchierter Titel, der einem die Augen öffnet!

Einblicke in die Welt von KI

Books Change Life am 29.09.2025

Bewertungsnummer: 2610800

Bewertet: Hörbuch-Download

Bei „Feeding the machine“ handelt es sich um ein Sachbuch, das sich mit den Arbeitsbedingungen rund um die KI beschäftigt. Es zeigt nicht nur die schlechten Arbeitsbedingungen verschiedener Arbeiter, die Auswirkungen für Künstler und KI-Tech-Mitarbeiter, sondern auch die Folgen, die es mit sich bringt. Dieses Buch hat mir gezeigt, wie komplex die ganze Thematik ist und dass nicht nur einzelne an dem System etwas verändern können, sondern nur alle gemeinsam. Aufgrund der Komplexität konnte ich ohne Vorwissen nicht immer sofort jedem Punkt folgen. Aber es war ungemein interessant Parallelen aufgezeigt zu bekommen, wie sich die KI-Entwicklung an der Kolonialisierung und Industrialisierung orientiert. Nie habe ich mir zuvor Gedanken gemacht, welche Auswirkungen es hat, wenn ich bei Social Media ein Bild melde, was Annotatoren sind und unter welchem Druck diese Menschen arbeiten müssen. Es wird strukturiert vorgegangen. Hin und wieder gibt es philosophische Ansätze, die zum Nachdenken anregen. Die weitreichenden Einblicke verhelfen, sich später gezielt mit einzelnen Themen zu beschäftigen, über die man vorher vermutlich nicht Bescheid wusste. Immer wieder wandern wir in die Vergangenheit zurück, um gewisse Verbindungen herzustellen. Wichtigster Ansatz des Ganzen: Was können wir tun, dass die KI für uns arbeitet und nicht wir für die KI. Wir sollten nicht als Brennstoff für diesen riesigen Apparat dienen. Das Kapitel der Künstlerin war für mich besonders wichtig und interessant. Ich mochte den Denkansatz, dass Kunst die Grenzen der Menschen erweitert. KI nutzt in der Kunst lediglich Bezugspunkte aus der Vergangenheit und somit besteht wenig Raum für Kreativität und Innovation. Ebenso kennt KI nicht das Gefühl eines schönen Morgens, wenn man neben einem geliebten Menschen aufwacht oder wie sich Kämpfe in Schützengräben in modernen Kriegen anfühlen. Jeder Einzelne muss seinen Beitrag leisten, damit der Mensch und nicht der Kapitalismus zählt. Ob mit oder ohne Vorkenntnisse, es ist auf alle Fälle empfehlenswert. Die Stimme von Stefan Kaminsky empfand ich als sehr angenehm und passend.

Einblicke in die Welt von KI

Books Change Life am 29.09.2025
Bewertungsnummer: 2610800
Bewertet: Hörbuch-Download

Bei „Feeding the machine“ handelt es sich um ein Sachbuch, das sich mit den Arbeitsbedingungen rund um die KI beschäftigt. Es zeigt nicht nur die schlechten Arbeitsbedingungen verschiedener Arbeiter, die Auswirkungen für Künstler und KI-Tech-Mitarbeiter, sondern auch die Folgen, die es mit sich bringt. Dieses Buch hat mir gezeigt, wie komplex die ganze Thematik ist und dass nicht nur einzelne an dem System etwas verändern können, sondern nur alle gemeinsam. Aufgrund der Komplexität konnte ich ohne Vorwissen nicht immer sofort jedem Punkt folgen. Aber es war ungemein interessant Parallelen aufgezeigt zu bekommen, wie sich die KI-Entwicklung an der Kolonialisierung und Industrialisierung orientiert. Nie habe ich mir zuvor Gedanken gemacht, welche Auswirkungen es hat, wenn ich bei Social Media ein Bild melde, was Annotatoren sind und unter welchem Druck diese Menschen arbeiten müssen. Es wird strukturiert vorgegangen. Hin und wieder gibt es philosophische Ansätze, die zum Nachdenken anregen. Die weitreichenden Einblicke verhelfen, sich später gezielt mit einzelnen Themen zu beschäftigen, über die man vorher vermutlich nicht Bescheid wusste. Immer wieder wandern wir in die Vergangenheit zurück, um gewisse Verbindungen herzustellen. Wichtigster Ansatz des Ganzen: Was können wir tun, dass die KI für uns arbeitet und nicht wir für die KI. Wir sollten nicht als Brennstoff für diesen riesigen Apparat dienen. Das Kapitel der Künstlerin war für mich besonders wichtig und interessant. Ich mochte den Denkansatz, dass Kunst die Grenzen der Menschen erweitert. KI nutzt in der Kunst lediglich Bezugspunkte aus der Vergangenheit und somit besteht wenig Raum für Kreativität und Innovation. Ebenso kennt KI nicht das Gefühl eines schönen Morgens, wenn man neben einem geliebten Menschen aufwacht oder wie sich Kämpfe in Schützengräben in modernen Kriegen anfühlen. Jeder Einzelne muss seinen Beitrag leisten, damit der Mensch und nicht der Kapitalismus zählt. Ob mit oder ohne Vorkenntnisse, es ist auf alle Fälle empfehlenswert. Die Stimme von Stefan Kaminsky empfand ich als sehr angenehm und passend.

Kundinnen und Kunden meinen

Feeding the Machine. Hinter den Kulissen der KI-Imperien

von James Muldoon, Mark Graham, Callum Cant

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