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Beeren pflücken Roman | Bestseller aus Kanada | Ein fesselndes Debüt über Verlust und Liebe | Für Fans von Liz Moore, Delia Owens & Barbara Kingsolver | Amazon Best Book of the Year

204

25,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.04.2025

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/3 cm

Gewicht

424 g

Farbe

Dunkelgrün / Hellblau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Berry Pickers

Übersetzt von

Brigitte Jakobeit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00944-4

Beschreibung

Rezension

»In ihrem beeindruckenden Romandebüt ›Beerenpflücken‹ erzählt (Peters) eine bewegende Geschichte, die einerseits um die Diskriminierungkanadischer Ureinwohner kreist, andererseits unfreiwillige Kinderlosigkeit thematisiert.« ("Kurier")
»(...) ohne Zweifel ein gutes Buch (...).« ("NDR eat.READ.sleep")
»Ein bewegender Roman über Verlust, Verdrängung und dunkle Familiengeheimnisse.« ("freundin")
»Ein toller Roman für alle, die sich für Identitätsfragen und Familiengeschichten interessieren [...].« ("Lizzynet")
»Ein atemberaubendes Debüt über Verlust und Trauer, Liebe und Vergebung.« ("MOKA")
»›Beeren pflücken‹ könnte ich in Dauerschleife lesen.« ("Brigitte Online")
»[Ein] fesselndes und berührendes Debüt.« ("FLOW")
»Amanda Peters Roman wirft spannende Fragen auf und feiert die Familie als Quelle der Kraft.« ("Passauer Neue Presse")
»Der Autorin gelingt es mit ihrer feinfühligen Erzählung ein tiefes Verständnis [...] für die vielfaltigen Charakteristika unter Menschen [...] zu schaffen.« ("Traunreuter Anzeiger")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.04.2025

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/3 cm

Gewicht

424 g

Farbe

Dunkelgrün / Hellblau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Berry Pickers

Übersetzt von

Brigitte Jakobeit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00944-4

Herstelleradresse

HarperCollins Hardcover
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • M. E.

    aus Ronnenberg

    5/5

    25.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein toller Roman!

    Soeben habe ich "Beeren pflücken" von Amanda Peters beendet. Mit Tränen in den Augen. Eine wunderschöne, wichtige und nachhallende Geschichte einer indigenen Familie, die im Jahr 1962 traurig beginnt und Jahrzehnte später ein schönes Ende bekommt. Ich habe selten einen Roman gelesen, der es schafft, schwere Themen leicht lesen zu können. Von der ersten bis zur letzten Zeile toll geschrieben, ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Eine Geschichte, an die ich sicher noch lange denken werde. Eine absolute Leseempfehlung meinerseits!

  • Kwinsu

    aus Salzburg

    5/5

    19.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hör auf dein Gefühl!

    Jedes Jahr arbeitet eine Mi’kmaq-Familie in Maine bei der Blaubeer-Ernte, bis im Jahr 1962 ihre kleine Tochter Ruthie plötzlich spurlos verschwindet. Die Familie verkraftet das Verschwinden des kleinen Mädchens nie ganz und bleibt von diesem Schicksalsschlag tief gebeutelt. Bis eines Tages - nach Jahrzehnten - an Bruder Joes Totenbett eine unerwartete Wendung passiert und die Wahrheit um Ruthies Verschwinden ans Licht kommt. Amanda Peters erzählt in ihrem Debutroman "Beeren pflücken" nicht nur von dem einen, schweren Schicksalsschlag, den eine marginalisierte Indigenenfamilie durchmachen muss, sondern von einem ganzen Mikrokosmos an Diskriminierungen, die nur schwer aushaltbar sind. Schnell wird klar, dass Ruthie unter anderem Namen bei einer fremden Familie aufwächst und zeitlebens immer ahnt, dass mit ihrer Geschichte irgendetwas nicht stimmt. Ihr Aussehen, das deutlich von dem Rest ihrer Familie abweicht, wird fadenscheinig begründet, abgesehen davon spürt sie sehr bald, dass irgendetwas in ihrer "Familie" seltsam ist. Ruthies eigentlich Familie leidet still, nicht nur unter ihrem Verschwinden, sondern unter den Repressionen und Diskriminierungen, die sie als indigene Familie über sich ergehen lassen müssen. Gebeutelt durch weitere Schicksalsschläge nehmen sie ihr Dasein und die Herausforderungen so hin und versuchen schlicht zu leben. Joe verkraftet all dies nicht und flieht aus den Familienbanden, versucht sich ein neues Leben aufzubauen, scheitert aber aufgrund der Last, die er auch gerne verdrängen mag. Die abwechselnde Erzählperspektive ist eindringlich und lässt einen sehr emotional an den Schicksalen der einzelnen Figuren teilhaben. Amanda Peters gelingt ein tief berührender Roman, der voller Melancholie und Traurigkeit ist und glaubhaft die schwere Last der Unterdrückung vermittelt. Und doch bleibt die Hoffnung und der Glaube an das eigene Gespür im Mittelpunkt und hinterlässt ein warmherziges und positives Gefühl. "Beeren pflücken" ist ein tiefsinniger Roman, der sehr nachhallt und dessen gezeichnete Bilder einen nie ganz loslassen werden.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    28.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein phänomenales Buch

    Beeren pflücken ist ein Buch, das mich sehr berührt hat und das wahrlich tief unter die Haut geht. Was dieses Buch so wertvoll macht, ist seine ruhige Schreibweise, seine große Zurückhaltung. Ohne Effektheischerei berührt es viele schwere Themen zugleich: Verlust, Schweigen, Trauma, Erinnerung und die langfristigen Folgen dessen, was unausgesprochen bleibt.  Gerade diese Vielschichtigkeit macht das Buch so besonders. Dieses Buch ist kein Snack. Die Lektüre ist intensiv und das Gelesene beschäftigt einen noch lange. Die Geschichte fühlt sich erschreckend real an. Sie wirkt ehrlich, respektvoll, schmerzhaft, tieftraurig und zutiefst menschlich.  Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen. Auch als Schullektüre würde ich essehr gut finden. Es eröffnet wichtige Gespräche, regt zum Nachdenken an und zeigt, wie viel Kraft in ruhigen, unaufgeregten Romanen liegen kann. 

  • Bewertung

    aus Bielefeld

    5/5

    23.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mitreißend

    Das Buch, ein Zufallsfund, hat mich eigentlich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann geschlagen und darüber hinaus. Zwei Perspektiven, zwei Leben, und doch viel mehr. Anrührend, emotional und absolut empfehlenswert!

  • gst

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gelungenes Debüt

    Ruthie war vier Jahre alt, als sie plötzlich verschwand, während ihre Familie in Maine beim Beerenpflücken war. Ihr Bruder Joe, nur wenig älter, lebte sein ganzes Leben mit einem schlechten Gewissen, denn er hätte auf sie aufpassen sollen. Abwechselnd kommen Ruthie und Joe zu Wort und erzählen von ihren Erinnerungen und dem getrennten Leben. Während Ruthie, die inzwischen Norma genannt wird, bei liebevollen, aber auch einschränkenden Eltern aufwächst, wird Joe, der auch noch den Tod seines Bruders miterlebt und sich dafür die Schuld gibt, zu einem regelrechten Einsiedler. Inzwischen ist er 59 und todkrank. Norma dagegen, führt mit der Frau, die sich als ihre Mutter ausgibt und häufig unter Kopfschmerzen leidet, emotionale Kämpfe aus. Amanda Peters ist mit ihrem Erstlingswerk eine interessante Lektüre gelungen. Als Leser erfahren wir viel über das Leben der indigenen Kanadier und können uns in die Qualen von Familien hineindenken, die ein Kind verloren. haben. Auch die andere Seite, weshalb Frauen Kinder stehlen, und wie sie und ihre Familien damit umgehen, wird beleuchtet. Dieses Buch ist in einer angenehm zu lesenden Sprache verfasst und hat mir schöne Lesestunden beschert.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (204)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Danijela Turkijevic-Zauner

    Danijela Turkijevic-Zauner

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührend und versöhnlich.

    Das Leben einer indigenen Familie in Kanada während der sechziger Jahre. Der bereits herausfordernde Alltag verwandelt sich durch das Verschwinden der jüngsten Tochter in einen Albtraum und zieht weitere tragische Vorfälle nach sich. Dennoch bleibt die Familie vereint und glaubt jahrzehntelang nicht an den Tod der Tochter und hofft auf ein Wiedersehen.
  • Zum Bewerterprofil von Elin K.

    Elin K.

    Thalia Ried – Weberzeile

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    14.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der unbändige Wunsch nach Familie

    Manchmal kann ein einziges Ereignis ein ganzes Leben prägen – in diese Geschichte prägt die Entführung eines Kindes das Leben von zwei Familien, für jedes Familienglied auf ganz unterschiedliche Weise. Die Geschichte beginnt, als die Beerenpflücksaison in Maine 1962 losgeht. Die 5-Jährige Ruthie wird entführt, als ihre Familie gerade auf dem Feld arbeitet. Da die Familie einem indogenen Mi’kmaq-Stamm angehört, gibt es für sie wenig Hilfe vonseiten der Polizei, und sie bleibt verschollen... Eine emotionale, aber nicht seichte, Familiengeschichte, sehr authentisch wirkend und reich an allgemeingültigen Themen wie Rassismus, Mutterschaft und das Scheitern von Lebensträumen. Zeigt eindrücklich, wie viele unterschiedliche Wege der Mensch im Namen der Liebe zur Familie imstande ist, zu gehen. Ein starkes und berührendes Buch, absolut lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Marion Moser

    Marion Moser

    Thalia Wiener Neustadt – Fischapark

    Buchhändler*in

    5/5

    04.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine bittersüße Suche nach Wahrheit und Identität

    "Beeren pflücken“ ist ein unglaublich kraftvolles und berührendes Drama. Mich hat das Buch vor allem durch seine leisen Töne fasziniert. Amanda Peters beschreibt den generationenübergreifenden Schmerz über einen Verlust und die Suche nach der eigenen Identität so feinfühlig, dass es einem unter die Haut geht. Der Plot ist meisterhaft konstruiert, die Charaktere wachsen einem sofort ans Herz und das Finale ist ebenso traurig wie wunderschön. Ein poetisches, bittersüßes und tiefgründiges Leseabenteuer, das noch lange nachwirkt.

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