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Perspektiven «Lesen Sie Laurent Binet!» Denis Scheck

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27,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28669

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2025

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/2,8 cm

Gewicht

362 g

Farbe

Mokka / Messing

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Perspective(s)

Übersetzt von

Kristian Wachinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00694-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Laurent Binet beweist einen absolut kongenialen Umgang mit seinem Gegenstand. ("taz")
Fantastisch gemacht. Unglaublich spannend und natürlich, weil Binet so ein guter Autor ist, auch sehr amüsant. Meisterhaft... großartig geschrieben. Ein tolles Sittengemälde. ("RBB Radioeins "Schöner Lesen"")
Ein farbenfrohes, sinnliches und gewaltgeladenes Fresko des Florenz der Renaissancezeit. Raffiniert, lehrreich und höchst spannend. ("ORF Ö1 "Ex Libris"")
Ein virtuoses Spiel mit Fakten und Fiktionen im Florenz der Renaissance ("Falter")
Das ist die große Kunst von Laurent Binet: Der Roman liest sich packend wie ein Pageturner, und zugleich macht es großen Spaß, die verschiedenen Bedeutungsschichten nach und nach zu entdecken. ("WDR "Westart Lesen"")
Binet besitzt die große Gabe, mit seinen Romanen echte und veränderte Geschichte zum unterhaltsamen Erlebnis zu machen. Ein spannender Krimi samt actionreichem Finale, ein frischer Roman, angereichert mit charmanten Ideen. Binet steckt uns mit seiner Faszination für die Renaissance an. ("Deutschlandfunk "Lesart"")

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28669

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2025

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/2,8 cm

Gewicht

362 g

Farbe

Mokka / Messing

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Perspective(s)

Übersetzt von

Kristian Wachinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00694-5

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • wal.li

    4/5

    02.07.2025

    Hörbuch-Download

    Tod eines Künstlers

    Anfang des Jahres 1557 wird der Maler Jacopo da Pontormo in Florenz erstochen aufgefunden. Er war seit Jahren mit einem Fresko beschäftigt, welches, wie festgestellt wird, teilweise übermalt wurde. Gleichzeitig wird ein Gemälde vermisst, dass die Tochter des Herzogs Cosimo de Medici zeigen soll. Eine unangenehme Situation für den Herzog, denn die weibliche Person auf dem Bild ist nicht bekleidet. Pontormo war im Auftrag des Herzogs tätig. Hat die Sache mit dem Bild etwa mit dem unnatürlichen Ableben des Künstlers zu tun? Es entspinnt sich ein reger Briefverkehr, mit dem die Beteiligten ihre Gedanken zu den Vorgängen teilen. Briefromane kommen eher selten vor. In der Renaissance gab es jedoch hauptsächlich die Möglichkeit, sich persönlich zu treffen, oder wenn die Entfernung zu groß war, eben zu schreiben oder einen Boten zu schicken. Zur Aufhellung des Geschehens dienen die Briefe, die die verschiedenen Personen austauschen. Dabei entwickelt sich auch ein Bild der Machtstrukturen in Florenz und auch der persönlichen Gefüge zwischen den verschiedenen Menschen. So ist Cosimo nicht nur Herzog, sondern auch Vater. Seine Tochter Maria soll verheiratet werden. Wundert sich der Vater, dass sie davon nicht begeistert ist. Ihr ein Mitspracherecht zuzugestehen wäre im 16. Jahrhundert wohl zu viel erwartet, oder? Diese Hörbuchproduktion wird zur Verfügung gestellt durch die ARD-Audiothek als szenische Lesung, was sie soweit feststellbar von dem normalen Hörbuch unterscheidet: Jeder Briefeschreiber liest seine Briefe „selbst“ vor, hat also einen eigenen Sprecher. Das macht das Zuhören sehr abwechslungsreich und man kommt teilweise soweit, dass man einige der Schreiber wiedererkennt. Das ist echt klasse. Hoffentlich wird diese Produktion noch über weitere Kanäle zur Verfügung gestellt. Ob die geringfügige Kürzung durch die Art des Vortrags bedingt ist, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. Die Vorleser der Briefe werden im letzten Abschnitt mit ihrer Rollenbezeichnung genannt, was sehr angenehm ist. Auch inhaltlich überzeugt dieser Roman, besonders auch, wenn man feststellt, dass es sich bei etlichen der handelnden Personen um historische Persönlichkeiten handelt, über die man im www nachlesen kann. Sehr geschickt hat der Autor die Wirklichkeit als Rahmen für seine fiktionalen Gedanken verwendet. Die Aufklärung des Mordes wird zu einer verwickelten Geschichte, in der es zu dem ein oder anderen Schelmenstreich kommt. Doch auch tragische Momente hat man als Leser oder Leserin zu überstehen. Und mitunter sind Todesfälle unerwartet und durchaus von Gewalt bestimmt. Und während kleiner Augenblicke hätte man sich gewünscht, der Autor hätte die Wirklichkeit außen vor gelassen. Aber alles in allen hat man einen herausragenden historischen Kriminalroman, der sowohl durch Inhalt als auch Darstellung besticht. 4,5 Sterne

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    Silvio Weitzl

    Thalia Linz – Landstraße

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    4/5

    05.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mut zum Briefroman!

    Laurent Binet beweist viel Mut mit der Formwahl des Briefromans und wirkt damit erfrischend und originell. Mit seinem kunsthistorischen Wissen schafft er ein authentisches Abbild der Stadt Florenz im 16. Jahrhundert. Mit Giorgio Vasari als Ermittler und mit zahlreichen Mitwirkenden, die noch heute große Namen in der Kunstszene sind, hat er viel mehr als einen historischen Kriminalroman erschaffen. Die äußerst spannende Abfolge der Briefe und der Bildungswert des Geschriebenen lassen den Leser an jeder Seite förmlich festkleben.

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