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Die Frau und der Fjord Ein Roman über Heilung, Neubeginn und die tröstende Kraft der Natur

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

44811

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.04.2025

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/3,7 cm

Gewicht

451 g

Farbe

Flieder / Dunkellila

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-0119-3

Beschreibung

Rezension

Ein gelungener, berührender Roman über den Weg zu einem Neuanfang vor der eindrucksvollen Kulisse der nordnorwegischen Natur. ("Pegnitz Zeitung")
„Die Frau und der Fjord“ ist ein literarisch feiner, tief emotionaler Roman über Trauer, Natur und den Weg zurück ins Leben.
Dieses Buch ist ein Sehnsuchtsort, den man nicht mehr verlassen will. Unbedingt lesen. ("Romy Fölck")

Produktdetails

Verkaufsrang

44811

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.04.2025

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/3,7 cm

Gewicht

451 g

Farbe

Flieder / Dunkellila

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-0119-3

Herstelleradresse

Wunderlich Verlag
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Susanne Poehls

    5/5

    24.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartig und vielschichtig

    Der Roman „Die Frau und der Fjord“ von Annette Strohmeier ist ein wunderbares Buch und erzählt sehr kraftvoll von Gro, einer Frau, die nach dem Tod ihres Mannes die Einsamkeit sucht, um wieder ins Leben zurückzufinden. Dazu zieht sie an einen einsamen Fjord auf den Lofoten in Norwegen. Das Buch folgt der Frau ein Jahr an ihrem Fjord mit wunderbaren Landschaftsbeschreibungen und man kann mit verfolgen wie sie dann langsam auch wieder Kontakt zu anderen Menschen aufnimmt und sich für neue Beziehungen öffnet. Dazu kommt in dem Buch noch ein umweltpolitisches Thema als nämlich Geologen versuchen in diesem Fjord Ölvorkommen zu entdecken, Nachdem Gro vorher selbst in der Ölförderung gearbeitet hat, setzt sie sich nun für den Erhalt der Natur ein. Das Ende des Buches war für mich fast ein bisschen zu kurz, ich hätte nämlich gerne noch einige Seiten weitergelesen. Dieses wunderbare Buch erzählt die Geschichte ruhig und warmherzig, mit einer kraftvollen Beschreibung der Natur auf den Lofoten und man ist beim Lesen wie gebannt. Durch den angenehmen Schreibstil der Autorin ist das Buch angenehm flüssig zu lesen. Von mir eine absolute Leseempfehlung für diesen großartigen, vielschichtigen Roman

  • Tigermaus

    aus Burghausen

    5/5

    31.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich muss zugeben, dass ich…

    Ich muss zugeben, dass ich niemals selbst zu diesem Buch in der Buchhandlung gegriffen hätte, aber jetzt da es ausgelesen vor mit liegt wäre ich darüber sehr traurig gewesen. Die Autorin beschreibt die wunderschöne Natur, aber auch die Einsamkeit und das Heilen von tiefen Wunden. Im Mittelpunkt steht Gro, eine starke, aber vom Schicksal gebeutelte Frau, die wieder zu sich selbst finden will. Fazit: Man merkt jeder Seite an, dass dieses Buch aus den Erfahrungen der Autorin entsprungen ist und nicht einfach so dahin geschrieben wurde. Solche wundervollen aber auch traurigen Augenblicke kann nur jemand schreiben, der es selbst erlebt hat. Ich habe mein Herz an diesen Roman und an die Weite der Natur verloren, habe aber auch gelernt, dass die Zeit ein Stück der Wunden heilen kann. Dieses Buch gehört in jeden Bücherschrank und kann nicht nur einmal verzaubern. Ich werde mich jetzt aufmachen und die Schönheit der Lofoten live und in Farbe zu erleben. Natürlich kommt dieses Buch mit auf meine Reise.

  • Martina Meyen

    aus Sankt Augustin

    5/5

    03.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Trauer und Neuanfang

    Im Mittelpunkt der Erzählung steht Gro Kristjánsdóttir. Sie lässt nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes Nicklas alles hinter sich und zieht sich in ein einfaches Holzhaus auf den norwegischen Lofoten zurück. Dort widmet sie sich ihrer Trauer und versucht ganz zaghaft einen Neuanfang fernab jeglicher Zivilisation. Die karge, raue Szenerie des Polarkreises ist zugleich Trost, Herausforderung und Spiegelbild der inneren Gefühlswelt von Gro. Der Einstieg in den Roman ist von tiefer Melancholie geprägt. Gro versinkt in ihrer Trauer, die sie oft überwältigt. Ich erlebe mit Gro die Schwere und Unausweichlichkeit des Verlustes. Das macht mich mitunter sehr traurig, denn ich mag mir diesen Verlust nicht vorstellen. Die Trauer wird nicht beschönigt, sondern als Prozess in all seinen Facetten gezeigt – mit Zweifeln, Rückblicken, der Angst, Fehler gemacht zu haben, und dem Wunsch, niemanden mehr an sich heranzulassen. Das war manchmal schwer auszuhalten. Aber die atemberaubende Natur und auch die Einsamkeit, für die sich bewusst entschieden hat, helfen Gro Schritt für Schritt aus ihrer Trauer heraus und den Wert des Lichtes nach der Dunkelheit neu zu entdecken. Mitten in der Einsamkeit bringt ein stürmischer Abend die Wende: Der Fischer Jens ist mit seinem Boot in Gros Fjord havariert und während sie ihn gesund pflegt, entsteht ganz zaghaft Nähe. Die Annäherung ist behutsam erzählt, es ist ein fragiles Tasten, frei von jeglichem Kitsch, das von Unsicherheit und vorsichtiger Hoffnung geprägt ist. Es wird immer mehr deutlich, dass wirkliche Heilung nur in der Begegnung mit anderen möglich ist. Dies wird nicht nur durch die Beziehung zu Jens erkennbar, sondern auch durch die Konfrontation mit ihrer Vergangenheit. So ganz ohne Spannung geht es in einem Buch von Anette Strohmeyer nicht. Aber für mich hat dieser nicht unwichtige Teil gar keine so große Rolle gespielt. Das Buch ist in vier Teile gegliedert. die den Jahreszeiten folgen. Der Roman beginnt im Winter, wenn die Dunkelheit am tiefsten ist, und folgt dem natürlichen Wandel bis in den Frühling und Sommer, wenn das Licht zurückkehrt – ein geschicktes Symbol für den Trauerprozess und die allmähliche Öffnung von Gro. Die Sprache ist klar und atmosphärisch. Mit wenigen, sorgfältig gewählten Worten entstehen Bilder vor meinem inneren Auge, die lange nachwirken. Besonders die Landschaftsbeschreibungen und die Darstellung der Emotionen sind von großer Sensibilität geprägt. Anette Strohmeyer verzichtet auf übertriebene Dramatik und setzt stattdessen auf leise Zwischentöne. Am Ende bleibt das Gefühl, dass nur jene, die die Dunkelheit kennen, das Licht wirklich schätzen können. Und dass jeder Fjord, jeder Neubeginn, seinen eigenen Zauber hat, den es zu entdecken gilt.

  • Melreadsbooks

    5/5

    21.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wundervolle Lofoten

    Annette Strohmeyer erzählt in Die Frau und der Fjord die Geschichte von Gro. Einst war sie eine der führenden Geologinnen in der Erdölindustrie. Doch nach dem Unfalltod ihres Mannes Nicklas kann sie in ihrem alten Leben nicht mehr Fuß fassen. So entschließt sie sich zu einem Leben in einem einsamen Haus am Fjord auf einer kleinen Insel der Lofoten. Ganz bewusst verzichtet sie auf Internet und Telefon, einzig ein Funkgerät leisten ihr und der Asche ihres Mannes Gesellschaft. Abgeschnitten von der Zivilisation durchlebt sie einen Winter der tiefen Trauer bevor der Frühling ihr die ersten Neuanfänge und Hoffnungsschimmer bringt. Nachdem Jens, ein Fischer aus der Gegend bei einem Sturm vor ihrem Steg havariert, beginnt Gro langsam wieder zarte Kontakte zur Außenwelt zu knüpfen. Wir erleben in ruhigen und doch eindringlichen Worten ein Jahr in und mit der Natur, trauern und heilen gemeinsam mit Gro. Wir erfahren viel über die Tier, Pflanzen und Gesteinswelt der Lofoten. Als eines Tages ehemalige Kollegen von Gro auf der Insel auftauchen und sich herausstellt, dass ihr ehemaliger Arbeitgeber hier auf der Suche nach Erdölvorkommen ist wendet sich das Blatt. Gro widmet sich mit aller Kraft dem Erhalt der Lofoten. Das Buch hat mich völlig unerwartet gepackt. Als nebenbei Lektüre zur Nachtschicht gedacht, entwickelte es, trotz ruhigem Erzählton, enorme Sogwirkung. So dass ich das Buch in einem Rutsch durchlesen musste. Eine ganz klare Leseempfehlung für all jene, die Naturbeschreibungen lieben und nicht vor emotionalen Herausforderungen zurückschrecken. Denn man fühlt Gros Trauer regelrecht mit.

  • Marita Robker-Rahe

    aus Belm

    5/5

    15.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ein tolles Buch

    Als ich dieses Buch zur Hand nahm, hatte ich eigentlich keine konkreten Vorstellungen und ichhwar angenehm überrscht, mit was ich belohnt wurde. Gro arbeitet für ein norwegischen Energieunternehmen als Geologin. Sie ist diejenige, die Erdölfelder anhand von Erdproben aufspürt und sie ist richtig gut. Das Unternehmen hat schon viel Geld mit ihr verdient. Sie brennt für diesen Beruf. Als ihr Mann bei einem Verkehrsunfall stirbt und sie nach sinem Tod erfährt, dass er einiges vor ihr verheimlicht hat, hängt sie ihren Job an den Nagel und kauft sich ein einsam gelegenes Haus auf den Lofoten, direkt an einem Fjord. Hierhin zieht sie sich zurück und versucht den Verlust zu verarbeiten. Sie meidet die Menschen und lebt nur mit der Natur, die an diesem Landstrich sehr rau ist. Als sie während eines Sturms den Kapitän eines havarierten Schiffes rettet, ist das die erste zaghafte Öffnung zu den Menschen hin. Doch Jens ist nicht der einzige Mensch, dem sie an diesem einsamen Fleckchen Erde begegnet. Ein ehemaliger Arbeitskollege samt neuem Kollegen taucht eines Tage an " ihrem Fjord" auf, um Bodenproben zu nehmen, denn man vermutet ein großes Erdölfeld direkt unter ihrem Fjord. Annette Strohmeyer hat mich mit ihrem Buch sehr positiv überrascht. Wunderschöne Landsschafstbeschreibung und ein sehr empathisch beschriebenes Bild einer Frau, die die Trauer um ihren Mann verarbeiten möchte und dies an einem Ort tut, wo nur sie und die raue Natur der Lofoten vorhanden sind. Sie lebt im Einklang mit der Natur und gesundet nach und nach, und überdenkt auch ihr vorangeganges Leben. Ich bin gleich in diesem Buch angekommen, ich brauchte keine Seite , um mich gleich im Geschehen zu wähnen, hatte Bilder im Kopf und habe mich der Protagonistin sehr nahe gefühlt. Ich hätte diese Art der Verarbeitung nich für mich gewählt, aber zu Gro passte es und so war es für mich auch überzeugend. Es hat mich gefreut, dass sie auf einen Menschen getroffen ist, der sie so angenommen hat , wie sie ist, ihr Zeit ließ sich zu öffen, ihm gegenüber, aber auch der Welt gegenüber. Der Schreibstil ist wirklich sehr angenehem und so bildhaft, dass man die Landschaft der Lofoten vor Augen hat. Die Protagonisten sind gut beschrieben, auch die Spannung kommt nicht zu kurz und so kann ich nur sagen. Lest dieses Buch es lohnt sich.

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  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

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    4/5

    24.11.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Der norwegische Fjord

    Ein Buch übers Loslassen und Neubeginn, in eigenen Schuhen stehen und gehen. Ein Ort zum Heilen ist in Gefahr, der norwegische Fjord. Der Roman ist sehr bildhaft, schön und kurzweilig.
  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Simone Vogl

    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Frau - ihre Trauer und der Neubeginn auf den Lofoten

    Wir begleiten - Gro Kristjánsdóttir - durch ihre Trauer - abseits der Massen - alleine auf einer Insel - mitten in der Natur - hier will sie Ruhe und sich ihrer Trauer stellen - ihren Mann loslassen lernen und einen Neubeginn starten bei dem ihr viele diverse Wendungen helfen. Ein Buch, dass sich ruhig las und durch seine Thematik im Gedächtnis bleibt.

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