Wumms und Aua! Wie jetzt, Drachen?!? Ihrem Lehrer ist wohl ein Buch auf den Kopf gefallen, denkt Mayfaran - oder warum sonst behauptet er, ein verschollener Drachenforscher zu sein? Doch schon bald lässt May ihr Zuhause hinter sich, um nach den sagenumwitterten Geschöpfen zu suchen. Zu dumm nur, dass sich diese vor den Menschen verstecken und finstere Gestalten May und ihren Freunden nachjagen. Ein von der Künstlerin Tanja Ulrich farbenprächtig illustrierter Lesespaß ab 9 Jahren.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Die Geschichtensammlerin
aus Fulda
5/5
08.11.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Was für eine wunderschöne Geschichte, nicht nur für Kinder!
Mayfaran ist ein Wildfang. Eine Prinzessin und ein Wildfang. Das schon allein ist eine spannende Mischung.
Mayfaran zieht gemeinsam mit Ihrem Lehrer los, die Drachen zu finden um ein großes Unheil abzuwenden. Auf ihrer Reise trifft sie tolle und nicht so tolle Menschen.
Ob Mayfaran es zum Schluss schafft das Unheil abzuwenden, erfahrt ihr in Mayfaran und die verlorenen Drachen.
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Mir hat diese Geschichte sehr, sehr gut gefallen. Es hat absolute Märchenvibes und Mayfaran hat mich ab und an an Ronja Räubertochter erinnert. Es hat mir so viel Spaß gemacht, in die Welt einzutauchen und die Drachen und andere Charaktere kennenzulernen.
Diese Geschichte sollte in jedem Kinderregal stehen. Das Buch wird ab 9 Jahren empfohlen, aber für das gemeinsame Lesen ist es auch vorher geeignet.
Die wunderschönen Illustrationen von Tanja Ulrich unterstützen den Märcheneindruck noch mehr und verstärken die Fantasie während des Lesens.
Bewertung
5/5
31.10.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Fantasievoll und unterhaltsam
Eine wunderschöne, fantasie- wie auch humorvolle Geschichte, welche sehr gut geschrieben und leicht zu lesen ist und einen in den Bann zieht. Man taucht tief in die Geschichte von Mayfaran und ihren Erlebnissen und Reisen ein, man fühlt sich mittendrin bei den Abenteuern.
Die sehr schönen Illustrationen untermalen die Geschichte wunderbar und ergänzen die eigene Fantasie.
Schon fast ungeduldig warte ich auf den nächsten Teil.
Bewertung
5/5
21.10.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Unglaublich fantasievolle Geschichte, sprachlich sehr gut zu lesen und zu verstehen
Als Erzieherin, Mutter zweier Kinder und absolute Leseratte habe ich schon viele Kinderbücher aller Genrearten und für alle Altersstufen gelesen.
Dieses Buch hat mich von Anfang an fasziniert und in seinen Bann gezogen. U.T. Augstein schreibt und beschreibt die Umgebung, ihre Figuren und deren Situationen in einer derartigen Leichtigkeit, dass man sich fühlt, als wäre man mittendrin in der Geschichte.
Sie lässt einen teilhaben an den Gedanken und Gefühlen ihrer Protagonistin Mayfaran, deren Schwester Ramarona, dem Lehrmeister und Hofbibliothekar Foliantes und vielen anderen Begleitern der drei auf ihrer abenteuerlichen Suche nach den verlorenen Drachen.
Die Geschichte ist sprachlich sehr gut zu lesen und zu verstehen, die Kapitel sind kurzgehalten und mit einer Überschrift versehen, sodass ihr auch noch nicht so lesegeübte Kinder sehr gut folgen können. Die im wahrsten Sinne des Wortes „fantastischen“ Illustrationen von Tanja Ulrich unterstreichen das Gefühl, mitten in der Geschichte zu sein.
Eine klare Leseempfehlung…nicht nur für junge Fantasy Liebhaber.
Bewertung
5/5
10.10.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein fantastisches erstes Abenteuer mit Witz und Herz. Und jetzt sehnsüchtig warten auf Teil 2.
U.T.Augstein hat mit Mayfaran und die verlorenen Drachen ein kleines Meisterwerk hingelegt. Obwohl, „klein“ ist auf knapp 300 Seiten bezogen wohl doch das falsche Wort.
Jedoch brauchen 8-jährige Leseratten nicht vor der Dicke des Buch zurückschrecken, denn die Schrift ist angenehm, die mit liebevollen Dracheninitialen beginnenden Kapitel sind schön kurz und es gibt eine Art Zusammenfassung in Briefform so ziemlich am Ende der Geschichte. Das neugestaltete Cover der Künstlerin Tanja Ulrich verwandeln das Buch schon äußerlich in ein Schmuckstück und die Ilustrationen haben mich angenehm berührt und in meine Kindheit entführt, was KI-generierte Bilder nie schaffen. Und auch die Danksagung am Ende ist herzerwärmend.
Die Handlung folgt dem klassischen Aufbau der Heldenreise, die mich angenehm an Klassiker wie Der Hobbit von Tolkien und die Taran – Reihe von Lloyd Alexander erinnert. Die typischen Figuren, auch die Nebencharaktere werden geschickt vorgestellt, es gibt viele kleinere und ein paar größere Konflikte untereinander und mit der Gesamtsituation, es gibt Reisestrapazen, neue Freunde, miese Feinde und natürlich auch Drachen. An sich schon genug, um ein angenehmes Lesefeeling auszulösen.
Aber dann gelingt es der Autorin, meine Erwartung nicht nur zu erfüllen, sondern auch noch zu übertreffen.
Denn zumindest ihre Hauptfiguren verhalten sich dann doch immer mal anders, als man es schon tausendmal gelesen hat, brechen aus stereotypen Mustern aus oder punkten mit Entwicklung in die Tiefe, ohne das die Story an Leichtigkeit verliert.
Der immer wieder aufblitzende Wortwitz in und zwischen den Zeilen ist U.T. Augsteins ganz persönlicher eigener Stil, der mir auch schon in ihrem im Vorjahr erschienenen ersten Fantasyroman Der Skalde, der nicht singen konnte angenehm aufgefallen ist. Auch die Namen der Charaktere, Orte und Landstriche scheinen nicht zufällig entstanden zu sein, sondern lassen mich vermuten, dass sie sich ebenso wie Tolkien und Alexander gut in Etymologie und insgesamt in der historischen Sprachwissenschaft auskennt. Zum Beispiel heißen die Wilden Grauen mit „bürgerlichem“ Namen Karnier. Carnis aus dem Lateinischen heißt Fleisch. Da passt Karnier doppelt gut auf die robusten, dumpfen, muskelbepackten Krieger, die hier wohl den Ork-Platz einnehmen und wie wandelnde Fleischberge anmuten.
Auch gibt es sehr originelle Ideen, die hier natürlich nicht gespoilert werden, einige gute Cliffhanger, die ein Weiterlesen herauskitzeln und ein paar überraschende Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hatte.
Lediglich im Mittelteil plätschert die Story an manchen Stellen (andererseits sind diese Sequenzen evtl. auch dem angepeilten Lesealter „ab 8“ geschuldet und nicht mit strengen Erwachsenenaugen zu bekriteln), doch dann passiert auch immer mal was. Am Ende wird das Tempo so rasant, das ich beim Lesen fast aus der Kurve geflogen wäre.
Und auch wenn dieses Abenteuer in sich abgeschlossen ist, aber der Leser schon ahnt, dass es weitere Abenteuer um Mayfaran geben wird, endet dieser Teil auf den letzten Seiten mit einem sehr, sehr gelungenen To-be-continued-Knaller.
Super Opener einer hoffentlich viele Teile umfassenden Reihe und für junge Genrefreunde eine klare Lesempfehlung.
Lisa
aus Hamburg
5/5
30.09.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Mayfaran und die verlorenen Drachen.
"Mayfaran und die verlorenen Drachen",ist der Anfang eines mystischen Abenteuers. Schon nach den ersten Seiten, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Ein altes Abkommen, welches Ramona die Schwester von Mayfaran und Prinzessin von Karpanhöh zu einer Ehe mit dem schrecklichen Herrscher von Manzonia zwingt, soll eingelöst werden. In ihrer Not schmiedet Mayfaran mit ihrem Lehrer Foliantes einen Plan, welches ein altgehütetes Geheimnis ans Licht bringt. Eine spannende Reise voller Zauber, Mut und Freundschaft beginnt. Der Autorin U.T. Augstein ist es gelungen , Spannung, Humor und Magie in eine perfekte Mischung zu bringen hierzu die bezaubernde Illustration von Tanja Ulrich welche einen ins Abenteuer holen und zum träumen und verweilen einladen.
Als pädagogische Fachkraft kann ich diesen Jugendroman für die ganze Familie empfehlen.
Ich freue mich auf einen zweiten Teil!
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