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Der Sommer, in dem alles begann Roman | Für Fans von "Der Gesang der Flusskrebse"

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.05.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19/12,4/1,8 cm

Gewicht

200 g

Farbe

Elfenbein / Mokka

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Le Passage de l'été

Übersetzt von

Stefanie Jacobs + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00879-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.05.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19/12,4/1,8 cm

Gewicht

200 g

Farbe

Elfenbein / Mokka

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Le Passage de l'été

Übersetzt von

  • Stefanie Jacobs
  • Jan Schönherr

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00879-1

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Bretonische Abgründe

Boockpicker (Mitglied der Book Circle Community) am 16.02.2025

Bewertungsnummer: 2414512

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Odette, die alte Frau vom Dorfladen im kleinen bretonischen Dorf, wacht über alle, damit alles seine Ordnung hat. Als junges Mädchen war sie in Paris als Hausmädchen, wurde schwanger und man sagte ihr, ihr Kind sei nach der Geburt gleich gestorben. Marguerite, in den besten Jahren, packt die Gelegenheit und nimmt die freie Stelle als Französischlehrerin im kleinen bretonischen Dorf an, in der Hoffnung, endlich ihre Mutter zu finden. Und Helene, das schüchterne Mädchen, interessiert sich für französische Literatur, findet bald den Draht zu Marguerite und wird von ihr gefördert. In ihrer Freizeit hütet sie Lilly, die Tochter von Marguerite, lernt dabei deren Mann Raymond, einen berühmten, aber schwermütigen Schriftsteller kennen und bewundern. All die Schicksale beginnen ihren Lauf zu nehmen, Alteingesessene fühlen sich bedroht durch die neuen und modernen Pariser, und Helene verliebt in Raymond mittendrin. Als Odette erkennt, dass Marguerite ihre Tochter war, ist alles zu spät. Und Helene flüchtet sich ins ferne Paris, kehrt erst Jahre später wieder zurück, nachdem sie die ganze Geschichte niedergeschrieben und sich so befreit hat. Eine hintergründige Geschichte, in der Menschen mit ihrer Verlorenheit und Verzweiflung kämpfen, mit äusserer Leichtigkeit über seelische Abgründe hinweg erzählt und gerade darin tiefe Einblicke öffnend.

Bretonische Abgründe

Boockpicker (Mitglied der Book Circle Community) am 16.02.2025
Bewertungsnummer: 2414512
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Odette, die alte Frau vom Dorfladen im kleinen bretonischen Dorf, wacht über alle, damit alles seine Ordnung hat. Als junges Mädchen war sie in Paris als Hausmädchen, wurde schwanger und man sagte ihr, ihr Kind sei nach der Geburt gleich gestorben. Marguerite, in den besten Jahren, packt die Gelegenheit und nimmt die freie Stelle als Französischlehrerin im kleinen bretonischen Dorf an, in der Hoffnung, endlich ihre Mutter zu finden. Und Helene, das schüchterne Mädchen, interessiert sich für französische Literatur, findet bald den Draht zu Marguerite und wird von ihr gefördert. In ihrer Freizeit hütet sie Lilly, die Tochter von Marguerite, lernt dabei deren Mann Raymond, einen berühmten, aber schwermütigen Schriftsteller kennen und bewundern. All die Schicksale beginnen ihren Lauf zu nehmen, Alteingesessene fühlen sich bedroht durch die neuen und modernen Pariser, und Helene verliebt in Raymond mittendrin. Als Odette erkennt, dass Marguerite ihre Tochter war, ist alles zu spät. Und Helene flüchtet sich ins ferne Paris, kehrt erst Jahre später wieder zurück, nachdem sie die ganze Geschichte niedergeschrieben und sich so befreit hat. Eine hintergründige Geschichte, in der Menschen mit ihrer Verlorenheit und Verzweiflung kämpfen, mit äusserer Leichtigkeit über seelische Abgründe hinweg erzählt und gerade darin tiefe Einblicke öffnend.

Drei Frauen zwischen Heimat und Freiheit

AnniKri am 11.07.2024

Bewertungsnummer: 2242103

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hélène hat 1994 gerade ihre Abiturprüfungen bestanden und ein langer Sommer wartet auf sie. Sehr gern und viel verbringt sie diesen mit Marguerite und ihrer Familie. Leider überschattet die Tage eine familiäre Tragödie und die Frage, wie und wo soll ihr Leben weitergehen. Marguerite ist aus Paris gekommen, nun Lehrerin im Ort und aufgrund ihres lebendigen Unterrichtens sehr beliebt. Keiner weiß jedoch, dass sie versucht, hier ihre Mutter zu finden, der sie als Baby weggenommen wurde. Kritisch, ja feindselig beäugt wird die Familie unter anderem von Odette Tanguy, die den Dorfladen führt. Diese hat ein bewegtes Leben, auch außerhalb des Dorfes, hinter sich. Langsam, aber unaufhörlich bahnt sich durch Neid, Missgunst, Gerüchte und Geheimnisse die Katastrophe dieses Sommers an. Das Cover ist schon leicht düster gestaltet, soll vielleicht aber auch nur einen zuende gehenden Sommertag darstellen. Dennoch passt es ganz gut zum Inhalt. Der Roman hat einen angenehmen Schreibstil, das Drama, das sich anbahnt, kommt leise daher. Man erkennt bei den Menschen im Buch die Zerrissenheit zwischen bretonischer Heimatverbundenheit und der Sehnsucht, den Ort zu verlassen. Wer französische Filme liebt, wird auch dieses Buch mögen.

Drei Frauen zwischen Heimat und Freiheit

AnniKri am 11.07.2024
Bewertungsnummer: 2242103
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hélène hat 1994 gerade ihre Abiturprüfungen bestanden und ein langer Sommer wartet auf sie. Sehr gern und viel verbringt sie diesen mit Marguerite und ihrer Familie. Leider überschattet die Tage eine familiäre Tragödie und die Frage, wie und wo soll ihr Leben weitergehen. Marguerite ist aus Paris gekommen, nun Lehrerin im Ort und aufgrund ihres lebendigen Unterrichtens sehr beliebt. Keiner weiß jedoch, dass sie versucht, hier ihre Mutter zu finden, der sie als Baby weggenommen wurde. Kritisch, ja feindselig beäugt wird die Familie unter anderem von Odette Tanguy, die den Dorfladen führt. Diese hat ein bewegtes Leben, auch außerhalb des Dorfes, hinter sich. Langsam, aber unaufhörlich bahnt sich durch Neid, Missgunst, Gerüchte und Geheimnisse die Katastrophe dieses Sommers an. Das Cover ist schon leicht düster gestaltet, soll vielleicht aber auch nur einen zuende gehenden Sommertag darstellen. Dennoch passt es ganz gut zum Inhalt. Der Roman hat einen angenehmen Schreibstil, das Drama, das sich anbahnt, kommt leise daher. Man erkennt bei den Menschen im Buch die Zerrissenheit zwischen bretonischer Heimatverbundenheit und der Sehnsucht, den Ort zu verlassen. Wer französische Filme liebt, wird auch dieses Buch mögen.

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Der Sommer, in dem alles begann

von Claire Léost

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