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Von hier aus weiter Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48925

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.02.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,6/13/3,2 cm

Gewicht

339 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00568-4

Beschreibung

Rezension

»Sehr berührend und zugleich heiter - ein absolutes Lesevergnügen!« ("News. Das Magazin")
»Für alle, die Lust auf einen warmherzigen Roman über Verlust, Wut, Freundscha und zweite Chancen haben.« ("WDR 2 Lesen")
»Letzlich ist es die gelungene Balance zwischen Ernsthaftigkeit, Warmherzigkeit sowie dem lockeren Witz [...], die dieses Buch so lesenswert macht.« ("Saale-Zeitung")
»Das Buch hat einfach alles, man kann lachen, weinen glücklich sein. (...) Eindringlich, ehrlich und voller Herz.« ("WDR 4 Bücher")
» [...] ein Plädoyer dafür, dass das Leben weitergeht, auch wenn es sich erst neu erfinden muss.« ("literaturkritik.de")
»Mit leisem Witz erzählt die Autorin von lähmender Trauer, aber auch dem Mut, irgendwann nach vorne zu schauen.« ("Mein Bielefelder")
»herzerwärmend und Trost spendend« ("Aachener Zeitung")
»Eine bezaubernde Vision, die Susann Pásztor hier wie eine wundersame Tapete entrollt.« ("NDR Kultur")

Produktdetails

Verkaufsrang

48925

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.02.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,6/13/3,2 cm

Gewicht

339 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00568-4

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Unkonventionell trauern

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 21.02.2026

Bewertungsnummer: 3053149

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was passiert, wenn jemand stirbt, der einen nicht traurig, sondern wütend und enttäuscht zurücklässt? Eine pensionierte Lehrerin fühlt sich betrogen und allein gelassen, nachdem sich ihr todkranker Ehemann das Leben genommen hat. Meine Befürchtung, eine Geschichte über Trauerbewältigung könnte mich mental herunterziehen, hat sich zum Glück nicht bewahrheitet. Im Gegenteil: Sie hat mich so berührt, dass ich nach der Lektüre noch eine Weile innehalten musste.  Als der obdachlose Klempner Jack, Marlenes ehemaliger Schüler, bei ihr einzieht, ahnt man schon, dass dies ihr Leben verändert wird. Das geschieht allerdings in feinen Nuancen, die die Autorin unglaublich gut beschreibt. Bestürzt liest man, dass alles, was in der Zukunft liegt, für Marlene nicht relevant ist, denn sie plant ihren Suizid. Man merkt jedoch, wie ihre Wut und ihr Widerstand gegen alle und alles, was sich ihr dabei in den Weg stellen könnte, spürbar abnimmt. Dafür sorgen vor allem der einfühlsame Jack, der sich nicht aufdrängt, aber ein wachsames Auge auf sie hat, und ihre Hausärztin Ida, die sich beide näher kommen. Die kleinen Momente, die Marlene vorsichtig annimmt, ja geradezu als schön empfindet, auch wenn sie es sich nur schwer eingestehen kann, stechen besonders heraus und machten die anfangs sarkastische und selbstzerstörerische Figur für mich immer nahbarer. Die feine Balance zwischen Schwere und Humor in dieser lebensbejahenden, warmherzigen Geschichte hat mir sehr gefallen. 

Unkonventionell trauern

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 21.02.2026
Bewertungsnummer: 3053149
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was passiert, wenn jemand stirbt, der einen nicht traurig, sondern wütend und enttäuscht zurücklässt? Eine pensionierte Lehrerin fühlt sich betrogen und allein gelassen, nachdem sich ihr todkranker Ehemann das Leben genommen hat. Meine Befürchtung, eine Geschichte über Trauerbewältigung könnte mich mental herunterziehen, hat sich zum Glück nicht bewahrheitet. Im Gegenteil: Sie hat mich so berührt, dass ich nach der Lektüre noch eine Weile innehalten musste.  Als der obdachlose Klempner Jack, Marlenes ehemaliger Schüler, bei ihr einzieht, ahnt man schon, dass dies ihr Leben verändert wird. Das geschieht allerdings in feinen Nuancen, die die Autorin unglaublich gut beschreibt. Bestürzt liest man, dass alles, was in der Zukunft liegt, für Marlene nicht relevant ist, denn sie plant ihren Suizid. Man merkt jedoch, wie ihre Wut und ihr Widerstand gegen alle und alles, was sich ihr dabei in den Weg stellen könnte, spürbar abnimmt. Dafür sorgen vor allem der einfühlsame Jack, der sich nicht aufdrängt, aber ein wachsames Auge auf sie hat, und ihre Hausärztin Ida, die sich beide näher kommen. Die kleinen Momente, die Marlene vorsichtig annimmt, ja geradezu als schön empfindet, auch wenn sie es sich nur schwer eingestehen kann, stechen besonders heraus und machten die anfangs sarkastische und selbstzerstörerische Figur für mich immer nahbarer. Die feine Balance zwischen Schwere und Humor in dieser lebensbejahenden, warmherzigen Geschichte hat mir sehr gefallen. 

Pentobarbital entsorgen

Boockpicker (Mitglied der Book Circle Community) am 14.12.2025

Bewertungsnummer: 2677807

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Marlene ist nach dem Freitod ihres todkranken Mannes völlig niedergeschlagen und möchte sich auch das Leben nehmen. Die Trauerfeier mit ihren Verwandten übersteht sie leidlich, zieht sich zurück in ihr Haus und verkriecht sich in ihrem Chaos. Weil die Dusche nicht mehr geht, ruft sie schliesslich einen Klempner. Der repariert nicht nur die Dusche, sondern wirkt besser als ein Seelenklempner. Schliesslich beginnt sie zu reden, zu erzählen, und nach weiteren Zufällen und Begegnungen – zu viel sei nicht verraten – entschliesst sie sich, die Dosis Pentobarbital, die ihr Mann ihr zuhinterst im Kleiderkasten versteckt hatte, zu entsorgen. Traurig, durch Begegnungen gestärkt, wagt sie sich erneut ins Leben. Was recht schwermütig beginnt, entwickelt sich – nach schockierenden Erkenntnissen – beinahe zu einem amüsanten Roadmovie. Der Autorin gelingt es, das schwierige und belastende Thema offen anzugehen, das innere Ringen von Marlene aufzuzeigen und mit den Personen, die auftauchen, hilfreiche und stützende Menschen einzubringen, die nicht Ratschläge erteilen, sondern einfach mal zuhören, aushalten und vorwärtsschauen. Ein tröstliches, ermutigendes und humorvolles Buch.

Pentobarbital entsorgen

Boockpicker (Mitglied der Book Circle Community) am 14.12.2025
Bewertungsnummer: 2677807
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Marlene ist nach dem Freitod ihres todkranken Mannes völlig niedergeschlagen und möchte sich auch das Leben nehmen. Die Trauerfeier mit ihren Verwandten übersteht sie leidlich, zieht sich zurück in ihr Haus und verkriecht sich in ihrem Chaos. Weil die Dusche nicht mehr geht, ruft sie schliesslich einen Klempner. Der repariert nicht nur die Dusche, sondern wirkt besser als ein Seelenklempner. Schliesslich beginnt sie zu reden, zu erzählen, und nach weiteren Zufällen und Begegnungen – zu viel sei nicht verraten – entschliesst sie sich, die Dosis Pentobarbital, die ihr Mann ihr zuhinterst im Kleiderkasten versteckt hatte, zu entsorgen. Traurig, durch Begegnungen gestärkt, wagt sie sich erneut ins Leben. Was recht schwermütig beginnt, entwickelt sich – nach schockierenden Erkenntnissen – beinahe zu einem amüsanten Roadmovie. Der Autorin gelingt es, das schwierige und belastende Thema offen anzugehen, das innere Ringen von Marlene aufzuzeigen und mit den Personen, die auftauchen, hilfreiche und stützende Menschen einzubringen, die nicht Ratschläge erteilen, sondern einfach mal zuhören, aushalten und vorwärtsschauen. Ein tröstliches, ermutigendes und humorvolles Buch.

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Marion T.

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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4/5

Der Tod und das Weiterleben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein wundervolles Buch, das auf sehr gekonnte und feinfühlige Art die Themen Trauer und Tod behandelt. Nach dem Suizid ihres Mannes verspürt Marlene vor allem Wut. Sie lässt keinen an sich heran. Erst als ein ehemaliger Schüler bei ihr einzieht, beginnt sich die Witwe mit dem „Und was jetzt?“ auseinanderzusetzen. Der Titel des Buches ist gleichzeitig ein kleiner Teaser für die Leser.
  • Marion T.
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Der Tod und das Weiterleben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein wundervolles Buch, das auf sehr gekonnte und feinfühlige Art die Themen Trauer und Tod behandelt. Nach dem Suizid ihres Mannes verspürt Marlene vor allem Wut. Sie lässt keinen an sich heran. Erst als ein ehemaliger Schüler bei ihr einzieht, beginnt sich die Witwe mit dem „Und was jetzt?“ auseinanderzusetzen. Der Titel des Buches ist gleichzeitig ein kleiner Teaser für die Leser.

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