Produktbild: Rouge

Rouge Roman - Der neue Roman der Kultautorin (»Bunny«) – Awad ist die »literarische Erbin« Margaret Atwoods (NYT Style Magazine)

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.02.2025

Verlag

btb

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/4,3 cm

Gewicht

502 g

Farbe

Schwarz

Übersetzt von

Cornelia Röser

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-76303-0

Beschreibung

Rezension

»Eine einzigartige Fabel über unsere moderne Obsession mit Schönheit.« ("Vogue")
»Demeter und Persephone in surreal: Erst Mutter, dann Tochter lassen sich in eine kultartige Unterwelt hineinziehen, die von weiblicher Unsicherheit und Narzissmus lebt.« ("The New York Times Book Review")
»Eine hypnotisierende Meisterleistung. Awad schafft von Anfang an eine Atmosphäre des schleichenden Unbehagens und des Surrealen.« ("Kirkus")
»Die Schönheit von Awads literarischem Experiment liegt in ihrer lyrischen, fast traumartigen Sprache und in ihrer Verwendung archetypischer Symbole in einem sehr modernen Märchen.« ("The Guardian")
»Rouge zieht dich in seinen Bann, schüttelt dein Gehirn durch und schwebt dann gackernd auf einer Rauchwolke davon.« ("Lit Hub")
»Awad schreibt Romane mit der grausamen Logik von Märchen. Das Ergebnis ist tragisch und komisch zugleich.« ("Vulture")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.02.2025

Verlag

btb

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/4,3 cm

Gewicht

502 g

Farbe

Schwarz

Übersetzt von

Cornelia Röser

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-76303-0

Herstelleradresse

Btb
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Unheimlich fesselnd!

Constanze am 09.09.2025

Bewertungsnummer: 2591416

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Da ich ihr vorheriges Buch Bunny noch vor mir habe und auch noch die Fortsetzung davon die bald erscheinen wird, war Rouge mein erster Eindruck von Mona Awad und ihrer Art eine Geschichte zu erzählen. Und was soll ich sagen, ich bin richtig richtig hyped! Aber erstmal zum Buch: Es geht um Mirabelle, oder auch Belle, die in Montreal in einer Boutique arbeitet und vernarrt ist in Skincare Routinen, Peelings und Cremes, so wie auch ihre wunderschöne Mutter Noelle schon früh der Schönheitsindustrie verfallen ist. Mit dem plötzlichen Unfalltod ihrer Mutter muss sich Belle endlich ihrer Vergangenheit stellen und fährt zur Beerdigung nach Kalifornien. Dort angekommen erfährt sie mehr und mehr über das Leben ihrer Mutter vor ihrem Tod, über die vielen nicht abbezahlten Kredite, über die obsessiven Schönheitsbehandlungen in einem gewissen Spa namens La Maison de Méduse, das Belle in einer warmen Sommernacht mit eigenen Augen sehen wird. Die Schuhe ihrer Mutter führen sie an diesen geheimnisvollen Ort, eine Villa an einer Klippe, eingerahmt von üppigen Rosenbüschen. Im Inneren der Villa trifft sie auf eine elitäre Partygesellschaft aus wunderschöne Menschen mit einem ganz besonderem Schimmer, daneben ein riesiges Aquarium gefüllt mit rotleuchtenden Quallen. Die bildhübschen Menschen locken sie mit kostenlosen Behandlungen und mit jedem weiteren Spabesuch wird Belle in eine Welt der Schönheit geführt, die gefährlicher nicht sein könnte. Ich war von Seite 1 an wirklich richtig gecatcht, das ganze Buch ist so hypnotisch, irgendwie albtraumhaft surreal ohne viel Aufregung, so subtil unheimlich. Ich dachte während des Lesens immer wieder an David Lynch oder Stanley Kubrick Filme und mein Herz hat tatsächlich geschrien: macht bitte einen Film daraus! Awad zeigt mit diesem modernen Märchen die obsessiven Schattenseiten der Schönheitsrituale. Wie in Trance schwebt man über die Buchseiten. Und es wird so viel zwischen den Zeilen erzählt, das angespannte Verhältnis zu ihrer Mutter, das man durch Rückblenden nach und nach erfährt, die Spiegel die ihre ganz eigene Wahrheit erzählen und die mystischen oder vielleicht auch mythologischen Parallelen mit dem Erscheinen von „Tom Cruise“. Das Horusarmband als metaphorisches Mittel welches Belle beschützt? Und dann die Qualle, die man schon auf dem Cover erkennt - ist sie vielleicht von der Turritopsis dohrnii inspiriert, die sich selbst verjüngen kann und ihren Lebenszyklus immer wieder von vorne startet? Ihr merkt es schon, dieses Buch gibt so viel Interpretationsspielraum, also ein wahres Fest für Fans von Nachbesprechungen. Für mich ein absolutes MUSS auch die anderen Bücher von Awad zu lesen.

Unheimlich fesselnd!

Constanze am 09.09.2025
Bewertungsnummer: 2591416
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Da ich ihr vorheriges Buch Bunny noch vor mir habe und auch noch die Fortsetzung davon die bald erscheinen wird, war Rouge mein erster Eindruck von Mona Awad und ihrer Art eine Geschichte zu erzählen. Und was soll ich sagen, ich bin richtig richtig hyped! Aber erstmal zum Buch: Es geht um Mirabelle, oder auch Belle, die in Montreal in einer Boutique arbeitet und vernarrt ist in Skincare Routinen, Peelings und Cremes, so wie auch ihre wunderschöne Mutter Noelle schon früh der Schönheitsindustrie verfallen ist. Mit dem plötzlichen Unfalltod ihrer Mutter muss sich Belle endlich ihrer Vergangenheit stellen und fährt zur Beerdigung nach Kalifornien. Dort angekommen erfährt sie mehr und mehr über das Leben ihrer Mutter vor ihrem Tod, über die vielen nicht abbezahlten Kredite, über die obsessiven Schönheitsbehandlungen in einem gewissen Spa namens La Maison de Méduse, das Belle in einer warmen Sommernacht mit eigenen Augen sehen wird. Die Schuhe ihrer Mutter führen sie an diesen geheimnisvollen Ort, eine Villa an einer Klippe, eingerahmt von üppigen Rosenbüschen. Im Inneren der Villa trifft sie auf eine elitäre Partygesellschaft aus wunderschöne Menschen mit einem ganz besonderem Schimmer, daneben ein riesiges Aquarium gefüllt mit rotleuchtenden Quallen. Die bildhübschen Menschen locken sie mit kostenlosen Behandlungen und mit jedem weiteren Spabesuch wird Belle in eine Welt der Schönheit geführt, die gefährlicher nicht sein könnte. Ich war von Seite 1 an wirklich richtig gecatcht, das ganze Buch ist so hypnotisch, irgendwie albtraumhaft surreal ohne viel Aufregung, so subtil unheimlich. Ich dachte während des Lesens immer wieder an David Lynch oder Stanley Kubrick Filme und mein Herz hat tatsächlich geschrien: macht bitte einen Film daraus! Awad zeigt mit diesem modernen Märchen die obsessiven Schattenseiten der Schönheitsrituale. Wie in Trance schwebt man über die Buchseiten. Und es wird so viel zwischen den Zeilen erzählt, das angespannte Verhältnis zu ihrer Mutter, das man durch Rückblenden nach und nach erfährt, die Spiegel die ihre ganz eigene Wahrheit erzählen und die mystischen oder vielleicht auch mythologischen Parallelen mit dem Erscheinen von „Tom Cruise“. Das Horusarmband als metaphorisches Mittel welches Belle beschützt? Und dann die Qualle, die man schon auf dem Cover erkennt - ist sie vielleicht von der Turritopsis dohrnii inspiriert, die sich selbst verjüngen kann und ihren Lebenszyklus immer wieder von vorne startet? Ihr merkt es schon, dieses Buch gibt so viel Interpretationsspielraum, also ein wahres Fest für Fans von Nachbesprechungen. Für mich ein absolutes MUSS auch die anderen Bücher von Awad zu lesen.

Da ich ihr vorheriges Buch…

Constanze am 09.09.2025

Bewertungsnummer: 2958787

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Da ich ihr vorheriges Buch Bunny noch vor mir habe und auch noch die Fortsetzung davon die bald erscheinen wird, war Rouge mein erster Eindruck von Mona Awad und ihrer Art eine Geschichte zu erzählen. Und was soll ich sagen, ich bin richtig richtig hyped! Aber erstmal zum Buch: Es geht um Mirabelle, oder auch Belle, die in Montreal in einer Boutique arbeitet und vernarrt ist in Skincare Routinen, Peelings und Cremes, so wie auch ihre wunderschöne Mutter Noelle schon früh der Schönheitsindustrie verfallen ist. Mit dem plötzlichen Unfalltod ihrer Mutter muss sich Belle endlich ihrer Vergangenheit stellen und fährt zur Beerdigung nach Kalifornien. Dort angekommen erfährt sie mehr und mehr über das Leben ihrer Mutter vor ihrem Tod, über die vielen nicht abbezahlten Kredite, über die obsessiven Schönheitsbehandlungen in einem gewissen Spa namens La Maison de Méduse, das Belle in einer warmen Sommernacht mit eigenen Augen sehen wird. Die Schuhe ihrer Mutter führen sie an diesen geheimnisvollen Ort, eine Villa an einer Klippe, eingerahmt von üppigen Rosenbüschen. Im Inneren der Villa trifft sie auf eine elitäre Partygesellschaft aus wunderschöne Menschen mit einem ganz besonderem Schimmer, daneben ein riesiges Aquarium gefüllt mit rotleuchtenden Quallen. Die bildhübschen Menschen locken sie mit kostenlosen Behandlungen und mit jedem weiteren Spabesuch wird Belle in eine Welt der Schönheit geführt, die gefährlicher nicht sein könnte. Ich war von Seite 1 an wirklich richtig gecatched, das ganze Buch ist so hypnotisch, irgendwie albtraumhaft surreal ohne viel Aufregung, so subtil unheimlich. Ich dachte während des Lesens immer wieder an David Lynch oder Stanley Kubrick Filme und mein Herz hat tatsächlich geschrien: macht bitte einen Film daraus! Awad zeigt mit diesem modernen Märchen die obsessiven Schattenseiten der Schönheitsrituale. Wie in Trance schwebt man über die Buchseiten. Und es wird so viel zwischen den Zeilen erzählt, das angespannte Verhältnis zu ihrer Mutter, das man durch Rückblenden nach und nach erfährt, die Spiegel die ihre ganz eigene Wahrheit erzählen und die mystischen oder vielleicht auch mythologischen Parallelen mit dem Erscheinen von „Tom Cruise“. Das Horusarmband als metaphorisches Mittel welches Belle beschützt? Und dann die Qualle, die man schon auf dem Cover erkennt - ist sie vielleicht von der Turritopsis dohrnii inspiriert, die sich selbst verjüngen kann und ihren Lebenszyklus immer wieder von vorne startet? Ihr merkt es schon, dieses Buch gibt so viel Interpretationsspielraum, also ein wahres Fest für Fans von Nachbesprechungen. Für mich ein absolutes MUSS auch die anderen Bücher von Awad zu lesen.

Da ich ihr vorheriges Buch…

Constanze am 09.09.2025
Bewertungsnummer: 2958787
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Da ich ihr vorheriges Buch Bunny noch vor mir habe und auch noch die Fortsetzung davon die bald erscheinen wird, war Rouge mein erster Eindruck von Mona Awad und ihrer Art eine Geschichte zu erzählen. Und was soll ich sagen, ich bin richtig richtig hyped! Aber erstmal zum Buch: Es geht um Mirabelle, oder auch Belle, die in Montreal in einer Boutique arbeitet und vernarrt ist in Skincare Routinen, Peelings und Cremes, so wie auch ihre wunderschöne Mutter Noelle schon früh der Schönheitsindustrie verfallen ist. Mit dem plötzlichen Unfalltod ihrer Mutter muss sich Belle endlich ihrer Vergangenheit stellen und fährt zur Beerdigung nach Kalifornien. Dort angekommen erfährt sie mehr und mehr über das Leben ihrer Mutter vor ihrem Tod, über die vielen nicht abbezahlten Kredite, über die obsessiven Schönheitsbehandlungen in einem gewissen Spa namens La Maison de Méduse, das Belle in einer warmen Sommernacht mit eigenen Augen sehen wird. Die Schuhe ihrer Mutter führen sie an diesen geheimnisvollen Ort, eine Villa an einer Klippe, eingerahmt von üppigen Rosenbüschen. Im Inneren der Villa trifft sie auf eine elitäre Partygesellschaft aus wunderschöne Menschen mit einem ganz besonderem Schimmer, daneben ein riesiges Aquarium gefüllt mit rotleuchtenden Quallen. Die bildhübschen Menschen locken sie mit kostenlosen Behandlungen und mit jedem weiteren Spabesuch wird Belle in eine Welt der Schönheit geführt, die gefährlicher nicht sein könnte. Ich war von Seite 1 an wirklich richtig gecatched, das ganze Buch ist so hypnotisch, irgendwie albtraumhaft surreal ohne viel Aufregung, so subtil unheimlich. Ich dachte während des Lesens immer wieder an David Lynch oder Stanley Kubrick Filme und mein Herz hat tatsächlich geschrien: macht bitte einen Film daraus! Awad zeigt mit diesem modernen Märchen die obsessiven Schattenseiten der Schönheitsrituale. Wie in Trance schwebt man über die Buchseiten. Und es wird so viel zwischen den Zeilen erzählt, das angespannte Verhältnis zu ihrer Mutter, das man durch Rückblenden nach und nach erfährt, die Spiegel die ihre ganz eigene Wahrheit erzählen und die mystischen oder vielleicht auch mythologischen Parallelen mit dem Erscheinen von „Tom Cruise“. Das Horusarmband als metaphorisches Mittel welches Belle beschützt? Und dann die Qualle, die man schon auf dem Cover erkennt - ist sie vielleicht von der Turritopsis dohrnii inspiriert, die sich selbst verjüngen kann und ihren Lebenszyklus immer wieder von vorne startet? Ihr merkt es schon, dieses Buch gibt so viel Interpretationsspielraum, also ein wahres Fest für Fans von Nachbesprechungen. Für mich ein absolutes MUSS auch die anderen Bücher von Awad zu lesen.

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