Produktbild: Freiheitsschock

Freiheitsschock Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.08.2024

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

504 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783406822148

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Erscheinungsdatum

21.08.2024

Verlag

C.H.Beck Digital

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240 (Printausgabe)

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1. Auflage

Sprache

Deutsch

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9783406822148

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  • Bewertung

    3/5

    25.09.2024

    eBook (ePUB)

    Etwas langatmig

    Grundsätzlich eine gute Übersicht und Aufarbeitung der Geschichte. Allerdings ist der Schreibstil sehr mühsam und langatmig. Gewisse Phrasen werden immer und immer wieder wiederholt. Musste mich durchkämpfen. Den Inhalt hätte man ohne Verlust um die Hälfte kürzen können.

  • Bewertung

    aus Düdingen

    5/5

    09.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Daumen hoch

    Freiheitsschock ist ein sehr gut lesbares Buch für alle, die verstehen wollen, wie die letzten Jahrzehnte für die Menschen in der EX-DDR waren. Kowalczyk legt den Finger auf die wunden Stellen und stellt die Zusammenhänge kenntnisreich dar. Seine Sprache abseits des "Politikersprechs" trägt zum Lesevergnügen bei! Empfehlung!!!

  • Bewertung

    aus Dortmund

    5/5

    21.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Inhaltlich top, stilistisch gelegentlich daneben

    Von diesem Buch habe ich eine Menge über die ehemalige DDR und das jetzige Ostdeutschland gelernt und verstanden. Der Autor erklärt sehr klar, warum so vieles mit leider sehr vielen Ostdeutschen bzw. ehemaligen „DDR-Insassen“ schief läuft; er ERKLÄRT, er rechtfertigt nicht. In den fünf ostdeutschen Bundesländern wurden die Bewohner in den Diktaturen (1933-1945, und dann fast nahtlos von 1945- 1989) an die Hand genommen, sie durften kaum etwas selbst entscheiden, wie soll man dann politisches Denken lernen? Außerdem waren die gegenseitigen Erwartungen unrealistisch und zu hoch: der Westen dachte, daß die DDR-Insassen die Freiheit wollten, aber die meisten von ihnen wollten nur den Lebensstandard, sie erwarteten das Paradies, das der Westen nie war. Damit komme ich zur Kernaussage des Buches: ohne Freiheit gibt es keinen Frieden! Das sehen wir schon lange im Verhältnis Ost-West, aber auch z. B. in der Ukraine, die nun schon fast drei Jahre für ihre (und unsere) Freiheit kämpft. Sprachlich/stilistisch gibt es leider einige Mängel, nur ein Beispiel: „totgemacht“ statt getötet. Das empfinde ich für ein seriöses Sachbuch nicht angemessen. Dennoch ein wichtiges Buch.

  • JURO

    aus Weimar

    5/5

    16.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich danke Herrn Kowalczuk für…

    Ich danke Herrn Kowalczuk für diesen mutigen Essay. Er ist deshalb mutig, weil er sich unermüdlich für unsere freiheitlich demokratische Grundordnung ausspricht und sich dabei nicht davor scheut, sich bei einem Großteil meiner ostdeutschen Landsleute in hohem Maße unbeliebt zu machen, die aus bestimmten (im Buch sachlich herausgearbeiteten) Gründen, leider das Geschenk ihrer Freiheit nicht zu schätzen wissen. Zudem werden zahlreiche und zur tiefergehenden Recherche einladende Quellen aufgezeigt. Sehr lesenswert!

  • Bewertung

    aus Bamberg

    5/5

    05.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine ganz große Empfehlung!

    Schonungslos, radikal und ehrlich. Diese Wörter treffen den Stil von Kowalczuks Essay, der sich mit der Gesellschaft Ostdeutschlands ab dem Fall der Mauer auseinandersetzt, wohl am Besten. Dem Begriff „Freiheit“ wird dabei eine tragende Rolle zugeteilt, schließlich ist dieser für ihn kein starrer Zustand, sondern ein fortlaufender Prozess, mit dem sich jede Generation erneut auseinandersetzen muss, um sie zu erhalten. Bei vielen Menschen aus Ostdeutschland lässt sich nach 1989 eine Überforderung, der sog. titelgebende „Freiheitsschock“, sowie eine Belastung durch Transformation und die dazukommende Verklärung der Vergangenheit erkennen. Darüberhinaus gab es keine Schulung über Demokratie und Freiheit, wie es in der BRD im Sinne der amerikanischen Re-Education stattfand. So folgert Kowalczuk, dass keine mehrheitlich politische sowie demokratische Zivilgesellschaft entstanden ist, sondern sich die Trägheit autoritärer Vergangenheit widerspiegelt und teils gar als Sehnsuchtszustand fungiert. Dazu kommt noch der Aspekt, dass nicht wenige Menschen der Auffassung sind, dass wir aktuell in einer Quasi-Diktatur leben und man sich durch die Wahl extremistischer Parteien davon befreien kann. Anhand konkreter Beispiele macht der Historiker deutlich wie tief Diskriminierungen unterschiedlicher Ausprägung oder Nationalismus in den gesellschaftlichen Strukturen der DDR verankert waren und folglich nicht einfach verschwanden. Für Dirk Oschmann, Sahra Wagenknecht und insbesondere die gesamte AfD hat er kaum ein gutes Wort übrig. Ebenfalls beäugt er die Umwandlung der SED zur PDS und zur späteren Partei „Die Linke“ als problematisch, schließlich wandelte sich eine Diktaturpartei zu einer demokratischen Partei der Emanzipation und unterstützt in mancher Hinsicht noch immer antiwestliche und prorussische Ansichten. Dabei blickt er auch auf die Familien der Schauspielerin Sandra Hüller sowie der Schriftstellerin Jenny Erpenbeck und kommentiert deren überwiegend positive Erinnerungen an die DDR kritisch. Eine ganz große Empfehlung!

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