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Die Realität der Ideale Drei Reden für die Utopie

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.08.2024

Verlag

Propyläen

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

16,4/11,4/1,7 cm

Gewicht

140 g

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Übersetzt von

Steffi Reitmajer + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-549-11005-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.08.2024

Verlag

Propyläen

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

16,4/11,4/1,7 cm

Gewicht

140 g

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Übersetzt von

  • Steffi Reitmajer
  • Jan Schönherr

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-549-11005-8

Herstelleradresse

Propyläen Verlag
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Mir fällt es sehr schwer…

LichtundSchatten am 17.09.2024

Bewertungsnummer: 2887076

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mir fällt es sehr schwer Boehm zu lesen und noch schwerer, ihn zu verstehen. Ein Konvolut von paraphrasierten Gedanken, die er auf Israel und Gaza anwenden will. Kann es nach dem 7.10.23 noch israelisch-palästinensische Freundschaften geben? Für ihn schon. Überraschend, wo Boehm überall Rechte und Rechtsextreme sieht, nur bei der Hamas verwendet er diesen Terminus nicht, obwohl er vermutlich höchst angebracht wäre. Immerhin gesteht er den rechten Israelis zu, dass sie sich verteidigen dürfen. Kolonialismus und Palästinenser, meines Erachtens müsste das auf das Osmanische Reich angewendet werden, nicht aber auf die Europäer. Osmanen haben nach 500 Jahren ohne Buchdruck den Gaza Landstrich als nichts hinterlassen. Juden kamen und kauften ihr Land erneut, sie machten aus ihm einen Garten Eden, während die Hamas den Gaza-Streifen im grauen Müll der Korruption verenden lässt. Nichts lese ich in diesem Buch von einer Analyse der islamischen Religion, die auf die Ungläubigen wenig anwendet, um Freundschaften zu erzielen. Ganz im Gegenteil. Ungläubige sind höchsten zur Zahlung von Strafsteuern wert. Kant, Lessing, Hannah Arendt u.v.a. werden in diesem schmalen Büchlein zitiert, im Kreis gedreht und so unleserlich bzw. unverständlich wie möglich dargeboten. Sein Aufruf an Europa: Besteht auf der Realität Eurer Ideale des kosmopolitischen Universalismus, der Menschenrechte mithin, die überall zu gelten hätten. (Aha, und was haben die islamischen Staaten dazu beschlossen?) Kann man trotzdem so sagen, aber wo bleibt die Realität dieser einen Kultur, die keine Freundschaft und keine Versöhnung will. Sondern, wider alle modernen Erkenntnisse, herrschen mit einer Welt von VorVorVorgestern?

Mir fällt es sehr schwer…

LichtundSchatten am 17.09.2024
Bewertungsnummer: 2887076
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mir fällt es sehr schwer Boehm zu lesen und noch schwerer, ihn zu verstehen. Ein Konvolut von paraphrasierten Gedanken, die er auf Israel und Gaza anwenden will. Kann es nach dem 7.10.23 noch israelisch-palästinensische Freundschaften geben? Für ihn schon. Überraschend, wo Boehm überall Rechte und Rechtsextreme sieht, nur bei der Hamas verwendet er diesen Terminus nicht, obwohl er vermutlich höchst angebracht wäre. Immerhin gesteht er den rechten Israelis zu, dass sie sich verteidigen dürfen. Kolonialismus und Palästinenser, meines Erachtens müsste das auf das Osmanische Reich angewendet werden, nicht aber auf die Europäer. Osmanen haben nach 500 Jahren ohne Buchdruck den Gaza Landstrich als nichts hinterlassen. Juden kamen und kauften ihr Land erneut, sie machten aus ihm einen Garten Eden, während die Hamas den Gaza-Streifen im grauen Müll der Korruption verenden lässt. Nichts lese ich in diesem Buch von einer Analyse der islamischen Religion, die auf die Ungläubigen wenig anwendet, um Freundschaften zu erzielen. Ganz im Gegenteil. Ungläubige sind höchsten zur Zahlung von Strafsteuern wert. Kant, Lessing, Hannah Arendt u.v.a. werden in diesem schmalen Büchlein zitiert, im Kreis gedreht und so unleserlich bzw. unverständlich wie möglich dargeboten. Sein Aufruf an Europa: Besteht auf der Realität Eurer Ideale des kosmopolitischen Universalismus, der Menschenrechte mithin, die überall zu gelten hätten. (Aha, und was haben die islamischen Staaten dazu beschlossen?) Kann man trotzdem so sagen, aber wo bleibt die Realität dieser einen Kultur, die keine Freundschaft und keine Versöhnung will. Sondern, wider alle modernen Erkenntnisse, herrschen mit einer Welt von VorVorVorgestern?

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Die Realität der Ideale

von Omri Boehm, Michael Adrian

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