Produktbild: God of Pain (Standard Edition)
Band 2

God of Pain (Standard Edition)

Aus der Reihe Legacy of Gods
10

18,99 €

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Enemies To Lovers + weitere

Erscheinungsdatum

26.11.2024

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

20,1/12,6/3,7 cm

Gewicht

538 g

Farbe

Anthrazit

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4642-3721-8

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Enemies To Lovers
  • Morally Grey
  • Dark Romance

Erscheinungsdatum

26.11.2024

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

20,1/12,6/3,7 cm

Gewicht

538 g

Farbe

Anthrazit

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4642-3721-8

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Susanne

    aus Bielefeld

    4/5

    14.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mal eine etwas andere Dark Romance

    Ich lese gerne Dark Romance und war schon etwas auf eine nullachtfünfzehn Geschichte eingestellt. Allerdings hat mich die Story dann aber doch angenehm überrascht. Ich wusste vorher gar nicht, dass es sich hier um das zweite Buch handelt, aber das war überhaupt nicht schlimm. Man kommt sehr gut in die Geschichte rein und die Entwicklung zwischen Creighton und Annika wird gut erklärt. Zur Mitte hin wurde die Geschichte zwar etwas vorhersehbar, doch das Ende war dann turbulent und ich flog durch die Seiten. Wer Mafia Geschichten mag, der bekommt hier eine gute Story für zwischendurch.

  • Nia

    3/5

    02.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht schlecht, trotzdem enttäuschend

    Der zweite Teil der Legacy of Gods Reihe hat mich leider nicht so sehr abgeholt. Ich mochte Creighton bisher gerne, er wirkte mysteriös und ich mochte seine nonchlante Art. Im Buch hatte ich allerdings das Gefühl, dass Creighton viel zu schnell Gesprächig und weich wird und Annika alles anvertraut und erzählt. Auch, dass die beiden so schnell zusammengekommen sind und fake dating nur erwähnt wurde, hat schnell die Spannung genommen und die Story ermüden lassen. Die erste Hälfte des Buchs bestand also aus einem nervigen hin und her zwischen Annika und Creighton. Man hatte nicht das Gefühl, dass die Autorin wirklich in der BDSM Szene steckt, denn alles war sehr oberflächlich und langweilig geschrieben. Auch fand ich die Spannung und Bindung zwischen Annika und Creighton sehr langweilig und nicht reizend. Mal abgesehen davon, dass Annika mit ihrem lila Kleid, ihrem Lila was auch immer wirkte wie ein Kleinkind, das permanent am heulen war. Die zweite Hälfte bestand dann aus Mafia zickeleien, Machthaberei und letztendlich wurden Annika und Creighton getrennt. Und gerade als ich dachte, dass der Titel des Buchs "die Prinzessin wird vom Gott des Schmerzes entführt", nicht mehr vorkommt, wird eben genau das in die letzten paar Kapitel geknallt und zwangsläufig rein gedrückt. Von jetzt auf gleich passiert also so viel, was die komplette erste Hälfte nicht passiert ist, dass man sich mühevoll durch die letzten Seiten schleppt und hofft, dass es bald zu Ende ist. Zum krönenden Abschluss droht Annika mit Slebstmord, weil sie sich diesmal für niemanden entscheiden will und erweckt in Creighton wieder den plötzlichen Erzähler. Und dann ist alles Friede, Freude, Eierkuchen. Auf einmal sind alle happy, als wäre nichts gewesen... das Buch endet leider genauso schwach, wie es angefangen hat. Ich fand es nicht schlecht, aber trotzdem war es enttäuschend. Von Anfang an fehlte mir die Spannung, das Knistern, das Spielen. Stattdessen wurde man in eine Romeo und Julia-artige Story der Neuzeit mit Happy End geworfen.

  • Bewertung

    3/5

    24.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    War gut aber nicht am besten

    Ich mochte das Buch aber ich liebte es nicht . Von God of pain hatte ich mehr erwartet vor allem von Craighton. Ich mochte ihn nicht wirklich . Er war zuuu oft zu kalt . Aber für Anni hat er seine andere Seite gezeigt . Annika war richtig cool . Ich liebte ihr caracter und wie sie alles für ihre Familie tun würde . Die süßeste Szene vom ganzen Buch war die wo Craighton mit ihr tanzen wollte . Es war auch richtig spannend und fesseld aber in den top 3 der besten der legacy of gods Bücher kommt es bei mir leider nicht

  • Angie

    aus Solingen

    5/5

    22.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Volle Sterne!

    Toller Darkromance! ich konnte das Buch nicht weglegen! Ich kann es nur jedem empfehlen, der auf das düstere und ein bisschen abgef***te steht! Ich habe jetzt alle Bücher von der God of Reihe durch und eins ist besser als das andere. Ich kann mich bei meiner Rangliste nicht entscheiden!

  • bookish.dose.of.juju

    5/5

    15.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Er liebt mit Angst. Sie liebt mit Hoffnung.

    God of Pain ist ein emotional intensiver Dark-Romance-Roman, der psychologische Tiefe mit Leidenschaft verbindet. Das Buch schafft es, zu berühren, zu verletzen und gleichzeitig Hoffnung zu geben. Es hat mich zum Lachen gebracht, mir Tränen in die Augen getrieben und mich bis zur letzten Seite mitfiebern lassen. Empfehlung: Für alle, die Dark Romance lieben und Geschichten suchen, in denen Schmerz, Liebe und psychologische Entwicklung untrennbar miteinander verwoben sind.

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    Nesli

    Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

    Buchhändler*in

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    3/5

    15.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    “My lips feast on hers with the energy of an unsatiated beast until she’s gasping, until her body molds against mine. Until I can no longer decipher where she starts and I end."

    I should’ve taken the title as a warning because I was indeed in pain while reading this. To be honest with you guys, I never read a book with the Grumpy x Sunshine trope. And this book is the reason why I will never do it again. I’ve never rolled my eyes as much as I did while reading Annika's POV. I really liked her in God of Malice, and I thought that I was going to like her more in God of Pain... Well, I couldn’t stand her at all. She is not the Sunshine like she was portrayed in God of Malice. I’m going to say this in the nicest way possible, but she’s just a super annoying 17-year-old girl who made the color purple her whole personality and doesn’t know when to shut up (especially about Tschaikowsky). Really, I’ve lost count of the number of times the color purple or Tschaikowsky came up. It was indeed painful. In my head, I pictured Annika as a cartoon character with purple dresses dancing to Tschaikowsky. How am I supposed to enjoy this in a dr book? Is anyone really, tho? I guess we will never really know, right? Her character was just so flat and boring and didn’t fit at all (or maybe I just have a huge problem with childish “sunshine” characters in dark romance books with BDSM). However, in my opinion, Creigh was at least 1000 times more interesting, and tbh he deserved SO much better. His character's potential was totally wasted with Annika. Even tho he seems like your typical local psychopathic serial killer with an unhealthy weakness for ropes (he even takes his girl out rope shopping), his character at least gave SOMETHING. He is a complex character who brought “the art of shutting up” to a whole new dimension, and although he absolutely can’t stand Annika, he all of a sudden decides that she belongs to him no matter what (this is the legacy of gods; of course you will be manipulated into a toxic relationship), but hey, maybe he was just waiting for someone who wants to go rope shopping with him (who could blame him for that?). As if her brother Jeremy (pick me, choose me, love me) AND her father weren’t enough, she now has to deal with another possessive and next-level toxic territorial psychopath. For god’s sake, let that poor purple-addicted girl breathe for a second. Like, what the hell is even going on in these families? How is it possible that every. single. male. character is totally messed up? And I have to be honest with you right now. Getting through the second half was pure torture. It was a boring experience, but more like the painful kind of boring, if you know what I mean, and I need at least 4-6 business days to get over this experience. There were some questionable moments, and the plot twists were just not it (yes, I’m talking about the stupid kidnapping idea). The second half felt like a huge disappointment, and from there it just kept getting worse. The twists were horrible and over the top dramatic and unrealistic and had me laughing uncontrollably for an hour straight, but that’s not the point. I’m choosing peace, and I have to admit, I still unashamedly ate this shit up because I wanted to get to Jeremy and Cecily (and let me tell you, God of Wrath is a gift sent from heaven to make us forget about all the bad dark romance books we ever had to endure), and the good news is, you don’t even have to read God of Pain in order to read God of Wrath. Just saying.

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