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Produktbild: Die Todesfee der Grindlay Street
Band 3
Artikelbild von Die Todesfee der Grindlay Street
Oscar de Muriel

1. Die Todesfee der Grindlay Street

Die Todesfee der Grindlay Street

Gesprochen von
13
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Günter Merlau

Spieldauer

14 Stunden und 3 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.05.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

59

Verlag

LAUSCH Phantastische Hörbücher

Sprache

Deutsch

EAN

4260158977012

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Günter Merlau

Spieldauer

14 Stunden und 3 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.05.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

59

Verlag

LAUSCH Phantastische Hörbücher

Sprache

Deutsch

EAN

4260158977012

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  • A. Schneider

    5/5

    27.02.2022

    eBook (ePUB)

    Auch Band 3 ist für mich eine absolute Leseempfehlung.

    Meinung: Ich mag, dass die Bücher vom Aufbau her immer etwas anders sind. Diesmal haben wir immer wieder Tagebuchauszüge zwischen den Kapiteln, die nochmals eine andere Sicht in die Handlung bringen. Und ebenso Auszüge aus Shakespears Macbeth u. a. So werden die Bücher tatsächlich nie langweilig und man bekommt immer etwas Abwechslung auch im Schreibstil. Man merkt, wie die beiden langsam zu einem gewissen Teamwork gelangen. Die Stärken und Schwächen des jeweils anderen ergänzen, kombinieren oder auch gegeneinander ausspielen. Hier entsteht eine obskure Freundschaft zwischen zwei Figuren, die völlig unterschiedliche Weltanschauungen vertreten, dennoch ein ähnliches Rechtsverständnis vertreten, wenngleich beide unterschiedliche Umsetzungen bevorzugen. Außerdem werden die Ereignisse aus dem letzten Band aufgenommen und durch die Wette das zweifelthafte Vertrauen erst wieder ein wenig geheilt. Die Handlung hat mich auch diesmal wieder mitgerissen. Als Leser wird man von einem Verdächtigen zum nächsten weitergereicht und jeder aus der Theatertruppe hat sein eigenes kleines spannendes oder weniger spannendes Geheimnis und mischt so die Ermittlungen ordentlich auf. Ich mochte das Ende, bei dem sogar der „stumpfe“ Frey aus der Haut fährt. Gerade die historischen Anspielungen (wer sich damit auskennt, findet da sicherlich sogar noch mehr Zusammenhänge, ohne sich die ganzen Anmerkungen am Ende im Kommentar durchlesen zu müssen (So wie ich)) Der Humor war ebenfalls wieder hervorragend und gerade zum Ende hin musste ich öfter herzlich lachen. Fazit: Auch Band 3 ist für mich eine absolute Leseempfehlung. Der Schreibstil ist wieder super und gerade die kleinen Einwürfe in Form der Berichte, Briefe und Tagebucheinträge fand ich super.

  • Bewertung

    aus Pratteln

    5/5

    19.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Einzigartig, mitreissend

    Unglaublich spannend, unglaublich speziell, einzigartig! Was ist wahr? Was ist dazugedichtet? Dazu empfehle ich, gleich zu beginn 'historische anmerkungen' am ende des buches schnell zu überfliegen. DeMuriel entführte mich in die welt ende 19. jahrhunderts. Ich lebte plötzlich mittendrin in der damaligen theaterszene. Bin absoluter deMuriel fan und kann ein neues buch kaum erwarten. I

  • Bewertung

    5/5

    23.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Großartig, wie immer!

    Der dritte Fall für die Inspectors Ian Frey und Adolphus "Nine-Nails" McGrey ist diesmal besonders interessant und fesselnd, was vor allem an den historischen Hintergründen und den Charakteren liegt, die dafür sorgen, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte!

  • Bewertung

    aus Duisburg

    5/5

    10.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Must-Have für Fans

    Die Todesfee der Grindlay Street -Ein Fall für Frey &McGray von Oscar de Muriel Cover: Wieder sehr ansprechend und passend zu den anderen Covern dieser Reihe. Sehr schlicht gehalten, aber auf jeden Fall mit Wiedererkennungswert. Inhalt: London 1889. Nach der Aufführung von »Macbeth« wird eine mit Blut geschriebene Botschaft aufgefunden: In Edinburgh, der nächsten Station der berühmten Theatertruppe, soll jemand grausam zu Tode kommen. Der Fall ruft die Inspectors Ian Frey und Adolphus McGray auf den Plan. Während der vernünftige Engländer Frey die düstere Ankündigung für reine Publicity hält, ist McGray von einem übernatürlichen Phänomen überzeugt, da Besucher eine »Todesfee« vor dem Theater gesehen haben wollen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn was auch immer dahintersteckt – in der Premierennacht in der Grindlay Street soll der Tod die Hauptrolle spielen … Meinung: Ich bin ein Fan von Historischen Krimis und vor allem von der Frey & McGrey-Reihe und deren Atmospäre, in die ich immer wieder gerne abtauche. Da in den Büchern auch noch zwei sehr skurrile Inspectors ( der eine ist ein sehr lauter und sehr unverschämter Schotte. Der andere ein gezierter, überheblicher Engländer) sich ständig in die Haare bekommen und dadurch die witzigsten Dialoge zutage kommen, war es keine Frage, ob ich diese Reihe mögen würde. Nachdem mir auch der 2. Teil sehr gut gefallen hatte, wartete ich mit Spannung und mit einiger Ungeduld auf den 3. Teil und hoffte, dass die Reihe nicht abflachen würde. Aber meine Sorge war unbegründet, denn dieses Mal hat Oscar de Muriel sogar noch einen drauf gepackt. Der Fall ansich hat mir schon riesigen Spaß bereitet. Allein die darin vorkommenden Charaktere wie Bram Stoker, Oscar Wilde, Henry Irving waren eine echte Lese-Delikatesse. Oscar de Muriel hat es geschafft historische Ereignisse, um die historischen Persönlichkeiten geschickt in ein sich stimmigen Krimi zu verweben. Ich hatte zwar so meine Verdachtsmomente, die aber jedes Mal wieder von mir revidiert wurden, weil sich ein neuer Hinweis ergab, der in eine andere Richtung deutete. Die Auflösung hat mir sehr gefallen, vor allem der allerletzte Satz mit des letzten Rätsels Lösung. Außerdem gefiel mir, dass der dritte Teil auch die privaten Angelegenheiten der beiden unterschiedliche Inspectors weitergeführt wurden, allerdings rücken sie nie in den Vordergrund und lenken nie vom aktuellen Fall und seinen Geschehnissen ab. Der Schreibstil war wie gewohnt sehr flüssig und sehr gut zu lesen. Die Gespräche zwischen Frey & McGray waren wie gewohnt witzig und ich musste mehrfach lachen. Der Erzählstil war packend, an keiner Stelle langatmig und sehr spannend. Die Atmosphäre hatte mich gleich zu Anfang gepackt und gleich in seinen Bann gezogen. Ich bin gerne in Edin...blöd..burgh um 1890 Fazit: Ein historischer Krimi, mit viel Atmosphäre, Witz , Spannung, tollen Charakteren und einem tollen Fall, von dem ich wieder schwer begeistert bin. Empfehlung: Auf jeden Fall! Ein echter Lese-Genuss, für Fans von Krimis/ historischen Krimis. Von mir gibt's: 5 von 5 Sternen

  • tassieteufel

    5/5

    21.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Als nach der Aufführung von…

    Als nach der Aufführung von Macbeth in London eine mit Blut geschriebene Botschaft auftaucht,scheint klar zu sein, daß das Stück u.die Theatermannschaft um Henry Irving unter keinem guten Stern zu stehen scheint. Tatsächlich erscheint in Edinburgh,der nächsten Station der Schauspieltruppe,eine Todesfee und weitere blutige Botschaften tauchen auf. Intendant Bram Stoker wendet sich an Superintendent Campbell u.bitte um Schutz für die Schauspieler.Campbell übergibt den Fall sofort der Abteilung zur Aufklärung ungelöster Fälle mit mutmaßlichem Bezug zu Sonderbarem u. Geisterhaften u. damit an AdolphusMcGray und Ian Frey. Die beiden ungleichen Ermittler sind immer noch wie Hund und Katze, arbeiten aber auf Grund ihrer unterschiedlichen Sichtweisen ganz hervorragend zusammen. Doch der Fall um die Todesfee verlangt ihnen mal wieder alles ab u. in der Premierennacht spitzen sich die Ereignisse zu. Vom 1. Band an liebe ich diese Reihe u.auch der 3. gemeinsame Fall für Frey u. McGray hat mich nicht enttäuscht! Sehr interessant an diesem Band ist vor allem, daß mit Bram Stoker, Henry Irving und Ellen Terry 3 reale Charaktere im Buch auftreten, deren Leben an sich schon sehr spannend war. Hier ist es dem Autor ganz hervorragend gelungen, die Beziehungen der 3 Personen in seine fiktive Geschichte zu integrieren u. daraus ein stimmiges Ganzes zu machen. Im sehr informativen Nachwort wird dann erläutert, was Fiktion u.was Realität war u.welche Freiheiten sich der Autor hier genommen hat. Tatsächlich war das Privatleben dieser 3 sehr ungewöhnlich u. bietet somit eine perfekte Kulisse für eine mysteriös angehauchte Krimistory, zumal Bram Stoker, der Urheber des „Dracula“ ohnehin ein Faible für das Unerklärliche hatte. Und wie schon in den beiden Vorgängern geht es auch diesmal wieder recht unheimlich u. mysteriös zu. Oscar de Muriel ist es wieder gelungen, neben einer sehr spannenden Story eine gehörige Portion Gruselfeeling in seine Krimihandlung zu packen u. den Leser damit ganz geschickt auf falsche Fährten zu locken und für eine unheimliche und beklemmende Atmosphäre zu sorgen. Der Krimifall ist wirklich recht undurchschaubar, immer wenn man denkt, einen Verdächtigen gefunden zu haben der als Täter in Frage kommt, gibt es neue Wendungen u. Geschehnisse, die wieder alles in einem anderen Licht erscheinen lassen u. am Ende wird man dann mit einer gänzlich anderen Auflösung überrascht, die man so nicht erwartet hat, die aber insgesamt stimmig und glaubhaft ist. Von Anfang an ist der Spannungsbogen präsent u.wird auch so bis zum Ende durchgehalten ohne Längen oder Langeweile zu erzeugen. Natürlich wäre das alles nur halb so schön, wenn es nicht das ungleiche Ermittlerduo Frey u.McGray gäbe, das sich wieder nach allen Regeln der Kunst in die Haare gerät u.damit für reichlich Humor beim Lesen sorgt. Frey stellt entsetzt fest, dass McGrays ungehobeltes Betragen auf ihn abfärbt u.der Schotte seinerseits scheint sich langsam an den Engländer zu gewöhnen. Dem Autor ist es hier gut gelungen, das Zusammenspiel der Beiden u.die Entwicklung der Charaktere voranzutreiben u.glaubhaft darzustellen. Die Schilderung des historischen Edinburghs u. vor allem des Theaters in der Grindlay Street, sowie das ganze Prozedere rund um die Schauspieltruppe u. vor allem den technischen Stand was die Inszenierung betrifft, läßt das gesamte Szenario vor den Augen des Lesers lebendig werden u. man kann hier wunderbar eintauchen in diese bunte u. sehr bildhafte geschilderte Zeit. Der Erzählstil des Autors läßt sich flüssig lesen, ist vor allem sehr gut an die viktorianische Zeit angepaßt u. überzeugt mit einer ordentlichen Portion Humor. FaziT: neben einem gelungen konstruierten Krimiplot überzeugt der 3. Band der Reihe wieder mit 2 originellen Hauptfiguren, viel Lokalkolorit, Spannung u. Humor! Hoffentlich hat Herr der Muriel noch viele Ideen, sein Ermittler-Duo hätte auf jeden Fall das Potenzial dazu!

Kundinnen und Kunden meinen

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