Produktbild: Die Todesfee der Grindlay Street
Band 3

Die Todesfee der Grindlay Street Kriminalroman

13

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.12.2018

Abbildungen

1 SW-Abb.

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/4,8 cm

Gewicht

399 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Originaltitel

A Mask of Shadows

Übersetzt von

Peter Beyer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48864-3

Beschreibung

Rezension

»Eine unglaublich unterhaltsame viktorianische Krimiserie!« ("The New York Times")
»Ein ganz großartiger Krimi für alle, die es very british lieben. Mit geschliffenen Dialogen und einer oft neblig-gruseligen Atmosphäre.« ("WDR, Oliver Steuck")
»Großartige, hochspannende Unterhaltung.« ("The New York Times Book Review")
»Unvergessliche Charaktere sorgen für ein köstliches Lesevergnügen!« ("Kirkus, starred review")
»Atmosphärisch, intelligent, gruselig.« ("Publishers Weekly, starred review")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.12.2018

Abbildungen

1 SW-Abb.

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/4,8 cm

Gewicht

399 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Originaltitel

A Mask of Shadows

Übersetzt von

Peter Beyer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48864-3

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Pratteln

    5/5

    19.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Einzigartig, mitreissend

    Unglaublich spannend, unglaublich speziell, einzigartig! Was ist wahr? Was ist dazugedichtet? Dazu empfehle ich, gleich zu beginn 'historische anmerkungen' am ende des buches schnell zu überfliegen. DeMuriel entführte mich in die welt ende 19. jahrhunderts. Ich lebte plötzlich mittendrin in der damaligen theaterszene. Bin absoluter deMuriel fan und kann ein neues buch kaum erwarten. I

  • Bewertung

    5/5

    23.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Großartig, wie immer!

    Der dritte Fall für die Inspectors Ian Frey und Adolphus "Nine-Nails" McGrey ist diesmal besonders interessant und fesselnd, was vor allem an den historischen Hintergründen und den Charakteren liegt, die dafür sorgen, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte!

  • Bewertung

    aus Duisburg

    5/5

    10.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Must-Have für Fans

    Die Todesfee der Grindlay Street -Ein Fall für Frey &McGray von Oscar de Muriel Cover: Wieder sehr ansprechend und passend zu den anderen Covern dieser Reihe. Sehr schlicht gehalten, aber auf jeden Fall mit Wiedererkennungswert. Inhalt: London 1889. Nach der Aufführung von »Macbeth« wird eine mit Blut geschriebene Botschaft aufgefunden: In Edinburgh, der nächsten Station der berühmten Theatertruppe, soll jemand grausam zu Tode kommen. Der Fall ruft die Inspectors Ian Frey und Adolphus McGray auf den Plan. Während der vernünftige Engländer Frey die düstere Ankündigung für reine Publicity hält, ist McGray von einem übernatürlichen Phänomen überzeugt, da Besucher eine »Todesfee« vor dem Theater gesehen haben wollen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn was auch immer dahintersteckt – in der Premierennacht in der Grindlay Street soll der Tod die Hauptrolle spielen … Meinung: Ich bin ein Fan von Historischen Krimis und vor allem von der Frey & McGrey-Reihe und deren Atmospäre, in die ich immer wieder gerne abtauche. Da in den Büchern auch noch zwei sehr skurrile Inspectors ( der eine ist ein sehr lauter und sehr unverschämter Schotte. Der andere ein gezierter, überheblicher Engländer) sich ständig in die Haare bekommen und dadurch die witzigsten Dialoge zutage kommen, war es keine Frage, ob ich diese Reihe mögen würde. Nachdem mir auch der 2. Teil sehr gut gefallen hatte, wartete ich mit Spannung und mit einiger Ungeduld auf den 3. Teil und hoffte, dass die Reihe nicht abflachen würde. Aber meine Sorge war unbegründet, denn dieses Mal hat Oscar de Muriel sogar noch einen drauf gepackt. Der Fall ansich hat mir schon riesigen Spaß bereitet. Allein die darin vorkommenden Charaktere wie Bram Stoker, Oscar Wilde, Henry Irving waren eine echte Lese-Delikatesse. Oscar de Muriel hat es geschafft historische Ereignisse, um die historischen Persönlichkeiten geschickt in ein sich stimmigen Krimi zu verweben. Ich hatte zwar so meine Verdachtsmomente, die aber jedes Mal wieder von mir revidiert wurden, weil sich ein neuer Hinweis ergab, der in eine andere Richtung deutete. Die Auflösung hat mir sehr gefallen, vor allem der allerletzte Satz mit des letzten Rätsels Lösung. Außerdem gefiel mir, dass der dritte Teil auch die privaten Angelegenheiten der beiden unterschiedliche Inspectors weitergeführt wurden, allerdings rücken sie nie in den Vordergrund und lenken nie vom aktuellen Fall und seinen Geschehnissen ab. Der Schreibstil war wie gewohnt sehr flüssig und sehr gut zu lesen. Die Gespräche zwischen Frey & McGray waren wie gewohnt witzig und ich musste mehrfach lachen. Der Erzählstil war packend, an keiner Stelle langatmig und sehr spannend. Die Atmosphäre hatte mich gleich zu Anfang gepackt und gleich in seinen Bann gezogen. Ich bin gerne in Edin...blöd..burgh um 1890 Fazit: Ein historischer Krimi, mit viel Atmosphäre, Witz , Spannung, tollen Charakteren und einem tollen Fall, von dem ich wieder schwer begeistert bin. Empfehlung: Auf jeden Fall! Ein echter Lese-Genuss, für Fans von Krimis/ historischen Krimis. Von mir gibt's: 5 von 5 Sternen

  • tassieteufel

    5/5

    21.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Als nach der Aufführung von…

    Als nach der Aufführung von Macbeth in London eine mit Blut geschriebene Botschaft auftaucht,scheint klar zu sein, daß das Stück u.die Theatermannschaft um Henry Irving unter keinem guten Stern zu stehen scheint. Tatsächlich erscheint in Edinburgh,der nächsten Station der Schauspieltruppe,eine Todesfee und weitere blutige Botschaften tauchen auf. Intendant Bram Stoker wendet sich an Superintendent Campbell u.bitte um Schutz für die Schauspieler.Campbell übergibt den Fall sofort der Abteilung zur Aufklärung ungelöster Fälle mit mutmaßlichem Bezug zu Sonderbarem u. Geisterhaften u. damit an AdolphusMcGray und Ian Frey. Die beiden ungleichen Ermittler sind immer noch wie Hund und Katze, arbeiten aber auf Grund ihrer unterschiedlichen Sichtweisen ganz hervorragend zusammen. Doch der Fall um die Todesfee verlangt ihnen mal wieder alles ab u. in der Premierennacht spitzen sich die Ereignisse zu. Vom 1. Band an liebe ich diese Reihe u.auch der 3. gemeinsame Fall für Frey u. McGray hat mich nicht enttäuscht! Sehr interessant an diesem Band ist vor allem, daß mit Bram Stoker, Henry Irving und Ellen Terry 3 reale Charaktere im Buch auftreten, deren Leben an sich schon sehr spannend war. Hier ist es dem Autor ganz hervorragend gelungen, die Beziehungen der 3 Personen in seine fiktive Geschichte zu integrieren u. daraus ein stimmiges Ganzes zu machen. Im sehr informativen Nachwort wird dann erläutert, was Fiktion u.was Realität war u.welche Freiheiten sich der Autor hier genommen hat. Tatsächlich war das Privatleben dieser 3 sehr ungewöhnlich u. bietet somit eine perfekte Kulisse für eine mysteriös angehauchte Krimistory, zumal Bram Stoker, der Urheber des „Dracula“ ohnehin ein Faible für das Unerklärliche hatte. Und wie schon in den beiden Vorgängern geht es auch diesmal wieder recht unheimlich u. mysteriös zu. Oscar de Muriel ist es wieder gelungen, neben einer sehr spannenden Story eine gehörige Portion Gruselfeeling in seine Krimihandlung zu packen u. den Leser damit ganz geschickt auf falsche Fährten zu locken und für eine unheimliche und beklemmende Atmosphäre zu sorgen. Der Krimifall ist wirklich recht undurchschaubar, immer wenn man denkt, einen Verdächtigen gefunden zu haben der als Täter in Frage kommt, gibt es neue Wendungen u. Geschehnisse, die wieder alles in einem anderen Licht erscheinen lassen u. am Ende wird man dann mit einer gänzlich anderen Auflösung überrascht, die man so nicht erwartet hat, die aber insgesamt stimmig und glaubhaft ist. Von Anfang an ist der Spannungsbogen präsent u.wird auch so bis zum Ende durchgehalten ohne Längen oder Langeweile zu erzeugen. Natürlich wäre das alles nur halb so schön, wenn es nicht das ungleiche Ermittlerduo Frey u.McGray gäbe, das sich wieder nach allen Regeln der Kunst in die Haare gerät u.damit für reichlich Humor beim Lesen sorgt. Frey stellt entsetzt fest, dass McGrays ungehobeltes Betragen auf ihn abfärbt u.der Schotte seinerseits scheint sich langsam an den Engländer zu gewöhnen. Dem Autor ist es hier gut gelungen, das Zusammenspiel der Beiden u.die Entwicklung der Charaktere voranzutreiben u.glaubhaft darzustellen. Die Schilderung des historischen Edinburghs u. vor allem des Theaters in der Grindlay Street, sowie das ganze Prozedere rund um die Schauspieltruppe u. vor allem den technischen Stand was die Inszenierung betrifft, läßt das gesamte Szenario vor den Augen des Lesers lebendig werden u. man kann hier wunderbar eintauchen in diese bunte u. sehr bildhafte geschilderte Zeit. Der Erzählstil des Autors läßt sich flüssig lesen, ist vor allem sehr gut an die viktorianische Zeit angepaßt u. überzeugt mit einer ordentlichen Portion Humor. FaziT: neben einem gelungen konstruierten Krimiplot überzeugt der 3. Band der Reihe wieder mit 2 originellen Hauptfiguren, viel Lokalkolorit, Spannung u. Humor! Hoffentlich hat Herr der Muriel noch viele Ideen, sein Ermittler-Duo hätte auf jeden Fall das Potenzial dazu!

  • Hilal Türe

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    15.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Viktorianischer Krimi mit Charme und Humor und grandioser Besetzung

    Zum Inhalt : Es ist 1889 und am Londoner Theater wird “Macbeth” aufgeführt, als plötzlich ein haarsträubender Schrei die Anwesenden bis ins Mark erschüttert. Die Todesfee soll ihr Unwesen treiben und hinterlässt zudem eine blutige Botschaft, wonach bei der nächsten Aufführung eine Person zu Tode kommen soll. Daher schalten sich bei dem nächsten Halt der Theatergruppe in Edinburgh die Inspectors Ian Frey und Adolphus McGray ein. Während der Engländer Frey rational an die Sache geht und einen PR-Gag vermutet, jagt der abergläubische Schotte McGray der Todesfee hinterher, um das Übernatürliche zu beweisen. Bald darauf wird auch in Edinburgh die Todesfee gesichtet. Dem Ermittlerteam bleibt nicht mehr viel Zeit.  Meine Leseerfahrung: Oscar de Muriel taucht mit uns ab ins Schottland der viktorianischen Zeit und erzählt die Geschichte der beiden Protagonisten so authentisch, als wäre er in eigener Person dabei gewesen. Dabei bedient er sich einer unverschnörkelten Sprache und eines herrlich trockenen Humors, die den Roman nicht eine Sekunde langweilig werden lassen. Der Einstieg ist bereits überaus spannend. Und diese Spannung hält in einem konstanten Tempo bis zum Finale an.  Das Ermittlerduo ist gut aufeinander abgestimmt, auch wenn sie charakterlich nicht verschiedener sein könnten. Frey als Vernunftsmensch und Gentleman versucht, seine Schlüsse auf rationaler Ebene zu ziehen; sein ungehobelter Kollege McGray hingegen ist der Urschotte schlechthin, der sich blendend in der Welt der übernatürlichen Phänomene und mystischen Figuren auskennt. Sie ergänzen sich jedoch prima und kommen gemeinsam Schritt für Schritt der Wahrheit nah. Äußerst amüsant ist es für den Leser, ihre ironiegetränkten und humorvollen Dialoge zu verfolgen. Ein zusätzlicher Genuss für Bibliophile ist der Einsatz bekannter historischer Persönlichkeiten als Nebenfiguren.  Abgerundet wird der Roman mit einer überaus umfassenden Erklärung des Autors am Ende zu den tatsächlichen Begebenheiten, was ich mit mindestens genauso viel Interesse und Aufmerksamkeit gelesen habe wie den Roman selbst.  Dieses dritte Band der Frey/McGray-Reihe war für mich persönlich der erste Roman von de Muriel. Daher kann ich ihn nicht mit den vorherigen Bänden vergleichen. Sicher ist aber, dass ich mir auch diese bald zulegen werde.  Fazit: Ein sehr unterhaltsamer Kriminalroman, der ganz gewiss bereits zu Beginn des Jahres zu meinem persönlichen Lesehighlight 2019 geworden ist. 

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