Produktbild: Handlungsbefähigung

Handlungsbefähigung Empirische Grundlagen zur Konstruktion von Zuversicht

47,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.11.2024

Verlag

Verlag Barbara Budrich

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,2 cm

Gewicht

511 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8474-3082-7

Beschreibung

Rezension

Entlang des ebenso komplexen wie empirisch gut fundierten Konstrukts der Handlungsbefähigung bietet dieses Buch eine Fundgrube sozialpsychologischen Wissens. Dabei zeigt sich, dass die Frage, wie Menschen trotz (extrem) schwieriger Bedingungen ihre Zuversicht bewahren und ein gelingendes Leben führen können, keineswegs leicht zu beantworten ist. Die beiden Autor:innen haben sich jahrzehntelang dieser Frage gestellt und legen mit der Handlungsbefähigung ein Konstrukt vor, das klassische Theorien integriert und vielfältige Anschlüsse für eine zukunftsweisende Empirie bietet. 
Dr. Peter Caspari, soziale psychiatrie 192, Heft 2-2026

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.11.2024

Verlag

Verlag Barbara Budrich

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,2 cm

Gewicht

511 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8474-3082-7

Herstelleradresse

Budrich
Stauffenbergstraße 7
51379 Leverkusen
DE

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  • Produktbild: Handlungsbefähigung
  • Inhalt

    Abbildungsverzeichnis
    Tabellenverzeichnis
    Vorwort

    Einleitung. Warum brauchen wir ein Konzept und Instrument zur Handlungsbefähigung?

    Warum die einen und die anderen nicht? Ungeklärte Disparitäten in der Benachteiligung
    Paradigmen- und Perspektivwechsel Stress/Risiko/Bewältigung
    Selbstbestimmt und gemeinschaftsfähig – am Beispiel des Ziels der Jugendhilfe
    Handeln und Bewältigen – Handlungsbefähigung als Schlüsselressource
    Die Konstruktion von Zuversicht
    Konzept und Instrument Handlungsbefähigung

    Kapitel I. Grundlagen der Handlungsbefähigung
    1.1 Von der Belastungs- zur Belastungs-Bewältigungsforschung
    1.2 Salutogenese
    1.3 Resilienz
    1.4 Selbstwirksamkeit
    1.5 Soziale Netzwerke
    1.6 Identität
    1.7 Welchen Stellenwert haben die Grundlagenkonzepte für das Konstrukt Handlungsbefähigung?

    Kapitel II. Die sechs Dimensionen der Handlungsbefähigung
    2.1 Dimension Sinn
    2.2 Dimension (biographische) Verstehbarkeit
    2.3 Dimension Handhabbarkeit
    2.4 Dimension Perspektivität
    2.5 Dimension „Akzeptanz des eigenen Selbst“
    2.6 Dimension „Zugehörigkeit“
    2.7 Das Zueinander der Dimensionen

    Kapitel III. Entstehung und Veränderung der Handlungsbefähigung
    3.1 Ist die Handlungsbefähigung veränderbar?
    3.2 Der dynamische Prozess der wellenförmigen Bestätigung
    3.3 Niveauveränderungen durch Identitätsrelevante Stressoren
    3.4 Exkurs – Das Modell der alltägliche Identitätsarbeit.
    3.5 Sonderfall Aufwärtsspirale/Abwärtsspirale
    3.6 Exkurs – Posttraumatisches Wachstum/Recovery
    3.7 Erklärungsmodell zur Veränderung der Handlungsbefähigung bei stationär untergebrachten Jugendlichen
    3.8 Fallanalysen – Zwei kontrastierende Fallbeispiele: Mona und Bea
    3.9 Fazit

    Kapitel IV. Empirische Ergebnisse zur Handlungsbefähigung
    4.1 Die empirische Basis – Studien zur Handlungsbefähigung in verschiedenen Kontexten
    4.2 Gibt es soziodemographische Unterschiede In Bezug auf die Handlungsbefähigung?
    4.3 Was bewirkt die Handlungsbefähigung?
    4.4 Was wirkt auf die Handlungsbefähigung?
    4.5 Wie entwickelt sich die Handlungsbefähigung?
    4.6 Lässt sich die Handlungsbefähigung als Differenzkriterium für Zielgruppenvergleiche nutzen?
    4.7 Weitere Ergebnisse zur Handlungsbefähigung
    4.8 Das Zusammenspiel der Dimensionen

    Kapitel V. Das Instrument Handlungsbefähigung
    5.1 Die Entwicklung der Skala zur Handlungsbefähigung
    5.2 Empirische Überprüfung der Skalen zur Handlungsbefähigung
    5.3 Erhebung der Handlungsbefähigung in einem qualitativen Setting
    5.4 Fazit und Ausblick

    Kapitel VI. Komplexität und Hybridität – Zur Verortung der Handlungsbefähigung
    6.1 Gefühl und Kognition – Zur Steuerung des Handelns
    6.2 Körper und Geist/Psyche – zu den neurobiologischen Bezügen der Handlungsbefähigung
    6.3 Individuum und Gesellschaft – Wo ist die Handlungsbefähigung verankert?
    6.4 Überlegungen zum Wirkungsverständnis der Handlungsbefähigung

    Kapitel VII. Auf dem Weg zu einem gelingenden Leben
    7.1 Was meint gelingendes Leben?
    7.2 Konzepte zum guten Leben – Zwei Beispiele: Eudaimonia und Capability Approach
    7.3 Warum ist die Handlungsbefähigung wichtig und was wissen wir?
    7.4 Ausblick

    Literaturverzeichnis
    Zitierte Arbeitspapiere
    Anhang