Produktbild: Wir waren Sappho

Wir waren Sappho

2

20,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

23.05.2024

Verlag

Schöffling & Co.

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1377 KB

Übersetzt von

Luca Mael Milsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783731762652

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 A

Erscheinungsdatum

23.05.2024

Verlag

Schöffling & Co.

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1377 KB

Übersetzt von

Luca Mael Milsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783731762652

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  • Kaffeeelse

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    23.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Feministisches Leben Anfang des 20. Jahrhunderts

    Selby Wynn Schwartz wirft hier einen gut recherchierten Blick auf das queere und feministische Leben Anfang des 20. Jahrhunderts. Hauptaugenmerk des Buches sind die sogenannten Sapphistinnen, eine alte Bezeichnung für Frauen, die Frauen lieben. Namensgeberin ist hier griechische Dichterin Sappho, die auf Lesbos eine Schule für Mädchen gründete und diese in musischem Wissen ausbildete und wahrscheinlich nicht nur durch dieses Handeln in der damaligen griechischen patriarchalen Zeit auffiel. Aber ebenso viele treten auch nur für ihre feministischen Ziele ein, waren schon damals laut, traten gegen das allmächtige Patriarchat auf, bis ein kommender Mief vieles erstickte.  Selby Wynn Schwartz erwähnt hier wahnsinnig viele Frauen, einige waren mir bekannt, andere entdeckte ich neu für mich. Ein beeindruckender Reigen an Namen. Lina Poletti, Colette, Sarah Bernhard, Virginia Woolf, Vita Sackville West und auch Sibilla Aleramo tauchen hier auf und machen mich neugierig. Aber dies sind nur einige Namen, im Buch gibt es viele mehr zu entdecken. Von Sibilla Aleramo hatte ich vor kurzer Zeit das Buch „Eine Frau“ gelesen und war schwer beeindruckt. Andere Frauen in dem Buch kannte ich in Zusammenhang mit gelesenen Büchern über Frida Kahlo und auch im Werk von Ursel Braun „Unangepasst“ tauchen manche Namen auf und in den Blicken auf Lee Miller gibt es ebenso Überschneidungen. Der Anfang des 20. Jahrhunderts bietet anscheinend viel Interessantes zum Thema weibliches Aufbegehren.  Selby Wynn Schwartz liefert hier in ihrem Buch „Wir waren Sappho“ einen richtig gut recherchierten und einen absolut interessanten Blick auf die unangepassten und aufbegehrenden Stimmen der damaligen Zeit. Wenn es diese Stimmen damals schon gab, warum sind wir dann heute so ruhig, wo diese patriarchal und gestrig denkenden Kräfte wieder laut werden? Eine gute Frage, ich weiß.  Lesen! Und nachdenken! Und reagieren, heißt die Devise!

  • kaffeeelse

    aus D

    4/5

    23.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Feministisches Leben Anfang…

    Feministisches Leben Anfang des 20. Jahrhunderts Selby Wynn Schwartz wirft hier einen gut recherchierten Blick auf das queere und feministische Leben Anfang des 20. Jahrhunderts. Hauptaugenmerk des Buches sind die sogenannten Sapphistinnen, eine alte Bezeichnung für Frauen, die Frauen lieben. Namensgeberin ist hier griechische Dichterin Sappho, die auf Lesbos eine Schule für Mädchen gründete und diese in musischem Wissen ausbildete und wahrscheinlich nicht nur durch dieses Handeln in der damaligen griechischen patriarchalen Zeit auffiel. Aber ebenso viele treten auch nur für ihre feministischen Ziele ein, waren schon damals laut, traten gegen das allmächtige Patriarchat auf, bis ein kommender Mief vieles erstickte. Selby Wynn Schwartz erwähnt hier wahnsinnig viele Frauen, einige waren mir bekannt, andere entdeckte ich neu für mich. Ein beeindruckender Reigen an Namen. Lina Poletti, Colette, Sarah Bernhard, Virginia Woolf, Vita Sackville West und auch Sibilla Aleramo tauchen hier auf und machen mich neugierig. Aber dies sind nur einige Namen, im Buch gibt es viele mehr zu entdecken. Von Sibilla Aleramo hatte ich vor kurzer Zeit das Buch „Eine Frau“ gelesen und war schwer beeindruckt. Andere Frauen in dem Buch kannte ich in Zusammenhang mit gelesenen Büchern über Frida Kahlo und auch im Werk von Ursel Braun „Unangepasst“ tauchen manche Namen auf und in den Blicken auf Lee Miller gibt es ebenso Überschneidungen. Der Anfang des 20. Jahrhunderts bietet anscheinend viel Interessantes zum Thema weibliches Aufbegehren. Selby Wynn Schwartz liefert hier in ihrem Buch „Wir waren Sappho“ einen richtig gut recherchierten und einen absolut interessanten Blick auf die unangepassten und aufbegehrenden Stimmen der damaligen Zeit. Wenn es diese Stimmen damals schon gab, warum sind wir dann heute so ruhig, wo diese patriarchal und gestrig denkenden Kräfte wieder laut werden? Eine gute Frage, ich weiß. Lesen! Und nachdenken! Und reagieren, heißt die Devise!

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